Freitag, 28. Dezember 2012

Weinrallye #58 - Weihnachtsweinrallye




Die Feiertage sind vorbei, schön war's, aber nun ist auch gut. Normalerweise gehen sie ja immer viel zu schnell vorbei, da hat man den ganzen Advent mit der Vorfreude, verstärkt durch Adventskalender, Plätzchen backen, Geschenke aussuchen, Essen planen, Wein zum Essen planen, verbracht und dann – hoppla - gerade mal zweieinhalb Tage und alles ist rum und man hat zwei Kilo mehr auf den Rippen und wird ständig gefragt, ob man Silvester schon was vorhat oder was man denn Silvester so machen würde.

Dieses Jahr war alles anders, dieses Jahr hatten wir gefühlt 5 Sonntage am Stück mit feinem Essen, noch feineren Weinen und vielen schönen Geschenken. Das bedeutet mindestens 3 Kilo und am Ende ist man froh, wenn mal wieder ein normaler Werktag anbricht.

Natürlich ist der Advent nicht nur eitel Vorfreude und jubilieren, der Advent ist auch die Zeit geballter gesellschaftlicher Ereignisse, Weihnachtsfeier mit den Arbeitskollegen, Weihnachtsbrunch mit dem Französischkurs, Fenstersingen mit Glühwein und Nachbarschaft usw. usw. Und dann kommt's, das Grauen: Wichteln!!!

Wichteln: so bitte nicht mehr :(
Horrorvisionen von neckischen Kaffeetassen mit "Bürosprüchen", Kopfschmerz erzeugende Duftkerzen, fragwürdige Haushaltsutensilien, der achte Küchenkalender, silberne Herzen ohne jede Funktion und alles mögliche andere, das Oma vwG als "Stehrümchen" bezeichnet hätte.

so immer gerne :)
Ich hatte – und nun komme ich dann auch langsam zum Thema – es allerdings viel besser. In der Foodbloggerwichtelgruppe hätte ich es nicht besser treffen können, Daniel vom Blog Essperimente-Polzerei hat mir ein wunderbares Päckchen geschickt, siehe unteres Bild links, mit feinen selbst gemachten Köstlichkeiten (deren Wert die als ehern geltende Wichtelgeschenk-Kostenobergrenze von 5€ konsequent ignorierte, wie immer bei so was).

Und dann der Höhepunkt – Weinwichteln – Weingeschenke unter allen Teilnehmern der Weinrallye, Thomas Lippert organisiert es und nennt es etwas eleganter "Ringverkostung" und die Sache ist auch nicht so geheim wie beim normalen Wichteln, ich weiß nicht nur, wem ich eine Flasche Wein (Ausschreibungstext "Es gibt keine Vorgabe welchen Wein ihr verschenkt, bzw. welchen Wert er haben sollte. Ich schlage vor jeder gibt einen Wein, den er gerne selber trinkt. Wenn jemand sehr großzügig sein will, darf er das natürlich, sollte aber selber nicht erwarten, dass es andere über das übliche Maß hinaus sind!") zukommen lasse, nämlich Joachim Kaiser von Vinositas und von wem ich eine bekomme, nämlich von Nico Medenbach von drunkenmonday (was mich ganz besonders freute, weil drunkenmonday eines meiner Lieblingsweinblogs ist).

Ich überlege also, welchen Wein ich verwichtelnschenken werde. Herr susa und ich werfen einen Blick auf Joachims Blog und sind uns einig: Weißweintyp. Und ein bisschen ehrfürchtig werde ich, wenn ich mich so einlese. Ein Satz gefällt mir besonders gut "Ich trinke lieber ein halbes Glas eines exzellenten, als zwei Gläser eines mittelmäßigen Weins." Genauso halte ich es auch, würde ich mich betrinken wollen, dann würde ich ein paar Schnäpse kippen. Aber dann steht da noch: "Ein großer Wein ist ein vergänglich flüchtiges, ein ephemeres Kunstwerk, die perfekte Verschmelzung von Natur und Technik, Handwerk und Kunst, Intuition und Wissenschaft, Mensch und Kosmos verdichtet im Glas." Mann Mann, das klingt ja mindestens nach 97er d'Yquem und den geb' ich nicht her.

Lieber Joachim, es nutzt nix, ich muss da eine Nummer kleiner einsteigen. Ich entscheide mich für einen Wein aus der kleinen Appellation Mercurey an der Côte d'Or, von meinem Lieblingswinzer dort, François Raquillet, dessen Weißweine für mich zu den besten daselbst gehören.

Rebanlage bei Mercurey
Mercurey ist übrigens das allerschönste Dörfchen Frankreichs. Das sage jetzt nicht ich, ich hab's eher mit Ramatuelle, das sagte Tante L., Gotthabsieselig. Ihren Mann hatte die Kriegsgefangenschaft dorthin verschlagen, zur Arbeit bei den Weinbauern, und was im Großen zwischen verfeindeten Nationen meistens nicht funktioniert, das hat im Kleinen sofort funktioniert, zwischen den "Gastgebern" und Tante L.s Familie wuchs eine lebenslange Freundschaft und Frankreich im allgemeinen und Mercurey im besonderen war für Tante L. und Onkel H. nicht weniger als das Paradies auf Erden. Was lag näher, als – frankophil wie wir selber sind – dort auch einmal Station zu machen. Na ja, und seitdem sind wir einmal im Jahr für ein paar Tage dort.

Der Sommelier der inzwischen leider im Niveau sehr gesunkenen "Hôtellerie du Val d'Or"  (Weinkarte nach wie vor gut, Sommelier immer noch klasse und hat auch immer gute Tipps, welche Winzer man mal besuchen kann; aber die Küche ist leider gar nicht mehr empfehlenswert) hatte uns auf die Frage nach einem guten Weißwein, Monsieur Raquillet ans Herz gelegt, wie sich im Laufe der Jahre herausstellte, der Beginn einer wunderbaren Weinfreundschaft.

Raquillet betreibt das Weingut nun in der 11. Generation. Seine Weine zeichnen sich durch einen spannenden Kontrast aus Finesse, Kraft und eine gewisse Erdigkeit aus, rustikaler als die benachbarten großen Burgunder, die Montrachets, die Pulignys. Ich bevorzuge seine Weißen. Ich bin ohnehin der Meinung, dass die guten, die richtig guten, Winzer entweder Weißwein- oder Rotweinmenschen sind, einer der beide in der gleichen exzellenten Qualität erzeugt, ist selten. Wenn man François sieht, dann denkt man sich in seine kräftigen Hände gleich ein "verre du rouge". Aber ich mag seine Weißen noch lieber, sind sie doch ein wunderbares Beispiel dafür, dass es nicht immer der großen Namen und bekannten Lagen bedarf, um feine Weine zu erzeugen.

Mein Vorrat war schon ziemlich zusammengeschmolzen, mein Lieblingswein von der 1er Cru Lage Les Veleys leider schon ausgetrunken, aber vom

2010 La Brigadière

Domaine François Raquillet, Mercurey

hatte ich Gottseidank noch eine Flasche zum Verschenken übrig. Und ich bin so gespannt, was der Joachim dazu schreibt. Ihm fehlt ja mein emotionaler Kontext, er wird den Wein halt sehen, wie jeden anderen auch, ohne Tante L. und die vielen besonderen Erlebnisse und Erinnerungen, die frühsonntägliche Gutsbesichtigung, den Zander auf Gemüsebett aus dem besten Zeiten des Val d'or, einen wunderbar sonnigen Nachmittag im kleinen Garten des Val d'Or nach langer Fahrt, immer begleitet von einem Glas von Raquillets Weißweinen ... Oder – noch schlimmer – was ist, wenn er korkt??? Nun, eine Flasche hätte ich noch, geschrieben hat er nix, der Joachim.

Nicht weniger spannend ist es, ein Wichtelgeschenk zu bekommen.

Nico lieferte zügig und zuverlässig, im Paket war

So lass ich mir das Wichteln gefallen!
2010 Gabriel Riesling QbA


Gabriel, Gabriel … da hab ich doch schon mal was von gehört. Nein, nein, nicht der Bordeaux-Gabriel, aber da gibt es doch im Rheingau so einen mit diesen biblischen Namen, mit Jesus, Maria und Josef (und Hase, irgendwas Biblisches wird sich dazu auch noch finden, da ist doch was mit dem Paderborner Dom und dem Dreihasenfenster – nein nein, nur Späßle gemacht, ich weiß, das leitet sich vom Lagennamen ab, ebenso wie Hölle).

Nico versorgt mich dann noch mit Informationen " Hi susa, hier nun die Infos zu dem Gabriel Riesling:
Der 2010er Riesling Gabriel von Ankermühle ist von Kellermeister Jörn Goziewski (auch auf FB aktiv) quasi die "Spielwiese" im Gutsriesling Sektor. Neben "Josef" und "Maria" eher der experimentelle Riesling - ausgebaut zu 50% im Stahltank und 50% im Stückfass. Ich finde dieser Wein im Preissegment bis 8€ (7,80€ ab Weingut) mit das spannendste, was ich aus Deutschland kenne. Dazu eignet er sich durch seine doch recht ungewöhnliche Aromatik als flexibler Essensbegleiter - deswegen habe ich diesen Wein für dich ausgewählt!"

Als mich diese Nachricht erreicht, habe ich den Wein bereits getrunken und benotet (und natürlich auch gegoogelt). Erstes Fazit gleich nach dem Einschenken: Der Wein strahlt in klarem Gelb mit leichtgrünen Reflexen, er macht gleich auf den ersten Schluck richtig Spaß, Duft nach Pfirsich und zartem Rosenblatt, erster Eindruck frisch, süßherbe Pfirsichnote, als ob ich am Kern eines Pfirsichs lutschen würde, zarte Andeutung exotischer Früchte, leicht vanilliger Schmelz und eine feine nicht sehr ausgeprägte Mineralik, Abgang klar, etwas kühl und eher mittellang.

Ich lasse das  nächste Glas ein wenig länger an der Luft stehen und mache dabei Abendessen, so ein Unterderwocheabendessen, Leberwurst, Salami, Schinken, Käse, Brot, Gürkchen, die gute Noirmoutierbutter – und - der Nico hat's bei der letzten Weinrallye vorgemacht, ich probiere nun immer mal ein paar Schlucke zu den unterschiedlichen Angeboten auf dem Abendbrottisch, schließlich wird der Wein als exzellenter und flexibler Essensbegleiter gerühmt.

Fazit - Gabriel und

Roggenbrot mit Pfälzer Leberwurst – gleich die Topkombination erwischt, die Kräuternote und das Fett der Leberwurst verbinden sich prima mit dem Schmelz und der erfrischenden Bitternis des Weines
Roggenbrot mit mittelaltem Gouda, Gürkchen – Fehlanzeige, der Käse schmeckt nun leicht metallisch, der Wein hauptsächlich bitter, hält sich mit Mühe
Mehrkornbrötchen mit luftgetrocknetem Schinken – ordentlich, aber nicht so gut wie die Leberwurstkombination, der Schinken bleibt Schinken, der Wein gewinnt ein wenig durch die Salzigkeit des Schinkens.

Ich hätte gerne noch Tomatenbrot mit Chilisalz probiert, aber ich bin satt und dann muss ja auch noch ein guter Rest in der Flasche bleiben und bis morgen warten, denn ich möchte noch erleben, wie sich der Wein am nächsten Tag präsentiert.

Für heute gehe ich glücklich und um eine wunderbare Trinkerfahrung reicher ins Bett, mit dem festen Vorsatz, mir bei Gelegenheit noch ein paar Flaschen dieses Weines sowie die anderen Heiligen inklusive der Hölle zu besorgen.

Next day, same bottle. Nun ist sie ein wenig zu kühl, da im Küchenkühlschrank harrend. Ich misstraue auch Schraubverschlüssen für die Liegendlagerung, im Weinkühlschrank hätte sie an optimaler Temperaturposition gelegen. Andererseits, wärmer werden sie immer von alleine, die Weine, alles eine Frage der Zeit.

Der Eindruck zum Vortag hat sich nicht wesentlich verändert. Die so sehr animierende Frische ist ein wenig zusammengefallen aber noch spürbar, die florale Note ist verschwunden, die fruchtigen Aromen und der zarte Schmelz bauen sich mit langsamer Erwärmung allmählich auf und verbinden sich perfekt, die gestern noch andeutungsweise spürbare Mineralnote ist leider verschwunden. Immer noch ein toller Wein, eine gute Entdeckung.

Nun esse ich dazu Lachsnudeln mit einer Ingwer-Sahnesauce, die Kombination ist wunderbar, der Wein und die herb-säuerliche Ingwernote, die Cremigkeit der Sahne verbinden sich zu einem feinen Aromen- und Texturbündel, die anfängliche "Müdigkeit" des Weines ist wie weg geblasen, nun strahlt er wieder frisch und schmelzig und die leider fehlenden Rosenblüten und Minerale lassen sich verschmerzen, zum Abgang wird die leicht würzige Bitternote recht kräftig.

Ich gebe Nico Recht, in dieser Klasse ist es in Deutschland nicht so einfach, etwas Besseres oder Gleichwertiges zu finden.



Und wer wen beschenkt hat, findet ihr hinter dem Link


Die Reihenfolge ergab sich aus der Reihenfolge der Anmeldungen, jeder beschenkt den in der Liste unter ihm stehenden, Thomas Lippert macht den Anfang.

Das Winzerblog: 
Thomas Lippert schickt Peter Züllig eine 2010er Grauburgunder Auslese vom Weingut Clauer, Heidelberg

Peter Züllig:
Peter Züllig schickt Harald Steffens vom Weingut Steffens-Kress einen 2007er Chardonnay von Gantenbein, Bündner Herrschaft

Weingut Steffens Kess:
Harald Steffens schickt Bastian Foerg gleich 3 Flaschen, einen 2010er Riesling Reiler Goldlay Kabinett, dann einen 2011er Riesling Reiler Goldlay Auslese und noch einen Mosto Cotto


geschmacksreich:
Bastian Foerg schickt Bernhard Fiedler dann auch drei Flaschen, den 2011 Chardonnay & Weißer Burgunder trocken, Schloß Westerhaus, Rheinhessen, den 2010 Riesling Engelstädter Römerberg,
Weingut Karlo Kappesser, Rheinhessen und die 2011 Scheurebe trocken, Joh. Bapt. Schäfer, Nahe

Bernhard Fiedler:
Bernhard Fiedler schickt Christin und Lars vom Weingut Daalgard&Jordan den 2009
Leithaberg  vom Mörbischer Goldberg, Burgenland, Grenzhof Fiedler

Daalgard  & Jordan:
Christin und Lars schicken Torsten Goffin ihre 2011er Alte Reben Oberdiebacher Fürstenberg, Riesling Spätlese trocken, Dalgaard&Jordan, Mittelrhein

Torsten Goffin
Torsten Goffin schickt an Bollis Kitchen 2011 Bopparter Hamm, Riesling Spätlese feinherb, Mittelrhein

Bolli’s Kitchen
Bolli schickt an Nathalie von Cucina Caslinga 2011 Attention Chenin Méchant, Nicolaus Réau, Anjou

Cucina Casalinga
Nathalie schickt Peer F. Holm den 2009er Iphöfer Kronsberg, Weisser Burgunder Spätlese
Gasthof Goldene Krone – Familie Roßkopf, Iphofen

Peer F. Holm
Peer F. Holm schickt Arthurs Tochter 2009 Abadia Retuerta, Pago Valdebellón,Cabernet Sauvignon, Vino de la Tierra de Castilla y León - Sardon den Duero

Arthurs Tochter
Arthurs Tochter schickt Joerg Utecht den 2009 Hasensprung, Riesling trocken, Weingut Dreissigacker, Rheinhessen

Utecht schreibt
Joerg Utecht schickt Beate E. Wimmer den 2009 Blauer Sylvaner trocken QbA von Michel Teschke (und danke für das Alpe d'Huez Rheinhessens, made my dy)


Vinalia
Beate schickt Julia Richter von German Abendbrot einen 2011er Bermersheimer Chardonnay vom Weingut Peth-Wetz

German Abendbrot
Julia schickt Dorothee von bushcooks kitchen einen 2007er  Il Doccione, La Croce, Toscana

bushcooks kitchen
schickt Dimitri Taits von Blog the Wine Snob den Domwein vom Weingut Stein, Mosel (habe Wette mit mir selber gewonnen)

Dimitri Taits
schickt dem Schnutentunker einen 2010  Domaine Saint Préfert, Châteauneuf Du Pape

Schnutentunker
der Schnutentunker schickt Peter Ladinig vom Institute of Drinks eine 2007er Spätburgunder Auslese trocken, Graacher Himmelreich, Weingut Steinmetz, Mosel

the institute of drinks
Peter Ladinig schickt Nico Medenbach eine 2009  Rotspon Reserve vom Weingut Jurtschitsch aus Langenlois

drunkenmonday
Nico Medenbach schicktt mir wie oben ausführlich beschrieben den 2010er Riesling Gabriel QbA, Weingut Ankermühle, Rheingau

hundertachtziggrad°
wie weiter beschrieben habe ich Joachim Kaiser den 2010 La Brigadière von F. Raquillet, Mercurey geschickt

Vinositas


Weingut Thul
schickt an Iris vom Weingut Lisson ihren 2011 Riesling Schieferklang, Mosel sowie die 2011er Riesling Spätleser Detzemer Maximer Klosterlay

Weingut Lisson
Iris verschickt ihr flagship 2008 Clos de Cèdres, Domaine Lisson an Theresa Arns

Theresa Arns
Theresa schickt an Michael Liodl einen 2011er Weißer Burgunder aus ihrem Weingut

Michaela Loidl
Michaela schickt Nele Brugues einen 

Nele Brugues
schickt Dirk Würtz einen  2009er Rinzacco Nero di Troja (Spagnoletti Zeuli)

Dirk Würtz
schickt Matthias Metze 2011 Blanc de Blanc, Weingut B. Ress, Rheingau

Matthias Metze
Matthias Metze schickt Babsanette einen Riesling der Edition Bee von Tiemo Dienhard
 
@Babsanette

Rheinterassenhof


weinreich
erhält vom Weingut Rheinterrassenhof den 2011er Guntersblumer Bornpfad, Silvaner Qualitätswein Beste Lagen, trocken

betterwine.de
erhält von weinreich den 2010er Riesling Merler Adler, feinherb, Weingut Kallfelz, Mosel

Stefan Schwytz

Küchenjunge

Sven Zerwas
erhält vom Küchenjungen den 2011er  Spätburgunder trocken vom Weingut Jean Stodden, hr

Jonas Kiefer
erhält von Sven Zerwas statt einer ganzen zwei halbe Flaschen und zwar 2005er und 2006er Haut Brisson La Grave, St. Emilion

Petra Hildebrand
erhält von Jonas Kiefer den 2009er Pinot Gris Privat Reserve trocken, Weingut Kiefer, Rheinhessen

Stefan Pfeiffer
erhält von Petra Hildebrand


zum Schluß leiste ich mir dann noch eine kleine Statistikspielerei

verschenkt wurden (ich zähle noch, wird laufend ergänzt, vor Abschluss der Rallye nicht vollständig)

nach Weinfarben
Rotweine: 10
Weißweine: 24

nach Herkunft, Weine aus
Deutschland: 22
Frankreich: 6
Italien: 3
Schweiz: 1
Österreich: 2

nach Rebsorten:
Riesling: 11
Silvaner: 2
Chardonnay: 2
Chenin blanc: 1
Scheurebe: 1
Weißburgunder/Pinot blanc: 2
Grauburgunder/Pinot gris: 1
Spätburgunder/Pinot noir: 2
Cabernet Sauvignon: 1
Mourvèdre: 1
Cuvées: 7



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