Montag, 9. August 2010

Zustände wie beim Rockkonzert


Meinetwegen auch Popkonzert, jedenfalls weist dieser Beitrag eine nicht zu übersehende Gemeinsamkeit mit einem Konzert einer x-beliebigen Band auf. Keine Angst, ich fange weder an zu singen, noch schüttel ich mein Haupthaar, dass der Bildschirm wackelt. Ebenso handelt dieser Beitrag nicht von durch die Halle fliegenden Bierbechern, an Luftgitarren blutig gespielten Fingerspitzen oder von alternden Menschen, die sich in Erinnerung an ihre Sturm-und-Drang-Zeit genauso alternde Idole auf der Bühne ansehen und finden, dass die da oben das immer noch voll drauf haben.
Neinneinein...ach, ich scheine mal wieder in Rätseln zu schreiben und unbeabsichtigt die Blogleser in die Irre zu führen. Denn selbstverständlich kann es in diesem Zusammenhang nur um eine Sache gehen: die Vorgruppe.
Oh, ich sehe, die ersten Anwesenden verlassen an dieser Stelle enttäuscht die Internetseite und widmen sich interessanteren Themen, schade, aber es bleiben ja immerhin noch diverse Ínteressierte da. Also, Ihr zwei, dann rückt mal näher und hört mir zu...

Eine Vorgruppe hat prinzipiell schon mal folgende Aufgaben:

1. das Event auszudehenen, ohne dass die Hauptakteure sich zu sehr verausgaben müssen
2. die wartenden Massen zu unterhalten und auf die eigentlichen Stars vorzubereiten

Genau diese Aufgaben übernehme ich nämlich für Toni, welche derzeit den Bericht über ihr grandioses Buffet anlässlich des traditionellen Gartenfestes bei 180°-Süd vom vergangenen Wochenende vorbereitet. Ich mach das gern, denn ich war ja schließlich dabei und kann aus erster Hand bestätigen, dass das eine sehr schöne Feier mit netten Leuten und einem phänomenalen Essen war.

Ich nehms schon mal vorweg: sollte Toni schreiben, dass ich sie unverzichtbar unterstützt hätte, glaubt ihr kein Wort. Das waren lediglich ein paar Handlangertätigkeiten.
Nun ja und da es noch ein bisschen dauern wird, bis Toni die vielen Rezepte, Fotos und die Texte für diesen Beitrag zusammen hat und wir euch nicht länger ohne Beitrag warten lassen wollten, mach ich hier halt grad mal die Vorgruppe und bereite euch darauf vor, während meine Lieblingsblogpartnerin Nachtschichten einlegt, um ihre Aufgabe fristgerecht zu erfüllen.

Ohne zu viel vorweg zu nehmen, darf ich wohl wenigstens kurz erzählen, dass die Stimmung ab der Ankunft in München (Donnerstag Nacht) bis kurz vor Beginn des Festes (Samstag) doch bisweilen recht angespannt war. Schuld waren mitnichten irgendwelche Pseudoanimositäten, neeee, für sowas haben wir gar keine Zeit. Der Querulant war mal wieder der allseits berüchtigte Spielverderber, das Wetter!
Denn ob ihr es glaubt oder nicht, es schüttete die ganze Zeit unaufhörlich und eigentlich auch unbegreiflich wie aus Eimern, was uns -insbesondere aber die potentiellen Gastgeber- trotz optimistischer Wettervorhersage sehr beunruhigte. Da halfen ein paar Scherze zur Aufmunterung wie "Hach, so ein ergiebiger Regen ist genau das, was der Garten braucht"oder "ich hab gerade mit I. telefoniert, sie bestätigte, dass in der Nordniederlassung die Sonne scheint. Wenn wir jetzt losfahren, schaffen ihr es zum Beginn der Feier noch bis dahin" leider irgendwie gar nicht. Erst die Sonne, die tatsächlich und leibhaftig um 12:37 in das Küchenfenster grinste, hinter dem wir wie verrückt den hunderttausend  Leckereien einen letzten Schliff verpassten, zauberte auf Tonis Gesicht ein hoffnungsvolles Lächlen wie es selbst der Anblick des vorsorglich frisch gekauften und von vier fleißigen Blogehemannhänden aufgebaute Luxuspavillion mit selbsterfundener Folienregenrinne nicht vermochte...

Aber davon dann von Toni mehr.

Mir bleibt nur noch, ein kleines Rezept vorzustellen, welches nicht mal im entferntesten etwas mit dem Fest am Wochenende zu tun hat, ja nicht einmal von mir stammt, aber aufgrund des tollen Ergebnisses sehr empfehlenswert ist und für ein Frühstück nach einer langen Feier durchaus geeignet ist:


Brioche nach Richard Bertinet

500 g Weizenmehl 550
50 g Zucker
15 g Hefe
10 g Salz
6 große Eier

250 g kalte Butter, in Würfel geschnitten
1 Ei, verschlagen

Bevor es nun losgeht mit der Zubereitung möchte ich jedem, der schon immer mal Brioche selbst backen wollte, mitteilen: Ja, die Mengen passen. Es kommen tatsächlich sooo viele Eier und diese immense Menge Butter hinein. Und trotzdem erhält man wunderbar luftig-leichte Brioche. Wie das geht, weiß ich leider auch nicht, aber das es geht, könnt ihr nun hier sehen:

Mehl, Zucker, Hefe und Salz werden zunächst in einer Schüssel verrieben. Anschließend werden die Eier zugegeben und alles am besten mit der Küchenmaschine (Hand geht aber auch) einige Minuten verknetet. Nun wird die gewürfelte Butter zugegeben und alles weiter geknetet, bis ein homogener Teig ensteht.

Eine Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen, zu einer Kugel formen, und in einer Schüssel zugedeckt 2 Stunden gehen lassen. Teig erneut aus der Schüssel heben, falten und zur Kugel formen, anschließend bei 10-12°C 12-14 Stunden gehen lassen.
Der Teig wird dann eine Stunde vor der Weiterverarbeitung bei Raumtemperatuer akklimatisiert und nun zu Brioche geformt.
Dies geschieht, indem man kleine Teigstücke absticht, diese zu Kugeln formt, davon ca. 1/3 mittels Handkantenschlag und Rollbewegung zu einem "Kopf" ausbildet.
Nun wird der Teigling am Kopf hochgezogen, aufgesetzt und der untere Teigballen um den Kopf herum etwas flach gedrückt.

Die fertigen Brioche werden in entsprechenden Formen abgedeckt ca 2 bis 2,5 Stunden gehen gelassen. Keine Angst, irgendwelche unschönen Dellen und Formschwächen verschwinden beim Aufgehen wie durch ein Wunder.
Wer lieber Briochebrote mag, der formt einzelne Brioche wie oben aus größeren Teigkugeln und setzt diese dicht an dicht in eine Kastenform.
 Vor dem Backen werden die Brioches mit dem verschlagenen Ei bestrichen und bei 190° zunächst 10 min gebacken. Je nach Größe werden sie dann bei 180°C 15-30 min zu Ende gebacken, bis sie goldbraum werden und so verführerisch duften, dass man es keine Minute länger aushält, sie nicht zu essen.


Na, wenn das mal keine Steilvorlage für den Partybericht ist, gell Toni? :o))

Kommentare:

  1. Ich finde, Ihr habt beide ein dickes Lob verdient.
    Schön wäre es wenn man bald lesen könnte, was es zu Essen gab.
    Danke im Voraus.

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  2. Liebe Vorgruppe,

    das scheint ein tolles Fest gewesen zu sein, wenn dort alles so lecker war, wie diese Brioches... na dann doch lieber gleich
    zu den Vorspielern.

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  3. wie konnte ich euch bisher bloß übersehen? die gartenküche! der steinofen! die ravioli! die pfannenbrote! die wunderbaren fotos! und jetzt auch noch brioche (plane seit monaten einen vergleichstest von drei brioche-rezepten, das von bertinet ist eines davon)! bin begeistert, feed ist abonniert.

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  4. Es gibt nichts Besseres als ein Stück Brioche mit selbstgemachter Marmelade zum Sonntagsfrühstück.

    Die Menge an Eiern und Butter und deren Quasi-Verschwinden verblüfft mich immer wieder. Und da ich immer gerne neue Rezepte ausprobiere, kommt dieses sofort auf die Nachbackliste.

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  5. @Freundin dgG
    Toni ist am Ball. Bin mir sicher, dass sie dir noch vor dem Wochenende den Mund wässrig machen wird :o)

    @Schnick Schnack Schnuck
    ooohhh jaaaa!

    @Andras
    :o)

    @katha
    oh je, wie konntest du...? :o)
    Allerdings haben wir dich ja auch noch gar nicht sooo lange verlinkt. Und das, obwohl ich sogar dein Buch im Regal stehen habe.
    Auf den Brioche-Vergleichstest bin ich sehr gespannt...vor allem, wie gut Bertinet abschneidet, wo mir das Ergebnis doch so gut gefällt.

    @Chaosqueen
    Brioche mit Leberpaté ist auch nicht zu verachten oder aber mit Butter und Käse oder... :o)
    Gibnts in deinem Blog bereits eine Veröffentlichung eines Briocherezeptes?

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  6. Nach Brioches brauchen wir kein Mittagessen mehr. Die halten lange vor.

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  7. Wenn mir jetzt noch jemand ein Stück foie gras rüberschiebt, nehm' ich auch eine Scheibe!

    Ich war schon auf einer Menge Konzerte. Manchmal war die Vorgruppe besser als der Hauptact. Ich weiss, das hält sich hier sicher die Waage aber die Bühnenkante liegt hoch! ;)

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  8. Hach ist das aufregend!

    Brioche ist immer gut, so als Nervennahrung bis zum Hauptact. Aber Vorgruppen höre und lese ich auch gerne, vor allem hier.

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  9. Amüsant geschrieben! Und ich lernte ein neues Backbuch von Bertinet kennen, dachte, es gäbe nur meins, das blaugraue..

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  10. Ich bin jetzt mal tief in mich gegangen und hab überlegt, ob es bei der Menge Konzerte auf der ich war mal eines gab, bei dem die Vorband besser war als der Hauptact und konnte beruhigt feststellen: Nein.
    Das nützt mir aber überhaupt nix, wenn Suse hier mal eben so ein Post aus dem Ärmel schüttelt *schümpf*.

    Das Bloggerleben ist schon hart, jetzt hat man nicht nur die Arbeit vor so einem Event, nein, man muss sich auch noch danach die Nächte um die Ohren schlagen, um anschließend alles angemessen zu verbloggen. Und wenn man dann noch eine Blogpartnerin hat, die die Latte gleich mal dermaßen... Seufz!

    Aber irgendwie macht's Spaß :)!

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  11. Die Spannung steigt ins Unermessliche- das ist auch der Sinn von Vorgruppen!

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  12. wie geht es weiter ...hihi
    Brioche hatte ich heute mit Blaubeermarmelade.... ich will mehr...

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  13. Es war wohl die Woche der Gartenfeste :-) Schade für das schlechte Wetter - aber bei gutem Essen vergisst man den Regen sehr schnell. Bin gespannt auf die Hauptgruppe :-) Brioche ist schon mal köstlich

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  14. @Robert
    ja stimmt, aber zum Kaffee darf es dann wieder ein kleines Brioche-Teilchen sein.

    @AT
    schade, dass du keine Bäckerin bist, dann könntest du selbst... aber irgendwann bekommen wir dich da auch noch hin...bestimmt!!
    Ach, und ich hoffe ja sehr, dass die Bühnenkante nicht irgendwann mal zur Stolperkante wird ;o)

    @Schnuppschnuess
    ach, das geht ja runter wie Öl...

    @Erich
    jepp, das mit der Fougasse drauf ist der Klassiker. Das neuere "Brot und Gebäck" lohnt sich auch...wie ich finde.

    @Toni
    ich weiß gar nicht, was du hast. Erstens hast du Urlaub, zweitens ist die Feier schon drei Tage her und drittens hast du perfekte Fotos , die für die einstellung nicht mal bearbeitet werden müssen, weil sie sooooo toll sind ;o)))
    Nun jammer mal nich und hau 'n Schlach rein. Unsere Leser warten...

    Fast vergessen: ...und viertens hab ich dir doch den Weg sowas von geebnet wie es besser nicht sein könnte.

    @Eline
    Aufregend, gell? :o)

    @Alissa
    wenn du erstmal die feinen Sachen von Toni siehst, dann lässt du das Brioche glatt liegen.

    @Alex
    Immerhin hat das Wetter zum Beginn der Feier dann doch noch brav mitgespielt, so dass es wirklich insgesamt komplett beschwerdefrei abgelaufen ist.

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  15. Du kannst jetzt natürlich nicht wissen warum, aber mir ist gerade vor Lachen das Croissant in den Kaffee gefallen.

    Ich schreib Dir eine kurze Mail...
    Eline wird mit mir schmunzeln...

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  16. @all: Jaja, baut nur alle ordentlich Druck auf ;o).

    @Suse: die müssen nur FAST nicht bearbeitet werden, außerdem muss ich ja noch die besten auswählen und das sind ja nun nicht gerade wenig Bilder.

    Und was heißt hier überhaupt Weg geebnet, Du schürst hier die höchsten Erwartungen bei unseren geschätzten Lesern :o)

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  17. Apropos Erwartungen schüren, (nichts läge mir ferner) möchte ich nur mal anmerken, dass es wohl sein wird wie weiland nach Woodstock; wohl dem der verkünden kann „Ich war dabei!“ Wobei der Vergleich, zumindest rein wettertechnisch hinkt. Ist der Begriff einer „wettermäßigen Punktlandung“ zulässig?

    Die Fotos müssten tatsächlich praktisch bearbeitungsfrei sein. Schätze mal, dass selbst Suses Schatten freiwillig gewichen ist.

    Die Mengenverhältnisse der Brioche sind mir nicht sonderlich fremd; aber auf diese netten Knubbel hätte ich wirklich mal selber kommen können.

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  18. @AT
    nu musste ich auch herzhaft schmunzeln...

    @Toni
    Liebelein, ich bitte dich. Würde ich Erwartungen schüren, wo ich Bedenken hätte, dass sie nicht erfüllt würden. Also wirklich...und ich dachte, du kennst mich.

    Sobald dein Artikel über die Linklisten bzw. den Feed ins Internetuniversum entweicht, wird man sich auf deinen Artikel und die Rezepte stürzen, anschließend unverzüglich in den Supermarkt und schlussendlich in die Küche stürzen, um die Köstlichkeiten in den eigenen vier Wänden nachzukochen, wissend, nur schwerlich an die Vorlage heran kommen zu können.

    @Gottfried
    Mein Schatten schon, allerdings schlichen sich ständig und unerwartet irgendwelche Fremdschatten unaufmerksamer Mitfeierer in den Fokus.
    Aber wie heißt es doch: Einen schönen Menschen kann nix entstellen und das trifft wohl auch auf ein erstklassiges Büffet zu :o)

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  19. @Gottfried: vielen Dank für's schüren, dabei bin ich Dir ja schon dankbar genug, dass Du beim Brülieren... ach, ich verrate schon zuviel...

    @Suse: na da bin ich ja auch mal gespannt. Ach und ich würde übrigens auch gern schmunzeln. Könnte mich mal jemand aufklären?

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  20. So und ich bin jetzt auch gespannt! Suse - woher weisst Du eigentlich, daß ich mir erst gestern solche Brioche-Förmchen gekauft habe?? Wieviele von den leckeren Dingern werden es denn ca. mit der angegebenen Menge Teig? LG Andrea

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  21. @Toni
    wenn du ganz lieb bist, dann weih ich dich in das grooooße Geheimnis ein ;o)

    @Andrea
    tja, ich weiß es eben. Unheimlich, oder????
    Deine Frage ist durchaus berechtigt. Da muss ich doch glatt mal überlegen...
    Es waren ca.12-14 kleine Brioche, jeweils ein 3er Brot und ein 4er Brot...

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  22. was ist das denn für ne Frage! Türlich bin ich lieb. Immer!

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