Die Feiertage sind vorbei, schön war's, aber nun ist auch
gut. Normalerweise gehen sie ja immer viel zu schnell vorbei, da hat man den
ganzen Advent mit der Vorfreude, verstärkt durch Adventskalender, Plätzchen backen, Geschenke aussuchen, Essen planen, Wein zum Essen planen, verbracht und dann – hoppla - gerade mal zweieinhalb Tage und alles ist rum und man hat zwei Kilo mehr auf den Rippen und wird ständig gefragt, ob man
Silvester schon was vorhat oder was man denn Silvester so machen würde.
Dieses Jahr war alles anders, dieses Jahr hatten wir gefühlt
5 Sonntage am Stück mit feinem Essen, noch feineren Weinen und vielen schönen
Geschenken. Das bedeutet mindestens 3 Kilo und am Ende ist man froh, wenn mal
wieder ein normaler Werktag anbricht.
Natürlich ist der Advent nicht nur eitel Vorfreude und
jubilieren, der Advent ist auch die Zeit geballter gesellschaftlicher
Ereignisse, Weihnachtsfeier mit den Arbeitskollegen, Weihnachtsbrunch mit dem
Französischkurs, Fenstersingen mit Glühwein und Nachbarschaft usw. usw. Und
dann kommt's, das Grauen: Wichteln!!!
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| Wichteln: so bitte nicht mehr :( |
Horrorvisionen von neckischen Kaffeetassen mit
"Bürosprüchen", Kopfschmerz erzeugende Duftkerzen, fragwürdige
Haushaltsutensilien, der achte Küchenkalender, silberne Herzen ohne jede Funktion und alles mögliche
andere, das Oma vwG als "Stehrümchen" bezeichnet hätte.
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| so immer gerne :) |
Ich hatte – und nun komme ich dann auch langsam zum Thema –
es allerdings viel besser. In der Foodbloggerwichtelgruppe hätte ich es nicht
besser treffen können, Daniel vom Blog Essperimente-Polzerei
hat mir ein wunderbares Päckchen geschickt, siehe unteres Bild links, mit feinen selbst gemachten
Köstlichkeiten (deren Wert die als ehern geltende Wichtelgeschenk-Kostenobergrenze
von 5€ konsequent ignorierte, wie immer bei so was).
Und dann der Höhepunkt – Weinwichteln – Weingeschenke unter
allen Teilnehmern der Weinrallye, Thomas Lippert organisiert es und nennt es etwas eleganter "Ringverkostung" und
die Sache ist auch nicht so geheim wie beim normalen Wichteln, ich weiß nicht nur,
wem ich eine Flasche Wein (Ausschreibungstext "Es gibt keine Vorgabe
welchen Wein ihr verschenkt, bzw. welchen Wert er haben sollte. Ich schlage vor
jeder gibt einen Wein, den er gerne selber trinkt. Wenn jemand sehr großzügig
sein will, darf er das natürlich, sollte aber selber nicht erwarten, dass es
andere über das übliche Maß hinaus sind!") zukommen lasse, nämlich Joachim
Kaiser von Vinositas
und von wem ich eine bekomme, nämlich von Nico Medenbach von drunkenmonday
(was mich ganz besonders freute, weil drunkenmonday eines meiner
Lieblingsweinblogs ist).
Ich überlege also, welchen Wein ich verwichtelnschenken
werde. Herr susa und ich werfen einen Blick auf Joachims Blog und sind uns
einig: Weißweintyp. Und ein bisschen ehrfürchtig werde ich, wenn ich mich so
einlese. Ein Satz gefällt mir besonders gut "Ich trinke lieber ein halbes
Glas eines exzellenten, als zwei Gläser eines mittelmäßigen Weins."
Genauso halte ich es auch, würde ich mich betrinken wollen, dann würde ich ein
paar Schnäpse kippen. Aber dann steht da noch: "Ein großer
Wein ist ein vergänglich flüchtiges, ein ephemeres Kunstwerk, die
perfekte Verschmelzung von Natur und Technik, Handwerk und
Kunst, Intuition und Wissenschaft, Mensch und Kosmos verdichtet
im Glas." Mann Mann, das klingt ja mindestens nach 97er d'Yquem und den geb' ich nicht her.
Lieber Joachim, es nutzt nix, ich muss da eine Nummer
kleiner einsteigen. Ich entscheide mich für einen Wein aus der kleinen
Appellation Mercurey an der Côte d'Or, von meinem Lieblingswinzer dort,
François Raquillet, dessen Weißweine für mich zu den besten daselbst gehören.
| Rebanlage bei Mercurey |
Mercurey ist übrigens das allerschönste Dörfchen
Frankreichs. Das sage jetzt nicht ich, ich hab's eher mit Ramatuelle, das sagte
Tante L., Gotthabsieselig. Ihren Mann hatte die Kriegsgefangenschaft dorthin
verschlagen, zur Arbeit bei den Weinbauern, und was im Großen zwischen
verfeindeten Nationen meistens nicht funktioniert, das hat im Kleinen sofort funktioniert,
zwischen den "Gastgebern" und Tante L.s Familie wuchs eine
lebenslange Freundschaft und Frankreich im allgemeinen und Mercurey im
besonderen war für Tante L. und Onkel H. nicht weniger als das Paradies auf
Erden. Was lag näher, als – frankophil wie wir selber sind – dort auch einmal
Station zu machen. Na ja, und seitdem sind wir einmal im Jahr für ein paar Tage
dort.
Der Sommelier der inzwischen leider im Niveau sehr
gesunkenen "Hôtellerie du Val d'Or" (Weinkarte nach wie vor gut, Sommelier immer
noch klasse und hat auch immer gute Tipps, welche Winzer man mal besuchen kann;
aber die Küche ist leider gar nicht mehr empfehlenswert) hatte uns auf die
Frage nach einem guten Weißwein, Monsieur Raquillet ans Herz gelegt, wie sich im
Laufe der Jahre herausstellte, der Beginn einer wunderbaren Weinfreundschaft.
Raquillet betreibt das Weingut nun in der 11. Generation.
Seine Weine zeichnen sich durch einen spannenden Kontrast aus Finesse, Kraft
und eine gewisse Erdigkeit aus, rustikaler als die benachbarten großen Burgunder, die Montrachets, die
Pulignys. Ich bevorzuge seine Weißen. Ich bin ohnehin der Meinung, dass die
guten, die richtig guten, Winzer entweder Weißwein- oder Rotweinmenschen sind,
einer der beide in der gleichen exzellenten Qualität erzeugt, ist selten. Wenn man François
sieht, dann denkt man sich in seine kräftigen Hände gleich ein "verre du
rouge". Aber ich mag seine Weißen noch lieber, sind sie doch ein
wunderbares Beispiel dafür, dass es nicht immer der großen Namen und bekannten
Lagen bedarf, um feine Weine zu erzeugen.
Mein Vorrat war schon ziemlich zusammengeschmolzen, mein Lieblingswein von der 1er Cru Lage Les Veleys leider schon ausgetrunken, aber vom
2010 La Brigadière
Domaine François Raquillet, Mercurey
hatte ich Gottseidank noch eine Flasche zum Verschenken übrig. Und ich bin
so gespannt, was der Joachim dazu schreibt. Ihm fehlt ja mein emotionaler
Kontext, er wird den Wein halt sehen, wie jeden anderen auch, ohne Tante L. und
die vielen besonderen Erlebnisse und Erinnerungen, die frühsonntägliche Gutsbesichtigung, den
Zander auf Gemüsebett aus dem besten Zeiten des Val d'or, einen wunderbar sonnigen
Nachmittag im kleinen Garten des Val d'Or nach langer Fahrt, immer begleitet von einem Glas von Raquillets Weißweinen ... Oder – noch schlimmer – was ist, wenn er korkt??? Nun,
eine Flasche hätte ich noch, geschrieben hat er nix, der Joachim.
Nicht weniger spannend ist es, ein Wichtelgeschenk zu bekommen.
Nico lieferte zügig und zuverlässig, im Paket war
| So lass ich mir das Wichteln gefallen! |
2010 Gabriel Riesling QbA
Weingut Ankermühle, Rheingau
Gabriel, Gabriel … da hab ich doch schon mal was von gehört.
Nein, nein, nicht der Bordeaux-Gabriel, aber da gibt es doch im Rheingau so
einen mit diesen biblischen Namen, mit Jesus, Maria und Josef (und Hase,
irgendwas Biblisches wird sich dazu auch noch finden, da ist doch was mit dem Paderborner Dom und dem Dreihasenfenster
– nein nein, nur Späßle gemacht, ich weiß, das leitet sich vom Lagennamen ab, ebenso wie Hölle).
Nico versorgt mich dann noch mit Informationen " Hi susa, hier nun die Infos zu dem Gabriel Riesling:
Der 2010er Riesling Gabriel von Ankermühle ist von Kellermeister Jörn Goziewski (auch auf FB aktiv) quasi die "Spielwiese" im Gutsriesling Sektor. Neben "Josef" und "Maria" eher der experimentelle Riesling - ausgebaut zu 50% im Stahltank und 50% im Stückfass. Ich finde dieser Wein im Preissegment bis 8€ (7,80€ ab Weingut) mit das spannendste, was ich aus Deutschland kenne. Dazu eignet er sich durch seine doch recht ungewöhnliche Aromatik als flexibler Essensbegleiter - deswegen habe ich diesen Wein für dich ausgewählt!"
Der 2010er Riesling Gabriel von Ankermühle ist von Kellermeister Jörn Goziewski (auch auf FB aktiv) quasi die "Spielwiese" im Gutsriesling Sektor. Neben "Josef" und "Maria" eher der experimentelle Riesling - ausgebaut zu 50% im Stahltank und 50% im Stückfass. Ich finde dieser Wein im Preissegment bis 8€ (7,80€ ab Weingut) mit das spannendste, was ich aus Deutschland kenne. Dazu eignet er sich durch seine doch recht ungewöhnliche Aromatik als flexibler Essensbegleiter - deswegen habe ich diesen Wein für dich ausgewählt!"
Als mich diese Nachricht erreicht, habe ich den Wein bereits
getrunken und benotet (und natürlich auch gegoogelt). Erstes Fazit gleich nach
dem Einschenken: Der Wein strahlt in klarem Gelb mit leichtgrünen Reflexen, er macht
gleich auf den ersten Schluck richtig Spaß, Duft nach Pfirsich und zartem
Rosenblatt, erster Eindruck frisch, süßherbe Pfirsichnote, als ob ich am Kern
eines Pfirsichs lutschen würde, zarte Andeutung exotischer Früchte, leicht
vanilliger Schmelz und eine feine nicht sehr ausgeprägte Mineralik, Abgang klar,
etwas kühl und eher mittellang.
Ich lasse das nächste
Glas ein wenig länger an der Luft stehen und mache dabei Abendessen, so ein
Unterderwocheabendessen, Leberwurst, Salami, Schinken, Käse, Brot, Gürkchen,
die gute Noirmoutierbutter – und - der Nico hat's bei der letzten Weinrallye
vorgemacht, ich probiere nun immer mal ein paar Schlucke zu den unterschiedlichen
Angeboten auf dem Abendbrottisch, schließlich wird der Wein als exzellenter und
flexibler Essensbegleiter gerühmt.
Fazit - Gabriel und
Roggenbrot mit mittelaltem Gouda, Gürkchen – Fehlanzeige,
der Käse schmeckt nun leicht metallisch, der Wein hauptsächlich bitter, hält sich mit Mühe
Mehrkornbrötchen mit luftgetrocknetem Schinken – ordentlich, aber
nicht so gut wie die Leberwurstkombination, der Schinken bleibt Schinken, der
Wein gewinnt ein wenig durch die Salzigkeit des Schinkens.
Ich hätte gerne noch Tomatenbrot mit Chilisalz probiert,
aber ich bin satt und dann muss ja auch noch ein guter Rest in der Flasche
bleiben und bis morgen warten, denn ich möchte noch erleben, wie sich der Wein
am nächsten Tag präsentiert.
Für heute gehe ich glücklich und um eine wunderbare
Trinkerfahrung reicher ins Bett, mit dem festen Vorsatz, mir bei Gelegenheit
noch ein paar Flaschen dieses Weines sowie die anderen Heiligen inklusive der
Hölle zu besorgen.
Next day, same bottle. Nun ist sie ein wenig zu kühl, da im
Küchenkühlschrank harrend. Ich misstraue auch Schraubverschlüssen für die
Liegendlagerung, im Weinkühlschrank hätte sie an optimaler Temperaturposition
gelegen. Andererseits, wärmer werden sie immer von alleine, die Weine, alles
eine Frage der Zeit.
Der Eindruck zum Vortag hat sich nicht wesentlich verändert.
Die so sehr animierende Frische ist ein wenig zusammengefallen aber noch
spürbar, die florale Note ist verschwunden, die fruchtigen Aromen und der zarte
Schmelz bauen sich mit langsamer Erwärmung allmählich auf und verbinden sich
perfekt, die gestern noch andeutungsweise spürbare Mineralnote ist leider
verschwunden. Immer noch ein toller Wein, eine gute Entdeckung.
Nun esse ich dazu Lachsnudeln mit einer Ingwer-Sahnesauce, die Kombination ist wunderbar, der Wein und die herb-säuerliche Ingwernote, die Cremigkeit der Sahne verbinden sich zu einem feinen Aromen- und Texturbündel, die anfängliche "Müdigkeit" des Weines ist wie weg geblasen, nun strahlt er wieder frisch und schmelzig und die leider fehlenden Rosenblüten und Minerale lassen sich verschmerzen, zum Abgang wird die leicht würzige Bitternote recht kräftig.
Ich gebe Nico Recht, in dieser Klasse ist es in Deutschland nicht so einfach, etwas Besseres oder Gleichwertiges zu finden.
Und wer wen beschenkt hat, findet ihr hinter dem Link
Die Reihenfolge ergab sich aus der Reihenfolge der Anmeldungen, jeder beschenkt den in der Liste unter ihm stehenden, Thomas Lippert macht den Anfang.
Das Winzerblog:
Thomas Lippert schickt Peter Züllig eine 2010er Grauburgunder Auslese vom Weingut Clauer, Heidelberg
Peter Züllig:
Peter Züllig schickt Harald Steffens vom Weingut Steffens-Kress einen 2007er Chardonnay von Gantenbein, Bündner Herrschaft
Weingut Steffens Kess:
Harald Steffens schickt Bastian Foerg gleich 3 Flaschen, einen 2010er Riesling Reiler Goldlay Kabinett, dann einen 2011er Riesling Reiler Goldlay Auslese und noch einen Mosto Cotto
geschmacksreich:
Bastian Foerg schickt Bernhard Fiedler dann auch drei Flaschen, den 2011 Chardonnay & Weißer Burgunder trocken, Schloß Westerhaus, Rheinhessen, den 2010 Riesling Engelstädter Römerberg,
Weingut Karlo Kappesser, Rheinhessen und die 2011 Scheurebe trocken, Joh. Bapt. Schäfer, Nahe
Bernhard Fiedler:
Bernhard Fiedler schickt Christin und Lars vom Weingut Daalgard&Jordan den 2009
Leithaberg vom Mörbischer Goldberg, Burgenland, Grenzhof Fiedler
Daalgard & Jordan:
Christin und Lars schicken Torsten Goffin ihre 2011er Alte Reben Oberdiebacher Fürstenberg, Riesling Spätlese trocken, Dalgaard&Jordan, Mittelrhein
Torsten Goffin
Torsten Goffin schickt an Bollis Kitchen 2011 Bopparter Hamm, Riesling Spätlese feinherb, Mittelrhein
Bolli’s Kitchen
Bolli schickt an Nathalie von Cucina Caslinga 2011 Attention Chenin Méchant, Nicolaus Réau, Anjou
Cucina Casalinga
Nathalie schickt Peer F. Holm den 2009er Iphöfer Kronsberg, Weisser Burgunder Spätlese
Gasthof Goldene Krone – Familie Roßkopf, Iphofen
Peer F. Holm
Peer F. Holm schickt Arthurs Tochter 2009 Abadia Retuerta, Pago Valdebellón,Cabernet Sauvignon, Vino de la Tierra de Castilla y León - Sardon den Duero
Arthurs Tochter
Arthurs Tochter schickt Joerg Utecht den 2009 Hasensprung, Riesling trocken, Weingut Dreissigacker, Rheinhessen
Utecht schreibt
Joerg Utecht schickt Beate E. Wimmer den 2009 Blauer Sylvaner trocken QbA von Michel Teschke (und danke für das Alpe d'Huez Rheinhessens, made my dy)
Vinalia
Beate schickt Julia Richter von German Abendbrot einen 2011er Bermersheimer Chardonnay vom Weingut Peth-Wetz
German Abendbrot
Julia schickt Dorothee von bushcooks kitchen einen 2007er Il Doccione, La Croce, Toscana
bushcooks kitchen
schickt Dimitri Taits von Blog the Wine Snob den Domwein vom Weingut Stein, Mosel (habe Wette mit mir selber gewonnen)
Dimitri Taits
schickt dem Schnutentunker einen 2010 Domaine Saint Préfert, Châteauneuf Du Pape
Schnutentunker
der Schnutentunker schickt Peter Ladinig vom Institute of Drinks eine 2007er Spätburgunder Auslese trocken, Graacher Himmelreich, Weingut Steinmetz, Mosel
the institute of drinks
Peter Ladinig schickt Nico Medenbach eine 2009 Rotspon Reserve vom Weingut Jurtschitsch aus Langenlois
drunkenmonday
Nico Medenbach schicktt mir wie oben ausführlich beschrieben den 2010er Riesling Gabriel QbA, Weingut Ankermühle, Rheingau
hundertachtziggrad°
wie weiter beschrieben habe ich Joachim Kaiser den 2010 La Brigadière von F. Raquillet, Mercurey geschickt
Vinositas
Weingut Thul
schickt an Iris vom Weingut Lisson ihren 2011 Riesling Schieferklang, Mosel sowie die 2011er Riesling Spätleser Detzemer Maximer Klosterlay
Weingut Lisson
Iris verschickt ihr flagship 2008 Clos de Cèdres, Domaine Lisson an Theresa Arns
Theresa Arns
Theresa schickt an Michael Liodl einen 2011er Weißer Burgunder aus ihrem Weingut
Michaela Loidl
Michaela schickt Nele Brugues einen
Nele Brugues
schickt Dirk Würtz einen 2009er Rinzacco Nero di Troja (Spagnoletti Zeuli)
Dirk Würtz
schickt Matthias Metze 2011 Blanc de Blanc, Weingut B. Ress, Rheingau
Matthias Metze
Matthias Metze schickt Babsanette einen Riesling der Edition Bee von Tiemo Dienhard
@Babsanette
Rheinterassenhof
weinreich
erhält vom Weingut Rheinterrassenhof den 2011er Guntersblumer Bornpfad, Silvaner Qualitätswein Beste Lagen, trocken
betterwine.de
erhält von weinreich den 2010er Riesling Merler Adler, feinherb, Weingut Kallfelz, Mosel
Stefan Schwytz
Küchenjunge
Sven Zerwas
erhält vom Küchenjungen den 2011er Spätburgunder trocken vom Weingut Jean Stodden, hr
Jonas Kiefer
erhält von Sven Zerwas statt einer ganzen zwei halbe Flaschen und zwar 2005er und 2006er Haut Brisson La Grave, St. Emilion
Petra Hildebrand
erhält von Jonas Kiefer den 2009er Pinot Gris Privat Reserve trocken, Weingut Kiefer, Rheinhessen
Stefan Pfeiffer
erhält von Petra Hildebrand
zum Schluß leiste ich mir dann noch eine kleine Statistikspielerei
verschenkt wurden (ich zähle noch, wird laufend ergänzt, vor Abschluss der Rallye nicht vollständig)
nach Weinfarben
Rotweine: 10
Weißweine: 24
nach Herkunft, Weine aus
Deutschland: 22
Frankreich: 6
Italien: 3
Schweiz: 1
Österreich: 2
nach Rebsorten:
Riesling: 11
Silvaner: 2
Chardonnay: 2
Chenin blanc: 1
Scheurebe: 1
Weißburgunder/Pinot blanc: 2
Grauburgunder/Pinot gris: 1
Spätburgunder/Pinot noir: 2
Cabernet Sauvignon: 1
Mourvèdre: 1
Cuvées: 7




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