Dass es in Foodbloggers Küche mitnichten stets so aussieht, wie in einem von Wolfgang Joop gestalteten Katalog für Edelrestaurantküchenausstattung
wurde ja neulich erst hinlänglich erörtert.
Und daraus können wir sicher auch weiter schließen, dass es
bei Foodbloggers zu Hause beileibe nicht jeden Tag Gedöns an Pompös gibt; auch
wenn die täglich auf facebook, twitter, in Foren oder anderen Medien gezeigten
wunderbar arrangierten Teller voll der Mund wässernden Köstlichkeiten diese
Vermutung suggerieren. Wobei ja naheliegend ist, dass Blogger auch von Standardgerichten ein (Semi)profifoto anfertigt und wenn es dann sagen wir mal Königsberger Klopse geben soll, dann kommt das Foto aus dem Archiv und nicht live aus der Küche.
Kritiker behaupten, der aktuelle Boom von Kochsendungen,
Kochbuchveröffentlichungen, Foodblogs usw., also die Fresswelle 2.0, würde
keinesfalls dazu beitragen dass sich das Gros der Bevölkerung bewusster und
gesünder ernährt oder das Wissen der Menschen über Lebensmittel und Ernährung
zunimmt, im Gegenteil ….. alles leider nur zu wahr und hinlänglich bekannt.
Allerdings gibt es zu dieser Medaille auch eine Kehrseite,
die so skurrile Blüten treibt, wie die Orthorexia nervosa, die sogar schon ein klinisch definiertes Krankheitsbild ist, oder das
Bedürfnis, allem "Normalen" abzuschwören und sich ernährungstechnisch
für drei Mahlzeiten täglich nur noch auf "Champions League-Niveau" zu bewegen, die
Ess-Snobs.
Nix ist mehr mit dem Soulfood aus Kindheitstagen mit Kirschpfannkuchen, Schnippelbohnensuppe mit Rindfleisch, Leberkäs und Spiegelei oder Bauernsalat und Kartoffelschnitzen. Der Ess-Snob würde sich schämen, so etwas in seiner Küche herzurichten, selbst wenn er ganz allein zu Hause ist. Rührei höchstens, wenn es als Brouillade truffée daherkommt, und Nudeln bitte nicht mit profaner Tomatensauce und Hackfleischbällchen, sondern mindestens mare e monti und nach einem Rezept von Mario Gamba, aber doch nicht einfach so mit Nudeln aus der Tüte und Pelati aus der Dose.
Und bitte nicht in einen einfachen Landgasthof einkehren, wo
die Röstkartoffeln noch aus der Eisenpfanne serviert werden und es Heimatküche
wie Schäufele, Maultaschen mit Kartoffelsalat, Himmel on Ääd, überhaupt alles mit Blutwurst, Grünkohl und
Pinkel gibt, oder Birnen, Bohnen und Speck. Derartige Zutaten sind ihnen sogar noch in der Sterneküche, z.B. bei Nils Henkels göttlichen Grünkohlvariationen aus dem Amuse-Gueule-Menu, verdächtig. Nein, Gottbewahre, die Ess-Snobs
sehen aus, als ob alleine der Gedanke an deftig rustikale Küche ihnen
bereits den Herpes an die Oberlippe treibt.
Ihre Kinder weigern sich bei Schulkameraden ein gut
gekochtes gesundes Mittagessen einzunehmen, da nicht alle Komponenten
"bio" sind und weil das Kotelett einen Knochen hat und kein Filet
ist. Und wenn beim Kindergeburtstag für alle anderen der Höhepunkt darin
besteht, dass man Pizza vom Lieblingsbringservice ausnahmsweise aus dem Karton
futtern darf, besteht das Ess-Snob-Kind darauf, etwas vom Sushi Dienst zu
bekommen, Pizza, die ist einfach eklig. Und ihr müsstet mal die Schul"brote" von Ess-Snobs Kindern sehen, Bentobox mit Fingerfood ist das wenigste.
Da geht es sicher nicht ausschließlich um den Genuss, als
vielmehr um eine neue Spielart von "mein Haus, meine Yacht, meine Frau,
mein….". und das alt bekannte Sprichwort "Du bist, was Du isst!"
bekommt eine weitere Bedeutungsebene.
Und dann erst die Zeitgenossen, die nur noch für's Kochen
und für's Essen leben, die beispielsweise jedes noch so ungewöhnliche Gewürz
nicht nur kennen, sondern auch in mindestens drei verschiedenen Varianten in
ihrer Küche einsetzen. Also nicht die Esssüchtigen, sondern die, deren
Lebensinhalt sich ausschließlich um Kochen, Essen und der Präsentation des
Gekochten besteht. Deren Aktionsradius sich ausschließlich zwischen Küche,
Restaurant, Markt, Metzger, Kochbuch, Foodblogs, Kochtreffen, Kochschulen bewegt.
Sie lesen kein Buch, es sei denn, es handelt sich um ein Kochbuch, sie sehen
sich keinen Film an, höchstens "We feed the World", "Ratatouille", oder jetzt ganz aktuell "Kochen ist Chefsache" unter Filmklassiker verstehen sie Luis
de Funès' "Brust oder Keule" und sie gehen ganz bestimmt nicht ins Konzert oder in eine Kunstausstellung, es
sei denn Koch ABC liefert das Catering dazu. Outdooraktivitäten = Restaurantbesuch, Kochevent. Und Unterhaltungen mit ihnen werden
oft genug anstrengend, weil so monothematisch und weil sie bei Scherzen über
Küche, Essen, Köche oder Restaurants aber gar keinen Spaß verstehen.
Malakoff halten sie nur und ausschließlich für eine Torte, Stroganoff
kennen sie nur in Verbindung mit
Rindfleisch
und Mozart, ja der hat doch diese Schokoladenkugeln erfunden mit dem
Pistazienmus in der Mitte. Falstaff, ach ja das ist doch diese Gourmetzeitschrift, Marina Weisbrand, kocht die nicht da in diesem Spitzenrestaurant ….
Da ist Essen und Kochen kein reiner Genuss mehr, das ist
Schwerstarbeit.
Bei Weinliebhabern ist das durchaus auch öfter so, da gibt
es einige Zeitgenossen, mit denen kann man über gar nichts anderes mehr reden,
die kennen in jedem Weinberg jeden einzelnen Regenwurm mit Namen, die
beherrschen das Winzer- und Wein-Einmaleins im Schlaf, Rebsorten,
Klassifizierungen, Parkerpunkte, Anbaugebiete, Primär-, Sekundäraromen, wichtige und unwichtige Veröffentlichungen, das who is
who der Weinszene.
Begrüßt man diese Herrschaften mit dem Smalltalk-Klassiker
"Ist das aber ein Schietwetter heute!" so kann man sicher sein,
umgehend ein privatissimum et gratis zu den Auswirkungen der aktuellen
Wetterlagen auf den Weinbau und die physiologische Traubenreife zu bekommen.
Auf die Frage "Wie geht's? Was gibt's Neues?" wird man unweigerlich
erfahren, man habe gestern einen wunderbaren Pinot noir getrunken, der vorher
geöffnete Chardonnay sei leider korkig gewesen und letzte Woche habe man den
Winzer ABC besucht und dort die aktuelle Kollektion verkostet und eingekauft,
sen_sa_tio_nell. "Und sonst?" Sonst nicht viel, noch ein paar alte
Rieslinge getrunken und bei X und Y zur Bordeauxprobe eingeladen gewesen.
Die Unterart dazu, analog zu den Ess-Snobs, die Weinsnobs,
denen schon beim Wort "Gutsriesling" das Würgen kommt und wenn man
freudestrahlend erzählt, man habe großes Trinkvergnügen bei einem wunderbaren
einfachen rustikalen Wein im Urlaub gehabt, kontern sie ein wenig pikiert und herablassend, nun sie haben erst letztens den 82er Las Cases und – ach Schatz, was
war es doch gleich für ein Jahrgang - also einen DRC getrunken, sen_sa_tio_nell,
ach ja und dieser geniale d'Yquem. Dorflage? Vin du Pays? Nein danke!
Früher haben wir, deren Keller weder eine repräsentative Auswahl unterschiedlicher DRC-Jahrgänge noch ein Kilo Trüffel für die Woche bevorratet, uns damit getröstet, dass die "wahrscheinlich gar keine Ahnung haben …!", tja, noch nicht mal keine Ahnung haben die Snobs heutzutage mehr.
Früher haben wir, deren Keller weder eine repräsentative Auswahl unterschiedlicher DRC-Jahrgänge noch ein Kilo Trüffel für die Woche bevorratet, uns damit getröstet, dass die "wahrscheinlich gar keine Ahnung haben …!", tja, noch nicht mal keine Ahnung haben die Snobs heutzutage mehr.
Nun gut, wenn's ihnen Spaß macht. Wer mich nur an der Menge
der Sternerestaurants misst, die ich besucht habe, und den Spitzenweinen, die
ich im Keller habe, wer meinen Spinat mit Eierkuchen verschmäht und ein
einfaches Wurstbrot als Snack für eine Beleidigung seines Gaumens hält,
bitteschön, der soll nach seiner façon selig werden, meine ist es nicht. Aber
ich hol mir ja auch hin und wieder diese richtig fetten holländischen Fritten
(die Bezeichnung Pommes frites verbietet sich hier) mit frites saus
(das Zeugs darf sich nicht mal Mayonnaise nennen) und kann mich auch mit
Imbissbudenverkäuferinnen unterhalten, ohne dass mein Leib, Leben oder die
ewige Seligkeit in Mitleidenschaft gezogen würde. Und nicht nur über Essen und
Trinken.
Hier allerdings gehört es zu meinen Aufgaben, über Wein zu
schreiben, und damit diese Betrachtung am Ende in etwas Handfestem mündet, gibt
es noch eine Weinempfehlung und ein bisschen Theorie.
Und zwar einen Wein, den man angesichts der nun endlich mal
steigenden Temperaturen gerne etwas gekühlt auf der Terrasse oder im Garten
trinken kann, etwas einfaches aber deswegen nicht belanglos oder minderwertig. Und,
es ist ein Rosé. Wann, wenn nicht jetzt? Und der hat wunderbar zum Bauernsalat
mit gebratenen Kartoffelschnitzen und Tzaziki gepasst (Bild siehe weiter oben). Da erwartet ja jetzt
sicher niemand ein Rezept, vielleicht den Hinweis, dass ich für den Salat statt
Majoran oder Oregano lieber Bohnenkraut nehme und mich immer an den Rat eines
alten griechischen Freundes halte, beim Essig beileibe kein hochwertvolles
Gourmetzeugs zu nehmen, sondern ganz einfachen Rotweinessig, beim Olivenöl darf
es dann ruhig wieder das besonders Gute sein.
2010 Château du Galoupet rosé
Côtes de Provence AOC
Der Wein kommt – wie sollte es bei mir auch anders sein – von der Côte
d'Azur, aus dem Hinterland der Stadt Hyères, die man auch die Palmenstadt
nennt. Die Nähe zu Cassis und Bandol ist in den Weinen schon spürbar, sie sind
alle ein wenig dichter und weniger aufdringlich dropsig, wie leider zu oft.
Dunkleres Lachrosa, ein feiner Himbeer- und Erdbeerduft,
auch ein wenig floral, kräftig, am Gaumen neben den Beerenaromen auch Noten von
exotischen Früchten, eine zarte Mineralnote und ein recht ordentlicher Abgang.
Der Wein, eine Cuvée aus Grenache, Syrah und Cinsault, ist teilweise nach der Saignée-Methode erzeugt und teilweise nach der klassischen Methode, der direkten Pressunng, bei der die
Rotweintrauben ein bis zwei Tage auf der Maische liegen bleiben und dann
abgepresst werden. Die Saignée-Methode hat für den Winzer den Vorteil, dass er
seinen Rotwein so stärker konzentrieren kann und die "Reste" auch
noch nutzbringend verwenden (was wahrscheinlich jetzt für unseren treuen Leser
MatthiasH wieder eine Steilvorlage ist).
Aber egal, wichtig ist im Glas und Hauptsache, das Herz ist schwarz, wie Oma vwG zu sagen pflegte.





Steilvorlage? *hyperventilier* Gerade wollte ich Dich dafür loben, dass Du an diesem traurigen Tag kein Wort zu diesem völlig überschätzten Spiel mit 22 Männern und einem Ball verlierst, da machst Du es ganz am Ende doch: Steilvorlage. Na sag's doch gleich! Du meinst also so'ne Vorlage wie gestern die vom Montolivo auf den Balotelli? Ja? Oder den Paß vom Pirlo auf den Cassano? Ha!
AntwortenLöschenDie Erwähnung von Mario Gamba hätte ich ja gerade noch ertragen. Aber was will man auch erwarten, wenn in eurem Blog noch kurz vorm Spiel grün-weiß-rote Tramezzini promotet werden ;-).
Da kommts auf den Rosé gar nicht mehr an. Das tut nicht weh, zumal ich ihn nicht trinken muss. Und Du hast ja recht, unter umweltpolitischen Gesichtspunkten ist diese Form der Abfallvermeidung völlig korrekt.
Oder hat der Jogi gestern was davon getrunken? Anders kann man sich doch den Podolski und die Maria Gomez nicht erklären.
Geschätzter MatthiasH,
Löschender Begriff „Steilvorlage“ kommt, glaube ich, eher aus dem Klettersport. Das von Dir erwähnte Spiel ist mir nicht bekannt. Kannst mir bei Gelegenheit ja mal was darüber erzählen, obwohl wir uns ja zuerst über Hallenhalma und Synchronschwimmen austauschen müssen.
Allerdings frage ich mich, ob denn der Herr Susa hinreichend Roséopfer gebracht hat.
Der Beitrag, meine Herren, ist vor dem Spiel entstanden, als wir noch Beschwörungs- und Opfergaben aller Art bereit hielten (Leo hatte auch extra wieder seinen Fanhut angezogen), wie ihr seht, Rosé nützt nur was bei der einzig wahren und heldenhaften Borussia.
LöschenÜbrigens ist Dir schon aufgefallen, dass Balotelli ein Anagramm von Altobelli ist?
Löschenman kann sich trefflich ueber snobismen aller art lustig machen, da gibts mit sicherheit die ein oder andre steilvorlage. aber ich zumindest halte den einfachen landgasthof fuer eine chimaere, meist kommen da die bratkartoffeln nicht aus der schweren eisenpfanne sondern aus dem grossen TK-sack, die maultaschen , die suppe wohl auch. das ist bei uns in bayern mit den biergaerten auch nicht anders, das koennten oasen einfacher mahlzeiten sein, aber auch hier regieren TK und convienence.
AntwortenLöschenStimmt duni, die Kunst ist, die wenigen Perlen herauszufinden und ich gestehe, dass mir das beispielsweise in Frankreich und in Südtirol besser gelingt, als hier (und auch dort immer schwieriger wird - obwohl sich die urban legend mit den Routiers weiterhin hartnäckig hält).
LöschenAber wenn ich das so genau aufgedröselt hätte, wäre die Einleitung ja noch länger geworden ;o)).
susa a Santa Clara,
AntwortenLöschenwenn du einen Rose vorstellst, ist die Einleitung immer besonders lang ;-)
Ich habe sie aber mit riesigem Vergnügen gelesen - und mich kaum angesprochen gefühlt. Ess-Snobs kenne ich nur virtuell oder sehr von Weitem, Wein-Snobs vermeide ich auch, indem ich schon lange keine Wein-Events mehr besuche.
Vergessen hast du die am anderen Ende, die auch ziemlich nervenden Slow Food-Snobs. Die essen kein Menü über 25 EUR, stehen auf grindige (schmuddelige) Wirtshäuser mit Riesenportionen antiquierter Regionalspezialitäten, halten einen schön gedeckten Tisch mit Porzellan und guten Weingläsern für dekadent und "Naturweine" um 5 EUR den Liter für das Nonplusultra der Winzerkunst.
Na ja, wenn wir ein wenig selbstkritisch sind, dann müssen wir schon zugeben, dass ein klein wenig von allem in jedem von uns steckt, wer hat nicht auch Spaß an einem richtig guten hochkomplexen Wein, des auch um 15€ nicht unbedingt geben, an einem edlen Essen mit raffinierten Köstlichkeiten. Aber jeden Tag nur das Erlesenste ... Ich erinnere mich an ein Erlebnis mit dem Sohn einer recht ess-snobistischen Bekannten, die mit ihrem damals 5jährigen Sohn beim Nobelitaliener saß "Mama, ich mag keine Scampi, können wir nicht auch mal in ein Restaurant gehen, wo es Pizza gibt ..." ;o))
Löschen„noch nicht mal keine Ahnung haben die Snobs heutzutage mehr“ Ist schon superplusplus!
AntwortenLöschenDavon abgesehen bin ich überzeugt, dass mir jeden Tag Spitzenküche den Spaß an selbiger rauben würde. Wie ich auch nicht immer einen Wein trinken möchte, der mich beansprucht.
Aber auch an Tellersülze, Bratkartoffeln und Rem stelle ich den Anspruch, keine Industrieware vorgesetzt zu bekommen. Und da ist es hierzulande tatsächlich so, dass es leichter ist ein Spitzenrestaurant zu finden, als den besagten guten Landgasthof. Leider!
Und leider stimmt das auch mit dem anderen Ende. Würde zwar nicht „Slow-Food-Snobs“ als Bezeichnung wählen, aber Eline skizziert diese Spezies trefflich. Wobei wir aus deren Warte alle Snobs sind; und vielleicht stimmt es ja sogar manchmal ;-)
"Vergessen hast du die am anderen Ende, die auch ziemlich nervenden Slow Food-Snobs. Die essen kein Menü über 25 EUR, stehen auf grindige (schmuddelige) Wirtshäuser mit Riesenportionen antiquierter Regionalspezialitäten, halten einen schön gedeckten Tisch mit Porzellan und guten Weingläsern für dekadent und "Naturweine" um 5 EUR den Liter für das Nonplusultra der Winzerkunst."
AntwortenLöschenHallo Eline,
Redest du da von Österreich?
Ich bin auch Slowfood Mitglied(nicht Snob), hab aber solche Spezies noch nicht in meinem Umkreis entdeckt!
LG Ulla
Ulla, bei uns in Deutschland subsumiert man diese Spezies meistens unter "Müsli" ;o).
LöschenHi, ich lege sehr viel Wert auf eine Gesunde Ernährung und einen ausgewogenen Ernährungsplan und schaue gerade nach einigen Rezepten.
AntwortenLöschenHoffentlich kommt dabei auch der Spaß und der Genuss nicht zur kurz. Und an feinen und gesunden Rezepten mangelt es hier ja wirklich nicht.
LöschenWie du schon selbst geschrieben hast: ein wenig von allem steckt wohl in jedem von uns, und das ist auch gut so.
AntwortenLöschenSo bleiben wir flexibel und nehmen ein breites Spektrum mit. Ich glaub, hier bracuht sich niemand auf den Schlips getreten zu fühlen, weil er/sie gern mal ungesundes und politisch unkorrektes Fastfood verdrückt oder mal ein Heidengeld für einen Restaurantbesuch beim DEM Sternekoch ausgibt.
Im Zweifelsfall ist ab und zu "Spiegelvorhalten" gar nicht so schlecht, man muss sich nur trauen, hineinzuschauen und zu akzeptieren, was man sieht... und alles ist entspannt :o)
Liebe Susa,
AntwortenLöschenzu schön. Ich kringel mich immer noch vor Lachen. Nicht, weil meine Leitung diesmal besonders lang war, habe Dein Wort zum Sonntag leider erst am Mittwoch gelesen.
Danke, für die "Snobs, die noch nicht mal mehr Ahnung haben."
Ich bin mal wieder voll raus. Bento? Hieß das nicht mal Butterbrotdose?
Lg
jinja
Ja, so ändern sich die Zeiten. Bei uns hieß das früher noch "das Mitchen", weil es zum Mit-nehmen war, und war so eine ovale Blechdose.
AntwortenLöschen