Donnerstag, 22. Juli 2010

Sein oder Nichtsein...

Was ist eigentlich ein Hobby? Diese Frage habe ich mir letztens auf dem Weg von der Arbeit nach Hause gestellt. Und da ich immer eine Dreiviertelstunde mit dem Auto unterwegs bin, hatte ich genügend Zeit. So richtig weit bin ich mit meiner internen Diskussion aber irgendwie nicht gekommen, so dass ich dann zu Hause das Laptop hochgefahren und direkt bei den Schlaumeiern von Wikipedia nachgesehen habe. Da steht folgendes:
Ein Hobby (Plural: Hobbys[1]) oder Steckenpferd ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint
OK, dann gehört also Kloputzen aufgrund des eindeutig fehlenden Lustgewinns schon mal nicht zu meinen Hobbys.


Dafür aber Bloggen, Fotografieren, Kochen, Volleyball, Lesen, Gartenarbeit (aber nur wenn keine Notwendig besteht, s.o.)…u-hund Theater spielen. Jepp. Nichts Großes so von wegen „Habe nun ach! Philosphie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie durchaus studiert, mit heißem Bemühn…“, nein, dafür fehlt mir jedwedes Talent und die Ernsthaftigkeit sowieso. Nein, wir tragen mit netten, ambitionierten Menschen einmal im Jahr drei komödiantische Aufführungen auf die Bretter, die die (Dorf)Welt bedeuten, wofür wir fünf bis sechs Monate lang üben.
Reziprok zur schwindenden Restzeit bis zur Premiere verhält es sich dann bisweilen mit der Leidenschaft und Faszination, wobei ich summa summarum trotzdem von einem Hobby sprechen würde…

Noch besser, quasi gar nicht zum Aushalten ist es, wenn man mehrere Hobbys miteinander verbinden kann. In meinem Fall wären das zum Beispiel Volleyball und Fotografieren oder Gartenarbeit und Lesen, was natürlich ziemlich sinnfrei wäre. Sinn macht hingegen Theater spielen und kochen und bloggen, was gleich drei Sachen auf einmal sind. Ich werd verrückt!!!

Da wir uns an den Aufführungsterminen schon zeitig zum Schminken, Umkleiden, gegenseitigen Verrücktmachen und Sekttrinken treffen, bleibt für ein Essen vorher keine Zeit. Außerdem ist man natürlich schon seit mittags lampenfiebrig, so dass an Nahrungsaufnahme gar nicht mehr zu denken ist. Wenn dann aber der Vorhang aufgegangen, man seine ersten einstudierten Worte losgeworden ist und der Sekt seine Wirkung zeigt, dann kommt der große Bruder vom kleinen Hunger ganz sicher und wir brauchen was leckeres, schnelles, fingertaugliches zu Essen. Einer meiner Beiträge in diesem Jahr war folgendes:





Muhammara

2 rote Paprikschoten
1 kleine Chilischote
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
70 g Walnüsse
1 EL Limettensaft
1/2 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen
je 1/2 TL Paprikapulver edelsüß und Pimenton /wahlweise 1 TL Paprikapulver, edelsüß
Salz, Pfeffer
4 Zweige Koriander

Hierbei handelt es sich um eine sehr schmackhafte Paste, für dessen Rezept ich mich einmal mehr des Buches Mezze-Ein Genuss von GU bedient habe.
Paprikaschoten vierteln, entkernen und auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech mit der Schnittfläche nach unten legen. Im Ofen bei 200° mit Grillfunktion auf oberer Schiene 15-20 min garen, bis die Haut dunkel ist und Blasen wirft.
Paprikaschoten in einen Gefrierbeute geben und ein paar Minuten ruhen lassen.
Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten, Schalotten und Knoblauch würfeln, Chilischote entkernen und würfeln. Nüsse, Schalotten, Knoblauch, Chili, Limettensaft und die Gewürze in einer Küchenmaschine zerkleinern. Von der Paprika gründlich die Haut abziehen und die Filets in den Mixer geben und alles zu einer feinen Paste verarbeiten. Diese für einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Vorm Servieren Korianderblätter von den Zweigen knipsen und fein schneiden, unter die Paste rühren und abschmecken.

"Lustige" Pfannenbrote
(6 Stück)

200 g Kichererbsenmehl
500 g Weizenmehl 550
1,5 TL Salz
1 Prise Zucker
1-2 TL Ras el Hanout
1 EL Sesamsamen
20 g Hefe
400 ml Wasser

OK, der Name ist vielleicht nicht sonderlich originell, dafür schmecken die Brote herrlich orientalisch. Selbstverständlich können die Fladen auch im Ofen gebacken werden.
Alle "trockenen" Zutaten vermischen, Wasser zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. In einer bemehlten Schüssel mindestens eine Stunde gehen lassen, bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.
Teig in sechs gleich große Stücke zerteilen uns jewels zu Bällen schleifen, 10-15 min ruhen lassen.
Anschließend die Bälle auf 1-2 cm Dicke ausrollen. Den ersten Fladen in eine kalte Stahlpfanne ohne Fett legen und auf mittlerer Hitze heiß werden lassen. Von beiden Seiten backen lassen, zwischendurch den Fladen wenden. Bevor der nächste Fladen gebacken wird, die Pfanne von der Platte nehmen und etwas abkühlen lassen, da bei zu großer Hitze das Brot innen nicht durchgebacken wird, während die Außenkruste pechschwarz wird.


Und wem dieses Rezept gefällt, aber eher nicht zum Theater spielen kommt, der kann das bestimmt auch gut zu einem anderen Anlass machen ;o)

Kommentare:

  1. "Steckenpferd" gefällt mir viel besser als "Hobby", beides impliziert aber doch nebenher aufgegabelte Beschäftigung und unterschlägt darum trotz anders lautender Definition die Leidenschaft. Sonst könnt man wohl auch Erbsenzählen. Moment, was mach ich hier gerade? Lecker Kombi!

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  2. Hobby hin, Steckenpferd her, aber was dir auch immer einfällt! deine Theatergruppe ist vom Glück geküsst.

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  3. Ich hab grad mal gezählt, sieben Hobbys. Für jeden Tag eins. Na gut, wenn man bedenkt das du mehreres gleichzeitig machst, aber dafür intensiv und mehrmalig in der Woche, stellt sich die Frage: Was machst du nachts?
    Nee, mal i. E. es macht Spaß , dass du uns daran teilhaben lässt. Bitte weiter so!!!
    Liebe Grüße, Sandra

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  4. zu welchem Theaterstück wurden denn die Mezze gereicht ?

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  5. das nehm' ich mal mit zur Arbeit, da gibt´s bei der Teamsitzung jede Woche Theater ;-)

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  6. Und wieviel Theater ich schon erlebt habe - Zum Essen gab's nie was!
    Vielleicht auch eine gute Idee für die Politik, obwohl die meisten da schon genug gegessen haben ;-)

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  7. @Schnick schnack schnuck,
    Erbsenzählen kann auch ein schönes Hobby sein...vielleicht...

    @Ilse
    Sehr poetisch formuliert, der Herr Goethe würde sich freuen

    @Sandra
    nachts übe ich meine Hobbys Nummer acht, neun und zehn aus: schlafen, erholen, von Inspiration träumen

    @Robert
    Ab durch die Mitte-so heißt es.

    @Christina
    Pruuust. Ja, wirklich sehr schön. Ich überlege gerade, wie wohl das Team in der Sitzung reagiert, wenn du den Hintergrund der außergewöhnlichen Verköstigung mitteilst :o)))

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  8. @Peter
    Die Idee mit der Politik gefällt mir. Wenn es sich auch meist nicht um eine Komödie oder Lustspiel handelt...

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  9. Da haste jetzt aber was ganz wesentliches Vergessen. Wenn das mal Dein Brotbackhäuschen liest...
    Und außerdem vermisse ich die Reisen in den Süden :o)

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  10. Oooh maaaan, Toooooni. Mein Brotbackhäuschen hat doch gar kein Laptop geschweige denn Internetanschluss *augenverdreh*

    ja OK, die hab ich tatsächlich unterschlagen.

    @alle
    ergänzend zu der Aufzählung meiner Hobbys müssen natürlich selbstverständlich noch Besuche in München zu ;o)

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  11. Kompliment!

    Eine ausgezeichnete Idee, mal mit einem eher dialektischen Beitrag aufzuwarten.

    Und ganz ausdrücklich bestärken muss ich dich darin, das Mimische zu pflegen. Ganz unbedingt sogar. Und warum solltest du nicht auch in dem von dir auszugsweise zitierten Werk von der ersten geschlossenen Hand reüssieren? Wo selbst ich, wenn auch mit wechselndem Erfolg, bisweilen davon Auszüge gebe (von wegen Arm und Geleit und so…) ;-)

    Ich habe ohnehin den Verdacht, dass Du unglaublich talentiert bist, aber die Truppe versucht, dir bevorzugt kleine Rollen unterzujubeln Und das nur, damit dir mehr Kapazitäten für die Verpflegung bleiben. Kann ich verstehen, die Truppe.

    Diese Truppenverpflegung klaue ich jetzt mal direkt so; und Sekt passt auch ganz gut dazu.

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  12. Da muss ich dem Gottfried schon zustimmen, die Suse hat wirklich Talent. Und das nicht nur beim Kochen.

    Und das Engagement! Allein für eine Rolle als mosernder Bayer ist sie extra nach München angereist, um die typische Mundart zu lernen.

    Nene, ich bin schon stolz auf sie :)

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  13. @Gottfried
    mein meistgebrauchtes Zitat ist hingegen folgendes: ...da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor...
    So klein sind meine Rollen nicht immer, du weißt doch, ein wenig Essen bekomme ich stets ganz(schau)spielerisch hin

    Die Truppenverpflegung ist in der Tat klauenswert. Die Paste ist wirklich sehr schmackhat, selbst für Paprikanichtesser, da die Teilgeschmacksnoten sich zu einem großen Ganzen verbinden, bei dem die Einzelkomponente sich nicht hervorzustechen traut.

    @Toni
    ja, das war gut. Ich hätte nie so gut einen authentischen Zeitgenossen des südlichsten Bundeslandes darstellen können, wenn ich euch nicht gehabt hätte.

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  14. Das Theaterbild ist ja echt klasse! Die Verpflegung sowieso! Ich hab grade gelesen, daß Du nicht zum Bloggertreffen nach Hamburg kommen kannst. Schade - ich hätte Dich gerne kennengelernt! LG Andrea

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  15. @Andrea
    Oh menno, Ihr macht mir aber auch ein schlechtes Gewissen, nata hats ja auch schon geschrieben und ich hätte ja auch wirklich gern... es haben sich ja einige angemeldet, denen man im täglichen Blogleben virtuell begegnet.

    Toni und ich sind aber genau an dem Wochenende ebenfalls in Kochmission unterwegs.

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  16. Klar, ich weiss, das diese Paste hervorragend schmeckt.. und das alles hier nur ein Zufall ist..

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  17. Muhammara aus dem großartigen Mezze-Buch gibt es bei uns auch öfter, meist zusammen mit anderen Rezepten daraus. Mein Tipp die Garnelen in Apfelsauce sind köstlich.

    Deine "Lustigen" Pfannenbrote werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Ich habe sogar schon Kichererbsenmehl im Schrank.

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  18. @Christian
    nein, kein Zufall, eine Zugabe...um im Theatervokabular zu bleiben ;o)

    @Chaosqueen
    Da bin ich mal gespannt, ob sie dir schmecken. Die Brote werden durch das Kichererbsenmehl etwas kompakter, falls dir das nicht zusagt, kannst du das Verhältnis natürlich auch verändern.

    Die Garnelen habe ich noch nicht nachgekocht, aber wenn du sie mir so ans Herz legst, dauert es nicht mehr lange bis zur Premiere.

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  19. Mir ist heute so nach mutmaßen:

    • Du hattest eine Rolle als bayerische Verwandte auf Familienbesuch; vermutlich die angeheiratete Tante.
    • Der Auftritt war am Wochenende und du warst hinreisend, also ob die junge Heidi Kabel wieder auf der Bühne stand.
    • Das ganze Ensemble war nach dem Auftritt voll von Serotonin und Dopamin und hat deine Köstlichkeiten heißhungrig aber, in Anbetracht der großartigen Aufführung recht achtlos vertilgt.
    • Das große Bloggertreffen (wie verabreden sich eigentlich Blogger?) ist auf den 3.10. angesetzt.

    ;-)

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  20. @Gottfried
    leider komplett daneben, sorry, aber die Wahrheit tut manchmal weh.
    Damals spielte ich einen männlichen Urbajuwaren in Lederhose mit dickem Bauch und dickem Hintern...und schlechten Manieren. Serotonin mag stimmen, aber wehe einer isst mein Essen ohne es gebührend zu würdigen!!!

    Und das Bloggertreffen ist am 30.10...oder hab ich da jetzt was verwechselt?

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  21. Uuuuuuuups,

    jeder blamiert sich halt so gut er kann; (Damüsstemannjetztsoeinenrotwerdbuttondrückenkönnen) !

    Und dann vertippt ich mich auch noch beim Datum; kopfschüttel.

    Aber bei der Rolle, hattest du sicherlich einen fulminanten Auftritt; und in der Maske hattest Du vermutlich auch viel Spaß.

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  22. Jepp, da triffst du wieder voll ins Schwarze.
    Mein angeklebter Theaterbart hat zum Glück gehalten und las Mann durfte ich mich auf der Bühne mal so richtig daneben benehmen :o)

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