Sonntag, 10. Juni 2018

Fast Fastfood


Einer der Klassiker der Fastfoodspeisen ist ganz unbestritten der Burger. Und mal ehrlich, so ein richtig geiler Burger mit buttrig-weichem Brioche, saftig-geschmackvollem Rinderpatty ohne das ganze Frikadellengedöns wie Ei und Semmelbrösel kann einem schon den Himmel auf die Erde holen. Dazu schlotzige Soße, die weder auf dem Shirt noch auf der Hose noch auf der Tischdecke landet bei dem Versuch, den Burger mit den Händen unbeschadet so zusammendrücken, dass man ihn zwischen die Beißerchen bekommt, am besten so, dass kein Termin beim Kieferorthopäden erforderlich wird.
Knackiger Salat, der auch wirklich nach ebensolchem und nicht nach angefeuchtetem Wattebausch schmeckt, gehört ebenso dazu. Ein paar Scheibchen Gewürzgurken, genauso viel bzw. wenig Tomatenscheiben, zwei Scheiben gut schmelzender, nicht zu dominanter Käse und als besonderes Highlight eine süß-würzige Speckmarmelade.
Und da soll noch mal einer sagen „aber der Dingensmac“ bzw. „Wieheißtdernochmalwhopper“ aus der Kettengastronomie schmeckt auch ganz gut“.  Bi dooooch nich! (Übersetzung für nicht plattdütschvestäher: Im Leeeeben nicht!)

Gut, es macht sicher deutlich weniger Arbeit, an den Autoschalter zu fahren, den (richtigen!) Hebel für die Fensterscheibe zu betätigen, sich etwas verkrampft aus dem Autositz zu heben, den Kopf halb aus dem Fenster zu bugsieren und in den Lautsprecher die Bestellung zu brüllen. Dann braucht man nur noch am ersten Schalter zu bezahlen und am zweiten die Papiertüte samt Inhalt entgegen zu nehmen.

Und, wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, soll es auch Läden geben, in denen man vorzügliche Burger essen kann, die dann so königliche Namen wie „The Royal One“ und den 3. Platz in einem landesweiten Burgerwettbewerb gewonnen haben.
Gut, DEN würde ich wohl auch nicht vom Teller schubsen, allerdings erfordert der Genuss eine mehrstündige Anreise und ist dann selbst bei 200 Sachen auf der Autobahn kein Fastfood mehr J
Also kommt für den gewöhnlichen Hausgebrauch nur noch der Selfmade-Burger in Frage, der bei entsprechender Vorbereitung in Etappen gar nicht mehr sooo aufwändig ist. Also los, probiert das mal aus.


Fangen wir also mit den Buns, den Brötchen, an.
Auf das Rezept bin ich in einer Brotback-Facebookgruppe gestoßen. „BmF - Backen mit Freunden“ ist eine kleine, aber sehr feine Gruppe, bei der viele, regelmäßige Aktionen für ordentlich Abwechslung in der eignen Backstube sorgen. Vom Anfänger bis zum Semiprofi tummeln sich dort deutschsprachige Backverrückte aus aller Welt.
Das Rezept selbst stammt von Maurizio, der es auf seinem genialen, amerikanischen Blog „The Perfect Loaf“ veröffentlicht hat und wurde praktischerweise von Grit Steußloff, der „Gruppenchefin“ von BmF übersetzt und auf deutsche Mehle adaptiert. Das Rezept kommt ganz ohne Bäckerhefe aus, die ich nämlich regelmäßig vergesse zu kaufen ;-) und kann mit jedem beliebigen Sauerteig als Anstellgut hergestellt werden.


Mittwoch, 30. Mai 2018

Subtext

"Da haben Sie aber etwas Schönes ausgesucht."
"Darf ich Ihnen denn noch etwas nachschenken?"
"Ich sehe, Sie haben den Sub-Text verstanden."
"Dann hat sich die Schauspielsschule ja gelohnt." (Kimsy von Reischach, Schlossherrin und ehemals MTV-Moderatorin)
"Unter Subtext versteht man in der Linguistik eine Ebene, die der expliziten Aussage eines Satzes als zusätzliche, implizite Bedeutungs­ebene unterlegt ist."
Besser als die Klugheiten von Wikipedia hätte ich den Begriff wirklich nicht zusammenfassen können.

Aber Subtext geht natürlich auch sehr gut in längeren Passagen. Hier ein älteres Beispiel; es ging darum, dass die früher einmal recht inspirierte Serie "Mord mit Aussicht" vorübergehend eingestellt war. Zunächst also der Originaltext:
"Liebe Frau Hanke,
vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse am Ersten Deutschen Fernsehen.
Wir freuen uns sehr, dass Ihnen unsere Serie "Mord mit Aussicht" so gut gefällt und verstehen Ihr Entsetzen über den geplanten Ausstrahlungstermin für die dritte Staffel in 2014. Leider können wir die Ausstrahlung der dritten Staffel jedoch nicht früher legen, da zur Zeit noch an den Büchern geschrieben wird und somit die Dreharbeiten überhaupt erst Mitte 2013 beginnen können. Gerade die Gestik und Mimik, die die Serie so besonders machen, müssen oft mit sehr vielen Wiederholungen gedreht werden, um am Ende auch wirklich perfekt zu sein. Daher nehmen die Dreharbeiten für die Serie wesentlich mehr Zeit in Anspruch als dies bei vielen anderen Serien der Fall ist. Da der Film im Anschluss natürlich auch noch in die Nachproduktion muss, kommt es am Ende zu der verhältnismäßig langen Wartezeit.
Falls Sie in der Wartezeit vielleicht noch einmal die ein oder andere vergangene Folge ansehen möchten: Die komplette erste Staffel wird bereits zeitnah ab 15. Januar 2013 jeweils am Dienstag als Doppelfolge in EinsFestival (circa 21 Uhr, Zeit variiert) ausgestrahlt. Ebenfalls wird das Hessische Fernsehen ab dem 10. Januar jeweils am Donnerstag (circa 21.45 Uhr, Zeit variiert) die erste Staffel wiederholen. Weitere konkrete Sendeplanungen für eine Wiederholung der 2. Staffel liegen momentan noch nicht vor.
Wir hoffen, dass Sie und Ihre Facebook-Freunde die Wartezeit bis 2014 durchhalten und dann wieder einschalten, wenn Dietmar, Bärbel und die Chefin zurück sind.
Mit freundlichen Grüßen "
Lässt man diese Zeile durch die Dechiffriermaschine laufen, wird folgender Subtext angezeigt:

Freitag, 25. Mai 2018

Sommerküche


Ich würde sagen, es ist soweit. Spargelrezepte hat es aktuell genug, wir starten den Sommer!
Und zwar mit Hans Haas. Seine unaufgeregte Küche schätze ich sehr. Angeregt durch das Rezept Kalbskopf mit Tomatenmarinade aus seinem aktuellen Kochbuch gibt es:

Feine Rindfleischsülze mit Tomatenmarinade


Dienstag, 1. Mai 2018

Sinnvolles Tamagotchi




Waren es die 90er, in denen man sich statt einen Hamster oder Meerschweinchen ein kleines Elektroteil namens Tamagotchi wünschte, um es zu hegen und zu pflegen? Ja, oder? Und wenn man es vernachlässigte, dann konnte es einem glatt passieren, das man das arme, durch das Display hüpfende Teil, umbrachte?
Zu der Zeit war ich aus dem Alter für so ein –Tschuldigung- eigentlich nur für den Elektroschrott taugendes Teil schon raus und habe diesen Hype lediglich aus einer gewissen Distanz betrachtet.

Und nun, 20 Jahre später bin ich anscheinend in einem Alter, wo man sich so ein Teil wieder ins Haus holt. Viel lieber hätte ich ja ein Haustier, einen Hund zum Beispiel. Oder ein paar Hühner. Aber da hat Herr Suse eindeutig was dagegen. Naja, und irgendwie hat er ja auch Recht. Wem sollten wir diese Lebewesen anvertrauen, wenn wir mal für ein paar Tage verreisen wollen. Und wer sollte mindestens drei Mal täglich mit Bello bei Wind und Wetter raus? Hm, so richtig kann ich mich dann doch nicht dafür erwärmen. Da schaff ich mir lieber etwas an, das ich betüddeln kann und das auch mal ein oder zwei Wochen im Kühlschrank überlebt oder bei den Nachbarn hospitieren kann.

Und so ist nun also vor ca. zwei Wochen ein blumenkohlartiges etwas eingezogen, welches einmal täglich meine Aufmerksamkeit benötigt und uns dafür mit einem gesunden Produkt versorgt. Die Rede ist von einem Milchkefirpilz. Aufgegossen mit Milch, lasse ich ihn ca. 24 Stunden nicht zu warm stehen und einen Tag später habe ich wirklich leckeren, cremigen Kefir zum Genießen. Pur schmeckt er fast wie Joghurt, aber noch lieber mögen wir ihn gemixt mit Früchten, wie z.B. Blaubeeren (TK), Bananen, Passionsfrucht, Orangen oder auch Mango. 

Es gibt allerdings eines, das der Pilz so gar nicht mag und das ist Metall. Längerer Kontakt
zu diesem Material kann dem Pilz dauerhaft schaden.

Da anders als bei der Joghurtherstellung im Kefir auch Hefen vorhanden sind, soll man diesen auch zur Herstellung eines Sauerteiges bzw. Vorteiges verwenden können. Probiert habe ich das noch nicht, aber das nächste Brot kommt bestimmt.



Sonntag, 15. April 2018

Laufende soll man nicht aufhalten…


Ja, ich weiß, das heißt eigentlich anders, aber da es sich nicht um eine Reise, sondern um einen Lauf handelt, welcher mich gerade nahezu zu bloggerischen Höchstleistungen bringt (zumindest aus 180°-Sicht), musste ich dies geflügelte Worte mal kurz für meine Zwecke umformulieren. Und äh nein, es geht weder um Huhn, Gans und Ente, geschweige denn Wachtel, die geflügelten Worte waren rein sinngemäß und ohne inhaltliche Hintergedanken gewählt :-)
Und außerdem müssen diejenigen sich sputen, die in Erwägung ziehen, das hier Vorgestellte nach zu basteln.

Auch wenn Orangen mittlerweile das ganze Jahr über erhältlich sind, steht die Beendigung der Saison mit der entsprechenden Sortenvielfalt ganz kurz bevor.
Auch die Grapefruitsaison geht bald vorbei, leider. Wegen mir könnte es sie 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage im Jahr geben, vor allem die pinkfarbenen. Im Moment bekommt man herrlich große Früchte mit schön dicken Filets. Kennt ihr das auch, dass man die Filets auslöffelt? Dazu werden die Früchte quer halbiert und die Filets mit einem dünnen, scharfen Messer an den Häutchen und der dicken Schale entlang geschnitten, dann etwas Süße nach Wahl raufgeben und die Filets mit einem Teelöffel auslöffeln. Boah, zum Niederknien lecker und sooo simpel.


Ich habe nun eine weitere Möglichkeit gefunden, Grapefruit zu schlemmen und dabei noch über die Saison hinaus auszudehnen, aber zuerst berichte ich noch kurz, wie ich dahin gekommen bin.
Also, zurück zu den Orangen, mit denen quasi alles begann:
In einer fb-Gruppe stellte jemand ein Rezept für äußerst leckeres selbstgemachtes Orangeat vor, welches man neben der Verwendung im Stollen auch ganz wunderbar für Panettone oder einfach so zum Naschen hernehmen kann. Ja, richtig gehört. Denn dieses Orangeat hat mit dem klebrigen, bitteren Zeugs, welches man sonst so kaufen kann, rein gar nichts zu tun. Probiert es aus! Rezept dazu stammt aus dem Blog von Herrn Grün.

Nun hatte ich also jede Menge geniales Orangeat und reichlich Orangen ohne Schale. Was also tun damit? Essen, klar oder Saft oder Smoothie oder Quarkspeise machen. Jo, geht, aber ich wollte was Kreativeres. Und da kam mir die Idee zu einem schönes Orangen-Curd, dem Bruder (oder Schwester?) des englischen Klassikers Lemon-Curd. Genial lecker, aber auch irgendwie nervig, weil man das so lange rühren muss, bis die Frucht-Butter-Zucker-Masse durch das enthaltene Ei endlich dicklich wird. Und so machte ich mich auf die Suche nach einem schnelleren Rezept, ohne Ei, und wurde fündig… zufällig wieder bei Herrn Grün, wie passend ;-)


Und weil die Herstellung sooo kinderleicht und das Ergebnis genial lecker war, habe ich gleich noch zwei große Grapefruits zu einem entsprechenden Curd verarbeitet. Genau meine Kragenweite! Himmlisch! Und genau das Richtige für „aufs Brot“, in den Joghurt, in den Kuchen oderoderoder.
Die Zusammensetzung habe ich ggü. der Rezeptvorlage nach meinen Ansprüchen angepasst.

Und für alle Leser, die bis hierher brav meine Worte verfolgt haben, gibt es nun auch das Rezept. Die veränderten Zutaten des Orange-Curds habe ich ebenfalls noch einmal aufgeschrieben, die Zubereitung ist identisch. Wer die Orangen aus der Orangeatproduktion verwendet, lässt den Schalenabrieb einfach weg

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