Dienstag, 4. Januar 2011

Orasch!


„Des is ois so orasch!“. Ich steh vor dem Schaufenster des neu eröffneten 70er Jahre-Ladens gleich bei mir um die Ecke. Neben mir zwei ältere Damen mit akkurater Föhnfrisur, Pelzmützchen und Henkeltasche. „Unglaublich was der da ois verkafft!“ „Des Radio - so a ähnlichs hamma mir a no.“ „Und geh, schaug amoi! Die Plattn, die hob i a dahoam. Die kannt i eam eigentlich gebn!“
Ich schau mich um. Da muss doch gleich irgendwo der Gerhard Polt um die Ecke kommen. „Ja wirklich, so was unglaublichs, hihi!“ Die Damen kommen aus dem Staunen nicht raus. Ich kann mir ein Grinsen nicht mehr verkneifen; und werd –welch Bloggerpech- entdeckt! Eine der Damen grinst zurück: „ja stimmt doch, oder?!“ Ich kann das nur bestätigen. Ich bin ja mehr 50er60er. Den Mut, die Damen zu fragen, was sie in der Hinsicht so daheim hätten, hab ich allerdings nicht.
Aber ihr bekommt jetzt was farblich passendes zum Thema 70er. Das Dessert aus dem diesletztjährigen Silvestermenü: Orangen-Granité, Schokoladen-Gewürz-Mousse, Mandelkrokant und Kaffeegelee. 


Orangen-Granité, Schokoladen-Gewürz-Mousse mit Mandelkrokant, Kaffeegelee
Für 4 Personen

Orangen-Granité
frisch gepresster Saft von 4 Orangen
1 Schuss Sekt
4 cl Grenadine
ca. 8 cl Zucker Zuckersirup

Nach Geschmack und Süße der Orangen mit etwas mehr oder weniger Zuckersirup (gekocht aus 1:1 Wasser und Zucker) abschmecken und nach der Methode von Robert zu Granité verarbeiten. 

Vor dem Servieren das Granité zu einer Nocke formen, einen netten kleine Iro aus Orangenfilet aufsetzen und mit ein paar Orangenschalenzesten dekorieren.

Schokoladen-Gewürz-Mousse
100 g gute dunkle Schokolade
200 ml Sahne
1 grüne Kardamomkapsel, grob zerstoßen
4 cm Zimtrinde
4 Pfefferkörner, grob zerstoßen
½ TL Piment d’Espelette

100 ml Sahne mit den Gewürzen in einer kleinen Kasserolle aufkochen und 15 min. ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen, die Sahne noch mal kurz aufkochen und über die in Stücke gebrochene Schokolade gießen. Stehen lassen bis die Schokolade geschmolzen ist und zu einer glatten Creme rühren. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, die restliche Sahne schlagen und unterheben. Ich hab die Creme in Silikonformen gefüllt und kurz gefrostet, damit man sie entnehmen kann. Genauso gut kann man auch von der einige Stunden kalt gestellten Creme Nocken abstechen.

Mandelkrokant
2 EL geschälte und grob gemahlene Mandeln
5 EL Zucker
2 EL Isomalt

Zucker und Isomalt hell karamelisieren, die Mandeln untermischen und auf eine Silikonbackmatte gießen und mit einer Silikonpalette dünn verstreichen. Abgekühlt in dekorative Stücke brechen.

Das Kaffeegelee war ein Versuch von mir (starker Espresso mit Zucker gesüßt und etwas Sahne, geliert mit Gelatine), der noch nicht so ganz ausgereift ist. Das Gelee ist geschmacklich gegen die anderen zwei Dessertkomponenten nicht angekommen. Es hätte noch kräftiger sein müssen, vielleicht wäre auch eine Mokkabrownie oder ähnliches besser gewesen.Versuch macht kluch...


Kommentare:

  1. Prilblümchen - cool! Meine Mutter hat ganz schön geflucht, als sie die von mir so liebevoll aufgeklebten Teile Jahre später wieder von ihren weißen Küchenfliesen abgekratzt hat.

    Aber ich mag Orange - und das Dessert sieht einfach nur köstlich und gar nicht retro aus.

    AntwortenLöschen
  2. NEID! Einfach nur Neid! So ein Dessert wär auch meins gewesen zu Weihnachten. leider hab ichs nicht so mit dem Süßkram. Deshaln gabs bei uns nur ein zweifarbiges Schokomousse mit karamellisierten Vanillebirnen.
    War auch lecker, aber kein Vergleich zu deinem...
    Also NEID!

    AntwortenLöschen
  3. Die Farbe der Strassenreiniger. An Kleidern furchtbar und unmöglich, auf dem Teller immer hübsch und wirkungsvoll. Ein für mich unerklärlicher Gegensatz.

    AntwortenLöschen
  4. Ich habe als Kind eigentlich gar nichts von den 70ern mitbekommen.... bis auf die Farbe: Das komplette Kinderzimmer mit großen, orangefarbenen Blumen tapeziert. Mir graust's noch heute davor und für mich steht fest, sollte ich irgendwann mal in die Verlegenheit kommen, ein Kinderzimmer einrichten zu dürfen, werde ich Farben etwas dezenter ins Spiel bringen ;-).

    Aber das Dessert ist ja jetzt nicht durchgängig in orange gehalten, von daher schmeckt es bestimmt ganz toll und optisch macht es richtig was her :-).

    AntwortenLöschen
  5. Nachdem die 70er mich sehr beeinflusst haben, ich find's klasse.
    @lamiacucina: Wer möchte schon Straßenreiniger essen, bei dem Dessert sieht es anders aus! ;-)

    AntwortenLöschen
  6. Pril-Blümchen... Ich glaube, meine Mutter hat mich auch für die Blümchen-Kleberei gehasst.. ;-)

    Das ein oder andere Rezept werde ich mir mal "klauen", die Mousse liest sich zu verführerisch...

    AntwortenLöschen
  7. Das erinnert mich gerade an Münchens schönsten (Fr)esstempel. Der sollte meiner Ansicht nach unter Denkmalschutz gestellt werden.
    Und da hätte Dein Dessert auch gut hingepasst. Ok, wenn das Kaffeegelee ausgereift ist ;-)

    Wie wäre es mit einer Kaffee-Ganache und obendrauf so ein bisserl Gelee, wenn überhaupt?

    AntwortenLöschen
  8. Ich sage immer, ich möge Süsses nicht, und wenn ich dann doch zu essen beginne, kann ich nicht mehr aufhören. Bei den super aussehenden Pralinen, die sicher auch so schmecken, würde ich gerne zugreifen, speziell jetzt und hier.

    AntwortenLöschen
  9. @Petra: menno, ich durfte das nicht, die Blümchen auf die Fliesen kleben.

    @Frau Kampi: kein Grund dazu! Letztendlich ist das ja auch nur ne Schokomousse (einfarbig) mit Orange ;)

    @Robert: Stimmt, wahrscheinlich ausgleichende Gerechtigkeit. Blau z.B. kommt auf dem Teller jetzt nicht so gut.

    @Milliways: ging mir ähnlich. In den 70ern noch zu klein, aber nicht zu klein für so ne Blumentapete :)

    @Peter: hach endlich einer der, der die 70er schätzt. Zum Thema unter welchen Umständen Straßenreiniger vernaschbar sind, äußer ich mich jetzt hier nicht :o).

    @Tina: Klau ruhig, die Mousse geht wirklich super einfach. Nur die Schokolade darf nicht zu heiß geschmolzen werden.

    @Fritz: stimmt!!! Da hab ich ja noch garnicht dran gedacht.
    Ne Ganache ist ja die Mousse eigentlich schon, ich glaub am besten wäre was teigiges, aber das Gelee als Topping ist ne gute Idee.

    AntwortenLöschen
  10. Ja, da hast Du recht. Das hatte ich nicht bedacht. Ich stellte mir ein bisserl was kompakteres vor, also weniger fluffig als die Mousse.

    AntwortenLöschen
  11. @Fritz: also mit dem stimmt meinte ich übrigens das Tantris.
    Aber ich weiß schon was Du meinst, sowas fieses dass einen direkt nach dem Verspeisen aufgrund der konzentrierten Kalorienmenge ein Stockwerk tiefer verfrachtet. Auch wenn's nur 1 cm2 ist :).

    AntwortenLöschen
  12. Hoffentlich hält sich der Laden! Schönes Dessert!

    AntwortenLöschen
  13. Das Tantris war gemeint und Dein "stimmt" habe ich auch so verstanden.

    Genau sowas fieses hatte ich mir gedacht. Es darf auch noch 1 cm hoch sein. ;-) (hihi, dass ich das jetzt hier noch anbringen kann ... ;-))

    AntwortenLöschen
  14. Auweia! Was für ein Fehler! Wenn das mal die Suse sieht. Aber wenn dann vertut man sich doch gleich mal um eine ganze Potenz :o)

    AntwortenLöschen
  15. Oh Gott, die arme Suse! Ob ich mal übersetzen soll? Also dass „Orasch“ nicht grün ist, liegt ja auf der Hand. „Des is ois so…“ „Das ist schon sehr“ würde man weiter nördlich wohl sagen. Okay, gebe zu dass ich Hochdeutsch besser schreiben als sprechen kann.

    Aber Orange ist eine gute Farbe; besonders für Skianzüge. Mein jugendlicher Skikumpel und ich sind gerne in Orasch unterwegs; und haben uns das Label „The Müllmen“ gegeben ;-)

    Wäre ein Macaron eine Alternative zum Kaffeegelee?

    AntwortenLöschen
  16. So "orasch" und braun waren auch Sitzkissen, die meine Eltern ganz früher hatten und die dann in mein Kinderzimmer gewandert sind. Hihi :)

    Gegen das orasch-braune Dessert hätte ich dagegen gar nichts gehabt, im Gegenteil... sieht toll aus!

    Viele Grüße und schöner Tag noch
    Juliane

    AntwortenLöschen
  17. Orange-Braun die Stil-Kombi der 60 und 70er ganze Badezimmer haben sich diesem Farbrausch hingegeben.

    Dein Dessert ist optisch, trotz dieser Referenz, auf jeden Fall gut geraten... und es wäre ja auch zu schön, wenn nicht noch etwas zum optimieren wäre.

    AntwortenLöschen
  18. Ein absolut traumhaftes Dessert. Ich würde nur zu gern probieren.

    AntwortenLöschen
  19. @Erich: am liebsten sind mir ja die Desserts, die ich nicht selbst mache. Mein Lieblingsgang -kochtechnisch- ist das nicht.

    @Gottfried: die Suse ist erfolgreiche Absolventin des Kurses Bayerisch für Fortgeschrittene I. Das ist für die sowas von kein Problem. Aber da fällt mir glatt auf, evtl. sollten wir mal einen Kurs besuchen, um Dich besser verstehen zu können :).

    Macaron ist ne klasse Idee!

    @Juliane: ist halt ne lässige Kombi orasch-braun :o=

    @Andreas: ach ja, die Badezimmer. Da bevorzuge ich allerdings den rosa bzw. türkis Style der 60er.

    @Lillebi: danke :)!

    AntwortenLöschen
  20. Augen- und Gaumenschmaus. Die Mousse will ich jetzt, sofort! Bitte, aber da ist sicher nix mehr übrig, was?

    AntwortenLöschen
  21. Also dieser Retro-Laden würde mich schon interessieren, vielleicht gäb es da auch so ein Gestell für Käse-Igel oder bunte Cocktailgläser ... herrlich kitschig. Neben "orasch" war in den 70ern aber auch giftgrün ganz aktuell. Das hättest du beim Dessert ruhig auch noch berücksichtigen können ;)

    AntwortenLöschen
  22. @Petra: das mit dem eleganten Giftgrün hatte ich auch schon gedacht; aber ich habe ja so ein kleines bisschen den Verdacht, dass hier erst das Dessert war, und dann erst die Siebziger kamen… ;-)

    @Toni: Echt? Schwäbisch Aufbaukurs I: Oagnehm für den Unterkiefersamba, den Gaumenremper Muggaseggele und ein paar Lautmalereien wie Laugaweggle, Bauschparvrtrag oder Lombasegl. So was wollt Ihr verstehen? Kann Euch ja mal für drei Wochen einquartieren.

    AntwortenLöschen
  23. @Schnickschnackschnuck: ne, alles weg.

    @Petra: Gestell für Käseigel und bunte Cocktailgläser ist aber eher 60er, oder? Egal, auch lässig. Und Du hast recht. So ne quietschgrüne Cocktailkirsche hätte ich da echt unterbringen können :o).

    @liebstergottfried: das hört sich ja traumhaft an ;o)

    AntwortenLöschen
  24. Da kommt man nach längerer Abstinenz zurück und dann wird einem gleich wieder der Mund wässrig gemacht! Sieht ultrachic aus! Und zu braun-orange... sag ich jetzt nichts. ;-)

    AntwortenLöschen
  25. Da bei dir um die Ecke (noch) auch bei mir um die Ecke ist, wundere ich mich dass ich den Laden noch nicht bemerkt habe! Vor etlichen Jahren beeindruckte mich schon Petra Perle mal mit ihrem Flohmarktstand "Ois in Oraasch".

    AntwortenLöschen
  26. Eigentlich habe ich ja zweiwöchiges Blogverbot. Aber die Wachhunde sind heute außer Haus, da schau ich kurz bei Euch vorbei.
    Als "Nichtsüßer" kann ich mir vorstellen, dass mir das Dessert gut schmecken würde. Ein dickes Schwabenlob dafür wäre: "Des isch besser als a Gosch voll Glufa".

    AntwortenLöschen
  27. @Christina: extra für Dich ;)

    @Ilse: das ist der Laden rechts von der großen Bäckerei Donnersberger Ecke Schluderstr.

    @Linda: echt Blogverbot? Das ist aber nett, dass Du dann heimlich bei uns vorbeischaust.

    Und Gooooooottfried!!! Was bitte ist Glufa?

    AntwortenLöschen
  28. Man gut, dass ich so lange mit dem Kommentieren "gewartet" habe :o)
    Erst durch Gottfrieds Erläuterungen habe ich verstanden, was Orasch ist. Da wär ich ja im Leeeeben nicht drauf gekommen.
    Danke, lieber Gottried, du bist ein wahrere Freund :o))
    Den anderen Satz hab ich übringens sofort übersetzt.
    Ehrlich gesagt, bin ich ja hochgradig gespannt, welches Inventar des neuen Ladens demnächst seinen Standort in die 180Grad-Niederlassung Nord wechselt...natürlich ausschließlich wegen des besonderen erinnerungswertes und Kultcharakters :o)

    Ach, und dass Orange und braun auch kulinarisch zusammen passen, galt es eh nicht mehr zu besweisen... ;o)

    AntwortenLöschen
  29. Suse :)! Meinst Du echt die NL Nord?

    AntwortenLöschen
  30. Hoppala :o)
    Türlich mein ich die Süd-NL... :o)))))

    AntwortenLöschen
  31. Dachte ich's mir doch. Ok, ich gestehe. Ich liebäugel da mit einer Lampe... Aber nicht die auf dem Foto :o).

    AntwortenLöschen
  32. Nicht?
    Mmmh, dann vielleicht die Vase? Oder noch besser, das Portemonnaie, das würde mir auch noch gut gefallen :o)

    AntwortenLöschen
  33. Und nun noch was fachliches :o)
    Vielleicht reicherst du das Kaffegelee mit wenig flüssiger Sahne an, dann wird es im Geschmack etwas runder und büßt nicht an Konsistenz ein.

    AntwortenLöschen
  34. Linda: Patsch!!! Exatamente das wäre das korrekte Schwabenlob. Danke dass du damit um die Ecke kommst; hätte ich mich nicht getraut.

    Aber wie um Gottes Willen ist das zu translation?

    Also wörtlich: „das ist besser als ein Mund voller Nadeln.“

    Das ist, auch wenn es nicht so klingt eine hohes Schwabenlob; weil der Schwabe an sich nicht loben kann (net bruddld isch globt gnug) und sich deshalb selbst im Überschwang der Begeisterung in sehr plastischen Bildern ausdrücken muss.

    @Suse: immer wieder gerne zu Diensten.

    Und was den Einkauf in besagtem Historieneinzelhandel betrifft: die Zeitschrift im Zweiten Bild hätte ich kurz erwogen, habe ich aber wohl schon…

    AntwortenLöschen
  35. @Gottfried
    Danke! Du hast mein Klischee im Köpflein voll und ganz bedient :o)

    AntwortenLöschen
  36. Welches Klischee, Suse? Das Schwabenklischee oder das Playboyklischee? :o)

    AntwortenLöschen
  37. Das Klischee bezüglich der Heftchen mit den ach so interessanten Berichten

    AntwortenLöschen
  38. Allein für die herrlichen Prilblumen danke ich Dir - aber Dein Dessert in der Retrofarbkomi ist optisch (aber sicherlich auch geschmacklich) genial.

    Bei orange-braun kommen mir gleich kratzende Rollis aus Plastikfäden in den Sinn.

    AntwortenLöschen
  39. aha! muss ich mir ansehen. Hab heute zufällig direkt dort geparkt, was für Neuhausen praktisch vor der Haustür ist.

    AntwortenLöschen
  40. Toni, bei uns heisst das "Oraunsch". Daher möge man mir verzeihen, dass ich sehr lange an ein hier nicht erwartetes, weil unfeines Wort mit einem Tippfehler dachte ;-)
    Ich mag die Farbe, auch im Tantris!

    AntwortenLöschen
  41. Eline! Erst die Suse und jetzt Du. Niemals nicht gibt es bei 180° unfeine Wörter :o)!

    AntwortenLöschen
  42. Ich habe das im Rahmen eines Menüs ausprobiert. Ich habe bei dem Kaffeegelee dieses Rezept genommen http://www.kochbar.de/rezept/194035/Kaffeegelee.html
    Ich fand die Kombination sehr lecker!
    Die Gewürze in der Schokolademousse schmeckte man nur leider nicht so stark durch wie erwartet. Außerdem war mir die Konsistenz etwas zu fest. Ich würde nächstesmal Ei dazu tun.
    Aber trotzdem insgesamt ein tolles Dessert!

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (2) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (4) Blaufränkisch (1) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (7) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (42) herzhaft (19) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (37) Kuchen (1) Küchenklassiker (49) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (1) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (94) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (1) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (1) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (27) Rind (4) Rindvieh (47) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (4) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (5) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (4) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (86) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (44) Winterküche (94) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (7) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (204)