Donnerstag, 7. Oktober 2010

Große Ereignisse...

…werfen ihre Schatten voraus. Ihr wisst ja bestimmt, der Ursprung der kürzlich für dieses Jahr abgeschlossenen Wiesn ist eine königliche Hochzeit. Jetzt ist sie rum und ganz ehrlich: dieses Jahr hat sie mir gar nicht gefallen. Einfach viel zu voll, sogar unter der Woche mittags. Zu den immer greisligeren Kostümierungen sag ich gar nix… Und deswegen bleibt der hier angekündigte Bericht auch aus. Aber ich red mir ein, das lag am 200 jährigen Jubliäumsjahr und blicke hoffnungsvoll nach 2011. Da ist die Mittagswiesn bestimmt wieder gmiatlich.

Und königlich ist das Stichwort. Allerdings nicht für mich, sondern für die Suse. Aber genug Nebelbombe geworfen. Das erzählt sie Euch bald selbst.

Herr Toni und ich sind heute nur der Hofstaat. Aber der soll ja auch nicht schlecht leben und deswegen gibt’s für ihn ein kleines feines Menü, spontan letztes Wochenende aus ein paar Vorräten, einem Besuch beim Fischhändler u.V. und von einem edlen Spender geschenkten Sommertrüffel gebastelt...


in Butter mit Knoblauch gebratene Garnelen mit einer Tomaten-Staudensellerie-Vinaigrette und Piment d'Espelette Aioli



Trüffelravioli mit einer Füllung aus Frischkäse, Parmesan und natürlich Trüffel

Flussbarsch mit Croutons und einer Zitronen-Buttersauce. Sehr feiner Fisch. Beneidenswert: Petra hat dafür sogar eine hauseigenen Lieferanten.


und eine Feigentarte mit Cognacsahne und Haselnusskrokant, Rezept von Eline, den Boden hatte ich von diesem Experiment noch eingefroren.



Einfach guad! um eine geschätzte Blogkollegin zu zitieren :)

Kommentare:

  1. Schoenes Menü . Die Wiesn soll dieses Jahr wirklich grauslich gewesen sein; aber bei diesen Speisen hattet ihr wenigstens einen schoenen Abend.

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  2. Das wäre genau das richtige für mich zum Wochenende, wenn da nicht andere Verpflichtungen... schade!
    Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal Flussbarsch gegessen zu haben, da halt ich mal Ausschau nach.
    Hast du übrigens neues Küchenequipment? Oder wie hast du die Ravioli so schön rundgewölbt hinbekommen? Silikonhalbkugeln?

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  3. Bei dem Menü wäre ich auch mehr als versöhnt gewesen. Wir hatten uns überlegt auf die Wies'n zu fahren in diesem Jahr. Und wohl zum Glück haben wir es nicht gemacht, denn man hört von einigen Seiten, dass es heuer nicht schön war.

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  4. Menü statt à la Carte? Was im Restaurant eine Hilfe ist, kann zu Hause ja schon einiges durcheinande bringen, oder?

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  5. Ihr macht es ja ganz schön spannend.

    Bei solchen Menues darf die Wiesn sogar ganz ausfallen.
    Fragen an die Ingeneurin:
    Ravioli sehen aus wie mit Präzisionswerkzeug gemacht, Lineal war mindestens dabei, oder?
    Bis zu welcher Stufe Deiner Nudelmaschine walzt Du den Teig aus?

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  6. @Andreas: ich bin ja eh nur ein Unterderwochemittagswiesngänger, aber da war's dieses Jahr leider auch schon zu voll.

    @Suse: die haben sich fast von seblst so gewölbt. Ich hab mit einem Schnapsglas die Füllung festgedrückt. Übrigens hast Du schon Flussbarsch gegessen. Zusammen mit uns und zwar bei unserem schönen Menü auf der Schatzerhütte. Da gab's in auch genau so, mit Croutons und etwas zitroniger Butter :).

    @anie's delight: da habt ihr nix verpasst.

    @Schnick Schnack Schnuck: nö, eigentlich nicht.

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  7. Ah, morgen Fritz :)! Ne, da war kein Geodreick im Einsatz, einfach die belegte Bahn zusammengeklappt, festgedrückt, mit dem Messer gerade geschnitten und dann mit einem Schnapsglas die Füllung ordentlich in Position gebracht.

    Bei Ravioli walz ich sehr dünn aus, bis zur letzten Stufe (Pastaaufsatz Kitchenaid)

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  8. Also, jetzt muss ich doch mal eine Lanze für die Wiesn brechen.
    Ich bin wirklich kein besonderer Wiesn-Fan. Bislang sind wir meist einmal an einem Kindertag und evtl. nochmals am letzten Sontnag gegangen.
    Nun, dieses Jahr waren wir am ersten Dienstag von ca. 16 Uhr bis 21 Uhr draussen und ich schwärme heute noch davon!
    Zum einen war es wunderbares Wetter, nicht voll und sehr angenehm von den Leuten her.
    Auf der historischen Wiesn saßen wir dann deutlich länger als geplant im Garten des dortigen Zeltes und genossen Brezen und Bier.
    Beim Heimweg konnten wir uns an dem immer dunkler blau werdenden Himmel, dem Fast-Vollmond und den Farben der Fahrgeschäfte total begeistern.
    Wir hatten echt keinen einzigen unangenehmen Moment.
    Also, so konnte die letzte Wiesn also auch gewesen sein.
    Und was nun dein Menü angeht, Toni: Es klingt wie immer total lecker. Den Flussbarsch werde ich gerne in Kürze machen, wenn ich ihn denn finde...

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  9. Das sieht alles ungemein lecker aus, da wäre ich auch mal gerne Hofstaat. Welchen Fisch könntest Du alternativ zum Flussbarsch empfehlen?

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  10. Am TV sahen wir ganz nette Dirndl-Mode, neuartig, verspielt, und Fritz zog sich am Kochelsee extra seine tolle originale Tracht an, um mich zum Wiesn-Besuch zu überreden, was ihm vor allem wegen des schlechten Wetters nicht gelang (ich war mit dem Motorrad dort und wollte noch ohne Regen heim). Ich hab also das Oktoberfest noch nie erlebt. Humba humba, schunkel schunkel, ist das was?
    Da liesse ich mir lieber Deine herrlichen Köstlichkeiten schmecken, traumhaft sieht's aus.

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  11. Ah, da hatte ich das i bei Ingenieurin vergessen.
    Danke für die Info. Bei meiner Marcato bräuchte ich eine Zwischenstufe. Die eine Stufe zu dick, die andere zu dünn.
    Freue mich schon auf morgen.

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  12. Flussbarsch ist ein traumhafter Fisch, da hast du recht. Ich denke mit Wehmut an ein inzwischen geschlossenes, wunderschön gelegenes Fischrestaurant an der Donau, wo es ihn vom Rost gab. Dein Rezept passt sehr gut zum kräftig-festen Barschfleisch.

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  13. Also den Herrn Toni kann ich nur beneiden...

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  14. @sewwi: genau an dem Tag war ich auch, aber von 13 - 17 Uhr und außer dem Wahnsinns Wetter und der Kulisse fand ich's furchtbar. Ok, die historische Wiesn war ganz nett. Aber enttäuscht war ich trotzdem irgendwie.

    @Linda: ich finde das passt zu jedem weißfleischigen Fisch. Zander z.B. Den Fisch anbraten, den Bratensatz mit etwas Zitronensaft ablöschen und mit Butter montieren.

    @Erich: ich sitz am liebsten vor dem Bierzelt im Biergarten und schau mir das ganze Spektakel an. Humba humba, schunkel schunkel ist nicht so meins.

    @Eline: ich find auch, den bekommt man viel zu selten. Dabei ist er eine echte Alternative zu Loup de mer & Co

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  15. Echt, den hatte ich schon?
    Ohlala, wie peinlich, dass ich das vergaß *rotwerd*
    Aber da gabs so viele gute Eindrücke...ich kann mich immerhin noch an den wein erinnern, das ist doch auch schon was.

    @Fritz
    eine Ingenieurin hat soviel Augenmaß, die schnitzt dir Dreiecke mit einer Winkesumme von 180° mal eben so ausm Handgelenk :o)))

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  16. @Ilse: ich beneid ihn auch des öfteren ;o)

    @Suse: was es sonst noch gab bei dem Menü müsste ich jetzt auch mal in den Fotos nachschauen. Einer meiner nachhaltigsten Eindrücke ist das Bild: Luca + Luigi beim Kartenlesen :o)

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  17. Da warst du in diesem Jahr wohl zur falschen Zeit, am falschen Ort. Ich empfand die Wiesn dieses Jahr auch recht "ruhig". Unter der Woche fand sich abends eigentlich immer ein schönes ruhiges Plätzchen für ein Feierabendbierchen. Mein persönliches Highlight war der erste Sonntag in der Bräu Rosl. Gute Stimmung und nicht überfüllt. Wir saßen/standen zu fünft an einem Tisch und an den umliegenden Tischen war auch nicht mehr los. Und dass Gay Sunday war, ist uns auch erst ewig später aufgefallen, hihi.

    Zum Menü: Die Ravioli schauen lecker aus! Mir fehlt da meistens noch der Dreh, dass ich die Luft gescheit herausgedrückt bekomme... zumindest wenn ich in Bahnen arbeite. Wenn ich alles einzeln aussteche und dann erst fülle, wird alles perfekt. Aber das dauert dann immer eeeewig *seufz*.

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  18. ...spontan...aus ein paar Vorräten...
    die Untertreibung der Woche! Super!

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  19. @Milliways: Dienstag mittag :(. Du und Sewwi seid auch die ersten, die es nicht so schlimm fanden. Naja, nächstes Jahr...

    Zu der Luft im Ravioli: wenn eine eingeschlossen ist picks ich sie vorsichtig am Rand ein und drück die Luft raus und das Loch wieder zu.

    @Claus: ehrlich, bis auf den Fisch und den Trüffel war alles im Haus. Und ich stell mich auch gern mal spontan länger in die Küche ;o)

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  20. Da bleibt nur zu sagen: Einfach Guad! Liebe Grüsse an die ebenfalls geschätzte Blog-Kollegin ;-)

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  21. Danke! Das mit dem Aufstechen wird das nächste mal ausprobiert.

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  22. Also das ist ja wie Weihnachten!

    Da wird die Bescherung künstlich rausgezögert mit Blockflöten, Kinderchören und ähnlichen Grausamkeiten. Und damit Ihr Euch mal zurückerinnert, was die Strategie war, gegen diese Erwachsenenverzögerungstaktik, werde ich die hier mal wieder in Erinnerung rufen: Nölen, gaaanz arg nölen. Büdeschön:

    Das Foto von den Garnelen ist ja ganz nett, aber wie ist angerichtet? Nix sieht man, aber auch gar nix! Und geschält sind sie auch nicht die Dinger, jedenfalls nicht überall.

    Und mit so einem Fischlieferanten zu protzen ist ja auch schon fast Schickimicki.

    Genauso wie dieses „Wiesnkritischbetrachten“. Das läuft doch nach dem Motto, „mit voller Hose ist gut stinken“, kommt mal dahin wo ich gestern (na ja, vorgestern) war. Künstlich aufgetrachtetes Partyvolk, eine Band, deren Absonderungen schon lautstärkenmäßig körperverletztend waren und das Ganze natürlich garniert mit den üblichen Alkoholleichen.

    Und weil wir ja jetzt auch Busy Busy sind, gibt es natürlich auch Schampus, wer auf dicke Eier macht, bestellt: „Champagner Laurent Perrier „Nebukadnezar“ Fl. 12 l € 2.000,00“. Klingt schick, ist schick und falsch obendrein. Nebukadnezar sind 15 Liter und 12 Liter sind Baltazar. Aber Hauptsache…

    Also, wie gesagt kommt hierher, dann gefällt Euch Eure Wiesn wieder viel besser.

    So, und jetzt traut Euch bloß nicht, was anderes als dieses zwischenzeitlich wirklich gut promotete Großereignis zu bloggen. Ich kuriere solange meinen Tinitus.

    Das Menü ist übrigens trotzdem gewohnt schön.

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  23. Sehr geehrter Herr Gottfried!

    Diese Andrede ist gewollt und beabsichtigt und soll die durch Ihren letzten Post entstandene Distanz demonstrieren.
    Sie können von Glück reden, dass Sie es hier mit zwei toleranten Damen der Blogwelt zu tun haben, denn an manch anderer Stelle hätten derartige Frechheiten, Nörgeleien und wasweißichnoch zur Löschung des Kommentares führen können.

    Wir sind durchaus kritikfähig, können aber rein gar nichts für die Frustration, welche bei Ihnen anscheinend durch eine Veranstaltung, an der Sie kürzlich teilnahmen, hervorgerufen wurde. DANN BLEIBEN SIE DOCH BEIM NÄCHSTEN MAL ZU HAUSE!!!

    Allein der von Ihnen formulierte letzte Satz versöhnt ein wenig und so hoffe ich weiterhin auf produktives virtuelles Beisammensein.

    Freundlichst
    Suse

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  24. Hihi, eins muss man ihm lassen, dem Herrn Stutz. Nölen kann er genauso gut wie Komplimente machen :o)

    @Suse: jetzt sei halt nich ganz so hart mit ihm, wir brauchen ihn doch noch ;)

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  25. Das ist eine Falle, das ist ganz sicher eine Falle; natürlich braucht Ihr mich nicht. Es gibt nichts, was Ich kann, das Ihr nicht mindestens genau so könnt. Nein in diese Falle tappe ich nicht. Nein, nein, nein.

    Obwohl es ja schon runter geht irgendwie, wie Öl…

    Grmph, und jetzt habe ich glatt das Nölen vergessen. Aber wenn jetzt nicht bald die angekündigte Bescherung kommt, dann halt ich die Luft an bis ich blau anlaufe; jawoll.

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  26. Darf ich mich in die Feigentarte legen? Das ist eher meine Welt als Wiesn :-))

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  27. @Alex: aber gerne doch :)

    @Gottfried: ich bin mir sicher, die Suse arbeitet mit Hochdruck dran. Und was das blau anlaufen angeht habe ich vollstes Vertrauen, dass die geschätzte Frau Fuchur das rechtzeitig unterbindet ;)

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  28. Jetzt ist mein Kommentar weg, ohne Witz. Egal, theoretisch ist der kurz zusammenzufassen: Traumhaftes Menu! Und jetzt doch noch etwas länger: Wenn man auf "weitere Informationen" klickt, springt einem das Riesen-Foto von den tollen Garnelen ja förmlich ins Gesicht, total geil, ist besser als Mittagessen, das habe ich jetzt ungefähr 5 Mal wiederholt! Klick - BAM - Klick - BAM ... ;-)

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  29. @Christina: und auch viel kalorienärmer :). Das probier ich morgen mittag mal :o)

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