Montag, 19. April 2010

Pesto presto!!!


Nee, ist kein Verschreiber in der Überschrift, das soll so. Aber das weiß der herumgekommene multilinguale Leser natürlich und hat messerscharf erkannt, dass es sich bei der Überschrift um ein originelles Wortspiel handelt, welches eine ebenso originellen Beitrag eines an Originalität nicht zu überbietenden Blogs einleiten soll.
By the way: Haltet Ihr uns 180Gradlerinnen eigentlich für übergeschnappt, größenwahnsinnig, arrogant oder einfach nur für plemplem? Nun ja, man sagt sicher nicht ohne Grund, dass Wahnsinn und Genie dicht beieinander liegen...wäre nur noch zu klären, wer von uns zweien hier welchen Part vertritt, gell Toni. Wobei...ich mein, wer sich allen Ernstes mit den Amseln in seinem Garten anlegt, gehört für mich jetzt auch nicht unbedingt zu den Einsteins dieser Welt ;o). Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum wir so super zusammen passen...

OK, das nur mal so als Denkanstoß.

Also, wo war ich? Ach ja, bei der originellen Überschrift. Nun, Pesto an sich ist erstmal ziemlich lecker und verhilft vielen Speisen, sie zu einer raffinierten Mahlzeit zu komplettieren. Da fällt mir ganz spontan der Klassiker der deutschen Pizzerien ein, nämlich der viel zu oft mit weißfleischigen Tomaten und gummiartigen Analogkäsekugeln hergestellte Insalata Caprese, der durch einen Klacks Pesto nicht nur farblich, sondern durchaus geschmacklich einen Quantensprung in Richtung essbar machen kann.
Verwendet man hingegen von vornherein sonnengereifte Tomaten (ich schau da mal in Tonis Richtung) und einen tollen gerupften Büffelmozzarella, kann dieses einfache Essen zu einem Hochgenuss aufsteigen. Aber ich schweife schon wieder ab und entschieden am Thema vorbei...

Wo war ich diesmal? Ach ja, Pesto. Also neben der Eigenschaft "lecker" ist "schnell" also etwas, das für eine regelmäßige Herstellung für Pesto spricht. Schnell mal ein paar Kräuter, Gemüse o.ä. mit ein paar Nüssen, Käse, Öl und Gewürzen atomisiert und fertig.

Und das allerbeste, Pesto schmeckt (mir) zu so gut wie allem: Pasta, Suppen, Fleisch, Kartoffeln, auf Brot, in Butter, in Frischkäse, zu Gemüse undundund... und manches sogar zur Süßspeise.

So, und da es eigentlich überhaupt keinen Grund gibt, Pesto NICHT im Haus zu haben, habe ich saisongerecht mal ... möööööp, kein Bärlauchpesto, sondern Liebstöckelpesto gemacht.


Da ich außer als Würzung für Rinderbrühe oder in Kräuterquark bislang keine sonderlich originelle Verwendung für das Kraut, aber dafür eine Staude recht stattlichen Ausmaßes habe, hab ich die frischen, dünnen Blätter abgeknippst und mit angerösteten, gemahlenen Mandeln und etwas geriebenem Parmesan sowie Olivenöl zu einer schönen Paste verarbeitet. Ein wenig Salz gegen die Nüchternheit und eine Prise Ascorbisäure für den Farberhalt durften sich ebenfalls in diesem Konglomerat einfinden.

Vor der Verwendung habe ich das Pesto im Kühlschrank durchgekühlt (was auch sonst) und ziehen lassen. Das mach ich übrigens grundsätzlich mit Pestos (oder Pesti???), damit sie insgesamt runder schmecken.

Das Liebstöckelpesto schmeckt erstaunlich würzig, aber gar nicht penetrant und passt zu all dem, was ich oben schon dem Pesto im Allgemeinen zugeordnet habe.

Kommentare:

  1. Sehr schön. Und die Zahnreihe ist offensichtlich auch komplett. Liebstöckelpesto ist wirklich eine gute Idee!

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  2. Mit dem Liebstöckel ging es mir wie Dir, ich hatte eine riesige Staude und wenig Verwendung. Nicht mal die Nacktschnecken wollten da so richtig ran, alles andere wurde kahl gefressen. Von dem Brot würde ich nicht nur einen Bissen nehmen.

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  3. Da wäre ich jetzt auch nicht drauf gekommen. Pesto aus Liebstöckel hmmmm ist das nicht furchtbar penedrant? Aber ok, mein Maggi-Fanatischer Mann findet es bestimmt toll. Ich glaube, ich werde das mal todesmutig testen :-)

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  4. Respekt, Liebstöckel und Pesto. Wär ich nicht drauf gekommen. Ist aber so gar nicht mein Kraut, deshalb habe ich mich damit noch nie so richtig beschäftigt. Hast du noch mehr solche Ideen?

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  5. @nata,
    ja-ha, sind in der Tat alle 32 Beißwerkzeuge im original vorhanden...ansonsten hätte ich mir wohl ein anderes Motiv aussuchen müssen... ;o)

    @Linda
    Stimmt, "unsere" Nacktschnecken machen auch eine Bogen um das Kraut....Das ist es überhaupt!!!! Ich werde eine Liebstöckelplantage errichten und somit alle Nacktschnecken der Region aus meinem GArten verbannen...

    @Einfach Guad
    Das war ja auch erst meine Befürchtung, dass es penetrant wird, aber das ist es gar nicht. Allerdings würde ich wirklich nur die zarten Blätter verwenden, wenn sie erstmal ausgewachsen sind, wären sie mir zu fest und intensiv.

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  6. @Frau Kampi
    so Ideen in Bezug auf Liebstöckel? Bestimmt!
    Da muss ich mich einfach mal ein paar Stunden in meine Hexenküche zurückziehen und wirds schon...hoffentlich ;o)

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  7. Maggi-Pesto! das ist wirklich originell. Das Foto sieht jedenfalls zum reinbeißen aus.

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  8. Liebelein, ich lege mich nicht mit Amseln an, sondern mit einer Maus, die meine Ernte zu vernichten droht. Hier geht es um MEINE Erbsen.

    Wir sollten mal einen Schneckenaustausch starten. Die hier fressen sehr wohl Liebstöckel, die Mistviecher!

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  9. Liebstöckl wuchert im Garten wie blöd, schmeckt nach Maggi und polarisiert. Ich komme sehr gut ohne Maggikraut aus.

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  10. Pesto ist immer was schoens, besonders das gruene. Meine Pestoprobe ist das Buttercroissant, wenn's auch dadrauf gestrichen schmeckt ist alles wunderbar!

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  11. das ist mal eine ganz andere Pesto Rezeptur, super !
    Ich mag Liebstöckel und es wächst in unserem Garten wie verrückt.. nun habe ich eine neue Verweungsmöglichkeit.. Dankeschön !

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  12. oh, meinen im Sommer 2 Meter hohen Busch könnte ich mit einem pesto schon früh auf kurz trimmen. Etwas viel Maggi, aber wir mögen das ja :-)

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  13. @365days
    ich mag die Bezeichnung Maggi im Zusammenhang mit Liebstöckel eigentlich nicht so gern. Auch wenn es vielleicht geschmacklich etwas davon hat, hat es inhaltlich zum Glück nichts damit zu tun...

    @Toni
    naja, ein bisschen haste doch schon zuerst mit der Amsel angelegt...als du noch nicht wusstest, dass ein Vierbeiner dich beraubt.
    Tauschen würde ich die Schnecken nur, wenn die Liebstöckelvernichter stattdessen Salat, Gurke und Bohnen in Ruhe lassen

    @Eline
    ich würde ja eher sagen, dass Maggi in Richtung Liebstöckel schmeckt und nicht umgekehrt ;o)... allerdings gegen die Gewürzmischung Vadouvan ist Liebstöckel noch sehr dezent.
    Außerdem schmeckt das Kraut ein wenig nach Sellerie und nach Petersilie, würzig halt.

    Im Übrigen bekommt jedes Kraut bei mir eine Chance, zu etwas Schmackhaftem zubereitet zu werden. Und das Pesto fand ich eben erstaunlich gut.
    Mal abgesehen davon wuchern (fast) alle Kräuter am richtigen Standort "wie blöd": Estragon, Salbei, Schnittlauch, Meerrettich uvm. das wäre für mich auch kein Ausschlusskriterium ;o)

    @Jutta
    oh, das ist ja ein interessanter Pestotest. Der funzt dann aber nur, wenn es immer dieselbe Sorte Buttercroissant ist, oder?

    @Karin
    Bitte sehr ;o)

    @Robert
    2 Meter????? Alle Achtung, so hoch wird meiner zum Glück nicht. Wer sich zu breit macht, wird rigoros abgestochen (also die Staude jetzt) und dann schießt sie auch nicht ganz so in die Höhe.

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  14. Suse, die anderen dürfen wuchern wie blöd, denn die mag ich (nur Estragon könnte auch ein winziges Pflänzchen bleiben). Vadouvan - ich habe mal "meinen" indischen Koch gefragt, ob er das kennt und verwendet - er hat intensiv mit den Augen gerollt. Is wahrscheinlich so wie mit Yoga. Das betreibt auch kaum ein Inder ;-)
    Vadouvan kann ich übrigens nicht essen, denn Bockshorn ist geschmacklich noch höher in meiner Abneigungsliste angesiedelt.

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  15. @Suse: ok, dann wird wohl nix aus unserem Schneckenaustausch...

    @Robert: 2m?! Respekt, meiner wird immer wieder von o.g. Plagegeistern vernichtet.

    Ich pack den Liebstöckel ja gerne in selbstgemachtes Gemüsebrühpulver

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  16. @Eline,
    mönsch, ich wusste gar nicht, dass du so krüsch bist :o)))))

    @Toni
    nee nee, behalt du mal deine Schnecken.
    Stimmt, ins Gemüsesuppenpulver kommen bei mir auch immer ein paar Blätter Liebstöckel. Außerdem macht der sich dezent verwendet auch im Kräuterquark ganz gut.

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  17. Schöne Idee, man muss sich nur trauen...

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  18. wirklich schöne Idee, hätte ich mich nicht getraut. Was mich ebenso fasziniert, ist das "durchkühlen" des Pestos im Kühlschrank. Keine Ahnung warum - auch das habe ich mich noch nie getraut. Ganz im Gegenteil: wenn mal was vom Pesto übrigbleibt, fülle ich es in ein Gläschen, stell dieses in den Kühlschrank und dort bleibt es dann bis es weggeworfen wird, weil es mich dann nicht mehr "anlacht". Ich habe aktuell noch von Samstag eines stehen ... das ist dann heute abend zum Test fällig.

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  19. Liebstöcklpesto, da muss man erst einmal drauf kommen.Aber ist das nicht zu würzig?
    Kleiner Tipp zur Haltbarkeit, falls noch nicht bekannt: Das Pesto im Gefäß immer mit genügend Olivenöl "abdecken", so hält es sich im Kühlschrank
    für lange Zeit.

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  20. Liebstöckel darf man nur im Behälter pflanzen - der wuchert wie wild - aber ich liebe den Duft und Geschmack - dieses Pesto mache ich nach!

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  21. Ich dachte eigentlich auch an Pesto bei meinem Liebstöckel, fand aber keine Pinienkerne, nur Mandeln und Haselnüsse, so wurden es die geposteten Pasta, ohne Nüsse. Jetzt genier ich mich fast, die Mandeln nicht berücksichtigt zu haben.

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  22. Ach ja, in Beantwortung Deiner Frage in der Einleitung: wieso oder?

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  23. @Claus
    oder eben doch ein bisschen plemplemsein!? :o)))

    @Stefanie
    Mach den Test, unbedingt. Der Unterschied zwischen "gerade erst zusammengerührt" und "ordentlich durchgezogen" ist wirklich groß. Bezüglich der Haltbarkeit hat Christina ja schon geschrieben wie es gut funktioniert. Was unbedingt zur Haltbarkeit beiträgt ist neben dem Öl stets die Verwendung eines sauberen Löffels. Ansonsten fängst an zu schimmeln.

    @Allisa
    och, bei mir darf sich der Liebstöckel frei entfalten...bis er mir zu groß wird und alle 2 Jahre mit dem Spaten gestutzt wird.

    @Erich
    Manchmal sieht mal halt den Wald vor lauter Bäumen nicht. Für grüne Pestos nehm ich alles an hellen Nüssen, was so da ist: Pinienkerne, Mandeln, Cashewnüsse, Paranüsse, Makadamia. Walnüsse, Haselnüsse und Kürbiskerne dürfen dann auch mal versucht werden, wenn es herzhalft sein soll/muss. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, gell?

    Meinste etwa von allem etwas? Och, ich glaub, da können Frau Toni und ich ganz gut mit leben :o)))

    @Erich

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  24. mensch suse, da haste wieder ne idee gehabt! supi, ich kenn nämlich jemanden, der von seinem wuchernden liebstöckel-stock/busch/baum/whatever schier in den wahnsinn getrieben wird. ;-)

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  25. Pesto aus Liebstöckl? Ach! Bei mir steht das Zeug so rum, wird nicht beachtet und wächst trotzdem immer weiter. Schmeckt das am Ende nicht wie Maggi-Nudeln? Nein, sicher nicht. Sowas dann zu bloggen wäre ja total plemmplemm.



    ;)
    und wech...

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  26. Oh je, was hab ich denn da oben wieder getippselt *augenverdreh*
    Also, der Hinweis bezüglich der Aufbewahrung kam natürlich von Christian und nicht Christina, sorry.

    @Christian,
    mir persönlich ist es nicht zu würzig, aber ich würde wie schon erwähnt unbedingt die hellen, jungen Blätter nehmen. Letzendlich ist es natürlich Geschmackssache.

    Ich hoffe ja nur, dass jetzt nicht alle ganz neugierig das Pesto nachmachen und es dann Posts in den Foodblogs hagelt wie "Geschmacksverirrung bei 180°!!!!" oder so ähnlich...

    @Christina
    Ist das nicht eigentlich ein merkwürdiges Kraut? Jeder hats reichlich im Garten, aber keiner weiß so recht was damit anzufangen ;o)
    Vielleicht fühlt sich ja jetzt der ein oder nadere Blogger animiert, auch mal hinter verschlossenen Türen in der Küche damit zu experimentieren ;o)
    Bei Erich gibts ja auch schon ne Anregung.

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  27. @AT
    ebent!!!! ;o)
    Sowas wäre ja wirklich tooootal bescheuert und in aller keinster Weise auch nur im Ansatz 180°würdig.

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