Samstag, 8. Mai 2010

T`schuldigung, aber ich muss da mal was beichten...


Nachdem ich nun durch so viel freundlichen Zuspruch wieder richtig gut drauf war, plagt mich aktuell irgendwie mein schlechtes Gewissen, weil es sich abzuzeichnen scheint, dass ich schuld bin, an dem derzeitigen Wetter-Malheur.
Halt halt halt!!! Bevor ich hier beschimpft, verbal gequält oder gar mit Nichtachtung gestraft werde: für die Temperaturen kann ich nix, das muss jemand anderes gewesen sein, ehrlich!!! Aber den Regen, das gebe ich zähneknirschend zu, habe ICH mir herbeigewünscht, sehr sogar. Und das kam so:

Seit längerem plante ich endlich mal im Garten mit dem Frühjahrsputz in den Beeten zu beginnen. Im Gemüsegarten war ich schon emsig, aber zwischen Büschen und Stauden noch nicht so wirklich. Ich war auch durchaus willig, aber da wir einen recht schweren, lehmhaltigen Boden haben, der für das Wachstum der Bepflanzung von Vorteil zu sein scheint, aber durch die vorangegangene Trockenperiode und den immensen Wind ziemlich ausgetrocknet und dadurch knüppelhart war, habe ich mir verständlicherweise eine angemessene Befeuchtung gewünscht (aber nicht regengetanzt, ich schwöre!!!), wodurch ich mich dann besser mit meiner Grabeforke durcharbeiten kann.
Tja, und nun haben wir den Salat, tut mir wirklich ganz ganz dolle leid. Da ich keine Ahnung habe, wie ich das ganze wieder abstellen soll, kann ich vielleicht mit einem dem Wetter angemessenen Gericht die Gemüter besänftigen.

Ein wenig ähnelt es der Polenta-Vorspeise, die Andrea von einfach guad kürzlich vorgestellt hat, ist trotzdem irgendwie anders, und ich hoffe doch mal, es gefällt ;o)


Bevor ich es vergesse: es handelt sich dabei um eine Steilvorlage aus dem Großen Buch der Teigwaren von Teubner, welche dann ein wenig umgewandelt wurde:

Polenta-Speck-Nocken mit Gorgonzolasoße

(2 Personen)

200g Maisgrieß
750 ml Hühnerfond
1/2 TL Salz
90g durchwachsener Speck
1 Handvoll Basilikumblätter
1 Ei

250 ml Milch
150 g Gorgonzola
50 g frisch geriebener Parmesan

Hühnerfond zum Kochen bringen, kräftig salzen und Maisgrieß unter Rühren einrieseln lassen. Weiterrühren bis die Masse andickt, anschließen am Rand des Herdes 20 min quelleln lassen, ab und an umrühren. Verwendet man einen Topf mit schwerem Boden, der die Wärme länger speichert, kommt man ohne zusätzliche Flamme aus.



Speck in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl auslassen. Basilikum in feine Streifen schneiden. Die fertig gegarte Polenta mit Speck, Basilikum und dem Ei kräftig verrühren. Mit zwei Esslöffeln oder den Händen zu Nocken formen und in eine gefettete Auflaufform einschichten.
Milch erwärmen und den Gorgonzola vorsichtig darin erwärmen. Ich gieße die Soße anschließend durch ein Sieb, weil wir die Schimmelstückchen nicht so gern mögen, wen das nicht stört, der kann sich diesen Arbeitsgang sparen.
 Einen Teil der Soße über die Nocken geben, mit Parmesan bestreuen und bei 200°C ca 25 min backen.
Mit der restlichen Soße und einem frischen Salat servieren.




Und da soll sich nochmal einer über das Wetter beschweren...


Kommentare:

  1. Weiß gar nicht, was du gegen das Wetter hast. Wir habenhier strahlenden Sonnenschein. Nur leider kann ich den nict genießen. War heute den ganzen Tag arbeiten und muss morgen auch wieder ran, Da würde mir dein Regen nichts ausmachen. Und dein Essen sieht so toll aus, da bin ich richtig auf Entzug. Ich komme ja leider nicht zum Kochen.
    Aber nächste Woche.
    Wie lange musste denn noch das Blog alleine hüten?

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  2. Ich bin Dir dankbar für den Regen - als Heuschnupflerin.

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  3. Ich kann dich gut verstehen, das mit dem Garten und umstechen usw., aber daß es dann gleich so lange regnen muß, und das anscheinend vom Norden bis Süden, das musste doch wirklich nicht sein. Das Rezept klingt aber richtig lecker und schreit nach Nachahmung.

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  4. Ooooh JA, Speck! Egal, wie, wo und warum, das lieben wir! Leider oder zum Glück viel zu selten. Das Rezept hört sich gut, aber ich muss den Gorgonzola austauschen, dafür bin ich noch nicht "reif" genug. Was würzigen Käse angeht, da bin ich erst bei Greyerzer angelangt - und das auch ohne Routine. Ich weiß, dass Gorgonzola milder ist als er riecht, aber ... NE!

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  5. Dann bin ich mitschuldig - denn wegen des Gartens habe ich den Regen ebenfalls herbei gewünscht ;-) Jetzt reicht es allerdings, denn wenn es nur regnet, kann ich dem Unkraut ja gar nicht richtig zu Leibe rücken! Heute war es immerhin trocken und ich konnte schon mal die Balkonkästen bestücken.

    Deine Polentanocken gefallen mir, die muss ich probieren! Ich mache gerne "Gnocchi di farina gialla " als Beilage, das ist quasi die Tessiner abgespeckte Variante (wörtlich zu nehmen - ohne Speck und Kräuter), dafür mit Sbrinz und Ei in der Masse (das Ei fehlt übrigens oben bei den Zutaten). Die Masse streicht man auf ein Blech, schneidet dann Stücke und schichtet sie in eine Form, übergossen wird mit wenig Sahne und mit Käse überbacken.

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  6. Nachdem ich diese Polentanocken und schönen Bilder gesehen habe, werde ich mich natürlich nicht über den Regen beschweren. Allerdings wünsche ich mir heute für den Gartenmarkt ein wenig Sonnenschein :-)
    Das Rezept erinnert mich an eine reichhaltigere Version der klassischen Gnocchi alla romana, die mit Gries zubereitet und nur mit Butter und Parmesan überbacken werden. Kindheitserinnerungen :-) Merke mir deine Version

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  7. für mich klingt dein Rezept nach Südtirol. Schon deshalb muss es mal nachgekocht werden.

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  8. @Frau Kampi
    strahlender Sonnenschein? Wo? Da schieb ich mal schnell meinen Garten hin.
    Toni ist für 2 Wochen im Urlaub, also ein bisschen muss ich noch einhüten.

    @Nathalie
    Oh ja, das verstehe ich. Na dann: gern geschehen :o)

    @meinIdeentopf
    gell? Da hab ich mir irgendwien ins eigenen Knie geschossen...und in das von vielen anderen gleich mit ;o)

    @thally
    hast du denn man die In-Milch-Auflöse-Variante ausprobiert? Da kann man die Intensität des Käses eigentlich ganz gut steuern. Ansonsten musst du eben doch mit einem anderen Käse Vorlieb nehmen, aber schön cremig muss er sein.

    @Petra,
    oh, das nenn ich doch mal Solidarität! DAnn kann ich ab sofort für mich nür die habe Schuld in Anspruch nehmen :o)
    Das Ei habe ich zugefügt, danke für den Hinweis.

    @Alex
    Also bei uns ist es derzeit zumindest trocken, ich hoffe bei dir auch, damit du uns bald tolle Fotos vom Gartenmarkt zeigen kannst.

    @Robert
    Wegen des Specks, oder? Nach einer erschöpfenden Wanderung durch die Berge könnte mir das auch gefallen.

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  9. Seit wir den Garten haben, kann ich mich tatsächlich auch über Regen freuen. Langsam reichts dann aber auch wieder.

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  10. Da bin ich aber froh, dass ich noch schnell den Rasen gemäht habe, bevor Dein Regen zu uns kam ;)
    Meine Liebe für Gorgonzola habe ich erst vor kurzem entdeckt. Polenta habe ich noch nie selbst gemacht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Dein Rezept würde mir auf jeden Fall zusagen.

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  11. @Schnickschnackschnuck
    Ja, es ist schon erstaunlich wie viel sensibler man auf das Wetter achtet, wenn man weiß, was für ein sattes Grün oder eine gute Ernte erforderlich ist. Und eben deswegen benötigen wir nun mal ein wenig Sonne, aber die hab ich mir jetzt soooo sehr gewünscht, da muss es einfach klappen!

    @Linda
    Ich hoffe, du hast den Rasen auch gedüngt ;o)
    Unser ist so jetzt so saftig und grün wie noch nie in den 5 Jahren seit wir ihn ausgesät haben.

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  12. Bei solchen Rezepten darf noch länger schlechtes Wetter sein... Ich habe gestern schon über Graupensuppe nachgedacht. Super Rezept übrigens.

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  13. Ok, Du hast es geschafft, Dein Polenta-Rezept wird ausprobiert, das was ich mir rausgesucht habe, wird hinten angestellt :-) Sieht echt lecker aus! Und wenn jetzt wegen dem Regen die Schnecken kommen und mir meinen Salat zerfressen, musst Du dir im Gegenzug dann Rezepte mit Schnecken ausdenken ;-)

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  14. Ich nochmal - Deine Regenbilder sind echt schön! LG Andrea

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  15. Herrliches Polentagericht, sehr schöne Bilder, über den Regen freuen sich die Bauern im ganzen Lande, bist ein Schatz das du uns daran teilnehmen läßt :-)

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  16. Aha, aha, da meldet sich also freiwillig die Verantwortliche für den samstäglichen Wetter-Gau. Aber das Rezept ist wirklich eine Entschädigung, speckig und deftig find ich klasse! :-)

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  17. @Isi,
    och naja, sooo schlimm fänd ich das jetzt nicht, wenn es mal wärmer werden würde...der nächste Herbst kommt ganz sicher.

    @Andrea
    Bäh, nee, das geht jetzt gar nicht! Schnecken ess ich nicht, nicht mal die sogenannten Delikatessen, die als kleine knubbelige Dinger in reichlich Knobibutter ertränkt werden, damit der Eigengeschmack überdeckt wird ;o)
    Dann schick ich dir lieber ein Paket Sägespäne und Schneckenkorn, oder noch besser einen Salatkopf :o)
    Zum Glück kam am Samstag ein Paket mit zwei neuen Objektiven, die haben mich dann mit dem Regen Frieden schließen lassen.

    @Hannes
    Och ja, aus der Sicht hab ich das noch gar nicht gesehen :o)

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  18. @Christina
    tja, ich bin von meinen Eltern halt zur Offenheit und Ehrlichkeit erzogen worden und dazu, Verantwortung zu übernehmen für den Mist, den ich verzapfe.
    Solange die Entschuldigung angenommen wird, ist ja auch alles geritzt :o)

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  19. Also ich glaub`s ja nicht. Da ist man gerade mal 2 (in Worten: ZWEI) Wochen weg und Suse verbruedert sich mit saemtlichen ausser Konkurrenz stehenden Bundesliga Wettbewerbern, wird daraufhin von allen maennlichen Mitbloggern umschwaermt, laesst sich auch noch bemitleiden und ist zusaetzlich fuer das schlechte Wetter daheim verantwortlich. Und da soll ich jemals wieder ohne schlechtes Gewissen verreisen koennen *schuempf*.

    Ich fahr jetzt wieder in die Berge, setz mich mit einem Glas Wein auf die Terasse und entspann mich *tiefdurchschnauf*. Die Polenta-Speck-Gnocchi wuerden mir dazu aber ganz gut gefallen :).

    So, dann mal ordentlich weitermachen hier. Ich werd demnaechst alles auf seine Richtigkeit ueberpruefen...

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  20. Oohh Sch...öne Bescherung. Unangekündigter Kontrollbesuch!
    Toll, dass es dir gut geht, liebe Toni, also ehrlich, da freu ich mich aber von dir zu hören *schleim*

    Ich sach ja, man kann mich eigentlich nicht unbeaufsichtigt lassen. Entweder darfst du mich nie wieder sooooo lange allein lassen oder ich komm beim nächsten Mal mit.

    Ach, und äh, das ist bestimmt ganz schön anstrengend auf einer Tastatur zu tippseln, die kein ä ö und ü hat, gell :)))))))

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  21. das ist ein ideales Alltagsrezept, ist schon gespeichert und wird garantiert ausprobiert, da vergißt man glatt das kühle Wetter, schön das es geregnet hat, wenn dabei so leckere Sachen raus kommen, der Garten hat sich gefreut und leider auch die Schnecken

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  22. Huhu Monika,
    wie ich sehe hat es geklappt :o)
    Jetzt heißt es nur noch ein paar wenige Tage durchhalten und dann müsste es endlich wärmer werden!

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  23. Ooch Suse,

    den Wetterschuh solltest Du dir vielleicht nicht alleine anziehen. Wenn ich dran denke, welche Blicke ich ernte, wenn ich in der vollen Stadtbahn laut vernehmlich erwähne, dass es jetzt wirklich mal wieder Neuschnee geben könnte; und das am Ende eines langen Winters. Dem Lynchen entkomme ich nur gegen die eidesstattliche Versicherung, dass ich keinen Einfluss aufs Wetter habe.

    Falls aber doch, dann muss ich zugegeben, dass ich für den Regen mitverantwortlich bin; ich war auch dafür.

    Polenta ist bei jedem Wetter gut; notfalls dann mehr als cremige Variante. Wobei Deine Fotos Lust auf Deine Variante machen; und auf Regen ;-)

    Schön dass die Toni sich mal gemeldet hat und dich für dein Engagement in Sachen Fußball gelobt hat. Hallo Toni: Weiterhin schönen Urlaub!!!

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  24. Puh, so langsam weichen meine Schuldgefühle. Du nu also auch noch, Gottfried. Dann könnte ich ja schon fast die Enstchuldigung zurücknehmen und jedem sagen, der sich übers Wetter beschwert: Ich kenn da einen aus Süddeutschland, der ist Schuld!

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