Mittwoch, 2. Juni 2010

Lösungsansatz für den demografischen Wandel?


Für alle, die es noch nicht wussten: auf dem Land zu leben hat durchaus viele Vorteile. Einer davon ist, dass man so gut wie jeden kennt, dass Nachbarschaftshilfe eine Selbstverständlichkeit ist, dass das soziale Leben hier sehr wichtig ist und dass Alt und Jung zusammen wunderbar klar kommen.
...sollte man meinen...aber leider trifft insbesondere der letztgenannte wunderbare gesellschaftliche Umstand nicht auf alle Bereiche das Landlebens zu. Zur Erläuterung muss ich jetzt ein wenig ausholen, soll ich?

Praktischerweise wird die nördliche 180°-Niederlassung wöchentlich mit frischen Eiern versorgt, welche auf dem Weg von der Produktion bis zum Verzehr das Ortsschild unseres 582-Seelen-Dorfes nicht passieren, also von daher schon mal eine ziemlich gute Ökobilanz aufweisen. Noch ein Vorteil des Landlebens.
Jede Woche gibt es sechs frisch gelegte, wunderhübsche große Eier, die über meine Schwiegermutter als Transporteurin immer freitags geliefert werden. Tja und in diesem Zusammenhang ist mir ein Fall zu Ohren gekommen, den ich aus moralischer Sicht gar nicht gut heißen kann.

Es kündigte sich für mich an einem Freitag an, als ich in meiner sechser Eierpappe statt der gewohnten sechs großen, vier große und zwei kleinere Eier vorfand. Das war für mich erstmal nicht ungewöhnlich, denn die Eier werden ja nicht nach irgend ner EU-Norm sortiert und verpackt.
Stutzig wurde ich erst, als ich eine Woche später von meiner Schwiegermutter einen Zehnerkarton in die Hand gedrückt bekam, in dem sich neben nur noch zwei größeren, acht recht kleine Eier tummelten.
Aufgeklärt wurde dieses Phänomen dann erst eine weitere Woche später als ich wieder zehn Eier bekam, diesmal alle durchweg recht zierlich, aber sehr appetitlich und ansehnlich.
Mit den Worten "Es gibt jetzt die nächsten Male zehn Eier, weil die so klein sind", bekam ich meinen Karton mit Inhalt überreicht. Auf meine berechtigte Frage, warum denn die Eier anscheinend immer kleiner würden, bekam ich endlich die Erklärung: "Elfriede hat sich junge Legehennen gekauft und die alten benehmen sich den jungen gegenüber nicht gut. Sie hacken sie ständig, so dass die Jungen schon recht demoliert aussehen, da mussten die Alten eben weg". "Wie weg? Etwa geschlachtet?". "Ja genau, wenn sie die Jungen nicht in Ruhe lassen!"...Sprachlosigkeit meinerseits...harte Worte und dann Gedanken. Alle Achtung, dass nenn ich mal konsequente Lösung eines Generationskonfliktes!!

Mittlerweile seh ich das Ganze etwas entspannter und hab ich mich mit diesem Umstand abgefunden und auch damit, dass ich irgendwo Mitwisser, ja vielleicht sogar Anstifter oder gar Mittäter als Konsument bin.
Ach was solls, die neuen, kleinen Eier sind wirklich so toll, dass ich über die Suche nach einer besonderen In-Szene-Setzung der lieben Kleinen die soziale Ungerechtigkeit verdränge und auch bald vergesse.
So etwas gibt es schließlich nur bei Nutztieren, und die haben in diesem Fall bestimmt noch maßgeblich zu einer hervorragenden Suppe beigetragen. Ende gut, alles gut denke ich noch und beobachte den Nachbarsjungen, der der alleinstehenden 71jährigen freiwillig den Rasen mäht...irgendwie ist die Welt hier doch noch in Ordnung ;o)

Und nun zeige ich Euch noch, wie wir ein paar der köstlichen Jungeier genossen haben:

Piccata-Eier
(als Vorspeise empfehle ich ein Ei pro Person)

4 kleine Eier (à ca. 45g)

Mehl
1 zusätzliches Ei
zu gleichen Teilen Paniermehl und frisch geriebener Parmesan gemischt
Öl zum Frittieren

Eier vier Minuten kochen, abschrecken, etwas abkühlen lassen. Anschließend pellen, dann nacheinander in Mehl, verschlagenem Ei und der Bröselmischung wenden (Eibad und Bröselwälzung wiederholen). Öl in einem Topf nicht zu stark erhitzen, Eier hineingeben und rundherum ein paar Minuten knusprig ausbacken.

Saisonbedingt gab es bei und folgendes dazu:

Grünspargel und Morcheltapenade

je 1 Handvoll getrocknete Morcheln und
schwarze, entsteinte Oliven
1/2 Schalotte, fein gewürfelt
Olivenöl
2 Zweige Zitronenthymian
1/2 kleine Knoblauchzehe, feinst gewürfelt
Weißweinessig

Morcheln für mindestens eine Stunde in kaltem Wasser einweichen, anschließen etwas ausdrücken und fein hacken, Oliven ebenfalls fein hacken. Blättchen des Zitronenthymians abfieseln und ebenfalls zerkleinern.
In einer Pfanne 50 ml Olivenöl erwärmen, Morcheln und Schalottenwürfel zugeben und langsam schmoren lassen. Hitze fast komplett wegnehmen, Oliven, Zitronenthymianblätter und Knoblauch unterrühren, ggf., noch ein wenig Olivenöl zugeben und ziehen lassen. Vor dem Servieren mit einem Schuss Essig , Pfeffer und Salz abschmecken.

außerdem 1 Kilo grüner Spargel
Olivenöl
Butter
Geflügelfond
Zucker, Salz, Muskat, weißer Pfeffer

Spargel in Olivenöl anbraten, dass er ruhig ein wenig Farbe nimmt, die Gewürze darüber geben, mit Geflügelfond ablöschen, einen Stich Butter zugeben und bissfest garen.

Kommentare:

  1. Suse,
    eine auch optisch besonders schöne Geschichte!
    Genau diese kleinen Junghenneneier hatten wir auch im März. Ich mochte sie - fast wie von Zwergenhühnern. Der Bauern erzählte von Kunden die glaubten, die kleinen Eier seien weniger gut, und sie deswegen nicht kaufen wollten. Von konsequent gelösten Generationsproblemen hat er aber nichts berichtet.
    Zu Spargel, Ei und Brösel kann ich jetzt gar nichts sagen - nach meinem heutigen Küchentanz-Beitrag ;-) Mich interessiert diese Morchel-Tapenade sehr. Wie fandest du die Kombination Morcheln und Oliven?

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  2. Dann gab es bei deinem Eierbauern wohl diese Akzeptanzprobleme in der Legegemeinschaft nicht ;o)

    Die Kombination Oliven und Morcheln fand ich gut. Ich war auch erst etwas skeptisch, ob das passen würde...die Vorlage hat Rüssel geliefert, der allerdings frische Morcheln verwendet.
    Die Getrockneten sind da doch deutlich intensiver im Geschmack und halten gut mit den Oliven mit. Ich hatte recht milde schwarze Oliven. Erstaunlich gut hat mir die würzige Zitronennote des Z.Thymians dazu geschmeckt.

    Und deinen Küchentanz-Beirag werde ich mir gleich mal anschauen...

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  3. Danke. Ich war gar nicht skeptisch, nur neugierig. Der Zitronenthymian nimmt ein bisschen die erdige Note von Morcheln und Oliven. Zu Lamm?

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  4. Gute Frage. Geschmacklich ginge das sicher, ja. Dann wird die Wirkung aber möglicherweise eine ganz andere sein, weil das Lamm ähnlich kräftig wie die Tapenade ist.
    ich fand gerade die Kombination mit dem Spargel schön, weil dieser Biss und einen frischen Geschmack hatte.
    ich würde die Tapenade eher mit mediterranem Gemüse kombinieren, Fisch könnte ich mir irgendwie auch vorstellen.

    Man muss es wahrscheinlich einfach probieren...

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  5. wurden denn die kleinen Eier zum gleichen Preis wie die grossen verkauft, wie das bei uns meist geschieht ?

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  6. Also rein optisch (den goldenen Schnitt berücksichtigend) passen die kleinen Eier viel besser in Deine Eierbecher :o)

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  7. @Robert
    so ungefähr...oder sollte ich besser schreiben "ungefair"
    Es gab nämlich die zehn Eier zum Preis von sechs. Abgewogen, ob es preislich korrekt ist, habe ich allerdings nicht. Hat auch was mit sozialem Umgang im ländlichen Stil zu tun ;o)

    @Toni
    Die Eierbecher sind eine Mitgift, die Luigi in die Ehe mitgebracht hat. Die sind aus einer Zeit, als ein VW Golf die Größe eines jetzigen Lupos hatte (ich weiß, mit Autos dieser Art kennst du dich nicht soooo gut aus. Da waren die Eier und die Becher eben auch noch ein wenig kleiner :o)

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  8. Dochdoch, Suse. Damit kenn ich mich aus. Der Trend geht ja allgemein zum Downsizing :o)

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  9. Downsizing? Hach, ich liebe unsere Muttersprache! *augenverdreh*

    Zumindest weiß ich jetzt, dass wir mit den kleinen Eiern voll im Trend liegen.

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  10. Schön, die Eierchen. Der Wein ist übrigens ne Granate!

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  11. @Claus
    ja, das isser wohl. Aber noch granatiger ist der "Wurzelechte" vom selben Weingut...

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  12. Ja, wir Landeier sind was die Tierhaltung anbetrifft halt pragmatisch. Obwohl ich gar kein großer Eieresser bin, gefällt mir das panierte Ei sehr gut.

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  13. Einfach eine schön Geschichte. Die Fotos sind sehr lecker.

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  14. Also ich zitiere mal aus motorlexikon.de: "Downsizing beschreibt Verfahren, mit denen Motoren mit kleinem Hubraum gleiche Werte bezüglich des Fahrverhaltens erreichen wie hubraumgroße Motoren. Ausgangspunkt ist der Kraftstoffverbrauch und damit die Absenkung der CO2-Emissionen."

    Jetzt wär halt interessant wie sich die CO2 Bilanz von Junghennen/-eiern im Vergleich zu den Oldies verhält... :o)))))

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  15. Bei diesen Eiern sprichst du echt was bei mir an. Ich habe die zu Ostern 2009 ausprobiert und fand es ganz schwierig die 4 Minuteneier zu schälen, ohne dass die reissen. Sie waren super abgeschreckt, daran kann es nicht liegen. Hattest Du keine Probleme damit? Wenn nicht, dann muss es an den Junghennen liegen, vielleicht geht es mit kleinen Eiern besser, das wäre ja einleuchtend.

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  16. @linda
    als Landei keine Eier mögen? Ja geht denn das?

    @Freundin des guten Geschmacks
    Danke :o)

    @Toni
    bei Menschen verhält sich das doch eigentlich so, dass die Jungen einen viel aktiveren Stoffwechsel haben und dadurch bestimmt auch mehr CO2 ausstoßen...ach herrje, das würde ja wieder gegen die kleinen Eier sprechen.
    Des Weiteren haben die kleinen Eier im Vergleich zu den großen mehr Schale, also mehr Abfall.
    Ojemine. Das klingt alles nicht so gut...lass uns einfach nicht mehr drüber nachdenken :o(

    @Isi
    normal große Eier würde ich ruhig ein/zwei Minuten länger kochen. Ich hab die Eier etwas abkühlen lassen und dann gepellt, das ging eigentlich ziemlich problemlos. Das hat dann auch den Vorteil, dass sie beim frittieren zuerst einmal heiß werden müssen, bevor sie weitergaren.

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  17. Mein alle zwei Wochen vorbeikommender fahrender Eiermann hat nach dem "Auswechseln" der Hühner auch diese putzigen Mini-Eierchen dabei, die gibt es bei ihm dann zum ermäßigten Preis.

    Die Morcheln gefallen mir prima in der Kombi, die Oliven kann ich mir nicht so recht vorstellen. Aber wenn du sagst, das schmeckt, dann müsste ich das wohl mal probieren.

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  18. Oh je, Hühnermobbing mit radikaler Konfliktlösung :-))
    Die kleinen Eier eignen sich für dieses Piccatarezept eh viel besser. Lecker!

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  19. @Alex
    Hühnermobbing, ich schmeiß mich wech :o))))))
    Jaja, daa sieht mans mal wieder, dass wir doch so einiges mit den Tieren gemein haben.

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  20. Extravagantes Spargelgericht, mich faszinieren die Zutaten!

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  21. Solche Eier habe ich mal 1978 in Schottland gegessen, ich glaube, die hatten auch noch einen Fleischteigmantel und seitdem nie wieder gesehen. Sachen gibt's.

    Ehrlich gesagt würde ich gerne ab und an auch mal die Methoden deiner Hühnereierlieferantin anwenden, wenn uns die lauten Nachbarn nerven und mir der Kamm schwillt. Ich will Hühnerhofromantik aus der Sicht eines Junghuhns!!!

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  22. Die Eierbilder sind der Hammer!
    Ich habe eben mal bei mir selbst recherchiert, (schön, so verlässliche Quellen zu haben) am 16.10. habe ich das Rezept eines Freilandhahnes gepostet, in dem ich von Jungfrauhühnereiern berichte.
    KLickediklick

    Also scheint es die nicht nur im Frühjahr/Sommer zu geben. Aber nächstes WE frage ich bei "Daniel" gleich mal nach. Die schmecken wirklich göttlich!

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  23. Was für coole Bilder.... diese niedlichen Eier habe ich neulich auf dem Markt gesehen.
    Deine Geschichte ist sehr schön und frisch geschrieben - mag das... ich hätte nie gedacht das auf der Hühnerfarm genauso hart zugeht wie im wahren leben :-) (oder Mittags-TV)
    Die Endproduktion mit Spargel und tapenade sieht umwerfend aus.. da häte ich auch zugelangt...

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  24. klein aber fein..die Geschichte ist so lustig! besonders der Hinweis auf die Lösung des Generationenkonflikts. Schöne Bilder, und die Tapenade muss her.

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  25. @Hannes
    eigentlich sind die Zutaten gar nicht so außergewöhnlich, die Kombination machts.

    @Schnuppschnuess
    ui, das glaub ich egrn. so ein Hühnerhof, auch wenn er noch so klien ist, kann ganz schön geräuschvoll sein ;o)

    @AT
    nur weil die anderen Hühner älter sind/waren heißt es ja nicht automatisch, dass sie keine Jungfrauen mehr sind, oder? :o))

    @Alissa
    Hühnerfarm ist in diesem Zusammenhang vielleicht etwas zu großspurig. Auf so einer herrscht bestimmt viel mehr Zucht und Ordnung, da wird eine Existenzberechtigung sowieso nur nach Legeleistung vergeben. Da ist der sympathische kleine nachbarschaftliche Hühnerstall doch viel humaner ;o))

    @365 Tage
    jaja, die Geschichten, die das (Tier)Leben schreibt, sind immer noch die besten :o)

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