Sonntag, 24. Oktober 2010

Das Land von Lempelse

Bevor es am kommenden Wochenende so richtig heiß her geht, durfte ich mit Mann und Maus Freunden ein paar schöne Tage im Land von Lempelse abtauchen. Ach, das kennt niemand? Moment, ich zeig euch was ich meine:


Und? Hat jemand schon eine Ahnung? Genau! Wir waren eine Woche in Dänemark, dem Land der Entspannung, wie ich es für mich nenne, denn genau das ist nämlich die wörtliche Übersetzung von Lempelse.



Für diejenigen, die noch nie dort im Urlaub waren, schildere ich natürlich gern, warum das so ist. Ein Urlaub in Dänemark hat eine ganz spezielle Qualität. Man fährt nicht in erster Linie dorthin wegen des warmen Sonnenwetters, wegen der großen Städte mit ihren hunderten Sehenswürdigkeiten, dem abwechslungsreichen kulturellen Angebot, den nationalen kulinarischen Höhepunkten und wegen des schönen Strandes...halt! Zuuuu-rück. Wegen des schönen Strandes natürlich schon. Die Nordseeküste von Dänemark hat nämlich einen kilometerlangen zusammenhängenden wunderschönen weißen Strand zu bieten, an dem man zu dieser Jahreszeit gut eingepackt in windichte Jacken stundenlang entlang gehen kann, Drachen in den Wind halten oder auch nach Muscheln, Krebsen, Bernstein und sonstigem Strandgut Ausschau halten kann. Herrlich!!!


 Wenn man dann durchgepustet mit rotgekühlten Wangen wieder in sein hübsches, recht komfortabel eingerichtetes Ferienhaus mitten in den Dünen zurückkehrt, wird der Kamin angezündet, ein Fläschchen Rotwein aufgemacht, ein Buch zur Hand genommen und einfach nur die Seele baumeln gelassen.
Und sollte sich der kleine Hunger einstellen, welcher durchaus aufgrund der frischen Luft mal etwas größer ausfallen kann, dann sollte man entweder, um nicht bettelarm zu werden, aus seinem großen, mitgebrachten Vorrat schöpfen, oder etwas landestypisches zu sich nehmen, was entweder Hotdogs oder frischester Fisch und Meeresfrüchte sind. Und da Schnibbeln und Kochen für mich auch ein Art von Lempelse bedeutet, habe ich diesen Part in der vergangenen Woche sehr gern federführend übernommen.

Direkt in Hvide Sande, dem Hafenort am der Mündung des Rinköbing Fjordes, nur wenige Autominuten von unserem diesjährigen Ferienhaus entfernt, ist der Fischhauptumschlagplatz der dänischen Westküste mit einer Fischauktionshalle und einer guten Auswahl an Fischgeschäften.
Und so wundert es sicher kaum jemanden, dass wir in unserem Lieblingsfischgeschäft so manche Krone sinnvoll zugunsten unseres o.g. Freundes, dem kleinen großen Hunger investierten.
 
Neben der Dänemarkurlaubs-Hot-Dog-Pflichtorgie gab es viel leckersten Fisch auf unterschiedliche Weisen zubereitet.
Wir aßen in gebratener Form Scholle, Dorsch, und Steinbeißer, mit aromatischer Tomatensoße gratinierten Lachs, Tatar vom Schwertfisch (oooberfein!!!), hausgemachte Fischfrikadellen, Miesmuscheln im Zitronengrassud, Krebsscheren und Langustenschwänze zum Probieren, zum Niederknien feinste, selbst gebeizte Meerforelle, aromatischen Räucherfisch und die "Suppe der tausend Augen" und das gleich zweimal. Ja, richtig gehört gelsen.
Zunächst herrschte große Skepsis im Hause Tingodden 485b als von der mitbewohnenden Foodblogbetreiberin der Vorschlag zu diesem Gericht kam und die Reaktionen waren eher verhalten, was sich auch nicht während des Pulens der geräucherten Garnelen und des Auskochens der Schalen wirklich änderte. Erst als das feine Schaumsüppchen mit schmackhafter Einlage und kleinem Sahnehäubchen auf den Tisch kam, wurden die letzten Zweifel über Bord geworfen und ein genüssliches Schlürfen setzte bei Tisch ein.
Geräucherte Garnelen hab ich hier auch noch nicht gesehen, wer diese nicht bekommt, erziehtl ein ebnso hervorragendes Ergebnis, wenn er die Suppe mit Nordseekrabben nachkocht.

Krabbensuppe

750 g geräucherte Garnelen, alternativ Nordseekrabben FRISCH UND MIT SCHALE
Suppengemüse, bestehend aus Knollensellerie, Porree, Karotte, fein gewürfelt
trockener Weißwein
1 EL Tomatenmark
jeweils 1/2 TL Fenchel- und Anissamen, zermörsert
je 3 Zweige Petersilie und Dill
150 ml Sahne
Crème fraîche oder geschlagene Sahne
Zuerst muss man jemand finden, der freiwillig die ganzen Tierchen aus der Schale befreit, denn das ist wirklich eine ziemlich undankbare, langwierige Aufgabe, aber es lohnt sich.
Alles andere ist dann eher ein Selbstgänger. Wie bei jedem guten hellen Fond wird zunächst das Gemüse in Öl angeschwitzt und mit etwas Weißwein abgelöscht. Nachdem dieser ein wenig eingeköchelt ist, wird das Tomatenmark für eine appetitliche Farbe zugegeben, angeröstet und Schalen und Köpfe der Tierchen zugefügt, durchgerührt und alles mit Wasser aufgegossen. Die zermörserten Samen und die Kräuterzweige komplettieren schon das Arrangement und nun überlässt man alles nach einem kurzen Aufkochen für 2 Stunden bei mittlerer Temperatur und ohne Deckel sich selbst.
Der Fond soll ein schön kräftiges Aroma haben, wenn man ihn durch ein feines Sieb abgießt. Anschließend wird er erneut mit der Sahne aufgekocht und für ungefähr eine halbe Stunde langsam eingeköchelt. Salz braucht man fast keines mehr, da das Meer, indem die Tierchen aufgewachsen sind, eine angenehme Würze liefert.
Da das Krabbenfleisch durch Kochen zäh wie Gummi wird, wärmt man am besten die Teller vor, legt das zimmerwarme Fleisch hinein und gießt mit der mit dem Pürrierstab aufgeschäumten, kochendheißen Suppe auf. Einfach, aber genial!
Auf diese Weise kann man Lempelse sogar schmecken.

Kommentare:

  1. Ooooooh, so schöne Fotos von Strand und Dünen, da kriegt man ja Fernweh - dort würde ich jetzt auch liebend gerne spazieren gehen. Und anschließend natürlich das leckere Süppchen kredenzt bekommen!

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  2. Lecker, alles Sachen die ich mag, incl. Hot-Dog, Röstzwiebeln und dem Seeteufel, der etwas erschreckt dreinschaut. Sobald ich jemanden finde, der für mich die Krabben schält, wird die Suppe nachgekocht!

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  3. Krabbensüppchen seht auch noch auf meiner Liste - hatte ein schönes Rezept im Buch "Meisterschule" entdeckt. Dein Beitrag bestätigt mir, das Krabben putzen sich lohnt.

    Übrigens: tolle Fotos... bin ja auch Foto-Narr :-)

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  4. Krabbenpulen hab ich früher schon gern mit Oma gemacht. So undankbar ist das gar nicht. Meinem halbvegetarischem Mitesser steht derweil der Schweiß auf der Stirn, aber das ist eher psychologischer Natur.

    Wenn ich die Bilder so seh, könnt ich auch schon wieder weg. Zumindest eine Drachen möchte ich mir dieses Jahr noch zulegen, denn reichlich Wind hatten wir hier auch die letzten Tage.

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  5. Hvide Sande ist seit 5 Jahren unser Urlaubsziel. Leider hat es dieses Jahr nicht geklappt. Im Sommer kann man in der Fischauktionshalle sogar selbst mitsteigern.

    Herrliche Bilder ... zum neidisch werden! ;-)

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  6. Eines habe ich noch vergessen.
    Wenn man Richtung Norden über den Kreisel der Hauptstraße fährt und dann vor der Brücke rechts abbiegt, kommt nach etwa 200 Metern ein etwas abgelegenes Fischgeschäft. Da kriegen wir immer alles, was gut ist.

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  7. wunderschöne Fotos - zum Durchschnaufen!
    ich erinnere mich kulinarisch hauptsächlich an Pölser, mit so nem durchgestrichenen o.

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  8. Tolle Fotos! Bei der Landschaft und dem Essen kannst Du Dich nur wunderbar erholt haben. Da steht ja unserer Reise nix mehr im Weg :)!

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  9. Land, Leute und Essen - phantastisch! Deine Krabbensuppe - herrlich. Nur Heisse Hunde esse ich nirgendwo freiwillig, auch nicht im schoenen Daenemark!

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  10. @Petra
    ja, das war wirklich schön, wobei die Sonne etwas trügerisch ist. Wir hatten sehr starken Wind und mussten so manches Mal aufpassen, dass wir nicht wegwehten.

    @missboulette
    dann drück ich dir Daumen, dass du recht bald jemanden findest ;o)

    @Andreas
    ja, das lohnt sich in jedem Fall. Lea Linster spart sich die Arbeit und kocht aus den ganzen Tierchen einen Fond, aber das empfinde ich als Verschwendung.
    Meinst du die Meisterschule der jeunes restauratuers?

    @Peter
    Imm Somemr waren wir noch nie da, aber das Mitsteigern ist bestimmt auch toll...wenn man denn dänsich kann.
    Meinst du das Fischgeschäft auf em kleinen Werftgelände?

    @365 Tage
    Ja, leider hat unserer Tastatur diese dänsiche Buhstaben nicht ;o)
    Die Original-Pölser-Würstchen sind ja diese rotgefärbten, die gefallen mir alleridngs rein optisch nicht so gut.

    @Toni
    jepp, ich bin tooootal entspannt. Es kann losgehen!

    @Eline
    Zum Glück gibts da ja genug Ausweichmöglichkeiten :o)

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  11. Einen solchen Herbsturlaub kann ich mir wunderbar vorstellen. Und Krabbenschäler hätte ich auch...

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  12. NEID!!!
    Klasse Süppchen, wird ausprobiert!

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  13. Hyggelig!
    VG,
    Claudi ;-)

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  14. Dort würde ich mich auch gerne mal entspannen, aber bisher konnte ich meine Familie leider noch nicht für den Norden gewinnen.

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  15. @Fritz
    im Herbst ist es da auch besonders schön, da mach die "rauhe See" ihrem NAmen alle ehre.

    @Claus
    Freut mich.

    @Linda
    Echt? Keinen aus der Familie ziehts ans Meer? Das kann ich gar nicht verstehen.Allerdings ist es von dir aus auch schon eine ganze Ecke weiter als von uns.

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  16. Ans Meer zieht es sie schon, aber eben eher Richtung Mittelmeer.

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  17. @Claudi,
    sorry, ganz übersehen ;o)
    Aber vestehen tu ich dich trotzdem nicht, ist das dänisch? Ich kannn kein dääääänisch, die freundlichen Dänen sprechen alle sooo gut deutsch...

    @Linda
    och, immer nur blauer Himmel und Sonnenschein ist doch auch langweilig ;o)

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  18. Ich bin ein ebenso großer Fan dieses entzückendes Landes wie Du und im Sommer wieder vor Ort. Und spreche leider auch kein dänisch. Aber der Begriff 'hyggelig' ist mir mittlerweile geläufig. ;-) Zur ausführlichen Erklärung bitte hier schauen. http://de.wikipedia.org/wiki/Hyggelig

    VG,
    Claudi

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  19. Schade,

    die Claudi war schneller mit der Erklärung >grmph< hätte ich mal mit „Sprache“ angeben können, wenn ich schon nicht hochdeutsch sprechen kann ;-)

    Tolle Fotos; was schon dadurch bewiesen wird, dass sogar die heißen Hunde (Danke Eline!) appetitlich aussehen; trotz künstlicher Zwiebeln, Kunstdarm, Kunststoffbrötchen und Gurkenattrappen.

    Die Krabbensuppe ist lecker und was das Pulen betrifft, ist mir Eure NL Süd noch im Ohr, die in anderem Zusammenhang (ich glaube es ging um Kartoffeltörtchen) mal anmerkte, dass gewisse Tätigkeiten auch was Meditatives haben.

    Und Euer Urlaub war bestimmt ganz toll, gesund und erholsam. Aber mal ehrlich: zwischendurch mal wieder ein bisschen Äktschen wäre doch mal wieder lustig; oder?

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  20. Boa, das waren aber schoene Ferien...und das Sueppchen dazu! Ich finde sowieso, dass das nordische Meer auch im Winter schoen ist - dagegen, dass Mittelmeer eher traurig. Vielleicht ist das auch gerecht.

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  21. @Claudi
    ach du liebe Güte, da bin ich aber mal so richtig hinterwäldlerisch, enn es für dieses Wort sogar einen Wiki-Eintrag gibt.
    Naja, nun weiß ichs ja :o)

    @Gottfried
    Du und Fremdsprachen? Na das passt doch mal. Wo du sogar in der eigenen Muttersprache ein art Fremdsprache sprichst ;o)
    Ich persönlich hab eigent,lich gar nichts gegen meditative Sysiphpsarbeit, ein kühles Gläscvhen Weißwein und ein unterhaltsames Gespräch, da macht sich die Arbeit von allein.
    Und Ätkschen darf sein, so allmählich...

    @Jutta
    Oh das ist eine schöne, sehr versöhnende Ansicht der noreurpäischen Küstenlandschaften und Meere. Das merk ich mir ;o)

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  22. Postkartenidyll par excellence. Und für den Fond würd´ ich jetzt so einiges geben.

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  23. oh wie schön! Wenn wir nicht nach Holland oder auf den Darß fahren, dann findet man uns in Dänemark. Immer in oder um Ribe herum. Auch gerne im Winter. Oder über Weihnachten und Silvester. Im Ferienhaus mit Sauna, Whilpool und Kamin. In der Nähe vom Übergang nach Römö mit Europas breitestem Sandstrand. Mit Hafenrestaurant. Vom Kutter auf den Teller mit der Scholle und den Krabben! Oder mit dem Isländer-Pony über den spiegelglatt gefrorenen Strand reitend.
    Oder im Klostergarten in Lolland (?) die Seele baumeln lassen...
    Danke für´s mal wieder mit hinnehmen!

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  24. @Christina
    Was denn? *neugierigschau* :o)))

    @AT
    Bitte, gerne ;o)

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  25. So schnell komme ich nicht nach DK, aber zumindest bleibt mir die Krabbensuppe.
    Tolle Fotos, die mich gleich in Urlaunbsstimmung versetzen.

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  26. @Alex
    Man muss sich winfach mal Ziele setzen und Wünsche erfüllen. Mit der Suppe fängst du an und alles andere ergibt sichd ann...löohnen täte es sich schon.

    @das.Sternenkind
    Danke vielmals, freut mich sehr :o)

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