Dienstag, 13. Juli 2010

...wetter, ...loch und ...küche. Leute es ist SOMMER!


Die WM ist vorbei, die Politiker sind im Urlaub -viele Foodblogger auch- und in Tagesschau, Heute-Journal, RTL aktuell und wie sie noch alle heißen, macht sich das Sommerloch breit. Es gibt nicht viel zu berichten. Und so wird ein Thema ausgegraben, welches uns alle angeht und praktischerweise extrem polarisiert, damit wir uns so richtig drüber streiten können.
Gut erkannt! Es geht mal wieder um unser altes Lieblingsthema, wenn man kein anderes mehr hat: das Wetter. Jener allgegenwärtige Geselle wird derzeit als Topthema auf allen Sendern in den Nachrichten gehandelt und hat sich sogar für eine Sondersendung im Zweiten qualifiziert. Hach ja, bei soviel Berühmtheit würde man doch selbst auch gern mal Wetter sein...
Aber MAN ist es nicht, sondern lediglich eine kleine unbedeutende Foodbloggerin, die sich maximal dieser "Grand Dame" der Berichtsthemen bedienen darf. Und wisst Ihr was? Das mach ich auch!
Aber nur ganz verdeckt und dezent, denn ich wage es nicht, einen Sturm der Argumente heraufzubeschwören, welche sich möglicherweise gegen meine Ansichten wenden könnten, ob es sich derzeit nun um den "lang ersehnte Sommer" oder eine "schreckliche Affenhitze" handelt, so dass ich heute einfach mal kurz und bündig und ganz aktuell zur Schlagzeile passend, meine Sommerküche vorstellen werde. Sie bietet nämlich alles, was man braucht, wenn man bei den aktuellen Temperaturen in seiner Küche nicht auslaufen und trotzdem satt werden will. Voilà, da isse:





Und weil ich mich bekanntermaßen ja nicht wirklich kurz halten kann, ist an dieser Stelle doch noch lange nicht Postschluss, sondern es gibts das erste Menü, welches ich an einem schattigen Plätzchen in besagter Sommerküche zubereitet habe:

Gebratene Artischocken mit Büffelmozzarella und Salsa verde
 


Kaltes Karottensüppchen mit Ingwernote und Garnele



Mediterran gefüllte Kalbsbrust mit Bohnen-Tomaten-Gemüse



Eisiger Erdbeerjoghurt - Erdbeersorbet und Joghurteis




Artischocken
Für die Vorspeise von 1-2 Artischocken pro Person (je nach Größe) die Böden herausschneiden, nach dem Tortenschnittprinzip sechsteln und in Olivenöl bei mittlerer Hitze braten, ein wenig mit Pfeffer und Salz würzen. Für die Salsa verde die Blätter von je 4 großen Zweigen Basilikum und glatter Petersilie mit einer Knoblauchzehe, 1 TL Kapern, 2 TL Semmelbröseln, und 2 EL mildem, weißem Essig fein pürrieren. So viel Olivenöl zugeben und mixen, dass eine cremige Paste entseht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und im Kühlschrank ein paar Stunden ziehen lassen.
Etwas Büffelmozzarella zerrupfen, mit den Artisckocken auf den Tellern verteilen und Salsa verde darüber verteilen.


Suppe
Für zwei Personen 300 g Karotten putzen, schälen und in Scheiben schneiden. Eine junge Zwiebel fein würfeln, ein Stück Ingwer ebenfalls. Schalotten und Ingwer in 1 EL Butter und 1 Prise Zucker anschwitzen, mit wenig Currypulver bestreuen, Möhren zugeben und durchschwenken. Mit Geflügelfond ablöschen und solange köcheln bis die Karotten gar sind. Suppe pürrieren und mit Salz abschmecken. Mehrere Stunden kalt stellen. Mit einer frisch gebratenen Garnele, mit Ingwer gewürzter Schalgsahne und ein paar Ringen Zwiebelgrün servieren.

Hauptgang
In ein Stück Kalbsbrust (ohne Fettschicht und Knochen) eine Tasche schneiden. Diese mit einer Knödelmasse aus gewürfeltem Ciabatta, Milch, Eiern, Parmaschinken, fein gehackten Rosmarin, schwarzen und grünen Oliven füllen und mit Zahnstochern verschließen. Fleisch in einem gusseisernen Bräter in Olivenöl rundherum anbraten ,herausnehmen. Parüren der Brust im Topf anbraten, gewürfeltes Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Lauch, Zwiebeln) zugeben und bruzzeln lassen. wenig Tomatenmark zugeben, mit Weißwein ablöschen, einkochen lassen, wiederholen. Rinderfond angießen, Kalbsbrust draufgeben, mit ein paar Zitronenscheben belegen und verschlossen auf dem Herd für 1,5 bis 2 Stunden schmoren lassen bis das Fleisch schön weich ist. Fond passieren, leicht abbinden und abschmecken. Blanchierte grüne Bohnen in einer Pfanne mit Butter schwenken, Tomatenstücke zugeben, würzen.
Alles zusammen servieren.

Eis
Für das Joghurteis 500g Joghurt mit 3,5% Fett ein paar Stunden in einem Tuch im Sieb abtropfen lassen. Von einer halben Biozitrone die Schale abreiben, mit 100g Zucker (ggf. einen Teil durch Invertzucker ersetzen) und 2 EL Milchpulver unter den Joghurt rühren. 200g Sahne schlagen, unterheben und die Masse in der Eismaschine gefrieren lassen. Je eine Kugel Joghurteis mit einer Kugel Erdbeersorbet nach Robert und ein paar Erdbeerscheiben servieren.

Kommentare:

  1. Auf die gefahr hin, dass mein Kommentar nun 2x erscheint, sage ich es noch einmal:

    Boah! Ist die toll! So eine Outdoorküche hätte ich auch gerne!

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  2. Suse, deine Outdoorküche hat mich so neidisch gemacht, dass ich noch nicht mal richtig gelesen hab, was du an gekochtem gebloggt hast. Ich bin so neidisch. Weil ich auch grad am überlegen bin, wie ich mich küchentechnisch draußen einrichten könnte. Vielleicht kann ich den Herrn Kampi noch überzeugen, mir so was ähnliches zu bauen.
    Und deine Rezepte les ich auch noch, versprochen!!!
    Liebe Grüße, Sandra

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  3. Also Suse
    mir hats jetzt einfach mal die Sprache verschlagen.!!
    So eine Super Outdoor Küche - was hätt ich diese gerne beim Camping - und dann noch diese Wahnsinnsrezepte!!? Aber bitte nicht auch noch behaupten, daß dies einfach mal so ein alltägliches Menü ist? das kauf ich dir nicht ab. LG Siglinde

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  4. ...neidvoll bewundere ich deine "Außenstelle". Erstaunlich wie sehr das "Draußen-Kochen" so viele begeistert. Es muss wohl etwas mit unseren Vorfahren als Sammler und Jäger zu tun haben :-). Ich schliesse mich an!

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  5. ohne minutiöse Vorbereitung ist man da sicher dauernd am hin- und herrennen zwischen Küche und Draussen, um sich die fehlenden Zutaten zu beschaffen. Also leider nicht für mich geeignet ;-)

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  6. Ich durfte das schicke Teil ja schon in Echt bewundern. Schon eine feine Sache! Das Menü sowieso :)!
    Zum Kochen hast Du's dann aber schon in den Schatten geschoben, oder? ;)

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  7. Die würde gut in meinen Garten passen ;-)

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  8. Übers Wetter kann ich ja nur wenig sagen; bei den Vorhersagen höre ich kaum zu, so dass ich meist erst live mitbekomme, wie das Wetter so ist. Trotzdem, das muss mal gesagt werden, wäre es an der Zeit für Neuschnee.

    Diese Draußenküche (mir war, als hätte ich so was geahnt) ist eindeutig ganzjährig einsetzbar.

    Jetzt fehlt noch der Grill; den ich gemauert und einer KochIng. würdig erwarte. Und wenn wir bereits bei den Erwartungen sind: bin auch gespannt, welche Kühlung noch erfunden wird.

    Vielleicht sollte ich mit dieser Artischockenvariante mal wieder versuchen, Madame das Gemüse näher zu bringen; mich jedenfalls lacht es ausgesprochen an. Der Rest sowieso; außer dass die Tomaten vielleicht auch ohne Haut…

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  9. Es ist alles schon gesagt, mir bleibt nur ein sehnsuchtsvoller Stoßseufzer für diese Sommerküche, für die Ausstattung und die Rezepte...

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  10. @nata
    die ist quasi selfmade, du brauchst also nur ein paar Materialien, ein (ausrangieretes)Gaskochfeld und einen Schweißer ;o)

    @Sandra
    Ich finde, dass Herr Kampa das ruhig mal für dich machen könnte, schließlich opferst du dich jeden Sonntag auf und kochst ihm so feine Sachen, egal bei welchem Wetter.

    @Siglinde
    Nein, das würde ich sicher nie behaupten, so ein Menü gibt es bei uns nienicht alltags, dafür muss mindestens Samstag sein :o)

    @Claus,
    Find ich auch :o)

    @Andreas
    vielleicht hat es das. Aber vielleicht ist es auch einfach nur das angenehme Gefühl, dass die durch das Kochen entstehende Hitze sich nicht um einen herum staut, sondern von einer angenehmen Brise weggetragen wird während irgend ein leckeres Gericht auf dem Herd blubbert.

    @Robert
    ja, da sprichst du was an. Aber zum Glück ist frau ja lauffaul und lernfähig, so dass sich das mit der Zeit von selbst regelt.

    @Toni
    Klar, gekocht wird im Schatten, schließlich soll die Kalbsbrust keinen Sonnenbrand bekommen...

    @Peter
    Das glaub ich, meinem Garten steht sie auch gut ;o)

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  11. Einmal die Suppe und die Küche bitte! Allerdings bräuchte ich dazu noch einen Garten.

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  12. @Gottfried
    nee, der Grill wird nicht gemauert, sonder angeliefert...und zwar genau heute. Ich hab uns nämlich nene Kugelgrill gegönnt.
    Das mit der Kühltechnik ist allerdings ne gute Idee, da werd ich gleich mal mit Luigi sprechen, der wird sich freuen...

    @Mestolo
    :o)

    @Frau Schmunzel
    Wie? keinen Garten? Tja, dann wird da leider nix draus...sonst hätte ich vielleicht mal ein Auge zugedrückt ;o)

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  13. Mir fehlen die Worte! und der Garten fehlt mir auch. Also schaue ich gerne bei Suse rein für meine Portion Outdoor-Food-Porn. Großartiges Essen.

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  14. Das Eis haste aber nicht in Deiner Outdoor-Küche gekocht ;-) Ein ganz tolles Menü, da hätte mir alles geschmeckt.

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  15. Also ....... Garten ist hier vorhanden, schattiges Plätzchen dürfte auch zu finden sein, z.B. unter unserer großen alten Kastanie ...
    Bitte, wo kann ich die Outdoor - Küche abholen ?????
    Deine Rezepte sind phantastisch !

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  16. Hilfe! Das ist ja ein Mörderteil!!! Herrliches Stück und was man damit alles machen kann... ich dachte, die Menüfolge hört nicht mehr auf. Also, so macht sogar mir dieser Sommer Spaß.

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  17. Mamma mia, was es nicht alles gibt. Und dann sieht das Teil auch noch umwerfend stylish aus. Wie, selbst gemacht??! Tut mir leid, das krieg ich nicht hin!
    Soso, und bei dir gab's dann den Kalbsbraten, denn ich einfach schnöde gekauft habe. Jetzt schäm ich mich aber doch ein bisschen...

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  18. @365 Tage
    ...und ich schau gern bei dir vorbei wegen deiner Wortschöpfungen. Ich sach nur "Outdoor-Food-Porn" ;o)))

    @Linda
    nee, das würde draußen wohl nie im Leben gefrieren. Die Eismaschine steht im kühlen Keller und verrichtet dort ihr Arbeit.

    @Karin
    Nix da abholen. ich weiß gar nicht, wie ich so lange ohne meinen Gartenherd auskommen konnte. Ich schick dir gern die Bauanleitung ;o)

    @Schnuppschnüss
    vor allem macht das Essenkochen in diesem Sommer so wieder richtig Spaß...

    @Sophie
    naja, nicht ich habe das selbstgemacht, sondern machen lassen;o). Das Gaskochfeld war in meiner Küche und wurde gegen ein größeres ausgetauscht. Von mir stammt die Idee und die Skizze, das Doing haben ein paar ganz nette junge Metallbauer gemacht.

    Und wegen des Kalbsbratens mach dir mal keine Gedanken, den machst du, wenn du mehr Zeit hast ;o)

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  19. Cooles Teil. Hätte ich auch gern.

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  20. neid pur...wegen der Kueche...dem garten...dem schoenen Menue!

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  21. @mipi
    kann ich verstehen :o)

    @Jutta
    danke danke danke, aber das Menü bekommt man auch ohne Garten und Außenküche hin ;o)

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  22. Da brodeln gerade so ein paar Todsünden in mir...allen voran der NEID!!! ;-)) Mit so einer Sommerküche und so einem imposanten Sommerküchenutensil wird der Sommer nochmal schöner. Superklasse!

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  23. Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Kugelgrill? Ist der bereits getauäheingeweiht?

    Und vor allem, handelt es sich um einen richtigen Grill?

    Ich finde, die Neiddebatte muss dringend geschürt werden….

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  24. @Christina,
    ach du liebe Güte, jetzt bin ich auch noch an deiner Versündigung Schuld...ich glaub ich da was ganz schön in die Grütze gesetzt... ;o)

    @Gotfried,
    Schluss jetzt! Nix mehr mit Neiddebatte, ich will nicht beneidet werden! Aus und basta!!!!!
    Apropos...die Weberkugel ist gestern gekommen und nachdem ich gestern schon ein wenig in der (Grill)Bibel gelesen habe, was im Übrigen hervorragend zu Christinas Sünden passt, wird am kommenden Wochenende getauft.

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  25. Also gut kein Neid... :-) Ich nehme es mal als Anregung für mich auf. Mir fehlt nur leider schon der Garten als Grundvoraussetzung für so eine Außenküche. Auf die Karottensuppe habe ich Lust, die mache ich bald mal.

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  26. Ich bin gar nicht neidisch. Ich will gar nicht so eine Outdoorküche. Ich will das OUTDOOR dazu :-))) Das Menü ist einsame Spitze. Und die Karotten-Ingwersuppe, die ich sonst nur im Winter esse, werde ich in der kalten Version gleich nachkochen.

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  27. @Isi und Alex
    so ist es brav :o)))
    Mit den frischen jungen Möhren wird die Suppe wirklich fein und durch den Ingwer bekommt sie eine angenehme Frische. Herr Suse, der nicht unbedingt für kalte Suppen zu begeistern ist, hat sie quasi inhaliert...

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