Dienstag, 25. Mai 2010

Erst die Arbeit und dann...

Pfingstmontag!!! Jippeeeee!!!! Cooler Tag, Montag, aber trotzdem frei, was will man mehr. Keine Arbeit, kein Wecker, lange schlafen...haaaalt, zurück. Keine Arbeit mag für diesen Pfingstmontag und mich stimmen, kein Wecker gar nicht und lange schlafen bedingt. Denn heute bin ich als rasende Reporterin im Dienste des Blogs unterwegs und darf den Spargelstechern von meinem Lieblingsspargelhof über die Schulter schauen. Damit ich möglichst viel zu sehen bekomme, die Lichtverhältnisse für die Fotos und die Aufmerksamkeit der Fotografin optimale Bedingungen haben, treffe ich mich mit meiner Kontaktperson T., dem Schwiegersohn der Landwirte um 9:30 Uhr auf dem Hof. Es handelt sich hierbei um den Hof Cohrs in Drögennindorf, einem kleinen Örtchen in der Lüneburger Heide.

Der Betrieb benötigt weder ein ausgeprägtes Marketing noch einen schillernden Internetauftritt. Ein paar Hinweisschilder an der Straße und zwei Verkaufswagen reichen vollkommen aus, um der Kundschaft zu signalisieren: Es ist wieder Spargelzeit!
Die Eheleute Cohrs, die viele Jahre beruflich etwas ganz anderes als Landwirtschaft ausgeübt haben, befinden sich beide im besten Rentenalter, welches sie aber nur außerhalb der Spargelzeit genießen. Seit 23 Jahren herrscht zwischen Ende April und dem 24. Juni (=Johanni) besonders reges Treiben bei ihnen, da kommen nämlich die Erntehelfer überwiegend aus Polen angereist, um den direkt vor Ort zu verkaufenden Spargel zu stechen.

Auf dem Hof lade ich also T. ein und wir machen uns auf den Weg zum Spargelfeld. Nach einer kleinen Irrfahrt durch den Wald finden wir sie, die fleißigen Arbeiter , die seit 6:00 Uhr auf den Beinen sind sowie den Spargel, das Gemüse meiner Begierde.


Manchmal muss man schon etwas genauer hinsehen, damit man ihn an der Oberfläche der zum Teil 500m langen Dämme entdeckt . Oft zeigen sich die weißen, zum Teil aber auch schon leicht violett verfärbten Spitzen, von ganz allein und stecken die Köpfe aus dem Heidesand, einer schöner als der andere.

Mittlerweile sind viele Spargelbauern in der Region auf Folienabdeckungen über den Dämmen umgestiegen, da der Spargel dann schneller wächst und die Spitzen aufgrund der fehlenden direkten Sonneneinstrahlung weiß bleiben. Der Drögennindorfer Landwirt allerdings sagt, dass er das nicht möchte. Er nimmt den etwas geringeren Ertrag zugunsten des intensiveren Geschmacks gern in Kauf, seine Kundschaft weiß es zu schätzen.



Die Ernte des königlichen Gemüses erfordert neben dem aufmerksamen Blick auch einiges an handwerklichem Geschick, ich habe dies aufmerksam beobachtet und versuche es in Bild in Wort wieder zu geben: mit der linken Hand wird der Sand um den Spargel frei gegraben, um ihn greifen zu können. In ca. 25 cm Tiefe unterhalb des Kopfes wird mit einem langen Stecher die Stange abgeschnitten, um dann das Loch wieder zu verschließen und mit einer Art Maurerkelle wieder glatt zu ziehen. Wichtig ist dabei, den Spargel nicht zu weit unten abzuschneiden, denn dann läuft man Gefahr, dass aus dem Herzen kein Köpfchen mehr wächst und dieser Trieb für die Saison unbrauchbar geworden ist.
Dieser Vorgang dauert pro Stange bei weitem nicht so lange wie das Lesen der Beschreibung, man gut, das meine Kamera über eine schnelle Serienbildaufnahme verfügt.


Und nun schnell weiter zum nächsten Köpfchen, und dann zum nächsten...und das ganze acht bis zehn Stunden am Tag in gebückter(!) Haltung. Die Menschen, die diese Arbeit für uns verrichten verdienen gehörigen Respekt, meine lieben Gourmets!

An dieser Stelle nehm ich Euch auf eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit mit, denn die Arbeit für einen zufriedenstellenden Ertrag beginnt mindestens drei Jahre vor der ersten richtigen Ernte. Wenn man nämlich auf einer Nichtspargelfläche das Königsgemüse anbauen möchte, muss man zunächst einmal drei Spargelpflanzen je Meter mit Reihenabstand von ca. 1,20 m in die Erde kriegen. T. erzählt nicht ganz ohne stolz, dass er das 1984 von Hand gemacht hätte, quasi als Pflanzhelfer, heute gibts dafür zum Glück Maschinen, die man sich durchaus leihen kann. Im ersten Jahr nach der Pflanzung passiert dann erstmal gar nix, außer dass man den Spargel sich selbst überlässt. Im zweiten Jahr darf dann schon mal für zwei bis drei Wochen der Saison geerntet werden, bis es dann ab dem dritten Jahr so richtig los geht. Ungefähr Mitte April schwingt sich Spargelbauer Cohrs dann auf seinen Trecker, hängt seinen Spargelpflug hinter, formt damit die Dämme und hofft, dass es schön warm wird. Eine gute Spargelpflanze bildet so um die 20 Sprösslinge aus, die wir am liebsten zu Kartoffeln, Schinken und zerlassener Butter genießen. Ungefähr zehn Jahre kann das Feld beernet werden bis die Erträge nicht mehr lohnenswert sind und alles wieder von vorn beginnt.

                                 Sowohl Wodin als auch der Spargelpflug werden mir von Herrn Cohrs stolz präsentiert

Wieder zurück zur aktuellen Ernte: Mittags gehts erstmal ins Spargelhauptquartier, wo die Erntemenge vom Vormittag gewogen und auf einem Zettel notiert wird. Einer der Feldarbeiter erzählt mir, dass jeder während einer Saison um die 3 to Spargel sticht, ich versuch mir das in Gänze vorzustellen und kann nur staunen. Dabei wundert es mich dann auch nicht mehr, dass die Spargelstecher eines meiner Lieblingsgemüse nicht wirklich gern auf dem Teller haben...

Die Gesamtfläche der Drögennindorfer von 4,5 ha liefert am Tag 13-15 Zentner, derzeit sind es aufgrund der kalten Witterung nur ca. 9 Zentner, bleibt zu hoffen, dass sich das bis zum Ende der Saison nach oben hin ändert. Der Ertrag wirkt sich schließlich nicht zuletzt auch auf den Kilopreis aus, was natürlich wiederum in unser aller Konsumenteninteresse steht, aber für das Wetter können auch die Bauern nichts :o).

So viel Arbeit das Stechen macht, so viel Aufmerksamkeit benötigen die weißen Stangen vom Eintreffen bis zum Verkauf. Nach dem Wiegen wird der Spargel nämlich aufs Schocken vorbereitet. Ja, richtig gelesen. Nicht genug, dass man die armen Sprösslinge zwischen Herz und Kopf zerteilt, nein, nach einer kurzen Dusche müssen sich alle Stangen einer 20 minütigen Kneippkur in einem 2°C gekühlten Bad unterziehen, dadurch halten sie sich länger knackig und werden nicht so schnell labbrig...hehe, ich glaub, ich lass auch mal eben kaltes Wasser mit Eiswürfeln in die Wanne;o)

Das völlig schockierte Gemüse wird nun durch eine Waschstraße mit Verhübschungseffekt geschickt. Die ausgerichteten Stangen werden auf exakte 22 cm (es lebe die EU-Norm!!) geschnitten, gründlichst gewaschen und schlussendlich sortiert. Für die Leute ohne Augenmaß gibts sogar ne Sortierhilfe.

In Isokartons vor den frühlingshaften Temperaturen geschützt, wartet das Edelgemüse auf Leute wie mich, die in der Saison nie genug davon bekommen können. Lange braucht es nicht zu warten, denn so kurz vor der Mittagszeit finden viele Einheimische und Durchreisende den Weg zu den Cohrs'.
Und so wundert es sicher niemanden, dass auch ich nicht ohne eine Portion Spargel nach einem informativen Vormittag wieder von dannen gezogen bin und mich auf mein redlich verdientes Mittagessen freue.

Danke, liebe Familie Cohrs, dass Ihr Euch immer noch die Arbeit mit dem ganzen Zeuchs macht und ich einmal Spargelpapparazzi sein durfte, ab sofort genieße ich das Gemüse mit besonderer Ehrfurcht!!!!!

Kommentare:

  1. DANKE!!!
    Es wurde mal höchste Zeit, dass sich jemand die Mühe macht, auch die Ernte dieses göttlichen Gemüses zu beschreiben. Nicht, dass ich nicht gewusst hätte, wie das vonstatten geht. Aber die Liebe zum Essen hat auch was mit dem Respekt vor dem Produkt und den Produzenten zu tun. Und wenn jemand so viel Liebe in eine Sache steckt, ist das alle mal eine Erwähnung wert. Und der Preis ist dann auf jeden Fall gerechtfertigt. Mögen uns Leute mit solchem Enthusiasmus bitte nie verloren gehen!!!

    AntwortenLöschen
  2. Vor ein paar Tagen habe ich im Radio einen ausführlichen Bericht über den Anbau dieses Gemüses gehört. Und jetzt von Dir nochmals alles mit Bildern zu sehen, hilft, das Gehörte im Gedächtnis einzubrennen.

    AntwortenLöschen
  3. Danke für diesen schönen und umfangreichen Bericht. Mir gefällt das immer, hinter die Kulissen zu schauen, mit so tollen Fotos noch dazu!

    AntwortenLöschen
  4. Informativ und interessant. Das Lesen hat Spaß gemacht :-))

    AntwortenLöschen
  5. Das muss ne echte Plackerei sein, die hoffentlich entspechend entlohnt und nicht, wie immer mehr üblich, mit 1-Euro-Jobbern zwangsbelegt wird?

    AntwortenLöschen
  6. Das ist doch mal ein netter Bericht!
    Hast du gut gemacht-:)

    AntwortenLöschen
  7. Großartiger Bericht mit herrlichen Fotos! Vor allem die Nahaufnahmen von den Spargelköpfchen gefallen mir sehr. Vielen Dank, dass Du Dir diese Mühe gemacht hast. Ich hoffe, die Leute vom Spargelhof weisen ihre Kunden jetzt öfter mal auf dieses Blog hin. Für so eine schöne Werbung müssten sie normalerweise ziemlich viel Spargel stechen.

    AntwortenLöschen
  8. Danke für den schönen Bericht. In der Tat machen wir uns doch oft wenig Gedanken, mit welchem großen Aufwand und Arbeitseinsatz unsere Nahrungsmittel erzeugt werden.

    AntwortenLöschen
  9. Ja, ein wirklich sehr interessanter Bericht, gut bebildert. Wieso die EU glaubt, der optimale Spargel sei exakt 22 cm lang, darüber will ich jetzt mal nicht spekulieren. Vermutlich schmecken 20 oder 25 Zentimeter Spargel schon wieder ganz anders :)

    AntwortenLöschen
  10. Super Bericht und tolle Bilder. Vielen Dank. Schön zu sehen, dass es noch Spargelbauern gibt, die sich für die ursprüngliche Anbauvariante ohne Folie oder gar Spargelheizung entscheiden.

    AntwortenLöschen
  11. Wie hieß noch gleich die rasende Reporterin bei Benjamin Blümchen: Karla Kolumne oder so :).

    *FeierlichenBlickaufsetz* Für diesen wunderbaren Bericht verleihe ich Dir, liebe Blogpartnerin den Titel: Suse Sonntagsblatt :))))

    AntwortenLöschen
  12. Uff, da ist man mal ein paar Stunden außer Haus... ;o)

    @Frau Kampi und Linda
    wir Blogger beschäftigen uns von Haus aus schon intensiver mit unserm essen, aber es gibt viele leute, die wirklich keine Ahnung haben, wie das wächst und geerntet wird, was sie verspeisen.
    Für mich gabs allerdings auch noch viel neues und wissenswertes.

    @Robert,
    ich hoffe nicht, dass das Einbrennen zu unansehnlichen Narben führt :o)

    @Ellja
    jepp, mir hat die "Recherche" auch super gefallen und ich überlege schon, was es wohl als nächstes Thema geben könnte.

    @Peter und Eline
    das freut mich, danke!

    @Schnickschnackschnuck
    Ein-Euro-Jobber sind das sicher nicht. Dass diese Arbeit überwiegend durch Polen verrichtet wird, liegt daran, dass sie sich für diese schwere Arbeit nicht zu schade sind. Ich denke in Deutschland gäbe es genug Menschen, die das Geld auch gern nähmen, wenn es nicht anstrengend zu verdienen wäre...

    @Anonym = T.
    Danke! Bist ja auch ganz gut weg gekommen :o)))

    @Nata
    fotografieren ist durch das Bloggen schon fast zu einem zusätzlichen Hobby geworden. Ich liebe meine neue Makrolinse :o)
    An die umgekehrte Werbung hab ich noch gar nicht gedacht. Vielleicht hängen sie den Artikel ja in den Verkaufsraum...

    @Petra,
    ich denke mal, dass die Länge damit zusammen hängt, dass die von der EU als optimal empfundene Kartongröße Spargel mit einer Länge von 22 cm fasst. Und diese dann wieder lückenlos auf den LKW, den Waggon oder in den Schiffscontainer passen. Obwohl...wahrscheinlich hast du Recht...ich lass mir beim nächsten Mal ungeschnittenen Spargel einpacken, mal schauen, ob der anders schmeckt :o)

    @Jim
    ja, das finde ich so sympathisch.

    @Toni
    Au ja, das gefällt mir. S u s e S o n n t a g s b l a t t, sehr klangvoll, danke schöööööön :o)))

    AntwortenLöschen
  13. Klasse Bericht, du hast dir unheimlich Mühe gegeben! Dort würde ich auch sofort Spargel kaufen, einfach nur SUPER!

    AntwortenLöschen
  14. Sehr informative Foto-Dokumentation! Wir haben mit dem Gartenbauverein auch schon einmal einem Spargelbauern über die Schulter schauen dürfen. Mich hat damals das Eisbad erstaunt, das hatte ich bis dahin noch nie gehört.

    AntwortenLöschen
  15. Danke für den Bericht! Das ist echt ein Knochenjob, ich weiß wovon ich schwätze...

    AntwortenLöschen
  16. @Hannes
    In der Tat, das habe ich ;o). Hat aber riesigen Spaß gemacht.

    @Petra aka C.
    So richtig hatte ich das auch nicht auf dem Schirm und was da genau in den Zellen passiert, habe ich ehrlich gestanden gar nicht erfragt. Aber funktionieren tut es anscheinend wunderbar.

    @Claus,
    wow echt? Dann bist du mir in Sachen Spargel noch ne Nasenlänge voraus. Ich hab schließlich nur zugesehen.

    AntwortenLöschen
  17. Danke dir Suse, das ist ein super Bericht. Ich wundere mich in dieser Saison, dass ich kaum Spargel mit violetten Spitzen sehe. Jetzt weiß ich dank dir warum...

    AntwortenLöschen
  18. Supertolle Fotos und interessanter Bericht. Gratuliere, deine Makrofotos sind Spitze - hast du mit Stativ fotografiert? oder bist du ohne wie ich meistens am Boden rumgekrochen/gelegen?

    AntwortenLöschen
  19. @Isi
    Für viele muss der Spargel makellos weiß sein, dass der leicht violette durchaus kräftiger schmecken kann, ist dabei anscheinend egal.Ist schon verrückt manchmal...

    @mein Ideentopf
    Bislang besitze ich nur ein einziges, dafür recht robustes Staitiv, welches für den Feldeinsatz wiederum ziemlich unpraktisch ist. Aus diesem Grund knipse ich da wo es geht ohne, mache ein paar Fotos mehr und hoffe, dass genug ausreichend scharfe dabei sind.
    In diesem Fall brauchte ich nicht einmal ganz auf dem Boden zu robben, da die Spargeldämme schon fast kniehoch sind.

    AntwortenLöschen
  20. Nach diesem tollen und informativen Bericht versteht man dann auch die Spargelpreise.
    Danke!

    AntwortenLöschen
  21. Liebe Suse, auch von mir nachträglich ein grosses Lob für deinen wunderbaren Bericht und die tollen Fotos. Natürlich hat man schon Reportagen über Spargelanbau im Fernseher gesehen, aber das hier ist doch viel persönlicher. Bin sehr beeindruckt! Vielen Dank!

    AntwortenLöschen
  22. Ein Wahnsinnsbericht! Ich hatte erst vor, in meinem heutigen Post etwas ausführlicher über Spargel zu schreiben, das habe ich mal ganz schnell bleiben lassen!
    Tolle Bilder und hammermäßiger persönlicher Einsatz!

    AntwortenLöschen
  23. Das hat Spaß gemacht zu lesen, interessanter Bericht und tolle Fotos - du solltest öfter als Reporterin unterwegs sein.

    AntwortenLöschen
  24. @kochundbackoase
    So hab ich das noch gar nicht gesehen, aber klar, welches heimische Gemüse hat schon so einen Kilopreis?

    @Paule
    ich hab zu danken für deinen netten Kommentar :o)

    und nochmal @all
    ich freu mich riesig, dass der Bericht so gut ankommt, so etwas wünscht man sich ja doch immer, aber ob es klappt...Danke für eure positiven Kommentare, die wiegen die ganze Arbeit 100fach wieder auf.
    @AT
    du hättest durch deinen besonderen persönlichen Stil sicher noch den ein oder anderen Rausreißer hinbekommen

    @Christina
    wo Toni mir ja jetzt schon den Namen Suse Sonntagsblatt hat zuteil werden lassen, bin ich schon auf der Suche nach dem nächsten Thema :o)

    AntwortenLöschen
  25. Moin Ihr Lieben,

    also seid ihr wieder auf Hundertachtzig seid, da geht ja hier wieder in einem Tempo ab, bei dem man kaum mitkommt…

    Liebe Suse Sonntagsblatt; da hast Du eine sehr schöne Reportage rausgehauen. Aber den größten Verdienst hast Du in jedem Falle darin, dass Du dem kondomfreien Spargel hier eine Plattform einrichtest.

    Also lieber T, liebe Familie Cohrs: Wenn es irgendwie geht, dann lass auch weiterhin die Folie weg; es gibt nämlich nicht wenige Leute, denen das viiiiiiiiel lieber ist.

    Grüße auch an Luigi und Luca!

    AntwortenLöschen
  26. Gottfried :), schön von Dir zu lesen. Das hat die Suse wirklich super gemacht. Ich bin ganz stolz auf sie. Ich grübel aber auch schon ob undm wie ich versuchen könnte mir den Namen: Toni Titelseite zu verdienen ;)))

    Die 180°Herrenblognamen gefallen mir übrigens sehr gut. Wie im echten Leben auch haben die beiden die selben Initialen :o).

    AntwortenLöschen
  27. @Gottfried
    ich werds den Cohrs' ausrichten, du hast ja so recht.

    @Toni
    Da hah ich gar keine Sorge, dass dir das nicht gelingen würde :o)

    Luigi und Luca, ja das sind schon so zwei. Dass die Vornamen beide italienischen Ursprungs sind, kann kein Zufall sein, eine gewisse seelenverwandtschaft ist bei ihnen schließlich auch nicht weg zu diskutieren. :o)

    AntwortenLöschen
  28. Tolle Reportage, Spargelernte finde ich faszinierend. Letztes Jahr durfte ich auch mal dabei sein.
    Die Nahaufnahmen der Spargelstangen in der Erde finde ich besonders schön.
    Danke für's mitnehmen.
    Schönen Sonntag

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Dieses Blog durchsuchen

Follow by Email

Aus Küche und Keller

#kochtag (2) 180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (35) Aachen (3) Advent (3) Alemannia (3) alltagsküche (3) Alter (4) Amuse (6) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (49) aus der Hand (47) aus Fluss und Meer (64) Australien (2) Auxerrois (1) Backen (5) Backhaus (3) Backtag (33) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (2) Bauanleitung (3) Beiwerk (34) bellet (1) BiB (1) Bierzo (1) Bio (5) Bistroküche (5) Blaufränkisch (2) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (27) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (2) Buchmesse (1) Bullshitbingo (1) Burgund (4) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (6) Chardonnay (14) Châteauneuf (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) Chicorée (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Côte d'Azur (2) Cotes du Rhône (1) Crémant (1) Cru Bourgeois (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Dessert (38) Dessous (8) Diät (4) Dornfelder (3) Edelzwicker (1) Ei ei (6) Elsass (4) Endlich Frühling (48) Erben Spätlese (1) Erbsensuppe (2) Erdbeeren (1) Erntedank (42) Etikettentheorie (4) Federvieh (31) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (3) Film (2) Fisch und Krustentiere (2) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (13) Frankreich; Bistroküche (2) Freundschaft (2) Frühling (25) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garmethode (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Geflügel (4) Gemüse (7) Gemüsegarten (8) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (4) Gewürzmischung (1) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (2) Graves (1) Grenache (2) Grundrezept (3) Grüner Veltliner (2) Heidschnucke (2) Herbst (43) herzhaft (20) Hipster (1) Hochbeet (1) Holland (2) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (10) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (19) JSDEDBDW (1) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Käse (17) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Klimawandel (1) Kobler (3) Kofler (1) Köln (1) Kork (1) korrespondierende Weine (39) Kuchen (1) Küchenklassiker (50) Küchentechnik (14) Kunst (4) Lachs (1) Lafite (1) Lagrein (1) Lambrusco (1) Lamm (9) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (4) Lichine (1) Limonade (1) Löffelweise (48) Loire (1) Loriot (1) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Märchen (6) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (15) Menü (104) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (20) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Müller-Thurgau (2) Naturwein (1) Neujährchen (3) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (95) Niederlande (3) Niederrhein (1) Nikolaus (4) nizza (1) norddeutsch (1) nur so (29) nur so... (74) OBÜP (1) Oma (6) Oper (3) Orange Wine (1) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Österreich (6) Parker (1) Passito (1) Pasta (46) Pavie (1) Perlhuhn (1) Pfalz (7) Picknick (13) Pinot Grigio (2) Pinot noir (2) Pinotage (2) Plätzchen (3) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (2) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (2) Raclette (1) Rebholz (1) regional (2) Restaurant (5) Reste (6) Retsina (1) Rhabarber (1) Rheingau (5) Rhône (3) Rieslaner (3) Riesling (29) Rind (5) Rindvieh (48) Risotto (2) RoeroArneis (1) rosa (2) Rosé (7) Rotwein (6) Roussanne (1) Roussillon (1) rückwärts garen (1) rund ums Mittelmeer (65) Saar (1) Saft (1) Saison (1) Salat (5) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (7) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (24) Seelentröster (4) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (2) Sirup (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (57) Sommerküche (86) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (20) Sorbet (3) Souldfood (1) Spanien (3) Spargel (1) sparkling (2) Spätburgunder (6) St. Emilion (3) St. Estèphe (1) St. Julien (1) St. Peter Ording (1) St.Estèphe (3) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Südfrankreich (1) Südtirol (9) Suppe (7) Süßstoff (84) Süßwein (9) Syrah (5) take 5! (9) Terroir (1) Test (1) Theater (1) Tomate (11) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trollinger (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (15) vegetarisch (11) vendredisduvin (1) vermouth (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (23) Vorspeise (87) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (10) Weihnachtsmenü (35) Weihnachtsmenü2010 (4) Weihnachtsmenü2011 (7) Weihnachtsmenü2012 (5) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihnachtsmenü2015 (4) Weihnachtsmenü2016 (6) Weihrauch (6) Wein (26) weinfreak (1) Weinmärchen (2) Weinrallye (56) Weißburgunder (2) Weißwein (5) wermut (1) Westerhever (1) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (4) winepunk (1) Winter (46) Winterküche (95) Winzer (2) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (9) Zinfandel (2) Zitrone (5) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (206)