Donnerstag, 9. Dezember 2010

Der Hauptgang wäre dann soweit!


Kennt ihr das? Das zu bloggende Gericht ist fertig abgelichtet, gegessen, für gut befunden, das Rezept steht, die Fotos sind bearbeitet. Und dann – totale Kreativitätsblockade. Man will dem geschätzten Leser doch mehr bieten als einfach nur: habe heute Hühnersuppe gekocht. Hier das Rezept. Punkt.

Nee, da will man zum Beispiel eine nette Alltagsgeschichte bieten, wie man sie bei Fritz findet, die sich beim Kalbskronfleischeinkaufen nicht entscheiden kann. Oder den spannenden Hintergrund zu Rezepten aus der koreanischen Küche, wie bei der missboulette; Warenkunde vom Feinsten à la Eline wär auch ne schöne Sache! Und natürlich Kindheitserinnerungen wie Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt bei Andrea von einfachguad. Die Frau Kampi beruhigt mich ein wenig, die ist grad im Weihnachtsstress und hat keine Zeit. Arthurs Tochter, bei der eh immer Highlife angesagt ist, die erwähn ich jetzt mal gar nicht.

Wie gesagt: vollkommene Kreativitätsblockade. Deshalb komplett einleitungs- und schnörkellos: das Hauptgericht des 180° Weihnachtsmenüs. Gebratene Perlhuhnbrust mit Morchelrahm, Schupfnudeln, Spitzkrautpäckchen und sautierten Weintrauben


Ich hoffe ja, dass wir damit auch unserem Anspruch der vegetarischen Abwandelbarkeit ausreichend genüge tun. Das göttlichste am ganzen Essen ist ja die Morchelrahmsauce mit den Schupfnudeln, dazu das feine Spitzkraut. Mir würde das genügen. Sagt mal!

Jetzt aber das Rezept

Heute bin ich nicht nur unkreativ sondern auch faul. Spitzkraut und Schupfnudeln findet ihr hier. Die Vegetarier nehmen Gemüsefond und lassen den Speck weg. Und der Andreas war so nett, den Morchelrahm schon zu posten. Deswegen muss ich nur noch beschreiben, wie die Perlhuhnbrust gebraten wird. Und die Tipps zum entspannten Vorbereiten. Ach, mit denen fang ich gleich mal an. Entspannt wie ich jetzt bin.

180° Tipps zum entspannten Vorbereiten:
Das Spitzkraut kann bereits einen Tag vorher zubereitet oder sogar eingefroren werden. Die blanchierten Blätter für die Hülle dafür einzeln in Folie schlagen. Die Päckchen vormittags zusammenpacken und mit einem entsprechenden Einsatz über Dampf oder wenn vorhanden im Dampfgarer vor dem Servieren erwärmen.

Die Sauce ohne Sahne dafür mit der selben Menge Brühe ebenfalls am Tag vorher zubereiten oder auch einfrieren. Vor dem Servieren aufkochen und dann die Sahne zugegeben.

Die Schupfnudeln können ebenfalls gut vorbereitet werden. Dafür werden sie wie Gnocchi kurz in kochendem Salzwasser gekocht, bis sie aufsteigen, kurz abgeschreckt und dann gut abgetropft. Vor dem Servieren in heißer Butter goldbraun anschwenken.

Die ausgelösten Perlhuhnbrüste werden bei mittlerer Hitze in aufgeschäumter Butter von beiden Seiten goldbraun gebraten und bei 120° in den Ofen geschoben. Wer kein Perlhuhn bekommt nimmt ein gutes Biohendl.

Jetzt wird die bereits vorgekochte Sauce erwärmt, mit der Sahne abgeschmeckt, die Schupfnudeln goldbraun gebraten und die Spitzkrautpäckchen erwärmt. Dauert ca. 20 min. Auf vorgewärmten Tellern servieren.

Wer es nicht vergisst wie ich, reicht noch ein paar sautierte Weintrauben dazu. 

Als nächstes kommt das Dessert und dann die Bescherung. Aber das ist Suse ihr Ding :).

Amuse
Vorspeise 
Dessert


Kommentare:

  1. Aufs Rezept hat sich die Kreativitätsblockade nicht ausgewirkt. Und das ist doch bei einem foodblog nicht ganz unwesentlich !

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  2. Für eine Schreibblockade ist dir dann noch reichlich viel Text aus den Fingern geflossen... geradezu spritzig :-)

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  3. Ach ihr zwei, das geht ja runter wie Öl :).

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  4. Ja das mit den Geschichten rund um die Rezepte ist echt ein Knochenjob. Man will ja weder langweilen, noch sich wiederholen....
    Aber ab und an darf man es sich auch leicht machen!
    Und das Essen sieht wie immer Hammer aus!
    Liebe Grüße, Sandra

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  5. Man muss Sandra, man muss ;)

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  6. ja, ich weiß! Aber es ist echt nen hartes Los! Aber was tut man nicht alles!

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  7. Wahrscheinlich kennt dieses Gefühl jeder von uns. Da ist es auch mal schön zu lesen, dass man damit nicht allein ist.

    Aber mit einer Schreibblockade so einen tollen Beitrag runterzutippen muss dir erst mal einer nachmachen.

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  8. Manchmal muss man mit der Tür ins Haus fallen, passt doch wunderbar!
    So langsam kristallisiert sich auch eine Idee für Weihnachten. Nur hab ich`s leider nicht mit Morcheln. Ich weiß, klingt immer furchtbar, wenn jemand irgendwas nicht mag.

    Da Du davon schwärmst würde ich es sogar auf einen weiteren Versuch ankommen lassen.

    Was ganz anderes: Tanzt bei der Vorspeise jemand im Hintergrund?

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  9. Ich kann weder Schreib- noch Kreativitätsblockade erkennen! Ganz unten vielleicht den mühsamen Versuch mit einem Bild von einem Zaun eine Blockade vorzutäuschen ... ;-)))

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  10. Ach Leute, ihr macht mich ganz verlegen..


    @Lillebi: Danke! Das war aber wirklich einfach mal so runtergeschrieben.

    @missboulette: Ich find das garnicht furchtbar, wenn man was nicht mag. Nehm einfach getrocknete Steinpilze, auch fein! Zum Thema Tanz bei der Vorspeise: Herr Toni.

    @Fritz; wie schön, das von Dir, der Blogschreibmusegeküssten :)

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  11. Ich will aber auch erwähnt werden, hmpf...
    *mit dem Fuß aufstampf!

    :))
    Wenn ich nicht so auf Morcheln stehen würde- mir gefällt ja dieses Geschirr so über alle Maßen gut, das habe ich schonmal irgendwann hier kommentiert, das ist fast das Schönste am Gericht. :)
    Sicher könnte man das ganze auch mit Fasanenbrüstchen machen? An die habe ich mich noch nicht herangewagt, aber dieses Rezept ließe sich sicher gut adaptieren. Was meinst Du?

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  12. Trotz Blockade....viele Worte und ein schoenes Rezept!

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  13. Morchelrahmsauce ist der Knaller, mir würde deine vorgeschlagene Variante theoretisch auch genügen. Wenn da nicht diese saftige, gut aussehende Perlhuhnbrust wäre... Und da du mich auch hiermit (wie immer) zu exzessiver Speichelproduktion angeregt hast, habe ich gar nichts mitbekommen von einer angeblichen Blockade! ;-)

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  14. Da kommt man ja mit dem Klicken und Lesen gar nicht mehr durch. Klasse.
    Die Rezepte sind toll, aber kocht ihr wirklich (probeweise) 14 Tage vor Weihnachten alles durch. Die Bilder von meinem Weihnachtsmenü wird es ert nach Weihnachten geben.

    Etwas verwirrt und begeistert

    Peter

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  15. Morchelrahm ist etwas feines. Wir hatten beim Kochkurs für ein weihnachtliches Menü Kalbsrückensteak dazu.

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  16. @AT: na gut, das nächste mal wirst Du auch erwähnt *kopftätschel*

    Und wie das mit Fasan geht!

    @kitchen roach: :)

    @Peter: na klar, das muss doch rechtzeitig erprobt sein

    @Linda: oh ja, zu Kalb passt das bestimmt hervorragend

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  17. zur Schreibblockade sag ich mal nix ...... (nein ich kann es mir doch nicht verkneifen: diese Blockade will ich auch haben!!!!)
    und dann noch der Morchelrahm ... lecker. Aber mein Wildfond ist jetzt fertig und dann kommt der Morchelrahm halt später dran.
    Eure "Weihnachts-Menü-Reihe" mit den 180° Tipps ist einfach super!

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  18. Hm,

    nur mal angenommen es würde sich wirklich um eine Kreativitätsblockade handeln, also wie gesagt, nur angenommen. Dann wäre das nur gerecht; jau! Weil bei der Vorspeise, da hat es Dir ja wohl noch Spaß gemacht, die Leute erst mal quengeln zu lassen, von wegen langem Spaziergang und so.

    Und auch Du musst zur Kenntnis nehmen, dass es Leute gibt, die schon auch mal ungeduldig auf was warten. Ich zum Beispiel!

    Außerdem muss ich widersprechen: das göttlichste am ganzen Essen ist das ganze Essen! Wüsste nichts, was ich würde weglassen wollen.

    Aber ein schönes rundes, variables, tatsächlich stressfreies und doch besonderes Menü habt ihr bislang gestrickt.

    Und die Suse ist die Bescherung?

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  19. @Stefanie: freut mich :)

    @Gottfried: die Suse ist erstmal das Dessert. Deine Ungeduld nehme ich verständnisvoll zur Kenntnis und weise darauf hin, dass es zu einer richtigen Bescherung dazugehört, dass man ungeduldig auf sie wartet. Das macht ja den Charme von Bescherungen aus.

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  20. Lieber ein gutes Rezept, als viel "creative Writing" rund um ein banales Gericht!
    perlhuhn fällt bei mir dieses jahr aus. Mein Geflügelbauer hat resigniert und kauft keine Perlhuhnsingerl mehr, weil die völlig überzüchtet sind (schiefes Brustbein, Beinbrüche aufgrund der zu grossen Brustmasse.Traurig! Damit will ich aber nicht euer schönes Festmenu stören. Ich freue mich schon auf Suses Dessert.

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  21. Eline, jetzt erzähl mir nicht sowas. Da bekomm ich gleich ein schlechtes Gewissen. Wobei, zu große Brustmasse hatte ich jetzt nicht den Eindruck. Na gut, dann weiter das Biohenderl.

    Und auf Suses Dessert freu ich mich auch schon besonders :)

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  22. Langsam bricht mir der Schweiß aus.....;-)
    Werde Biohenderl nehmen, da Perlhuhn nur schwer zu beschaffen ist, und die Weintrauben mag mal wieder der Göga nicht. Aber sonst ist alles prima! :)
    VG,
    Claudi

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  23. Claudi! *freu*

    Alles kein Problem, schließlich hab ich die Trauben auch weggelassen und es hat auch so geschmeckt. Und mit einem guten Hendl schmeckt das mindestens genauso!

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  24. Perlhuhnbrüste, Morchelrahm, mmmmmh!!
    Das wird ein Festessen erster Klasse. Neid kommt auf in dieser Weltgegend, aber ich klage nicht, warmes Wetter, Erlebnisse und Landschaften kompensieren.
    Asiatisches Essen geniesse ich sehr, aber es kommt selten so edel daher, zumindest nicht in Restaurants auf dem Land.

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  25. Jaja, setzt mich nur unter Druck, ich schaff das schon mit dem Dessert!
    Ich empfehle schonmal, mehr von Vorspeise und Hauptgang zu machen, dann ist es nicht so schlimm, wenn das Dessert nicht so super ist ;o)
    Neenee, natürlich werde ich mir größtmögliche Mühe geben...

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