Freitag, 25. März 2011

Die Farbe Rosa

..... pünktlich zum Frühlingsanfang!

Sie kann
einem leid tun, die Farbe Rosa. Niemand mag sie, oder mag es zugeben, dass er sie mag. Von drei- bis siebenjährigen Mädchen, gerne Prinzessin genannt, mal abgesehen, die können sich in einen wahren Rosa-Rausch steigern, die haben alles in Rosa, hemmungslos, von der Socke bis zum Bademantel, vom Minirock bis zum Gummistiefel, Bettwäsche, Federmäppchen, Dreirad, heimlich probiertes Lipgloss …. rosa wohin das Auge trifft in allen Nuancen und Schattierungen. Aber Menschen? Erwachsene? Am End sogar Männer? Niemals! Rosa ist ….. na ja eben Mädchenkram, Kitsch, Romantik, Zucker.

Dabei ist rosa eine sehr schöne Farbe, es gibt das edle ein wenig müde blasse Altrosa, das elegante Lachsrosa, das freche Schweinchenrosa, das verspielte Rosenrosa, das telekommunikative Rosa, das sich lieber
Magenta nennt, wegen der Erwachsenen, es gibt das anrührende Rosa von Babyhaut, das robuste Rosa von gesunden Ferkeln, das rosa Trikot des Gesamtführenden beim Giro d'Italia. Rosa stimmt fröhlich. Eine Zeitlang waren rosa Oberhemden in der Unternehmensberaterbranche sehr gefragt, wenn der neutral gekleidete Berater (mit ja eher arbeitnehmerschädlicher Mission) harmlose Absichten signalisieren wollte. Wir haben diese Hemden immer die "Arthur Andersen – Hemden" genannt.

Da bleibt es also nicht aus, dass ein Wein, der rosafarben im Glas funkelt, auf breite Skepsis stößt und höchstens als Damenwein, Mädelswein seine Existenzberechtigung bekommt. Und ist Rosa nicht auch ….. schwul? Nein, Rosé geht gar nicht. Auch nicht wenn Weißherbst auf der Flasche steht. In Kalifornien darf man sich auch nicht wundern, wenn man einen White Zinfandel bestellt, das ist nichts anderes als ein Rosé. OK, Männer, wenn Ihr das so wollt, dann sei das so. Es nu
tzt sowieso nix, sachlich zu argumentieren und mit Argumenten wie Geschmacksfülle, Aromenvielfalt oder Textur zu arbeiten , das sitzt ganz tief drinnen und wenn ihr keinen Rosé trinken wollt, dann bleibt eben mehr für uns.

Dabei ist Rosé der Zauber der Jugend, das ist Urlaub, golden-heiße Sonne auf der Haut, azurblauer Himmel, träge Wellen, die sich verschlafen an den Strand kräuseln; nachmittags der erste gekühlte Rosé im Café unter der gren Linde, abends gegrillte Dorade mit ein paar frischen Kräutern und duftend frischem Baguette. Damals als wir noch urlaubten als gäbe es kein Morgen, gab es Rosé, Ziegenkäse und Brot, der Wein wurde von der kleinen Kooperative in Grimaud oder Ramatuelle in 5-Liter-Plastik-Kanister abgefüllt. Und er schmeckte nach Freiheit, nach Glück, nach jung sein.

Später zelteten wir nicht mehr wild am Strand sondern übernachteten im Hotel; wir brieten keine Omelette auf dem Campingkocher sondern fanden uns bei Bruno in Lorgues zum großen Trüffeldegustationsmenü ein und wir reisten auch nicht mehr mit Interrailticket und per Autostop, sondern fuhren im eigenen Wagen und mit mehr Gepäck als damals unser gesamter Hausstand umfasste ….. Wir waren erwachsen. Und Erwachsene trinken keinen Rosé. Und Jungs weinen nicht. Und Tote tragen keine Karos. Und blondes have more fun.

Auch der Rosé wurde erwachsen. Der eine machte internationale Karriere, ein anderer wurde zum Massenseller im Supermarkt, der nächste blieb ein eher rustikales Landei und wieder ein anderer wurde zum Geheimtipp, genau wie wir.

Ein Rosé, der inzwischen erwachsen geworden ist, ist der

2009 Château de Pampelonne
AOC Côtes de Provence °°

zur Kooperative der Maîtres Vignerons de la presqu’île de Saint-Tropez gehörend. Er hat alle unsere Wandlungen mitgemacht, er ist mit uns gereift und gealtert und hat – genau wie wir – auch seine Fehler gemacht. Vom einfachen Kooperativenwein der weniger kostete als 1 Liter Superbenzin (Superbenzin war in Frankreich schon immer etwas teurer) über das überschätzte Schickimickigetränk der jeunesse dorée tropézienne zum Ernst zu nehmenden sauber und sorgfältig produzierten Wein für jeden Tag mit eindeutigem Charakter und immer noch ein wenig zum spielerischen Chi Chi neigend.

Aber das ist nun mal Côte d'Azur, dafür lieben wir sie, sonst könnten wir ja gleich einen badischen Weißherbst trinken (außerdem gilt das Gesagte für alle Weine des Hauses, die roten, die weißen und die rosa, die roten haben in manchen Jahren sogar richtig Kraft, Extrakt und Eleganz).

Auch der Rosé des Hauses ist durchaus nachhaltiger als die meisten, er muss nicht zwingend bis zum Urlaubsende oder noch vor dem Weihnachtsfest (der regulären Deadline etwa 90% aller provenzalischen Rosés) getrunken werden, er hat Stil (und das nicht nur wegen seines äußerst eleganten Etiketts). Die Farbe ist immer von einem sehr eleganten blassen Lachsrosa und der Duft zart, alles eher andeutend als auflösend, Akazienblüte, Erdbeere, frische Kräuter, am Gaumen straff und frisch, Zitrusnoten, Schmelz und ein etwas verspielter Abgang. Man gebe ihn so kühl ins Glas, dass es beschlägt und hat dann alle Zeit der Welt in der kleinen Strandbar mit dem Blick aufs Meer, bis er ein wenig wärmer wird und seine Aromen preis gibt. Ein Wein zum Sommer, zum Sonnenuntergang, wenn die Segelschiffe langsam den Hafen anlaufen, die Boulespieler ihre Kugeln einpacken, die huitriers vor den eleganten Restaurants im Akkord die Austern öffnen, die Straßenmusikanten anfangen lästig zu werden, ein Wein zur blauen Stunde, von der man wünscht, sie würde niemals enden.

Prost!



Und wie sagte der von mir hochgeschätzte unvergessene Frank Zappa am Ende fast eines jeden seiner Konzerte? – "Don't forget to register to vote – Good Night!"
Wir sind für den Küchenblog-Award nominiert, und bitte, hier geht's lang für die Votes für Hundertachtziggrad, ab 01. April – nicht vergessen!
http://www.hitmeister.de/superblogs/2011/kochen/


Kommentare:

  1. Wieder eine wunderbare Geschichte und sogar mit Bruno in Lorgues!
    Wollte ja auch sofort meine Stimme abgeben ( upppps...Wahlgeheimnis....), aber der Link funktioniert leider nicht.... dann kann ich ja noch ein bisschen überlegen....:-)))

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  2. Die Wahl ist ja auch erst ab 01. April offen, aber ich schau mal, was es mit dem Link auf sich hat und seh zu, dass es repariert wird.

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  3. Aaaaah - danke! Ich hege doch so eine (selten erwiderte) Liebe zum Rosé. Mit "selten erwidert" meine ich, dass ich die Farbe im Glas immer wieder unwiderstehlich finde, geschmacklich dann aber doch oft enttäuscht bin. Was mich nicht daran hindert, mich beim nächsten Mal wieder verführen zu lassen. Habe mir gerade mal wieder ein Probierkistchen geordert - und diesen werde ich auch im Blick behalten.

    Vielen Dank & viele Grüße,

    blue.

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  4. Okay, Rosé ist ein schwieriges Thema. Aber was ist bitte verkehrt an Rosa???

    Jeder weiß doch, dass Rosa die schönste Farbe auf der Welt ist und nur noch mit Glitzerzeug verbessert werden kann.

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  5. Liebste Susa,

    glaub mir, die Hemden der Berater waren nicht rosa sondern pink. Und kamen von Thomas Pink aus der Jermyn Street, auch wenn die von Turnbull & Asser besser waren, die leistet man sich aber erst ab Senior-Manager-Ebene :-).

    Es ist ja wirklich rührend. Wie sie sich alle um Rosé kümmern. Und mit soviel Erfolg! Der Marktanteil von Rosé in Deutschland ist auf 9% gestiegen! 9 %!Nach Deiner wunderschönen Kolumne, liebe Susa, werden es demnächst bestimmt 10% sein. Mindestens.

    Kein Winzer, der aus seinen neu angelegten Pinot Noir-Rebanlagen, die er sich früher nicht zu ernten gewagt hätte, heutzutage nicht schnell einen leichten, beschwingten Sommer-Rosé macht. Oder einen Portugieser Weißherbst. Oder einen der beliebten Dornfelder Rosés. Keiner, der seinen Saftabzug nicht zu einem leichten beschwingten Spaßrosé macht.
    Du willst schnell ein paar kröten verdienen? Kein Problem! Kauf den Winzern ihre mißratenen Rotweine für kleines Geld ab. Nach dreimal schönen und filtern wird ein leichter, beschwingter, gutverkäuflicher Rosé draus.

    Und wie sehen sie dann aus, die beschwingten Rosés?
    Sind sie beschwingt? Sind sie leicht, fruchtig und knackig? Nee, sie haben mal eben 14% Alkohol, sie sind matt, breit und überreif, brandig (aber das merkt bei einer Serviertemperatur von -2 Grad keiner). Von knackig ohnehin keine Spur.

    Zugegeben, in der Provence machen sie manchmal Wein draus, der den Namen verdient. Aber sie sind nicht leicht und beschwingt.

    Und außerdem, ich bitte Dich. Was sollen denn die Briatores und Longorias und Brunis dieser Welt bei den einschlägigen Festivitäten und trinken, wenn Du Ihnen ihr Lieblingsgetränk wegtrinkst?
    Das will ich mir echt nicht vorwerfen lassen müssen ;-)
    Viele Grüße
    Matthias

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  6. Consultant, lieber Matthias,

    es scheint mir eher die Senior-Consultant-Ebene zu sein. Die äh beraten doch nur. Fürs Managen bekommen diejenigen Geld, die den Consultants die Aufträge geben. Da ich aber keinen der von Dir erwähnten Oberhemden- Hersteller kenne, nehme ich an, nicht mal für den „Junior- C“ zu taugen.

    Ist aber egal. Weil Freitag, endlich einen Rosé im Keller („hat der Praktikant Euren Rosé vernichtet“ kann man irgendwann nicht mehr hören), eine „Susa am Freitag“ in Hochform und einen MatthiasH in selbiger. Was will man mehr?

    Wobei mich ja so ein klein wenig der Verdacht beschleicht, dass bestimmte Reizworte automatisch Hoch- bisweilen sogar Höchstform abrufen.

    Wenn der Winzer übrigens den Filter nach einem Dornfelder nicht sauber macht, kann er einen unglaublich dunklen Trollinger bekommen; insofern sind Farben Schall und Rauch!

    ;-)

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  7. Kein Rosé mehr im Keller zur Zeit. D.h. gestern beim Käfereinkauf in Parsdorf 1 Fl. Rosé von Cà dei Frati mitgenommen, zwecks Rückerinnerung an schöne Tage am Gardasee und Besuch des genannten Weingutes.Der Weißherbst von Bercher, Burkheim, mein Geheimtipp.
    Gruß Ulla

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  8. "Kein Winzer, der aus seinen neu angelegten Pinot Noir-Rebanlagen, die er sich früher nicht zu ernten gewagt hätte, heutzutage nicht schnell einen leichten, beschwingten Sommer-Rosé macht. Oder einen Portugieser Weißherbst. Oder einen der beliebten Dornfelder Rosés."

    ...oder einen fränkischen Rotling, den hast du in deiner Sammlung noch vergessen, lieber Matthias. ;-)
    Ich muss gestehen, liebe Susa, der Rosé ist für mich auch schlechthin DER Wein zur blauen Stunde in südlichen Gefilden. Ach, Sommer...

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  9. Rose geht bei mir nur in der Provence. Auf der Hinterhofterasse im Hochsommer ausprobiert, geht nicht!

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  10. ok, ich oute mich. Ich bin ein Mädchen. Ich mag rosé. Als Farbe mit der Tendenz zu Fuchsie und Lila, als Blubbler (wie einige ckler wissen) ist mir der Ruinart Rosé aus gewissen Gründen ganz besonders ans Herz gewachsen, vor allem wenn er mit diesen hellblauen Schächtelchen serviert wird. Als Grill-Sommer-Begleitwein gibt es einen den ich mag, und das ist der Saigner von Markus Schneider. Tiefrosa. Nix mit Lachs und so. Aus Cab.Sauv., Merlot und Spätburgunder. Es gab aber auch schon Jahrgänge, da waren dort Teile seiner alten Portugieserreben mit dabei, ich glaube 2006.
    @Suse: Du hattest doch mal ein Schneider-Probierpaket, oder? War der da dabei?

    Und jetzt zum komischen Preis.
    *stirnrunzel
    Die wollten mich auch haben. Aber habt ihr Euch das mal so richtig angesehen? Das ist eine An- und Verkaufsplattform, die mit diesem komischen Preis jetzt über die ganzen Blogger für sich kostenlos Werbung macht. Jeder schaut durch die links auf deren Seite, kann dort aber gar nichts machen, jedenfalls nichts, was in irgendeiner Form mit diesem "Auswahlverfahren" zu tun hätte. Das findet nämlich hinter verschlossenen Türen statt. Nee, mit mir nicht, dafür ist mir mein Blog zu schade. Ich finde diese Aktion genauso schlimm, wie die komische Schokoladennummer, der ich mich auch entziehe wobei die noch eine Nummer geschmackloser ist.
    jm2c.

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  11. Hach jetzt kann ich mich garnicht entscheiden zwischen Altrosa, Lachsrosa und Rosenrosa. Für einen guten gekühlten Rosé auf der Sommerterrasse bin ich eh immer zu haben. Es sei den man bietet mir einen schönen Blubber. Aber der geht ja auch in rosé.

    @Astrid: Ups, da sind wir wohl so ner Werbenummer auf den Leim gegangen. Wir hatten das naiverweise für nen Blog gehalten. Nutzt jetzt aber nix. Wir sind ein junger Blog und brauchen das Geld...
    Was allein Praktikant an Schulungsbedarf hat! susa hat sich erst neue Visitenkarten drucken müssen, die 180° Feuerzeuge gehen schon wieder aus und wir brauchen jetzt echt dringen 180° Gästeklohandtücher... ;)

    Die Schokonummer ist bisher an mir vorbeigegangen?

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  12. ich glaube das ist diese Schokolade für Japan - in der Tat fragwürdig

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