Donnerstag, 28. Februar 2013

Weinrallye #60 - Wiederentdeckt!



Julia von German Abendbrot lädt in diesem Monat zur Weinrallye ein. Und weil der Februar immer so kurz ist, haben wir uns ausnahmsweise auf den letzten Donnerstag des Monats geeinigt. Danke für die Einladung, Julia, ich nehme sie gerne an.

Ihr Thema ist "Wiederentdeckt". Was ist in Vergessenheit geraten, welche Weine haben wir früher gerne getrunken und wie hat sich unser Weingeschmack entwickelt und wie erleben wir diese Weine heute, verdienen sie ein Comeback in unserem Keller?

 
First time – first love!
Erste Liebe, Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen und nichts anderes im Kopf als ihn. Endlose Telefonate mit bester Freundin über die neuen Gefühle, erste Geheimnisse vor den Eltern, erste schüchterne Küsse probiert, unbeholfen und doch heftig und zuckersüß. Gemeinsames Schule schwänzen, stattdessen mit dem Fahrrad aufs Land gefahren und irgendwo auf einer Wiese in der Sonne gelegen und …

Das erste gemeinsame Wochenende mit Alibi von bester Freundin, Fahrt per Daumen nach Frankreich, Elsass, das erste Mal im Hotel und ganz ver… also wenigstens verlobt getan, das erste gemeinsame Abendessen, ein wenig Speckguglhupf, ein bisschen was mit Choucroute und natürlich, schon ganz erwachsen, eine Flasche Wein. Viel essen mochte man sowieso nicht, es zog aufs Zimmer, das zwar nicht ganz so romantisch war, wie man es sich vorgestellt hatte, dafür aber im Rahmen des mühsam zusammengekratzten Budgets.

Der Wein, ein Edelzwicker. Herb und trocken, ein wenig sauer und so ganz anders als die Rieslinge, die ich von zu Hause kannte. Ich fühlte mich sehr erwachsen und war sehr verliebt.

Jahre später, man hat sich inzwischen nachhaltig aus den Augen verloren, treffe ich ihn wieder. Fast hätte ich diesen mausgrauen Herrn mittleren Alters und schütteren Haaransatzes gar nicht wiedererkannt. Der hat einem mal den Atem verschlagen? Den hielt man für das anbetungswürdigste Geschöpf unter der Sonne? Ein paar konventionelle Wangenküsse, ein "Ich hab Dich ja eeeeewig nicht mehr gesehen, was machst Du denn so?", pflichtschuldige Bewunderung von Kinder- und Familienbildern (eine hübsche patent ausschauende Frau und zwei entzückende Kinder lächeln von den Fotos). Suchen nach einem Thema "Weißt Du noch wie wir damals ins Elsass getrampt sind?" Ein kleines Lächeln huscht über unsere Gesichter, eine zarte Erinnerung. Die schnell wieder verfliegt.

Der Edelzwicker blieb noch für ein paar Jahre mein Begleiter, da war die erste Liebe schon lange schmerzhaft und tränenreich zu Ende gegangen war. Treuer Begleiter bei ersten gemeinsam gekochten Essen mit Freunden oder bei Parties. Aber auch er verschwand eines Tages aus meinem Leben, ohne dass es mir wirklich aufgefallen wäre und ohne dass ich ihn ernsthaft vermisst hätte, der Rosé trat an seine Stelle und andere Menschen in mein Leben. Später hielten dann "richtige" Weine in unseren Keller Einzug, irgendwann wurden wir mit Bordeaux "angefixt" (Details siehe hier, ein bisschen scrollen).

Dank Julia hab ich mich wieder erinnert und war fest entschlossen, dem Edelzwicker ein Denkmal zu setzen, oder ihm wenigstens eine neue Chance zu geben. Aber das erwies sich als ein schier unmögliches Unterfangen.

Keiner der Weinhändler, denen ich mein Vertrauen schenke, führt einen im Sortiment, auch die nicht, denen ich bisher nicht vertraute, selbst Jacques Weindepot hat keinen und auch sonst kein irgendwie ernst zu nehmender Anbieter. Ja noch nicht mal im Supermarkt mV werde ich fündig. Auch Cordula Eichs SuperSchoppenSchopper-Webseite verzeichnet unter diesem Suchbegriff nichts. Immerhin finde ich nach längerem Suchen in ihrem Büchlein einen einzigen, Arthur Metz, Edelzwicker, Literflasche für 4.29 aus dem Kaufland und in ihrer gewohnt charmant-bissigen Art schreibt Cordula: "Unter dem Namen Edelzwicker darf man im Elsass alle Weine, die man übrig hat, zusammenschütten und als Cuvée verkaufen. Jedes Weinhaus hat dafür einen eigenen Stil und der von Artur Metz ist auf jeden Fall so gut gelungen, dass man ihm zum täglichen Abendbrot auftischen kann." Dafür gibt es zwei Cordula-Gläser von möglichen vier.

Will ich das trinken? Und wieso findet sich nichts Besseres? Was ist denn da passiert? Oder war das vielleicht schon immer so? Ich begebe mich auf die Suche.

Edelzwicker, so wissen wir alle, darf sich im Elsass eine Cuvée aus den edlen Rebsorten Auxerrois, Sylvaner und Chasselas nennen, mindestens zwei davon müssen enthalten sein (na ja, sonst wär es ja auch keine Cuvée) und ich glaube, so ein bisschen Riesling oder Pinot gris findet sich bestimmt auch manchmal darin, siehe Cordula. Beim Namen ist man sich nicht sicher, ob das Zwicken sich auf die herb-trockene Aromatik bezieht oder damit der Vorgang des Verschneidens bezeichnet ist, das Abzwicken einiger Mengen des edlen reinrebigen Weines für die Cuvée.

Früher galt der Edelzwicker als hochwertiger Wein, inzwischen, so kann ich in einigen Quellen lesen, ist er zum eher belanglosen Alltagswein verkommen, der keine Bedeutung mehr hat. Der Oberbegriff für die elsässichen weißen Verschnittweine ist übrigens Gentil, was man boshafterweise mit "nett harmlos" übersetzen könnte. Laut Wikipedia: "Der Edelzwicker erlangte in den 1970er Jahren große Beliebtheit in Deutschland in einem Personenkreis, der einen trockenen Weißwein gegenüber den süßen heimischen Weinen bevorzugte. Aufgrund des Erfolges des Edelzwickers wurden ab den 1980er Jahren auch in Deutschland immer mehr hochwertige trockene Weine ausgebaut. Zusätzlich drängte dann ab dem Ende der 1980er Jahre ein neuer Modewein aus Italien, der Pinot grigio, in den Markt. Dies und die vernachlässigte Qualität des Edelzwickers führte praktisch zu seinem Vergessen."

Der Edelzwicker als Vater aller trockenen Weißweindinge? Der Edelzwicker als Vorläufer von Pinot grigio und Prosecco, ein Tussigetränk? Interessante These. Aber ich war niemals eine Tussi! Ich nicht! So!

Und wieso ist es so schwierig, aus drei Rebsorten eine richtig gute Cuvée zu verschneiden und trocken auszubauen, im Bordelais oder im Châteauneuf-du-Pape können sie das doch auch, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Ich durchforste die Sortimente der angesehenen Winzer, Zind-Humbrecht, Ostertag (OT: Ich liebe die Etiketten von Ostertag), Kreydenweiss, Deiss, mein besonderer Weinliebling Bernard Schoffit (der immer noch keine Webseite hat), keiner macht einen Edelzwicker.

Und wenn Ihr jetzt glaubt, die Sache mit dem Edelzwicker hätte doch noch ein Happy End, dann muss ich leider enttäuschen. Ich hätte ihn ja gerne nachprobiert und nachgeschmeckt und versucht zu verstehen, was ich damals an diesem Wein gemocht habe. Der Preis allein kann es nicht gewesen sein, obwohl man als Schüler und Student natürlich immer aufs Geld schauen musste und chronisch pleite war. War es nur das erhebende Gefühl, einen anderen Wein aufzutischen als es die Eltern zu Hause taten, lediglich ein weiterer Schritt der Abnablung? Oder die Tatsache, dass der Wein aus Frankreich kam, wo ja der Genuss und die guten Weine zu Hause waren und man ja gar nicht anders konnte, als gute Dinge zu Essen und zu Trinken auszuwählen, und man deswegen genau dies für den Ausdruck des guten Geschmacks hielt, die Referenz sozusagen? Oder weil alle ihn gut fanden? Ich weiß es nicht.

Aber vielleicht kennt ja jemand einen Edelzwicker, den ich einmal in Erinnerung an vergangene Zeiten probieren kann und der mir zeigt, dass es auch heute noch gute zu entdecken gibt. Ich werde ihn dann probieren, versprochen, und über das Ergebnis berichten.

Aber nun muss ich mich wieder auf Entdeckungsreise begeben. Allerdings passt da der Begriff Wiederentdeckt nicht ganz. Zwar hab ich auch damals im Elsass und bei späteren Besuchen dort oder im Badischen den einen oder anderen Gewürztraminer getrunken, aber wirklich eingeprägt hat er sich mir eigentlich erst bei unserer ersten Reise nach Südtirol. Vorher war diese Rebsorte bei mir, weiß der Himmel wieso und wer weiß schon immer wie Vorurteile entstehen, mit eher süßen und eher uninteressanten Weinen belegt. Das sollte sich nachhaltig ändern. Es verging kein Tag im Urlaub, an dem wir nicht mindestens ein Glas Gewürztraminer tranken, wir lernten ihn als wunderbaren sehr vielseitigen Essensbegleiter vor allem zu den lokalen Köstlichkeiten kennen, die zu entdecken ein Urlaub alleine nicht ausreicht. Wie vielseitig er ist, eher trocken und leicht oder schwer und intensiv mit zarten Botrytisnoten, und jede Menge Nuancen dazwischen.

Und wie es immer so ist, am Ende ist noch so viel Urlaub übrig und es gibt noch so viele Winzer und Weine zu entdecken, aber das Geld neigt sich bedrohlich dem Ende zu. Ich muss dann immer an den alten Doolittle in My Fair Lady denken, wenn er so philosophiert "There are drinks and girls all over London, and I've gotta track 'em down in just a few more hours!" Aber ein bisschen haben wir uns dann doch mitgenommen, über die Gewürztraminer von Armin Kobler und Elena Walch hab ich ja schon an anderer Stelle berichtet.


Heute möchte ich den

2010 Gewürztraminer Am Sand
Tenutae Lageder, Südtirol

vorstellen, der wie auch die anderen Genannten ein gutes Beispiel dafür ist, wie sich unser Weingeschmack mit der Zeit gewandelt hat. Wir sind offener geworden für Neues, uns unbekannte Rebsorten, neue Anbaugebiete, auch ungewöhnliche Cuvées. Wie auch beim Essen heißt es "erst mal probieren" und dann entscheiden, ob man es wirklich nicht mag. Einem zunächst skeptisch verkosteten Wein auch noch einmal eine zweite Chance geben. Wir haben gelernt, dass viele Weine Aufmerksamkeit fordern und sich nicht gleich auf den ersten Schluck mitteilen. Und auf diese Reise begeben wir uns mit immer noch zunehmendem Vergnügen.

Auch dieser Gewürztraminer gehört zu denen, denen wir uns nur langsam genähert haben. Die erste Flasche fanden wir zwar ganz gut, aber nicht so überragend, dass sie in unseren Augen ihren Preis rechtfertigte. Das ist übrigens einer der Nachteile der intensiven erwachsenen Beschäftigung mit Wein, immer gleich die Frage ob der Wein seinen Preis wert ist und ob es nicht andere Weine gäbe, die für gleichen Preis ein größeres Genusserlebnis bieten. Manchmal sollte man sich einfach auf einen Wein einlassen und nicht gleich über Geld reden. Haben wir früher auch nicht, da konnten wir uns teure Weine sowieso nicht leisten, da fanden wir mit gewisser kindlicher Unschuld alles gut, was wir uns selber erobert hatten.

Zurück zum Gewürztraminer: Die nächste Flasche zeigte sich da schon ganz anders. Es ist interessant, wie die Benotung in unserer hauseigenen Verkostungsdatei kontinuierlich nach oben steigt. Was zeigt, dass wir bei dem Wein angekommen sind, 89 Punkte, 90 Punkte, 90-91 Punkte, allerdings auch der Vermerk, dass der Wein nicht mit Ziegenkäse klar kam. Wir schreiben alles auf, was uns zu einem Wein einfällt und was bei der Verkostung so aufgefallen ist und wie es mit Wein und Essen so aussieht. Das hilft für später.

Der Wein ist von einem klaren hellen Gelb mit goldgelben Reflexen, die Nase zunächst verhalten und später intensiver werdend mit Duft von Zitrusfrüchten, Mango, Birne, auch Trockenfrüchte und dieser zarte Rosenblütenduft, der so viele Weine dieser Rebsorte auszeichnet. Ein dichtes Aromenpotpourri, intensiv aber nicht überladen. Am Gaumen schlank und elegant, mineralisch, leichter Schmelz und Aromen von confierten Orangen mit einer leichten animierenden Bitternis und einem dichten sehr konzentrierten Abgang.

Lagederfans behaupten, in diesem Wein könne man die Philosophie seines Erzeugers, seinen Respekt vor der Natur und seinen Umgang mit der Biodynamik spüren. Dazu ist mein Gaumen, ich gebe es zu, zu profan. Ich schmecke nur einen eleganten und faszinierenden Wein, dessen komplexe Aromen und sein sanftes und doch sehr definiertes Mundgefühl und nicht zuletzt die feine Mineralik mich begeistern. Was das andere angeht, da lerne ich noch, und – im Gegensatz zu früher in der Schule im Mathematikunterricht – lerne ich gerne.

Und was ich jetzt am liebsten dazu essen würde? Einen sauren Kalbskopf, und zwar in Südtirol!


Kommentare:

  1. Ein super "walk down the memory lane". Vielen Dank für's Mitmachen. Hatte Spaß beim Lesen :)

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    1. Du warst aber auch eine charmante und reizende Gastgeberin - hat Spaß gemacht.

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  2. Susa, da hast du dich mal wieder selbst übertroffen! Einfach nur toll zu lesen! Hat ungeheuer Spaß gemacht!

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  3. Ich bin von Matthäus Rosé auf Edelzwicker umgestiegen, leider ohne begleitende Lovestory, einfach nur so, weil ich das chic fand. Später habe ich dann auch den Gewürztraminer entdeckt, den ich auch heute noch gerne mag, aber den man irgendwie viel zu selten trinkt.

    Schön, deine first-love-story. Solch enttäuschendes Wiedersehen habe ich auch schonmal erlebt und war danach sehr froh, dass das Schicksal mir diese Jugendliebe doch nicht zugedacht hatte.

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    1. Matthäus Rosé, ja das sind so Jugendsünden ;)
      aber schön war's doch

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  4. Ach, die erste grosse Liebe... *schmacht* Toll erzählt!

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    1. ... als man noch dachte, man stirbt auf der Stelle, wenn er einen heute nicht küsst .... ;)

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  5. Meine erste grosse Liebe trank Bier, da gibts leider keine Weingeschichte dazu. Stattdessen den köstlichen Geschmack eiskalten Bieres am Nachmittag in geschwänzten Sportstunden, wo wir am Weiher waren statt zu turnen. Aber ich habe auch eine Weinliebe, die ich zu Unrecht vergessen und dann wiederentdeckt habe: Soave! Ich fing mit italienischen Weinen an, dann kamen mir die Rieslinge, Veltliner,Burgunder dazwischen, jahrelang trank ich keinen italienischen Weisswein mehr. Bis ich eher zufällig beim Händler eine Flasche einfachen Soave von Pieropan mitnahm , da traf es mich wie einen Schlag! Wie konnte ich nur vergessen, wie fein so ein Soave sein kann? Dieser Blütenduft, der leichte, elegante Körper, wie konnte ich solange darauf verzichten?

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