Donnerstag, 16. Dezember 2010

„Gestatten…




… ich bin ein Dackel“




Das war der Beginn eines Textes, den ich einmal im Rahmen eines „Weihnachtskabaretts“ vorzutragen hatte.










Es ging wohl um die jeweilige Perspektive. Muss an der Jahreszeit liegen, dass mir das jetzt wieder eingefallen ist.







Ganz wunderbare Einblicke in andere Perspektiven, Denk- und Vorgehensweisen gibt es übrigens beim gemeinsamen Kochen. Wobei Toleranz, Rücksichtnahme und Respekt die Hauptzutaten für ein Gelingen sind. Alles vorhanden bei Steffi, beim Pilz, bei Lars und auch bei Rainer.

Wenn sich dazu noch eine Prise Übermut gesellt, dann bin auch ich mit von der Partie.

Rainer kannte das so noch nicht und fragte erst mal an, ob wir denn einziehen wollen.






Keine Ahnung wieso?

Aber wir hatten jetzt eh nicht soooo viel Zeit, über die Modalitäten einer Wohngemeinschaft zu verhandeln. Es war ja dann doch eher kochen angesagt.






Gegen 14:00 Uhr kam dann die „strategische Frage“ auf.




schnpasnase von dem die meisten Bilder hier sind, zumindest die guten, und der eh mal ein Fotoseminar anbieten will (drängel), hat das oben stehende Foto mit „Kochwein“ betitelt.


Schnappatmung!!!

Die strategische Frage wurde mehr mit Willi Schäfer, Paul Fürst und so beantwortet.







Gegen 16:00 Meldung an NL Süd „es rockt“; umgehende Weitermachaufforderung.





Trotz kleiner Erschwernisse, wie kleinere Migräneattacken und so, oder der Rettungsaktion für die Frau vom Pilz (selbst ich verfahre mich heute noch auf den Fildern), gab es dann doch noch eine kleine Kleinigkeit zu Essen.

Büddeschön:

Jakobsmuscheln, Weißes Bohnenpüree, Lardo, Oliven-Petersilienbutter im Wan-Tan-Körbchen




Eine recht sichere Bank; notfalls einhändig essbar. Den Tisch hatte übrigens Frau Fuchur, wie immer, ganz wunderbar eingedeckt. Immer gut wenn jemand an Dekorie leidet.

Dazu gab es übrigens einen Winzersekt vom Schlossgut Hohenbeilstein.

Dann zum eigentlichen Menü:

Meerrettich-Eierstich, Rote Bete Creme, Gänseleberparfait und Chili- Quittenpofesen




Hier ist beim verlinkten Rezept für das Gänseleberparfait die „Vorbereitungsvariante“, die auch etwas besser geeignet ist, eingesetzt. Wir hatten nur eine schnelle Version gebastelt.

Wein: Müller Thurgau *** 2009 Schnaitmann Württemberg; beim Weingut nicht auf der Liste zu finden und in meinen Augen ein Knaller.

Zu einem Menü gehört auch eine Suppe; finde ich. Gewünscht war wohl etwas eher Bodenständiges; ein Gaisburger Marsch also; der allerdings „spezial“:



„Unbeweint“

Wachtelkotelett, Pastinaken- Rucola Tortellini, Wachteljus und Linsenpapier:



Auch wenn man darüber streiten könnte, ob das Linsenpapier sein muss; in jedem Fall ein Option, auch anderweitig.

Als Wein hatten wir einen Sauvignon Blanc 2009 Wöhrwag Württemberg geplant. Dummerweise ist der nicht von selbst gekommen, so dass auf den strategischen Fundus zurückgegriffen wurde.

Sellerie- Kartoffel- Törtchen mit Räucheraal, Sauerrahmsauce und 70 Minuten Ei





Hinweis für diejenigen die (wie wir) selbst räuchern: Aal sollte unbedingt hängend geräuchert werden um ein Aufplatzen der Haut zu vermeiden. Alternativ auf Saibling oder Makrele ausweichen.

Wein: Weißburgunder « pur mineral » 2008 Fürst Franken

Zitronen-Wacholder- Gin Sorbet




Knackig säuerlich und angenehm bitter; unbedingt einen guten Gin verwenden!

Rehrücken à la Ficelle, Blumenkohl-Sauerkirschsauce, gefüllter Spitzkohl, Preiselbeerschaum und Brezelofenschlupfer



Zugegeben; „à la Ficelle“ ist eine Fizzelei; lohnt sich aber.
Wein: Saint-Joseph roufe « le Berceau » 2006 Domaine Bernard Gripa à Mauves

Geeistes Birnensüppchen mit Eis von kandierten Walnüssen und Apfelcharlöttchen




für alle die, die nicht immer permanent und dauernd auf einen Schokoladeanteil pochen, ein schönes Dessert. Aber Schokolade hätte, zugegeben, auch dazu gepasst.

Wein: Lemberger Winterlese 2006 Schlossgut Hohenbeilstein (2006 hat der Winter nicht kalt genug begonnen.)

Dem Dessert gilt auch „Der 180° Tipp zum Entspannen“:
Man kann, wenn das alles zu viel ist, wenn die Sahne und die Eier zu dick auftragen, diese weglassen. Genauso die Gelatine. Der Apfelsaft wird durch feinperligen Blubber im adäquaten Glas ersetzt und der Apfel durch ein luftiges Gebäck aus selbst gemachtem Blätterteig. Und schon hat man den Einstieg in den nächsten Abend; wenn auch in kleinerer Runde.

Nachdem jetzt eh schon weit überzogen ist, hänge ich noch die Videopremiere auf 180° an. Links zu sehen der Herr Doktor. Einer aus der Enkelgeneration von den huber buam. Später komme ich ins Bild; leicht überdreht.


Kommentare:

  1. Erster ;-)

    Schön, wirklich schöner Bericht. Trotz Dackel. Und den Gin beim Namen nennen, danke.

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  2. Mein lieber Scholli, das nenn ich mal nen Einstand.
    Boah, ich muss direkt noch mal alles durchgucken. Ich kann mich ja gar nicht satt sehen. Das ist ja mal nen Weihnachtsgeschenk...
    TOLL!
    Zu mehr reicht meine Luft nicht, auch Schnappatmung!

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  3. Und meinen Kommentar hat's irgenwie derbröselt! *heul*

    Also noch mal:
    Was für ein Einstand!!! Ich war schon vom Wantan-Dingens hin und weg ... Respekt!

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  4. @Schnpasnase: Congratulation; und Dank! Was hast Du gegen den Dackel? Den Gin wollte ich eigentlich nicht verraten, dieses endgeile Teil hätte ich lieber für mich behalten. Voll fette Wacholdernoten und trotzdem überraschend ausgewogen. Aber ich gebe mal einen Tipp: dieses Schnapslädle gehört bereits seit längerem zu den regelmäßigen Lesern unserer kleinen Seiten ;-)

    @Frau Kampi: ganz besonderen Dank; und lobt nur weiter, weil wenn die Chefinnen in der Frühe erscheinen, kriege ich bestimmt was wegen der Fotoanordnung zu hören. Das ist aber auch zäh. Mir ging die ganze Zeit dieser Außenminister Josef durch den Kopf: „mit Verlaub Herr Editor; sie sind ein Arschloch…“ Aber ich bin auch keine Ingenieurin…

    @Fritz: Ne jetzt, oder? Extra für mich verbröselst Du einen Kommentar. Ich danke! ;-)

    @Schnick Schnack Schnuck: Danke hört sich gut an; aber ist alles zum Essen; schnapp und weg! ;-)

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  5. Ein kulinarischer und sonstiger Überschlag mit geglückter Landung

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  6. Ich lese hier immer wieder gern. Auch, wenn ich etwas neidisch auf die Bilder, die Texte, die Rezepte, die Ideen .... sehe. ;-) Respekt!

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  7. nein, nein, nein lieber Gottfried Du bist wirlich kein Dackel. Sehr schöner Bericht von einem wunderbaren Menü! Und vor allem eine Vorstellung, die dich als "Küchenvulkan" außergewöhnlich gut beschreibt ...

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  8. Schönes Menü, schön fotografiert und kommentiert. Ich suche noch nach dem Linsenpapier ....
    a la Ficelle - altmodisch (kommt ganz ohne Plastik und Vakumierer aus!), aber immer gut!

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  9. @Gottfried
    Ich hab nichts gegen den Dackel, aber ich hab mich dabei selber wieder an eine Kindergartenweihnachtsaufführung erinnert, die lange schlanke Gurken beinhaltet (ja, die galt es zu besingen, vielleicht kommt daher meine liebe zum kochen) und die ich jetzt Jahre vergessen hatte, zu Recht!

    @Eline
    Das ist ein Rätsel, das Linsenpapier ist da. Unter der Teigware und hinter der Soße. Unter der Teigware auf der rechten Seite guckt ein klein wenig davon raus, hat sich aber chamäleonartig der farblichen Soßenumgebung angepasst. Ich such mal nach einem Bild mit höherem Wiedererkennungswert des Linsenpapiers und bitte Gottfried ums einstellen (soweit das dieses Arschl... Herr Editor überhaupt zulässt).

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  10. Herzlichen Glückwunsch, das ist wirklich ein fulminanter Einstieg! Den doch recht "rustikalen" Gaisburger Marsch in so ein feines Menü zu integrieren, finde ich spannend.
    Mit dem Herrn Editor stehe ich auf oft auf Kriegsfuß.

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  11. ich schmeiß mich weg *gröööhl*
    Gottfried, herzallerlierbster Blogpartner (hier ist die männliche Form äußerst wichtig), ich lach mich grad total schlapp über deine Antwort auf Frau Kampis Kommentar. Schön, dass du wenigstens selbst siehst, dass die Fotoanordnung grottig ist :o)))

    Allerdings ganz anders ist da das Menü und Schnpasnases Fotos. Sehr, sehr schön. Für die Fotos brauch ich da noch den ein oder anderen Tipp vom Fotografen wegen Ausleuchtung, Hintergrund und so.
    Inszenierung (Menü und deine eigene) ist dir mehr als gelungen. Die Rezepte führe ich mir bei Gelegenheit intensiv zu Gemüte, ich bin hier ja schließlich zu Hause :o)

    Ach, und was den Herrn Editor angeht, der lässt sich mit etwas (weiblichem) Geschick ganz gut bezirzen und überzeugen. Bei Gelegenheit verraten wir dir mal unsere Tricks...

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  12. WOW! Das Menü, die Fotos (@Lars, Respekt!!), der Text sowieso... Ok, zum Thema Fotoanordnung bekommst Du noch mal Nachhilfe. Ich würde sagen, perfekter Start im Blog und für mich ein höchst amüsanter fast Wochenendanfang.

    Haben Suse und ich gut gemacht ;o)!

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  13. Das Linsenpapier würde mich übrigens auch detaillierter interessieren. Ist das was zum wiederholen?
    Außerdem muss ich doch mal fragen: strategische Fragen wurden wirklich erst nach 14 Uhr geklärt? :o)

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  14. @Robert: Vielen Dank; und wenn die Landung mal nicht klappt, Mund abputzen und aufstehen. Auf den Überschlag würde ich nur ungern verzichten.

    @Peter: Auch vielen Dank; aber das Kompliment geht zu 99% an die Cheffinnen.

    @Steffi: Da gibt (gab?) es einen Eishockeytrainer, der als Alpenvulkan… aber Küchenvulkan ist auch witzig.

    @Eline: Stimmt! Das altmodische „a la Ficelle“ wollte ich speziell bei diesem Menü so haben. Außerdem ist es immer wieder eine Erinnerung an Regine, die dies besonders gerne machte.

    @Schnpasnase: Überhaupt muss ich mal eine Lanze für den Teckel brechen; die eigenständigste Hunderasse die ich kenne! Dein Fotoseminar (Quengel) scheint gut gebucht zu werden ;-)

    @Linda: Dir einen Doppeldank, auch für Koalition gegen den besagten Herrn.

    @Cheffinnen: Ein Vergnügen von Euch adoptiert worden zu sein. Das Linsenpapier ist was zum Wiederholen und zum Weiterbasteln. Die strategische Frage wurde da überhaupt erst gestell!

    Und überhaupt vielen Dank für Eure freundliche Aufnahme

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  15. Mit Dir ist dieser Blog ja fast noch amüsanter, wunderbarer, informativer und überhaupt als mit den beiden Damen - wobei ja das schon kaum mehr zu toppen war! Gibts eigentlich Sterne oder so für Blogs?
    Wenn ja, dann her damit und alle zu Euch!

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  16. Der Bericht hat mich fast erschlagen - so lang so super gemacht. Die Bilder mega. Am besten die Wan Tans. Freue mich auf alles Weitere.

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  17. Der Gottfried kanns eben. Das mit dem schreiben und auch das mit dem kochen.
    So ganz nebenbei... Niemand der mal mit reinem HTML gearbeitet hat meckert über Editoren. Aber möglicherweise ist die eingeschränkte Motorik einer der Nachteile des Dackels... *sfg

    Das mit dem Linsenpapier. Als es in Diskussion kam hab ich mal denach gegoogelt. Es wird in der Optik als Verpackungsmaterial verwendet. Eine durchaus vernünftige Variante. Eine gewisse Hartnäckigkeit gehört glaub auch zum Dackel. Vielleicht erreicht der Gottfried damit ja irgendwann eine Variante die wirklich begeistert.

    Und schnpasnase deine Fotos sind wirklich genial.

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  18. @Sewwi: richtigerweise müsste ich jetzt auf die Ladies und so. Stimmt ja auch. Aber ich freu mir jetzt einfach mal ein Loch in den Bauch für dieses schöne Kompliment.

    @anie: Lieber wäre mir ja, wenn Du unterhalten, informiert oder angeregt wirst. Aber erschlagen würde ich dich jetzt lieber nicht, nicht mal mit so einem Bericht. Und ganz bestimmt werde ich auch mal einen kurzen, oder sogar eine knackig kurzen Beitrag einstellen.

    @Pilz, quatsch, eher über den Pilz; das ist so eine Type, der mir schon früher sagte, wozu Norton, er könne doch DOS. Oder der keine Tabellenkalkulation kann, weil er eh gleich Datenbanken… Und so einer erzählt mir, der ich nur ein einfacher Mensch bin, der gerne kochen lernen würde… Diese EDV Heinis!

    Linsenpapier ist ein anderes Thema; für diesen Gang war es nicht notwendig. Die übrigen Komponenten haben für sich ein hinreichend stimmiges Bild ergeben. Trotzdem, ich werde dieses Thema weiter verfolgen und vertiefen. Weil ich da sehr, sehr spannende Ansatzpunkte sehe.

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  19. Was für eine Premiere - damals auf den Brettern, die die Welt bedeuten und die jetzige!

    Den hohen Erwartungsdruck ;-) scheinst Du locker verkraftet zu haben.

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  20. ach,das lässt mich ja alles ganz kalt. Schließlich habe ich den Gottfried demnächst nicht nur virtuell als Gastautoren, sondern so in Echt als Gast zu Besuch. So.

    Und von den gestrengen Ingeneurinnen lasse ich mich schon seit Monaten nicht mehr ins Boxhorn jagen. Immer diese Vorschriften zu Fotoanordnungen, genaue Rezeptangaben, rechter oder linker Kalbsfuß, Wade hinten oder vorne...
    Aber das geht natürlich nur in meinem Blog, hier muss man sich schon an ein paar Regeln halten. Als Mann sowieso! Auch wenn man wie Du zur ausgesprochen gutaussehenden Sorte gehört!
    :)))

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  21. Menno, AT! Muss das jetzt unbedingt jeder wissen, dass es sich beim Gottfried um ein nicht eben unattraktives Exemplar der Gattung Mann handelt. Nachher laufen uns hier noch die Groupies die Bude ein und wir müssen immer durch den Hintereingang :o)

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  22. @missboulette: gab es einen hohen Erwartungsdruck, echt? Doch das hätte mich nervös gemacht, wenn ich es gewusst hätte. Und wie! Trotzdem Dank für Dein Zutrauen und Lob.

    Welche Bretter hattest Du jetzt genau gemeint? Die Bühnenbretter oder doch mehr die zum Talabwärtsgleiten? Zumindest die ersteren sind bei mir schon arg eingestaubt.

    @Astrid: also ich habe extra noch dieses eine Foto von uns beiden intensiv betrachtet; Du weißt schon, auf dem wir „Black und White“ mit viel zu leeren Gläsern stehen. Und tatsächlich muss ich zugeben, dass ich mir neben dir ziemlich aufgewertet vorkomme.

    Die Mädels- Ingenieurinnen sind übrigens gar nicht so vorschriftlich. Bei der Wade hinten links ist es völlig freigestellt, ob Wadehintenlinksoben oder Wadehintenlinksunten genommen wird. Und auch sonst hat man hier alle Freiheiten. Einzig die Dreieck – Innenwinkel müssen halt stimmen; aber das ist ja im Grunde überall so.

    @Toni: Gib es zu, das ist eine mit der Astrid abgestimmte konzertierte Aktion; Ihr wollt mich verlegen machen. Ist Euch gelungen. Wobei, was hast Du gegen Groupies… (wo ist bei diesem grmpheditor denn der Heiligenscheinmodus?)

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  23. Einfach nur GROSSARTIG! Gartulation!

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  24. @Johannes: Dank! Vielen Dank! Aber sag mal; willst Du mal, bei was Größerem mitspielen? Zum Beispiel in den Wagenhallen?

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  25. Wagenhallen? Hör ich wirklich Wagenhallen???

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  26. Lieber Gottfried,
    ich habe es getan :-) und heute das Jakobsmuschelchen in der Amuse-Portion für 8 glückliche Esser einfach mal als Abendessen für Zwei gekocht. Es war wundervoll, vielen Dank für die Anregung. Statt des Frühlingsrollenteigs habe ich Wantan genommen. Die sind noch vom Adventsmenü übrig...
    Bei der Oliven-Petersilien-Butter habe ich noch etwas Zitronenabrieb dazu und beim nächsten Mal würde ich es auch mit einer Mischung aus Butter und Olivenöl machen. Beim Bohnenpüree hat mir eine Prise Piment d'Espelette auch noch gut gefallen. Meckern auf höchstem Niveau... Du weißt schon.

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  27. Oooch Bushi,

    finde ich jetzt gar nicht gemeckert. Würde ich ähnlich machen wenn es kein Amuse sein soll.

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