Samstag, 6. März 2010

Neun Häppchen, drei Personen, ein Abend…

Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören und da der letze Beitrag von Toni eine wirklich schöne Gemüselasagne war, sind unsere vegetarischen Aktionstage hiermit nun endgültig vorbei, nicht unwiederbringbar, aber für diese Fastenzeit sollen es genug gezielt fleischlose Rezepte gewesen sein. Aber keine Angst, wir haben nicht vor, euch nun mit Fleisch zu überhäufen ;o)

Szenenwechsel...

Kürzlich kündigte sich überraschend Besuch aus Frankreich an: Eine nette, junge Dame, die wir durch ein Praktikum kennen lernten, welches sie in der Firma, in der Herr Suse arbeitet, im Sommer 2009 absolvierte. Und da sie wieder kurzfristig in Deutschland weilte, beehrte sie uns mit einem Besuch.

Ich:“Soll ich da denn was nettes kochen? 
Er:“selbstverständlich!“
Blöde Frage eigentlich.

Mir war nach Tapas, Antipasti, Mezze, Fingerfood, also nach Dingen, die man alle auf den Tisch stellt und bei einem Gläschen Wein so nebenbei vernascht. Mein Wunsch waren Kleinigkeiten hauptsächlich heimisch inspiriert, bei denen mich nicht die Zubereitung,  sondern die Titulierung ins Stocken brachte. Wie heißt denn das eigentlich bei uns? Tapas sind jawohl eindeutig spanisch, Mezze orientalisch, Antipasti italienisch und Amuse Geules französisch. Bleibt noch Fingerfood, was ich meistens als Begriff nutze, wegen der viel zu oft verwendeten Anglizismen dieses Mal vermeiden wollte und die deutsche Übersetzung als selten dämlich klingend empfinde.
Gibt es überhaupt ein Wort in unserer Muttersprache, welches eine Auswahl an hübschen, modernen, ggf. aufwändigen Kleinigkeiten beschreibt?
Ich gestehe, ich musste ein wenig überlegen, bis ich mich dazu entschied, dass wir einen sehr netten, unterhaltsamen Häppchenabend hatten…

und das gabs im Detail:

1. Geräucherte Kartoffeln mit Kürbiskernaioli
Pellkartoffeln in Salzwasser ca 15-20 min fast gar kochen, in einen mit Alufolie ausgelegten Bräter oder Wok Räucherspäne geben, ein Gitter darüber setzen und die Kartoffeln darauf verteilen. Deckel mit Alufolie auskleiden und auf den Topf setzten. Auf dem Herd bei höchster Stufe erhitzen. Wenn es zu duften beginnt, Hitze zurück nehmen und 10 min ziehen lassen.

Für die Kürbiskernaioli hab ich eine klassische Mayonnaise unter Zugabe einer kleinen, gewürfelten Knoblauchzehe hergestellt, wobei ich ca ¼ der Ölmenge durch feines Kürbiskernöl ausgetauscht haben. Da ich die Aioli lieber etwas cremiger habe, habe ich noch ein wenig Joghurt unter gerührt.


2. Ziegenfrischkäse mit Roter Bete

Dieses Häppchen habe ich leider etwas vepatzt. Eigentlich sollte der Ziegenfrischkäse von Rote-Bete-Gelee ummantelt und auf Würfeln des erdigen Gemüses gebettet sein.Das mit dem Mantel hat leider nicht so hingehauen, da sich das Ganze nach einer gewissen Verweildauer im Kühlschrank verflüssigte und somit nix aus dem Mantel wurde.
So habe ich also Ziegenfrischkäse zu einer Roulade geformt, diese außen mit Rote-Bete-Gelee eingefärbt ;o) und anschließend auf klein gewürfelter gekochter Rote Bete angerichtet.
Die Kombination ist schön, die Optik hätte besser sein sollen.


3. Flammkuchen "Himmel und Erde" 

 Pizzateig
Crème fraîche
Nicht zu feste Blutwurst in dünne Scheiben geschnitten
Apfel in dünne Scheiben geschnitten
Pfeffer, Salz
Teig dünn ausrollen, Crème Fraîche darauf verstreichen,mit Pfeffer und Salz würzen, Äpfel und Blutwurst drauf verteilen und ca 15 min bei 220° backen.
Liebend gern hätte ich mit frischem Majoran gewürzt, aber leider war keiner im Hause Suse vorhanden. Beim nächsten Mal...


4. Skrei in Panko-Pfeffer-Panade mit Avocadocreme

Skreifilet in ca. 2x2 cm große Würfel schneiden. Pankomehl mit gemörserter Pfeffermischung (schwarzer Pfeffer, Langpfeffer, Kubebenpfeffer , Paradieskörner) vermischen, Ei in einem tiefen Teller aufschlagen. Fischwürfel zuerst in Mehl, dann in dem Ei und zuletzt in der Panko-Pfeffer-Mischung wenden. In heißem Öl knusprig braten.
Aus dem Fruchtfleisch einer Avocado, Saft einer halbem Limette, 2 EL Joghurt, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette eine cremige Guacamole rühren und zum Fisch servieren.


5. Marinierte Schweinefiletspießchen mit Haselnuss-Rosmarin-Dipp


Schweinefilet in Scheiben schneiden und in etwas Olivenöl, Zitronenabrieb und gemahlener Macisblüte über Nacht marinieren. Zum Braten auf Spieße stecken.
40 g Haselnüsse ohne Fett anrösten und mit den Nadeln von einem Zweig Rosmarin in der Küchenmaschine fein zerkleinern. 2 EL Sauerrahm oder etwas geschlagene Sahne unterrühren, mit wenig Zimt, Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.


6. Salat mit weißen Bohnen, Speck und Ofentomaten

Weiße Bohnen (ich hab meine Halbreifen verwendet, ansonsten über Nacht geweichte Trockenbohnen) in Salzwasser mit einer Scheibe Speck gar kochen, abkühlen lassen.
Ofentomaten* in Stücke schneiden, unterheben. Wenig Speck in einer Pfanne auslassen, zu den Bohnen geben. Den Bratensatz mit wenig Noilly Prat ablöschen, einkochen lassen. Tomatenfond und wenig Oregano in die Pfanne geben und ebenfalls ein wenig einkochen lassen. Flüssigkeit mit mildem Weißweinessig, Salz, Zucker, Senf, Pfeffer und Olivenöl zu einer Vinaigrette verrühren und über den Salat geben. Bei Zimmertemperatur servieren.

* Ofentomaten sind gehäutete, halbierte, entkernte Tomaten, die bei 100-120° im Ofen mit Kräutern ein wenig zusammen getrocknet sind


7. Wachteleier auf Lauchschaum

12 Wachteleier 3 Minuten kochen, abschrecken, abkühlen lassen, pellen, halbieren.
1 Stange Lauch halbieren, waschen und würfeln. In einem Topf 1 EL Butter schmelzen, Lauch zugeben und andünsten. Mit 150 ml Geflügelfond ablöschen und weich kochen. Anschließen pürieren und durch ein Sieb abgießen. Mit 200 g Sahne angießen, mit Pfeffer und Salz abschmecken und in den ISI Whip einfüllen. Lauchschaum auf kleine Löffel sprühen und die Wachteleihälften draufsetzen.


8. Katenschinken mit Belugalinsen-Topinambur-Salat

Für zwei mittelgoße Topinambur habe ich 40 g Linsen verwendet.
Topinambur schälen, in Würfel schneiden und in Salzwasser gar kochen. Belugalinsen in Geflügelfond mit einem Lorbeerblatt ebenfalls gar, aber nicht zu weich kochen.
Aus Erdbeeressig, Senf, Akazienhonig und mildem Olivenöl habe ich ein Dressing gerührt, welches ich abschließend mit hochwertigem Trüffelöl zart aromatisiert habe. Das Dressing zum Gemüse geben und durchziehen lassen. Dünn geschnittenen Katenschinken aufrollen und mit dem Salat servieren.


9. Weiße Schoko-Mohn-Mousse mit Preissel-Himbeeren-Kompott

 
Für die Mohnmousse wird 30g Mohn gemahlen, mit dem Saft einer Orange aufgekocht und ein paar Minuten quellen gelassen. Währenddessen wird eine Tafel weiße Schokolade gehackt und über einem Wasserbad geschmolzen.
Der Abrieb einer halben Biozitrone sowie 1 EL Saft davon wird mit einem Ei und dem Mark einer halben Vanilleschote über einem Wasserbad cremig aufgeschlagen, anschließend werden zwei eingeweichte Blätter Gelatine darin aufgelöst und die Mohnmasse sowie die Schokolade untergerührt. Sobald die Creme anfing zu gelieren, werden 200g geschlagene Sahne untergehoben, die Mousse abgefüllt und bis zum Servieren kalt gestellt.

Für das Kompott drei EL braunen Zucker langsam karamellisieren lassen, mit einem großzügigen Schluck Portwein ablöschen und solang köcheln lassen bis sich der Zucker gelöst hat. 120g Preisselbeeren und 60g Himbeeren zugeben, aufkochen lassen, abschmecken und ggf. mit etwas angerührter Stärke andicken.

Kommentare:

  1. Da wäre ich auch gern als Mäuschen dabei gewesen. Mein Favorit: Flammkuchen Himmel un Äd. Genial.

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  2. Eigentlich finde ich den Ausdruck "Häppchen" schon ziemlich gut. Aber hier sehen wir ja ein richtiges Buffet. - Wie viele Personen waren da nochmal?

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  3. Oh wie lecker... ich glaube ich melde mich auch mal bei Euch an... was für ein Fest...

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  4. Das sind sehr schoene "Schmankerl" ;-))

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  5. Klasse Suse! Habt ihr denn alles auf einmal, also buffetmäßig präsentiert? Jedes der neun Häppchen würde für sich eine eigene, gebührende Zeit der Aufmerksamkeit verdienen. Ich hätte alles gern probiert, persönlicher Favorit ist der Flammkuchen!

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  6. @Robert,
    als Mäuschen? Das fehlt mir noch. Da hätte ich gar keine Ruhe zum Essen gehabt. Dann schon lieber als Robert, genug zu Essen war schließlich da.

    @Nata,
    Naja, genau genommen waren wir mindestens zu fünft, denn Herr Suse und ich haben am nächsten Tag noch Reste verspeist. Die übrig gebliebenen Kartoffeln gabs als Bauernfrühstück, gebraten schmecken sie nämlich auch ganz hervorragend.

    @Alissa,
    kein Problem. Allerdings habe ich unseren Besuch für die letzten Arbeiten in der Küche eingespannt...aber das wäre für dich sowieso ein Selbstgänger ;o)

    @Eline
    "Schmankerl" ist auch ein schöner Ausdruck, aber leider nicht für meine Gegend. Ich finde ja sowieso, dass viele Sachen in Süddeutsch oder österreichisch oft viel sympatischer klingen.

    @Christian
    Danke :o)
    Ich wollte gern so viele Kleinigkeiten gleihzeitig, damit wir eine schöne Auwahl und ich dann am Tisch meine Ruhe habe, so dass ich bei einem Gläschen Rotwein den Ausführungen unseres Besuchs folgen kann.
    Kurz vorm Anrichten kam natürlich ordentlich Hektik auf, da ja auch warme Sachen dabei waren und alles heiß auf den Tisch sollte, aber als wir dann erstmal saßen, war alles ganz entspannt ;o)

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  7. Einige Kulturen kennen ein spezielles Wort für die Erregung, die man bei der Ansicht von Fleisch verspürt. Ein deutsches Äquivalent gibt es leider nicht.

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  8. Es gibt doch nichts besseres als gemütlich mit netten Leuten beisammen zu sitzen und Häppchen zu futtern! Da wäre ich gern dabei gewesen, liest sich alles sehr lecker.

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  9. sehr sehr schöne sachen hast du da gemacht!

    lese hier nun seit einiger zeit mit und finde es recht spannend!

    zur deutschen begrifffindung für fingerfood haben wir in der familie einen ziemlich netten ausdruck gefunden: "nippidippi"

    die vorraussetzungen für ein gelungenes nippidippi:

    -ein messer sollte nicht benutzt werden müssen
    -lauter kleine schweinereien müssen da vor einem stehen
    -wein/bier muss zu genüge im kühlschrank vorhanden sein
    -die tischplatte darf nicht mehr hervorstechen

    und begriffserklärung, eigentlich ganz einfach:

    man nimmt ein bisserl hiervon, ein bisserl davon, nippt mal am wein und dippt mal da.

    nicht zu verwechseln mit der typischen brotzeit! die besteht nur aus einigen wenigen komponenten! das nikppidippi ist immer etwas aufwändiger und "gehobener" als eine brotzeit!

    in diesem sinne, ich freue mich hier weiterzulesen!

    beste grüße aus münchen

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  10. Meine Hochachtung, das ist ja eine tolle Aromenvielfalt, die du da aufgetischt hast! Häppchenabend ist leicht untertrieben, für mich ist das ein vollwertiges edles Buffet.

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  11. @schnichscnackschnuck
    Tatsächlich? Was es nicht so alles gibt. Das kann ja nur aus Ländern kommen, bei denen ein Verzicht auf Fleisch zur (religiösen) Tradition gehört...

    @New kitch on the Blog
    Stimmt! Tückisch ist allerdings das Zusammenspiel von Wein, angeregtem Gespräch und kleinen Häppchen, bei denen man gar nicht merkt, wie viel man davon so zwischendurch verdrückt hat.

    @Anonym aus München
    Schade, dass ich dich nicht mit deinem Namen ansprechen kann ;o)
    "Nippidippi" ist ja auch eine nette Bezeichnung, viellicht sollte man mal einen Antrag auf Aufnahme in den Duden stellen ;o)

    @Petra
    Danke schön. Im Gegensatz zu einer Präsentation in Buffetform konnten wir am Tisch sitzen bleiben, mit Buffet verbinde ich nämlich immer die Lauferei zum selbigen

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  12. @Suse:

    Darfst gerne Max aus München zu mir sagen :D

    Antrag beim Duden wäre allerdings wirklich eine nette Idee!

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  13. Seufz! Als Du meine liebe Blogpartnerin diese schönen Schmankerl ;) serviert hast, sind wir von einem Standardnudelsalatpartybuffet gestanden. Die Feier war aber nett.

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  14. @Max,
    so ist es mir auch viel lieber ;o)

    @Toni
    feines Essen bedeutet zwar viel, aber eben doch nicht alles ;o) wenn die Feier nett war, ist es dauch shcon viel wert...

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  15. Hallo! Superblog!! Wirkliche Köstlichkeiten, die hier zu finden sind.
    Bezüglich der Wortwahl für die bayerischen Häppchen... ich glaube, man sagt dazu hier Magndratzerlr . Aber ganz sicher bin ich mir nicht...
    Beste Grüße,
    S.

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  16. Ach herje... jetzt hab ich nicht überrissen, dass hier gerade nicht die Bayerin am Kochen war ...sorry, für die Schlaumeierei!
    S.

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