Dienstag, 15. Juni 2010

Von gestressten Menschen, unerledigter Arbeit und türkischen Schönheiten

Niemand behauptet verständlicherweise gern von sich, dass er ein wenig belastbarer Zeitgenosse ist, der ständig rumjammert und dem alles und jeder schnell zu viel wird. Umgekehrt scheint es für meine Wahrnehmung ein Trend zu sein, sich über seine unendlich viele Arbeit, den kaum auszuhaltenden (oft hausgemachten) Stress und viel zu vollen Terminkalender ungefragt bei seinen Mitmenschen zu beklagen. Das ist zumindest mein Eindruck. Geht euch das auch so?
Wäre jetzt also nur noch zu klären, ob man derjenige ist, der zuhört. oder derjenige, der jammert ;o)

Getreu dem Motto "Lerne klagen ohne zu leiden" kann ich derzeit davon berichten, dass meine Zeit wirklich sehr knapp bemessen ist, natürlich. Das liegt daran, dass ich seit zwei Wochen Strohwitwe bin und zu Hause niemanden habe, mit dem ich die Arbeit teilen kann (komisch eigentlich, meine ich doch immer, dass ich mich ohnehin um ALLES kümmer ;o)). Zum Zweiten rückt der Aufführungstermin für das Theaterstück der Laienspielgruppe, in der ich aktiv bin, bedrohlich nahe, was 3-4 Probenabende in der Woche bedeutet und drittens gehe ich so ganz nebenbei natürlich noch meiner bezahlten Arbeit nach...schwupps...und schon bin zu genau der Person geworden, bei der ich mich mit einem Mitleidsgesichtsversuch schnellst möglich verabschieden und mir einen Gesprächspartner suchen würde, der möglicherweise genauso busy, aber viel weniger gesprächig in Bezug auf dieses Thema ist.
Also, dann will ich mal:“Suse, wir sehen uns, ich muss da mal eben noch was mit dem Typen im karierten Hemd dahinten klären“

Erwischt!!!

Also schnell das Thema wechseln...



Neulich, als ich noch viel mehr Zeit hatte als im Moment, traf ich bei einem Spontanbesuch bei dem von mir favorisierten türkischen Gemüsehändler auf wunderhübsche Palbohnen, die ich vorher noch nicht gesehen hatte. Auf meine Frage, was das denn für Bohnen seien, antwortete der freundliche Mitarbeiter des Händlers "Gehbohnen" und ergänzte noch "aus der Türkei". Ah ja...äh "Was für Bohnen?" Daraufhin deutete er auf das Etikett und ließ mich selbst lesen G.Bohnen, Türkei. Ah ja, die nehm ich. Und zwar zwei Hände voll, weil die so hübsch sind.
Eine hemische Recherche im Internet ergab dann, dass ich es mit Borlottibohnen zu tun hatte, welche mir bislang nur in getrockneter Form untergekommen waren.

Verarbeitet habe ich meine türkischen Schönheiten dann zu

Bohnenplätzchen mit Schafskäse und Salbei 

2 Hände voll frische Borlottibohnen (ungepalt, hab sie leider nicht gewogen)
1 Knoblauchzehe
2 Frühlingszwiebeln
reichlich Salbeiblätter
1-2 Eier
etwas Mehl
Salz
Piment d'Espelette
100 g korsischer Schafskäse
                                                                                                               
Bohnen palen und in Brühe in ca 30 Minuten gar kochen, abgießen, abkühlen lassen. Wie wir alle wissen ist Schönheit leider vergänglich, was auch auf die Bohnen zutrifft, die nach dem Kochen nichts mehr von der schönen rosapinken Maserung zeigten. Knoblauchzehen fein würfeln, Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Salbei ebenfalls fein schneiden. Alles mit den Bohnen mischen, Eier verquirlen und soviel Mehl zugeben, dass man eine leichte Bindung erhält, abschmecken. Schafskäse zerbröseln und unterheben.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, mit einem Esslöffel Plätzchen portionieren und in die Pfanne geben, flach andrücken und von beiden Seiten langsam knusprig braten.



Mit einem Klacks Crème fraîche und einem knackigen Salat hat man ein schönes vegetarisches Essen, die Plätzchen eigenen sich aber auch als Beilage.Wer es lieber etwas feiner mag, zerkleinert die Bohnen vorher grob oder verwendet für die Plätzchen eine etwas kleinere Sorte.




So, und nun muss ich aber gleich wieder weiter, ihr wisst doch, ich bin ja sowas von beschäftigt...

Kommentare:

  1. Ich wusste nicht, dass Borlottibohnen ungetrocknet so schön rosarot sind - herrlich sehen sie aus. Ich glaube, ich schau mal schnell bei meinem freundlichen türkischen Händler vorbei .... Und diese Krapferl gefallen mir auch überaus gut. Ohne den Schafkäse würde ich sie gerne mal zu einer sommerlich-mediterranen Lammkeule servieren, das mach ich! Aber ich hätte sie auch gerne als Abendessen, so wie sie sind (bei mir gibt es Salat
    ;-) ).
    Ach ja, Leuten mit Stress gehe ich so gut es geht aus dem Weg ...

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  2. es gibt keinen Stress, nur schlechte Organisation!

    Und, Borlottibohnen aus der Türkei?..Nanu, ich kenne die auch aus Frnakreich, da sind es ganz normale Bohnen....

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  3. Die Küchlein sehen extrem lecker aus. Aber ich mich die Bohnen schon sehr zerkleinern, damit U. sie nicht als solche erkennt ;-)

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  4. Genau Suse, organsier Dich halt mal ordentlich! Und wo Bolli das schon anspricht, das Post kommt auch einen Tag zu spät. Ich hab in unserem Masterplan nachgeschaut ;o).

    Aber die Bohnen und das zugehörige Gericht gefallen mir sehr gut, so dass ich nochmal ein Auge zudrücken werde.

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  5. @Eline
    Aber frag den Gemüsehändler nach G.Bohnen, damit er gleich weiß, was du möchtest ;o)

    @Bolli
    google mal nach Bildern zu Borlottibohnen, da wirst du fündig und findest haufenweise Ebenbilder zu den meinigen

    @Toni
    Wir haben nicht zufällig ein Weiterbildungsbudget bei der letzten JHV beschlossen? Davon würde ich dann gern ein entsprechendes Seminar buchen wollen

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  6. "palen" hab ich noch nie gehört ....
    Die Plätzchen sehen köstlich aus und ich begebe mich jetzt sofort auf die Suche nach Borlottibohnen

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  7. Haben wir, Suse. Das war aber eigentlich für die Seminare "Selbstbild - Fremdbild" und "Provokative Rhetorik II" vorgesehen. Ich sehe jetzt aber doch dringenden Handlungsbedarf und würde vorschlagen die Seminare ins Blogjahr 2011 zu verschieben zu Gunsten von "Prozesse effizient
    organisieren & optimieren - Schritt für Schritt zur leistungsstarken Prozessorganisation"

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  8. das braucht ein feines Händchen, damit die Plätzchen nicht vor der Foto in Einzelteile zerfallen. Aber hübsch sehen sie aus. Ich meine, die Bohnen sieht man bei uns auf dem Markt auch. hab sie aber noch nie gekauft.

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  9. @kochundbackoase
    Ist ja witzig. Kennst du den Begriff auch nicht im Zusammenhang mit "Palerbsen"?
    Solltest du keine Borlottibohnen finden, tuns andere weiße im Übrigen auch.

    @Toni
    ach ja, ich erinner mich. Gut, dass ich dich habe und danke für dein Vesrtändnis ob der Notwendigkeit einer Weiterbildungsmaßnahme für meine Person.

    @Robert
    ja, das stimmt. Die Bohnen wollten sich das ein oder andere Mal aus der Gemeinschaft befreien.
    Aber du weißt ja wie das ist, nur die besten kommen aufs Foto...und da muss man eben für reichlich Auswahl sorgen ;o)

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  10. Bis vor einigen Jahren war mir die gemeine Palbohne ebenfalls gänzlich unbekannt. Doch seit dem Hamburger Freunde ein jährliches Palbohnenessen etabliert haben - bin ich sozusagen Fan.

    Dort wird die Bohne stets mit Salbeipolenta und einer scharfe italienische Salami serviert...

    simpel und lecker.

    P.S.: Übrigens toll, was das weibliche Geschlecht so alles gleichzeitig erledigen kann - ich bekomme dass einfach nicht hin :-)

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  11. Die sehen wirklich hübsch aus, die Bohnen. Und die Plätzchen auch, ich hab mal Tortillitas de Camarones gemacht, die sehen denen zum verwechseln ähnlich - obwohl keine Bohnen sondern Krabben drin sind. Und zum anderen Thema: Multitasking konnten wir Mädels schon immer besser - ob mit gelegentlichem Meckern oder ohne ;-))

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  12. Wirkliche Schönheiten, die Böhnchen.
    Sind die zu schön, um auch Tönchen zu geben, oder sind sie da genauso ordinär gestrickt wie ihre schlichteren Verwandten?

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  13. Die werde ich auf jeden Fall nachkochen!!! Uebrigens tauchen hier die Borlotti auch nur selten frisch auf, auch wenn Saison ist.

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  14. Als ich damals diese Schönheiten in meinem türkischen Gemüseladen entdeckt habe, musste ich auch sofort zugreifen. Ich war so begeistert, dass ich erstmal zig Fotos von den Bohnen geschossen habe, so schön finde ich sie. Ich habe noch getrocknete, die kann ich wunderbar für dieses Rezept verwenden.

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  15. @Andreas
    och, soooo gemein waren die Bohnen gar nicht...ich empfand sie eher als extrem friedlich :o)))))
    Und was das weibliche Multitasking angeht, da bin ich Realist. Ich versuche zwar oft, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen, muss aber leider immer wieder feststellen, dass das nicht so 100%ig funktioniert.Ich bin ungekrönte Meisterin im Sachenweglegenundnichtwiederfinden... ;o)

    @Christina
    Falls man jemandem Krabben unterjubeln will, "verkauft" man die einfach als Bohnen...genial! :o)))

    @AT
    :o)))) Muss grad mal überlegen, ob es dahingehend eine überdurchschnittliche Abgasproduktion gab... aber ich glaub, das ging... :o)

    @Jutta
    Nicht mal bei euch? Dann hab ich anscheinend eine echte Rarität gefunden...

    @Alex
    ich habe geschätzte hunderte von Fotos von den Bohnen in allen Posen -angezogen und ausgezogen- geknippst, weil ich ebenso von dem Aussehen begeistert war.
    Aber wie bereits geschrieben, auch die Schönheit der Borlottis ist vergänglich. Nach dem Kochen war von der Maserung nicht mehr viel zu erkennen.

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  16. Hübsche Bohnenbildchen, da vergisst man doch gern die Szenerie drumherum.

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  17. In Borlottibohnen hab ich mich schon in Italien verliebt, hier hab' ich die noch nie gesehen. Ich finde immer ein bißchen schade, dass sie beim Garen so verblassen.

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  18. Ich muss gestehen, Bohnen werden bei mir etwas stiefmütterlich behandelt, gerade weil ich sie optisch nicht gerade attraktiv finde - meistens zumindest ;-).

    Aber ich gelobe Besserung und werde mal mit etwas aufmerksameren Blick über den Markt spazieren:-).

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  19. @schick schnack schnuck
    ja genau, ein effektiver Seelentröster...

    @Mestolo
    ja das ist wohl wahr, aber ist nicht das ganze Leben ein Kompromis ;o)

    @Milliways
    Mach das unbedingt. Die Bohnenhauptzeit kommt ja erst noch und außerdem sind sie so viiiiiielseitig.

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  20. Ich geh jetzt gleich mal meine 6 Sorten Stangenbohnen im Garten anfeuern: wachst schne-ller! wachst schne-ller! (Die sind leider erst etwa 5-10 cm hoch.)

    Darunter befindet sich nämlich auch Saatgut der "Roten Kiebitzbohne"
    http://www.biosaatgut.eu/detail.php?detail=311&x=0&product_id=&cat_id=groenten&page=1

    Das könnten nämlich genau diese Borlottibohnen sein. Bin ja so gespannt!

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  21. jedes Böhnchen ein Schönchen (autsch)

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  22. @Petra
    hab jetzt nochmal gegeoogelt, aber anscheinend ist es tatsächlich so, dass deine Kiebitzbohne dieselbe ist wie "meine" Borlottibohne. Ich hatte ja schon die Bedenken, dass das www nicht ganz ehrlich mut uns ist.
    Aber da gratuliereich zu deiner Wahl und hoffe, dass sie recht schnell wachsen. Bin mir sicher, dass das Anfeuern was bringt ;o)

    @365 Tage
    an die ist ein Goethe verloren gegangen :o))))

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