Donnerstag, 29. September 2011

Ja wie war's denn im Urlaub?


Leute gibt's, da meint man, die wären glatt erfunden, aber es gibt sie wirklich und wahrhaftig.

Wenn diese Leute in Urlaub fahren, dann passieren ihnen immer und überall die allerschrecklichsten Dinge, das Flugzeug entgeht nur um Haaresbreite einer Katastrophe, das Gepäck landet grundsätzlich auf einem anderen Kontinent, im Hotel ist die Cholera ausgebrochen oder aber im ganzen Land gleich der alljährliche Staatsstreich. Dass das Essen meistens ungenießbar, überteuert und hygienisch fragwürdig ist, versteht sich von selbst, Bier gibt es auch kein gescheites und erst die Organisation des Urlaubslandes – tz tz – nix kriegen die auf die Reihe, weder Müllabfuhr noch Busabfahrtzeiten.

Die Leute sind nach ihrem Urlaub rechtschaffen urlaubsreif, wenn nicht gar schwerst traumatisiert.

Wir sind nach dem Urlaub meistens traurig, dass er vorbei ist, aber auch froh, dass wir wieder zu Hause sind und der Fischreiher sich nicht wieder über unsere Goldfische hergemacht hat.

OT: Bei dieser Gelegenheit muss ich all seinen Freunden leider mitteilen, dass u.a. unser Albino-Goldfisch, Johnny Winter genannt, den letzten Fischreiheransturm nicht überlebt hat – RIP.

Dass wir unseren Herbst-Bordeaux-Urlaub dieses Jahr haben ausfallen lassen, lag übrigens daran, dass Herr susa eines Tages im Fernsehen beim Zappen auf einem Bericht über Südtirol hängen geblieben war und von Landschaft, Wein und vor allem den wunderbaren Speisen so fasziniert war, dass er beschloss, dass wir da nun mal hin müssten, ich solle doch bitteschön mal was ausarbeiten. Urlaub ausarbeiten heißt, Route planen, Hotel oder andere Unterbringung buchen, Kultur und Wein, natürlich Wein.

Urlaub in Nichtweinbaugebieten ist ganz schwierig, nicht einmal diesen wunderbaren Duft gärenden Mosts oder weingetränkter Holzfässer einatmen, nicht einmal vorbei an Rebfeldern oder Weinbergen spazieren, nicht einen einzigen Winzer besuchen und nicht eine Verkostung ….. nein, das geht gar nicht. Außerdem ist das Essen in Weingebieten besser (von einzelnen Kopenhagener Ausnahmen mal abgesehen).


Also Südtirol und Wein, natürlich die Platzhirsche besucht, Alois Lageder und Elena Walch, beide Weingüter auf ihre eigene Art faszinierend, dann die großen Kellereien in Terlan, Girlan, Kaltern, die anders als in vielen anderen Gebieten teilweise hervorragende Qualitäten und nicht nur belanglose Massenweine erzeugen.

Und dann war ich bei Dirk Würtz über den Blogbeitrag zu Armin Kobler und seinen 4-ha-Betrieb gestolpert und ich wusste gleich, den möchte ich mal kennenlernen, der interessiert mich und seine Weine sowieso.

Und der Besuch war wieder einmal eine kleine Lehrstunde für Weinliebhaber.

Das kleine Gut ist am Ortsaus- (oder –eingang, je nach dem ob man von Norden oder Süden kommt) von Margreid direkt an der Südtiroler Weinstraße gelegen. Es ist ein klassisches Gutshaus, mit einem architektonisch interessanten modernen Vorbau für den Verkostungs- und Verkaufsraum. Auch das übrigens eine unbedingte Stärke vieler Südtiroler Weingüter und Kellereien, interessante Architektur, häufig wunderbare Kombinationen von alter Bausubstanz und schlichtem modernen Design.

Bei Kobler haben wir zuerst einmal alle Weine probiert, aber bevor ich die Verkostungsnotizen wiedergebe, noch ein paar Details zu unserem Besuch.


So richtig passend ist es ja nicht, wenn man mitten in der Erntezeit bei einem Winzer auftaucht, also nächstes Mal kommen wir zu einem anderen Zeitpunkt.


Andererseits ist das genau die Zeit, bei der sich für den Jahrgang entscheidet ob er ein ganz großer wird oder "nur" ein guter (das ist ja heutzutage schon fast nix mehr), ob die Trauben ausreifen konnten (was angesichts der geografischen Lage Südtirols ein eher vernachlässigenswertes Problem ist, so A. Kobler), ob es gutes Lesewetter gibt und nicht auf einmal ein Hagelschauer alle Arbeit zunichte macht. Und es ist schon riesig spannend, von dieser Atmosphäre ein wenig mitzubekommen.

Jedenfalls wurden wir eingeladen, den Keller zu besichtigen, bei dem gerade der Chardonnaymost in großen Bottichen ruhte und darauf wartete, dass die erste Gärung einsetzt und der gerade geerntete Grauburgunder auf seine Pressung wartete. Der ganze Keller ist auch nicht viel größer als unserer zu Hause und ich glaube, Herr susa hat wohl schon überlegt, wenn wir Weinkeller, Heizungskeller und Waschküche auslagern, auf Vorratskeller und Sauna verzichten, dann könnten wir vielleicht auch bei uns zu Hause …;o)) Immerhin betrug unsere diesjährige Traubenernte fast 5 Kilo! Das ist doch ausbaufähig!

Wenn man auf kleinem Raum arbeiten muss, muss jeder Zentimeter gut genutzt sein, so werden bei Koblers die Trauben durch eine Schütte durchs Kellerfenster in die Presse gegeben, die Stahltanks markieren die Kellerunterteilung, alles hat seinen Platz und wer mag, kann sich den Kellerfortschritt auch auf der Website des Hauses eingefangen von einer Webcam ansehen (manchmal muss man 2x laden).

Dann konnten wir noch reinen noch unvergorenen Chardonnaysaft probieren, neben einem zarten Apfelduft in der Nase ein ganz intensiver Geschmack nach Banane, spannend, einmal das reine Ausgangsprodukt zu probieren, das noch undurchsichtig im Glas steht und einmal ein Wein werden will.

Und nun zu den Weinen. Armin Kobler, dem diese wohl der Einschüchterung des Weinafficinado dienen sollende Überheblichkeit mancher Winzer vollkommen fehlt, die einen weniger zur Verkostung sondern eher zu einer Mischung aus religiöser Zeremonie und Proseminar zum philosophischen Hedonismus einladen, bleibt bodenständig, aber immer voll Engagement. Für ihn ist Wein kein Objekt der Anbetung, das sich jeder materiellen Deutung entzieht, ein Eindruck, der einen bei der Durchsicht mancher Verkostungslyrik oder winzerischer Selbstdarstellung ja durchaus beschleicht. Sein Wein ist ein Kind seines Landes und seiner Zeit, er soll den Boden, das Klima, die Umgebung widerspiegeln, dazu die Eigen- und Einzigartigkeit der verwendeten Trauben.


So wie Kobler ein Diener seines Weines ist, so soll sein Wein dienlich sein, vor allem zu einem guten Essen als perfekte Ergänzung. Deswegen wird im Keller alles unternommen, um mit möglichst wenigen Eingriffen die natürlichen Prozesse zu unterstützen und klare Weine mit sortentypischer Aromatik zu erzeugen. Und das ist wunderbar gelungen.

Die Weinnamen sind die einzelnen Lagenbezeichnungen, die verschieden geformten Rechtecke auf dem Etikett stellen die einzelnen Lagen dar, die jeweils in der Flasche vorhandene ist farbig gestaltet. A propos Etiketten, meine Theorie zieht nicht …. ;o)

2009 Grauburgunder Klausner
Da fang ich doch gleich mit meinem Favoriten an, der hat mir von den Weißen am besten gefallen, fest, elegant, die Farbe ist ein klares Gelb mit leicht grünem Reflex, die Nase zunächst zarten Duft nach Birne, Apfel ein wenig Steinobst, auch ein wenig nussig, nach einiger Zeit im Glas verdichtet sich der Duft, am Gaumen straff, klar, schmelzig aber kein bisschen fett, extraktreich, angenehmes Säuregerüst bei knapp 2g, 13.5 vol% Alkohol.
Essensbegleitung: Dieser Grauburgunder zeigt sich als guter Allrounder zum Essen, besonders fein kann ich ihn mir vorstellen zum getrüffelten Fasan, zum Kalbsblankett, Steinbutt mit Pilzen und Speck

2010 Chardonnay Ogeaner
Die Farbe ist ein wenig goldener als beim Grauburgunder, Duft von exotischen Früchten wie Mango und Ananas, am Gaumen Schmelz, stoffig und feines Bananenaroma, auch Kernobst, zart mineralisch, mittellanger fein schwingender Abgang, auch hier 13,5 vol% Alkohol.
Essensbegleitung: der Chardonnay kann wunderbar bei buttrigen und sahnigen aber auch leicht exotischen Speisen eingesetzt werden, z.B. zu einer Omelette mit Flusskrebsfleisch, ebenso wie zu einem Curry-Risotto oder einem panierten zarten Kalbsschnitzel (das in Südtirol wahlweise Wiener oder Mailänder heißt, da streiten sich die Österreicher und die Italiener ja sowieso schon ewig, wer's erfunden hat).

2009 Gewürztraminer Feld
Hellgelb in der Farbe und dieser wunderbare Duft nach Rosenblättern, nach Nelke und Muskat und dieses fast warm zu nennende Aromenspiel am Gaumen. Langsam fange ich an, mich für Gewürztraminer zu begeistern, die mir früher oft als fast überparfümiert erschienen sind. Aber hier, perfekte Harmonie zwischen den intensiven Aromen, der Säure und dem intensiven Extrakt, 14 vol% Alkohol.
Essensbegleitung: gebratene Leber mit Äpfeln und Zwiebeln, Schweinekotelette mit Aprikosenkraut, saurer Kalbskopf, Eier mit grüner Sauce

2010 Merlot Kretzer Kotzner
Kretzer bedeutet nichts anderes als Rosé und damit, dass die Trauben nur kurze Zeit eingemaischt wurden und sich so nur ein Teil der Farbstoffe herauslösen konnte. Damit werden natürlich auch weniger oder weniger intensive Aromen herausgelöst – sollte man meinen, aber einen solch intensiv-aromatischen Rosé mit derart reintönigen Aromen habe ich noch selten probiert, neben den klassischen Beerenaromen gibt es Gewürze und Mineral, mittellanger Abgang, 13,5 vol% Alkohol
Den Rosé würde ich gerne so manch einen notorischen Roséverweigerer, der es ja schon vorher gewusst hat, blind probieren lassen. Ein wunderbarer Wein, der seine Stärken erst in Verbindung mit einer Mahlzeit so richtig ausspielen kann.
Essensbegleitung: Lasagne oder Blätterteigpastetchen mit Meeresfrüchten, gegrillte Rotbarben auf Fenchelgemüse, Merguez mit Tabouleh (obwohl man dazu klassischerweise nichts Alkoholisches trinken sollte)

2008 Merlot Riserva Klausner
wie sagte Frank Zappa am Ende seines weißen Albums The Mothers at Fillmore East  "The big hit with the bullet!" Nein, der Vergleich hinkt, darunter würde man sich einen fetten fast überextrahierten Wein vorstellen, aber das Flaggschiff der Kollektion ist der Merlot schon. Er ist zwar von dunkelroter Farbe aber doch eher klar und straff und duftet wunderbar nach roten Beeren, nach Waldboden, nach Veilchenlakritz und schmeichelt dem Gaumen mit klarer Struktur, feinem Tannin, leidlicher Eleganz, die feinen Aromen entwickeln sich stetig, es kommen immer noch feine Eindrücke hinzu, endend in einem guten Abgang, 14,5 vol% Alkohol.
Essensbegleitung: Wild, vor allem Reh mit zarten Knödeln, gegrilltes Steak, aber auch ein Schokoladenkuchen aus allerfeinster Milchschokolade, Ochsenschwanzragout auf orientalisch gewürzten Linsen.

Kommentare:

  1. Wie treffend beschreiben, Susa! ich trauere unseren Urlauben auch zu 99,9 Prozent nach. Ich weiss nicht, was ich falsch mache, weil ich keine Horror- und Katastrophengeschichten erzählen kann.
    Bei Geschichten über Südtirol, merkle ich , dass dieses Land und die Leute dort eine meiner zweiten, dritten, vierten Heimaten sind. Um Lageder und Walch beneide ich dich nicht, aber der Weinhof Kobler, das ist ein Gut nach meinem Geschmack, danke.

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  2. Auf Südtirol hätte ich auch mal wieder Lust, vorallem nach Deinem wunderbaren Bericht.

    Jetzt interessiert mich aber schon noch, was der DMC Code auf der Visitenkarte macht :o)

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  3. Du machst mir jetzt noch mehr Lust auf meinen Südtirol-Urlaub. Aber ich stehe ja quasi schon in den Startlöchern. Ich finde es übrigens toll, das du nicht bei den Großen wie Walch oder Lageder hängen geblieben bist. Das würde dem Weinland Südtirol in keinster Weise gerecht. Die Weinvielfalt ist dort so unendlich groß, dass es lohnt, auch mal kleinere Weinerzeuger zu besuchen. Ich habe leider nicht so viel Ahnung, trinke was mir schmeckt, aber bin immer wieder begeistert, welch leckere Weine mir überall angeboten werden. Danke für deinen Bericht!

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  4. *lach* Doch, wir schaffen es immer wieder, dass irgendwas passiert im Urlaub, aber dennoch möchte ich keinen einzigen meiner Urlaube missen. In eineinhalb Monaten geht's wieder auf Reise und ich freu mich wahnsinnig! Allerdings in ein moslemisches Land, daher werden wir nicht so tolle Berichte über Weine mitbringen können.

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  5. Also, Südtirol ist immer eine Reise wert - ob mit Wanderung oder ohne. Dein kurzweiliger Bericht hat echt Lust gemacht, bald mal wieder ein WE dort zu verbringen!

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  6. @Eline, ich glaube auch, dass Dir die Weine gefallen. Allerdings muss man mit einem Besuch in Bozen oder Meran vorsichtig sein, da gibt es Touristenhorden, dass einem ganz angst und bange wird. Einzig schön das Kunsthaus in Meran (9er-Bild oben, untere Reihe Mitte) auch hier wieder schlichtes modernes Design in alter Bausubstanz, interessante Wechselausstellungen.

    @Toni, probier's doch aus ;o) - hast Du keine App auf Deinem Handy? Meine funktioniert sogar hier, wenn ich es an den Monitor halte, Du wirst an seine Website weitergeleitet.

    @Frau Kampi, falls Du noch ein Plätzchen im Koffer hast, ich schmuggel mich gerne rein. Und herzlichen Dank nochmal für das Kalbskopfrezept, allerdings scheint sich in meinen Breiten die Jagd nach einem solchen ziemlich schwierig zu gestalten.

    @Turbohausfrau, viel Spaß im Urlaub und ich glaube, die Küche wird Dich sicher entschädigen, dass Du den Wein gar nicht so sehr vermisst.

    @Sewwi, mach das, im Augenblick ist auch noch wunderschönes Wetter, vor zwei Wochen war es uns fast zu heiß, an solche Temperaturen waren wir gar nicht mehr gewöhnt.

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  7. Ne, das App hab ich nicht. Noch!

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  8. Ein sehr schöner Bericht über Südtirol. Als dorthin ausgewanderter Muschelschubser, also einer dieser Glückspilze, die im Land der Seeligen leben und trinken dürfen, empfehle ich wärmstens folgende, kleine Weingüter:
    http://www.gumphof.it/
    http://www.manincor.com/default_de.asp
    besonders der Gumphof in Völs am Schlern ist unbedingt zu besuchen, er hat eine Vernatsch der seines Gleichen sucht und eine abenteuerliche Zufahrt ;) Nichts für schwache Nerven. Manincor in Kaltern ist unser Kellerfavourit, jede Weintour führt dort vorbei.

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  9. Übrigens, wenn ihr das nächste mal Südtirol fahrt, dann meldet euch bei mir, dann lad ich euch unbekannterweise zum Festbankett in Klausen ein. :D

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  10. Oh ja, ich stimme Christophorus zu, Gumphof ist toll. Wenn wir am Dienstag zum Franz fahren, hoffe ich, das ich da auch hinkomme.
    Und Susa, ich werde Franz fragen, ob es auch nur mit Bäckchen geht. So quasi als Edelvariante. Ich freu mich so! Morgen früh gehts los.

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  11. Also ich sage ja immer wieder gerne „es geht nichts über die Pfalz“; obwohl auch die anderen deutschen Weinbaugebiet Ihre Vorzüge haben. Und wenn ich das so lese, habe ich das Gefühl, dass ich in Italien wohl sagen würde, „es geht nichts über Südtirol“.

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  12. @Christophorus, Manincor hab ich besucht, also klein und unbekannt würd ich die nicht gerade nennen ;o) - und danke für die Einladung

    @Frau Kampi, Edelkalbskopf klingt ganz toll, wär doch gelacht, wenn wir das hier nicht hinbekommen

    @Gottfried, Pfalz haben wir auf dem Heimweg noch so en passant mitgenommen, der obligatorische Saumagen im Deidesheimer Hof - immer wieder gut

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  13. Also meine Urlaube sind immer äußerst erholsam und unspektakulär :o)
    Der Reisebericht ist dir mal wieder hervorragend gelungen. Wenn es uns aus der Heide mal wieder dorthin führt, weiß ich gleich wo wir hin müssen, ohne unsäglich lange Reisführer blättern zu müssen.

    Schön, dass du wieder da bist ;o)

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  14. Stimmt, ganz klein ist Maninkor nicht. :) Nagut, 50 Hektar, das ist ungefähr das 10fache vom Gump. Bitte das klein zu streichen. ;) Unbekannt meinte ich auch nicht. Dafür geht ihnen zum Jahresende der beste Wein immer aus, weil die Mengen begrenzt sind. Der Rosè de Manincor ist im Hochsommer meist schon weg, ebendso der Moscato giallo.
    Beim Gump ist es noch heikler, als wir im letzten Sommer bei ihm waren, wollt er uns den Blauburgunder schon gar nicht mehr verkaufen, weil er nur noch ein paar Kisten hatte. :)

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  15. Manikor ist meiner Meinung nach recht schön auch wenn die Aktivitäten dort etwas eingeschränkt sind, es lohnt doch dort Urlaub zu machen. Ich selbst war noch nicht dort habe aber schon einiges gelesen. LG Mausi

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