Freitag, 22. Februar 2013

Empört Euch! Aber richtig!


Ja, Mensch, regt Euch mal ordentlich auf! Ist doch wahr! Verschaukelt werden wir nach Strich und Faden! Das soll einem nicht die Hutschnur hochgehen! Pferdefleisch in der Lasagne! Brötchen in der Frikadelle! Pangasius in der Gastronomie! Pestizidrückstände im Wein! Spinne in der Yuccapalme.

Denn Empören ist wichtig, schon wegen der Gesundheit. Nicht ausgelebte Empörung führt zu Magen-, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Und korrekte Empörung gibt einem das gute Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, zu den Guten zu gehören, denn wenn sich so viele empören, dann ist da schon was dran – muss ja.



Richtiges Empören will aber gelernt sein. Und da wir ein serviceorientiertes Blog sind, gibt es hier den ultimativen 180°-Empörungseinführungskurs.

Also erst mal suchen wir ein Thema. Eine ordentliche Empörung braucht keinen Grund, ein Thema reicht. Das kann ein Werbespot sein, in der ein groß gewachsener junger Mann in der Metzgerei eine Wurstscheibe bekommt "damit er groß und stark wird!" oder ein mäßig unterhaltsamer Artikel einer Frauenzeitschriftsredakteurin über skateboardfahrende Enddreißiger, man muss nur die Ungeheuerlichkeit der Aktion, die persönliche Betroffenheit und die politische Unkorrektheit der Aussage betonen. Dabei kann man zunächst ruhig etwas schwammig bleiben, die Meute erledigt schon den Rest.

Besser ist natürlich ein richtiger Grund, eine veritable Sauerei möglichst mit kriminellem Hintergrund, wobei allerdings die Empörungsforschung noch sehr in den Kinderschuhen steckt und über die Gesetzmäßigkeiten weitgehend Unkenntnis herrscht, aufgrund derer ein Thema als Empörungsauslöser geeignet ist bzw. wirklich zu einer handfesten Empörung führt und welche Themen trotz höchsten Potenzials auch nicht den kleinsten medialen Aufschrei verzeichnen können. Natürlich, Sex/ismus oder wenigstens was mit Frauen geht immer.

In jedem Fall muss die Empörung wirkungsvoll arrangiert werden, da ist das Publikum heute schon anspruchsvoll geworden. Dabei ist wichtig, das Thema mit markanten und vor allem leicht verständlichen Slogans zu versehen und drastisch in Szene zu setzen. Mit anklagendem Unterton und klar verteilten Rollen von Gut und Böse (dazwischen gibt es nichts, schon der besseren Unterscheidbarkeit wegen) auf ein unberechen- und unbeeinflussbares Schicksal hinweisend, das seinen Lauf nimmt und dem wir hilflos ausgeliefert sind, verkörpert durch "die Politik", "die Banken", "die Industrie" oder wenigstens "die Gesellschaft". Und am Ende steht die Katastrophe! Immer! Und was für eine! Wir haben es ja schon immer gewusst! Wir werden alle sterben!

Ihren Niederschlag finden muss die Empörung auf den Onlineseiten der einschlägigen Presse (wozu unterhalten die sonst die Kommentarfunktion), sowie "im Internet" hier vertreten durch facebook, twitter, Google+ oder das Lieblingsforum, um nur die Wichtigsten zu nennen. Das ist das Praktische an der neuzeitlichen Empörung, es geht alles von zu Hause aus, genau wie Schuhe oder Bücher kaufen (ach nee, Bücher geht ja im Moment gerade nicht, aber das wird schon wieder – siehe weiter unten) oder auch Wein oder Wäscheklammern.

Nehmen wir mal als Beispiel die Currywurst bei McDonalds, was hätte da bei richtiger Inszenierung alles draus werden können, ein richtiger Shitstorm.

Es hatte alles so gut angefangen. Die Meldung wurde lanciert, die ersten Kommentare erschienen und nun hätte es einer konzertierten Aktion empörungsbereiter Menschen bedurft, um die Sache richtig  ins Rollen zu bringen. Es muss dann nämlich alles ganz schnell gehen: Postings auf der facebook-Seite des Unternehmens, Kommentare bei den Onlinepublikationen mit Verlinkung aufs eigene Blog, wo man in einem Artikel mit wohl gesetzten Worten nicht weniger als den Untergang des christlichen Abendlandes beklagt (wichtige Vokabeln: "Die Deutschen sind ja immer…", "Verbrecher aus Berlin/Brüssel/Washington" – wichtig im allgemeinen Empörungszusammenhang: Moskau, Tokio oder Peking funktioniert nicht! " Neidkultur!", "Geiz ist geil!" usw.). Im vorliegenden Fall wäre die Redewendung von der Vergewaltigung eines deutschen Essensklassikers durch das profitgierige und Regenwald zerstörende (oder Mitarbeiter ausbeutende, oder beides) Unternehmen, oder auch der Untergang der deutschen Imbisskultur nicht nur angemessen sondern absolut erforderlich gewesen. Hilfreich auch kleinere Nebenkriegsschauplätze über den Anspruch, in seiner Region die einzig wahre richtige Currywurst zu beherbergen, wenn man aus Hamburg, Berlin oder Bochum stammt.

Eigentlich sind global agierende vor allem amerikanische Unternehmen eine Bank, so shitstormtechnisch gesehen. Vorsicht ist nur geboten bei Apple und facebook, ersteres hat nicht nur einen großen Feindeskreis sondern auch eine immens große Fangemeinschaft – übrigens genau wie der Thermomix, aber das ist eine schlechte Ausgangslage für den Netzempörungsanfänger, um hier etwas zu bewegen, dazu muss man schon lange im Geschäft sein. Und bei facebook sind wird ja alle mehr oder weniger, selbst der Leo.

Wichtig ist, dass die Empörung, die sich zum Shitstorm auswachsen soll, auch Erwähnung in den klassischen Medien, in Funk, Fernsehen oder Tageszeitung findet. Meistens freuen sich die dort arbeitenden Journalisten über kleine Hinweise, denn sie müssen ja immer irgendwie ihre Rubriken "Vermischtes" oder die letzten 90 Sekunden einer Nachrichtensendung mit irgendwas füllen. Ein kleiner Link auf der Facebookseite eines Senders/einer Zeitung reicht, irgendein Praktikant wird dort immer abgestellt, um das Netz nach Verwertbarem zu durchforsten, und der freut sich über jeden Fund. Als flankierende Maßnahme muss, wenn sich erste Abnutzungserscheinungen am Thema zeigen, mit einer Online-Petition nachgeholfen werden, hier ein Beispiel für eine solche.

Und ganz wichtig: Ein vernünftiger Shitstorm braucht sein Timing, zwischen Sexismusdebatte, Papstrücktritt, Amazonskandal und Pferdelasagne kann man einfach nicht auch noch eine Currywurst reinschieben, selbst wenn sie vom Hoeneß kommt, was eigentlich als Verstärkerfunktion mehr als ausgereicht hätte. Man hätte im vorliegenden Fall lediglich auf ein Shitstormsommerloch warten müssen und ihn dann lancieren. Denn, der Anlass muss keinesfalls ein aktueller sein. Irgendwer findet immer etwas in den Tiefen des Netzes, das man mal wieder aufwärmen kann, es muss noch nicht mal richtig wahr sein.

Natürlich braucht jede Empörung ein paar kritische und besonnene Gegenstimmen, schon weil - ja warum eigentlich? Nun ja, sieht dann auch richtig demokratisch aus. Aber ihrem Wesen nach ist die großangelegte mediale Empörung eine Einbahnstraße.

And now the shit has hit the fan: Gewonnen hat man, wenn das bestürmte Unternehmen oder die Person/Institution sich zu Äußerungen genötigt sieht, Abhilfe oder Wiedergutmachung verspricht, Gegendarstellungen und Klarstellungen veröffentlicht ("… eine Gefährdung der Bevölkerung hat zu keinem Zeitpunkt bestanden …", "… werden die Zustände umgehend untersuchen … ") oder sonstwie versucht, die Sturmwogen zu glätten oder sogar personelle Konsequenzen zieht. Denen glaubt keiner was, selbst wenn es der Wahrheit entspricht; wer reagiert hat Unrecht und wer im Auge des Shitstorms steht, ist der Böse.

Jede mediale Empörung, jeder Shitstorm hat eine natürliche Lebensdauer, in der Regel liegt diese bei zwei bis vier Wochen, letzteres ist schon ein Spitzenwert. Danach ist alles gesagt, von allen und mehrfach und nur noch langweilig. Shitstorming ist übrigens durch und durch olympisch: Dabeisein ist alles! Hauptsache, man hat auf der richtigen Seite gestanden und von ganz vielen Leuten Recht bekommen und ein "gefällt mir". Und irgendwann muss man auch nicht mehr zu seinen Ankündigungen stehen, wen oder was man alles ob seiner Verfehlungen boykottieren, abwählen oder ignorieren wird.

Und die Zuschauer dieser Ereignisse lehnen sich zurück und beobachten das Ganze amüsiert, wetten mit sich, wie lange die Empörung wohl noch anhält und welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird.


A propos Sau

Natürlich gibt es heute auch einen Wein, ist ja schließlich Freitag.

Die Verkostungsnotiz ist schon ein wenig älter (etwa drei Jahre), die Flasche auf dem Bild ist die letzte ihrer Art in unserem Keller und ich möchte sie für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Mit letzten Flaschen ist es ja so eine Sache, das letzte Mal, Abschied nehmen von einem lieb gewonnen Wein und das Bewusstsein, etwas Besonderes, Unwiederbringliches zu genießen. Ich bin mir aber auch darüber im Klaren, dass ich mich damit jetzt beeilen muss, denn auch ein Wein hat seinen Lebenszyklus und es macht keinen Sinn, jeden Wein auf Teufelkommraus liegen zu lassen.

Früher haben wir sie immer scherzhaft "Kalte Sau" genannt, die Rieslinge aus der bekannten Nordpfälzer Lage "Kallstadter Saumagen" von Koehler-Ruprecht und der

1998 Kallstadter Saumagen Riesling Spätlese trocken R

Koehler-Ruprecht, Pfalz

gehört den Großen, die diese Lage hervorgebracht hat, auch wenn er nicht ganz an die Auslese heran reicht, für die man ohne sich dafür zu schämen Vokabeln wie "grandios", "monolithisch" oder "einzigartig" verwenden darf. Bei der Auslese hätte ich auch noch gar keine Bedenken bezüglich längerer Lagerung. Für die Spätlese ist ein "exzellent" aber auch durchaus angemessen.

Die Farbe hat sich ein wenig in ein dunkleres Goldgelb verwandelt, der Duft ist zunächst verhalten nach Pfirsich, nach Blüten, nach Kräutern, die zarte Mineralik, die sich später am Gaumen stärker zeigen wird, ist schon feststellbar.

Der erste Schluck ist noch ein Herantasten. Wie schreibt Torsten so richtig "Ein guter Wein muss immer eine Geschichte erzählen". Der Wein erzählt seine Geschichte, von der Pfalz, ihren typischen manchmal etwas kantigen Rieslingen, bodenständig, vielschichtig, klar.
Im Mund eine saftige fast weiche Textur, alle Aromen, der Pfirsich, die Küchenkräuter, Mineral, sind sehr präsent und klar definiert, eine erste Sherrynote, dazu eine stützende im Hintergrund wirkende Säure, ein langer Abgang, der alle Aromen noch einmal bündelt und lange anhält.

Das Gut wurde im Jahr 2010 verkauft, nachdem es über 300 Jahre in Familienbesitz war; Bernd Philippi (weil die Familie Ruprecht in den letzten Generationen ähnlich wie das Haus Oranien in den Niederlanden hauptsächlich Mädchen hervorbrachte, ist der Name leider schon früher verloren gegangen) ist noch beratend tätig und es bleibt zu hoffen, dass es auch weiterhin Weine von dieser Qualität geben wird.

So, jetzt ist aber genug für heute!

Kommentare:

  1. Made my day! Und ich habe JEDES Wort gelesen :)
    Außerdem bin ich auch für Tierschutz in Moldawien!
    (Wie Du siehst, bin ich sogar einigen links gefolg)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ... auch das Schicksal des Miniaturbullterriers in Sachsen hat mich tief berührt.

      Löschen
  2. Oh bitte nicht schon wieder was über die Pferdelasagne, hab ich mir bis zu den Brötchen in der Frikadelle gedacht, aber glücklicherweise nicht aufgehört zu lesen. Genau der Artikel, den ich gebraucht habe um mich NICHT aufzuregen, oder vielleicht ein bisschen doch.
    Wie leer manche Leben sein müssen um sich über eine Scheibe Wurst in der Werbung zu echauffieren, über Witze, die es schon gegeben hat, als ich noch ein Kind war, oder über eine persönliche Meinung einer einzelnen Person... Es ist einfach ein Wahnsinn. Manche investieren wahnsinnig viel Zeit um einen Ruf von jemandem, den sie gar nicht kennen, zu ruinieren. Wenn sie die Zeit zum nachdenken und richtigen Recherchieren nutzen würden, würde uns so einiges erspart bleiben.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, viele merken nicht, dass das Pferd, das sie reiten, schon lange tot ist (wenn mir diese Plattitüde noch gestattet ist).

      Löschen
  3. Das zeichnet halt euren serviceorientierten Blog aus, dass ihr zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Ratschlägen parat steht!

    Sich ordentlich und publikumswirksam empören zu können ist ja nun eine Fähigkeit, ohne die man in der modernen Welt nicht zurechtkommt, die aber vielen, speziell uns Deutschen, nach wie vor schwer fällt. Selbst wenn es "nur" um die digitale Empörung im Netz geht. Wohingegen bekanntlicherweise der Franzose schon auf kleine Empörungsreize mit sehr analogen brennenden Autoreifen und Straßenbarrikaden reagiert.

    Ich muss gestehen, auch mir geht eine richtige Empörung nicht ganz so leicht von der Hand. Ich wollte mich z.B. eigentlich darüber empören, dass unglaublich viele Blogs versucht haben die Pferdefleischskandalempörung zu nutzen, sich selbst ein bisschen wichtiger zu machen. Hat aber bei mir leider nur zu einer kleinen Zynismusattacke gereicht. Oder ich laufe blöderweise bei Themen zur Empörungshochform auf, bei denen meine Umwelt sich noch nicht einmal zu einer billigen Internetpetitionsunterschrift aufraffen kann.

    Aber jetzt werde ich am Wochenende nochmal die 180° Empörungsanleitung durcharbeiten. Dann klappt das.
    Ich hab‘ sogar noch eine 1998er Köhler Rupprecht Auslese.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Demnächst bieten wir auch Workshops mit Rollenspielen an. Es sind noch Plätze frei.

      Löschen
  4. Welch epochaler Exkurs in die Königsdisziplin der monolateralen Kommunikation! Je öfter ich mir diese wertvollen Handreichungen durchlese, desto mehr Feinheiten sind zu entdecken. Es bleibt halt einfach dabei: „Lerne zu Klagen ohne zu Leiden!“

    Welch Vergnügen in dieser Lektion neu bestärkt worden zu sein! O:-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "Lerne zu klagen, ohne zu leiden!" die Königsdisziplin der Rechtsanwälte.

      Löschen
  5. Nach dem Gaul nun auch noch die Bio-Eier...

    Jetzt kann man sich gleich nochmals empören, quasi die doppelte Dröhnung.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, und wenn die Frau Aigner dann wieder mit einem 10-Punkte-Plan kommt, noch ein drittes Mal.

      Löschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Aus Küche und Keller

180° Adventskalender (87) 180° der Film (1) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (33) Aachen (3) Alemannia (2) Alter (3) Amuse (1) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (43) aus der Hand (41) aus Fluss und Meer (61) Australien (2) Backhaus (2) Backtag (29) Baden (1) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (1) Bauanleitung (3) Beiwerk (32) BiB (1) Bierzo (1) Bio (3) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (22) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (1) Burgund (1) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (5) Chardonnay (10) Châteauneuf-du-Pâpe (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Cru Bourgeois (1) Crémant (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Côte d'Azur (2) Dessert (27) Dessous (6) Diät (3) Dornfelder (1) Ei ei (5) Elsass (3) Endlich Frühling (38) Erbsensuppe (2) Erntedank (42) Etikettentheorie (3) Federvieh (26) Fern(k)östlich (18) Figeac (2) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (10) Frühling (18) Fußball (8) Gargantua (1) Gebäck (7) Gemüse (1) Gemüsegarten (2) Geschenke (1) Gesellschaft (13) Getränk (3) Gewürztraminer (8) Grauburgunder (1) Graves (1) Grenache (1) Grüner Veltliner (1) Heidschnucke (2) Herbst (36) herzhaft (15) Hochbeet (1) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (9) jetzt wird's Wild (17) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Keller (2) Kindheitserinnerung (11) Kobler (3) Kofler (1) korrespondierende Weine (30) Kunst (4) Käse (12) Köln (1) Küchenklassiker (33) Küchentechnik (13) Lachs (1) Lagrein (1) Lamm (7) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lichine (1) Limonade (1) Loire (1) Loriot (1) Löffelweise (40) Mais (2) Mallorca (2) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (10) Menü (81) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (19) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (3) Märchen (5) Naturwein (1) Neujährchen (2) Neuseeland (1) nichtFischnichtFleisch (83) Niederlande (3) Nikolaus (4) norddeutsch (1) nur so (19) nur so... (59) OBÜP (1) Oma (6) Oper (2) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Parker (1) Passito (1) Pasta (42) Pavie (1) Pfalz (6) Picknick (12) Pinot Grigio (2) Pinotage (1) Playboy (1) Port (1) Portugal (3) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (1) Prosecco (1) Provence (8) Punk (1) Restaurant (4) Reste (2) Retsina (1) Rheingau (3) Rhône (2) Rieslaner (3) Riesling (24) Rindvieh (41) Risotto (1) RoeroArneis (1) rosa (1) Rosé (4) Rotwein (2) Roussanne (1) rund ums Mittelmeer (56) Saar (1) Salat (1) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (4) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schweinerei (20) Sekt (5) Shiraz (3) Silvaner (2) Sommelier (4) Sommer (40) Sommerküche (73) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (4) Sonntagsbraten (16) Sorbet (1) Spanien (2) sparkling (1) Spätburgunder (2) St. Emilion (2) St.Estèphe (2) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Syrah (5) Südfrankreich (1) Südtirol (8) Süßstoff (64) Süßwein (8) take 5! (9) Terroir (1) Tomate (8) Tomtenhaus (1) trocken (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (14) vegetarisch (1) vendredisduvin (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (21) Vorspeise (75) Walch (1) Weihnachten (2) Weihnachtsmenü (25) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihrauch (5) Wein (19) Weinmärchen (2) Weinrallye (26) Weißwein (3) Wichteln (1) Wien (2) Wiesn (3) Winter (22) Winterküche (75) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (3) Zinfandel (2) Zitrone (3) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (172) Österreich (6)