Freitag, 30. Juli 2010

Saure-Gurken-Zeit


So ein Blödsinn aber auch. Wir? Saure-Gurken-Zeit? Jetzt gerade? Ganz im Gegenteil. Die Marktstände brechen fast zusammen von dem vielen heimischen Obst und Gemüse. Da gibt es die allerschönsten Tomaten, Gurken, Spitzkohlköpfe, Bohnen in allen Farben, junge Zwiebeln, neue Kartoffeln, Himbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren undundund, alles aus der Region. Ich muss es wissen, denn ich war am vergangenen Samstag da und habe mich anschließend mühsam abschleppen müssen mit dem ganzen Zeuchs, weil die Augen mal wieder viel größer waren als der Einkaufskorb und die Muskelkraft. Und das Beste: dafür hab ich mich um halb sieben wecken lassen. Ich, Antifrühaufsteher (OK, ich kenn da zwei Noch-Länger-Schläfer aus München, aber das ist ja fast schon unnormal), Morgenmuffel und Mindestens-bis-10-Uhr-zerknittert-Ausehende. Aber wenn der Markt ruft, dann mach ich mal ne Ausnahme, dann geht es früh aus den Federn, damit das Obst und Gemüse noch knackig frisch ist und die Auswahl entsprechend groß.



Und doch, die Saure-Gurken-Zeit hat mittlerweile schon begonnen, denn Einlegegurken sind derzeit erntereif. Einlegegurken, genau. Allen Kindern, Nichtköchen und Städtern, die die Dinger noch nie frisch gesehen, geschweige denn probiert haben, sei gesagt: Leute, die sind nicht schon bei der Ernte sauer, nee, denen geht es ganz anders als den Zitronen, die werden erst später so. Und, liebe Lernende, die sind auch nicht sauer, weil man sie geärgert, ihrer Freiheit beraubt und mit vielen anderen Kollegen in ein Glas gezwängt hat, nein, das liegt an dem Essig, in dem sie schwimmen. Und da sauer ohnehin lustig macht, geht's den Gurken vielleicht ja doch ganz gut.

Die Gurken, die meine Schwiegermutter jedes Jahr für die drei Familienparteien mal mit, mal ohne Hilfe einkocht, sind sowieso nur mittelsauer, die bekommen neben dem Essig nämlich ne ganz ordentlich Portion Zucker mit ins Glas. Uns allen schmecken sie so ausgezeichnet.

In diesem Jahr war der Abhohltermin der Grundware so eingetütet, dass meine Schwägerin und ich fleißig mitwirken und und wir uns die Gurkenration für das Jahr auch wirklich verdienen konnten.

Man glaubt ja gar nicht, wie sandig die kleinen Dinger sein können. Bevor überhaupt mal eine Gurke ein Glas von Innen sehen darf, muss sie mindestens drei Waschgänge durchlaufen, damit der gröbste Sand schon mal weg ist.
Nun beginnt die Schrubberei. Denn obwohl sie schon recht gut aussehen, ist da immer noch jede Menge Sand in den Pickeln der grünen Haut versteckt, so dass Fleißarbeit unter Einsatz von herkömmlichen Spülbürsten speziellen Gurkenbürsten gefragt ist. Nach dem Waschen werden nur noch die Enden abgeschnitten und die Gurken zur weiteren Verwendung beiseite gestellt.

Mit kleinen Schalotten, Dillblüten und Bohnenkraut werden die Gurken dann möglichst dicht in Weckgläser gefüllt.
 Für den Sud wird eine Flasche Gurkenaufguss von Kühne (dies ist keine bezahlte Werbung, sondern feste Überzeugung der Rezeptgeberin) mit der doppelten Menge Wasser erhitzt. Darin werden 500 g Zucker aufgelöst und die Lösung anschließend abgekühlt*. Die Gurken werden mit dem kalten Sud übergossen, mit Dichtring, Deckel und Klammer verschlossen und in den Einkochtopf gegeben. Rundherum wird Wasser angefüllt, dass die Gläser mindestens zu 3/4 im Wasser stehen.
Nun wird die Herdplatte angestellt und gewartet, bis das Präzisionshermometer 80°C zeigt, nach 10-Minütigem Halten der Temperatur, wird die Platte wieder ausgestellt und gewartet bis alles soweit abgekühlt ist, dass man die Gläser entnehmen kann.

Bedauerlicherweise büßt das Gemüse seine wunderschöne Farbe ein, aber das ist wohl der Preis, der gezahlt werden muss.

Das Prozedere wird so lange wiederholt bis alle Gurken verarbeitet sind und das kann dauern, denn durch die Verwendung der alten Gläser mit den Klammern, die ausladend über den Deckel gespannt werden,können die Gläser im Einkochtopf nicht gestapelt werden.

Wenn es dann irgendwann in den Abendstunden geschafft ist, darf man sich ca. zwei lange Monaten gedulden bis das erste Glas geöffnet und der Inhalt genossen werden.


*Für die von uns verarbeiten 40 Pfund Gurken wurden insgesamt 6 Mischungen des Suds benötigt, 28 1-Liter-Gläser und 12 3/4-Liter-Gläser wurden gefüllt und eingekocht.

Kommentare:

  1. Ja besser früh einkaufen. Die Märkte sind auch noch viel ruhiger. Grüsse...

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  2. Ist schon wieder die Zeit zum Einlegen der Gurken?
    Im letzten Jahr habe ich auch welche eingelegt, hat sich gelohnt. Deine sehen auch gut aus.

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  3. Das geht bei euch von der Menge her ja richtig fabrikmässig zu und her. Süss-saure Gurken sind uns leider meist etwas zu süss, wir ziehen sie nur-sauer vor, sonst hätte ich gleich ein paar Gläser geordert.

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  4. Ich muss jetzt mal laienhaft fragen: was ist in so einem Gurkensaufguß drin und kann man den nicht selber machen?

    Ich habe vom Einkochen wirklich null Ahnung.

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  5. Respekt fürs frühe Aufstehen. Selbst als ich nur vier Minuten Fußweg vom Markt entfernt gewohnt hatte, hatte ich es nicht vor 12 Uhr auf dem Marktplatz geschafft... und dann gab's erstmal zum Frühstück Worschtsupp!

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  6. Das klingt wie das Meenzer-Marktfrühstück. Da gibt's auch immer Worscht. Gerne ohne Supp'. Dafür mit Schöppsche.

    Mittlerweile fahre ich 15 km, und auch wenn der Sprit mich nix kostet, die Parkgebühren sind der Horror. Nur München und Hamburg sind in diesem Bereich teurer als Mainz. So wurde/wird mir mancher Marktbesuch verdorben.
    Dabei ist der Mainzer Wochenmarkt einer der schönsten, die ich kenne. Schade.

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  7. @nesrin
    du sagst es.

    @Freundin des guten Geschmacks
    Ich weiß gar nicht wie lange die Gurken überhaupt zu bekommen sind. Ich weiß nur, dass der Gurkenmarathon bei uns immer Mitte/Ende Juli stattfindet.

    @AT
    Ja, den kann man sicher gut selbst herstellen. Ich schätze mal, dass da Essig und Gewürze drin sind. Allerdings handelt es sich hierbei um das Rezept meiner Schwiegermutter, die es jahre... ach, was sag ich jahrzehntelang so herstellt. Ich bn da immer nur zum Schrubber degradiert, der Familie schmeckts jedenfalls.
    Wenn ich selbst irgendwann mal Gurken einkoche, dann würde ich wahrscheinlich sowieso experimentieren...mit unvorhersehbaren Konsequenzen.
    Übrigens muss ich auch imemr mit dem Auto zum Markt und bwi den Parkgebühren wird in Lüneburg mittlerweile auch ganz schön hingelangt. Lohnenswert ist ein Besuch immer...würde ich häufiger hinfahren, wäre ich bald wahrscheinlich bettelarm, weil ich immer soooo viel kaufen muss.

    @Milliways
    ;o)
    Frei nach dem Motto; Der späte Vogel fängt die Worschtsupp :)))

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  8. @Robert
    ja, für solche Mengen muss man schon fast ein Fließband haben. Glücklicherweise läuft die Arbeit so ganz nebenbei, hauptsächlich wird nämlich dabei ordentlich gequasselt - typisch Frauen halt :o)

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  9. Ich sehe die schon eine Weile bei uns immer am Mrkt und fragte mich: Soll ich oder soll ich nicht...? Naja ich überlege noch ein bisschen, aber lecker schauen sie schon aus. Ich scheue auch nicht die Arbeit. Wir haben keine Speisekammer und deshalb koche ich nicht so viel ein, da ich eifach wenig Platz zum Lagern habe.

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  10. @AT: Richtig. Aber ohne Schoppe... um die Uhrzeit habe ich mir meistens noch geschworen "Nie mehr Wein!" ;-).

    Ja, der Mainzer Wochenmarkt ist einfach schnuggelig und ich vermisse ihn... und die Weinhäuser und den Winterhafen und und und. Aber München ist auch "ganz nett" ;-).

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  11. Ich bewundere Euch für dieses Einkoch-Spektakel. Wirklich eine reife Leistung sowas.

    Die Einlegegurken kaufe ich immer auf dem Wochenmarkt und dann esse ich sie gleich so oder mache Salat daraus. Sie schmecken nämlich viel besser als Gartengurken oder gar Schlangengurken.

    Zum Wochenmarkt habe ich es glücklicherweise nie weit gehabt, egal wo ich gewohnt oder geurlaubt habe. Ein Markt muss einfach in der Nähe sein, damit ich mich zuhause fühle.

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  12. Schöner Beitrag zum Thema Gurken einmachen. Ich persönlich habe schon öfter mit Freunden Gurken eingemacht. Ist inzwischen zu einem richtigen Event geworden.

    Aber ich habe eine Frage. Wieso zwei Monate warten, bis man das erste Glas öffnen kann? Ich mache immer so viele Gläser für uns, damit wir ein Jahr ausgesorgt haben, aber ich habe teilweise das erste Glas schon nach ein, zwei Tagen geöffnet. Und was soll ich sagen....die Gurken haben genauso lecker geschmeckt, wie die Gurken, die erst nach Monaten geöffnet wurden.

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  13. Liebe Suse, liebe Toni,

    Kochen Sie noch oder bloggen Sie schon? Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrungen sind gefragt!

    Ihre Expertise und Ihre Erlebnisse als Kochblogger sind die Hauptzutat für die Befragung „Kochen 2.0“. Diese führe ich im Rahmen meiner Abschlussarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster unter deutschen und/oder in Deutschland lebenden Kochbloggern durch.

    Ich freue mich, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen und an der Befragung – selbstverständlich anonym – teilnehmen.

    Hier geht’s zur Umfrage: http://www.unipark.de/uc/kochen2_0/

    Wenn Sie an der Verlosung eines Büchergutscheins von Thalia teilnehmen möchten, können Sie am Ende der Befragung Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen.

    Noch ein Hinweis: Sollten Sie nicht die einzige Autorin Ihres Blogs sein und noch Co-Autoren/Autorinnen haben, bitte ich Sie, dass nur eine Person aus Ihrem Team den Fragebogen ausfüllt.

    Noch Fragen? Dann schreiben Sie mir an Insa.Winter@googlemail.com oder rufen Sie mich unter 0177-8232593 an.

    Viele Grüße aus Münster,
    Insa Winter

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  14. Diesen Gurkenaufguss werde ich mir auch anschaffen - ich wusste gar nicht, dass es ihn gibt!

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  15. Pöh! Soooo lang schlafen wir auch wieder nicht. Und wenn ich um 10 Uhr aufstehe, bin ich dann auch nicht mehr verknittert :o).
    Letztes Jahr hab ich das mit den Gurken mit einem Testglas auch mal versucht. Die sind mir aber zu süß geworden. Aber ich glaub ich probier's nochmal.

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  16. @Isi
    ein bisschen Platz braucne die schon. aber zum Testen geht sicher auch ne kleinere Menge.

    @nata
    Salat habe ich daraus noch nie gemacht. Aber du hast recht, die schmecken sehr intensiv nach Gurke und sind nochn etwas knackiger

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  17. @ManuRitter

    Erwischt! so ist es nämlich, wenn man nicht alles selbst testet. Ich weiß das nur von meiner Schwiegermutter und habe es noch nicht selbst getestet.
    Vielelicht schleiche ich mich da mal in den keller uns stibitze eines von den frischen gläsern...natürlich nur zum Wohle der Wissenschaft.

    @Jutta
    da haben wir es mal wieder: Bloggen bildet :o))))

    @Toni
    Da gebe ich dir Recht, wenn du aufstehst, dann biste stets glatt und geschmeidig :o)))

    Die gekauften Gurken sind mir persönlich immer etwas zu sauer. deswegen mag ich sie so wie beschrieben gern. Aber mit der Zuckermenge kann man sicher spielen.

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  18. Ich bringe anscheinend zuwenig Disziplin zum großangelegten Einwecken mit. Im Winter bedauer ich das regelmäßig.

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  19. @Schnick schnack schnuck
    Manches Mal muss ich mich schon aufraffen. Derzeit ist ja soooo viel reif und muss verwertet werden, da kann mir das auch schonmal zu viel werden.
    Aber wenn ich dann in den Keller runter gehe und mir eine große Auswahl entgegen grinst, dann weiß ich, wofür ich mir die ganze Arbeit mache.

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  20. also da bleibt mir die Spucke weg. Ich erinnere mich an diese großen furchterregenden Töpfe, und habe jahrzehntelang keine Marmelade gemacht, weil ich dachte die braucht man dazu. Du bist eine Profi. Hut ab.

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  21. Ach mensch, das will ich jetzt auch mal ausprobieren! Und weil ich in den Kommentaren über das Wort Worscht gestolpert bin: Meine Mama haut die Gürkchen en Masse in ihren Worschtsalat, die würde dann gleich ein riesen Glas bekommen.

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  22. Ich bin zu faul zum Gurken einmachen und bewundere diesen Elan! Meine geschätzten 4 Minigläser mit süss-sauren Minigürkchen pro Jahr kaufe ich von Staudts.

    Was ist denn in Kühnes Gurkenaufguss drin? Misstrauisch fragend ...

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  23. Einlegegurken - da muss ich immer an den Würzburger Markt geben, da wurden die in allen Größen verkauft. Hier sieht's eher mau aus, dabei ist ja nicht weit entfernt (Donauebene) ein großes Gurkenanbaugebiet, auf dem man in diesen Tagen die "Gurkenflieger" beobachten kann (auf den "Tragflügeln" liegen die Erntehelfer).

    Ich habe mal eine Zeit lang versucht, die französischen/Schweizer nur-sauren Cornichons einzulegen - aber die wirklich optimale Marinade ist mir bis dato verborgen geblieben.

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  24. @365 Tage
    Für Marmelade braucht man die riersigen Töpfe in der Tat nicht. Und so furchterregend sind die gar nicht, da stehen doch nur die Gläser drin :o)

    @Christina
    Na siehste! Abnehmer hättest du schonmal.
    Brauchst du nur noch das Equipment und die hellfenden Hände... ;o)

    @Eline
    da ich schon etwas weiter oben AT keine Antwort auf die Frage geben konnte, habe ich jetzt mal schnell im WWW gesucht und folgendes gefunden:

    Branntweinessig, Salz, Zucker, natürliche Aromen, Süßstoff Saccharin.

    Sicher nicht zu 100% optimal, aber da ich bei dieser ganzen Aktion nur Helfer bin, überlasse ich die Zutatenauswahl meiner Schwiegermutter, die halt auf diesen Aufguss "schwört".
    Mit Essig und Gewürzen bekäme man dass bestimmt noch etwas puristischer hin, aber das gestehe ich in diesem Fall zu...die Gekauften sind da mit Sicherheit nicht puristischer.

    @Petra
    ja stimmt, die "Gurkenflieger" hab ich auch schon gesehen. Man darf wohl nicht auf den empfindlichen Pflanzen rumlaufen. Ist zumindest deutrlisch rückenschonender als z.B. Spargelernte ;o)

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