Montag, 29. September 2014

Weinrallye #78 -Tristan und Isolde - Zusammenfassung

Zugegeben, das Datum der Weinrallye ist fix. Letzer Freitag im Monat. Dafür ist die heiße Phase des Herbstens, also der Weinlese etwas flexibler. Also gerne so flexibel, dass im Winzerhandwerk sich regelmäßig eine nervöse Konzentration breit macht. Dieses Jahr wieder mal besonders. Insofern kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Teilnahme an der September-Rallye leicht fällt, wenn man mit der Ernte beschäftigt ist.
 
Wenn dann noch von einem Praktikanten ein Thema angeboten wird, das nicht unmittelbar zum Schreibfluss führt, passiert es schon mal, dass eine zweitstellige Teilnehmerzahl bequem unterschritten wird.
 
Das hat andererseits den Vorteil, dass die Beiträge mit gebührender Aufmerksamkeit goutiert werden können. Büddeschön, hier geht es entlang:

Freitag, 26. September 2014

Weinrallye #78 „Tristan und Isolde“

Wenn am Ende der Ideen nichts mehr vom Monat übrig ist, dann ist Weinrallye.

Weinrallye ist dieses wunderbare Blogereignis für Weinthemen im engeren und weniger engen Sinn. Jeden Monat übernimmt ein anderes Blog als Gastgeber die Federführung und lädt zu einem bestimmten Thema ein. Wir von Hundertachtziggrad durften bereits mehrfach diese Rolle übernehmen. So auch dieses Mal, allerdings mit dem leider ziemlich maßgeblichen Unterschied, dass die Zuständigkeit heute an den Praktikanten, also an mich, gefallen ist.

Praktischerweise habe ich ein Thema auserkoren, das ein breites Spektrum für einen Beitrag eröffnet. Und das man sich zur konkreten Oper den Zugang vielleicht ebenso erarbeiten muss, wie manchmal zu deren Besprechungen in den Feuilletons, macht die Sache ja auch irgendwie spannend. Ähnlich spannend wie Frage, wie es gelingen soll, die Zahl der Mitreisenden zweistellig werden zu lassen.

Dabei ist es ein Vergnügen, mit der Aufgabenstellung die vertraute Weinhandlung aufzusuchen. Hatte das Gefühl, dass die Leute dort ein Vergnügen haben, solche Themen anzugehen. So hatte ich zum Beispiel zur Auswahl "Mourvèdre und Grenache" oder, auch sehr schön: "Riesling und Alborino".

Bin aber trotzdem bei meiner, längst getroffenen Wahl geblieben; direkt vor der Haustüre:


Sonntag, 21. September 2014

Sissi, Heuriger, Gebirge & Co oder "Österreichurlaub zum Ersten"



So wie viele Ausländer uns Deutschen über Bratwurst, Sauerkraut und Oktoberfest definieren, so wird so manch anderes Land auch von uns gern fälschlicherweise auf wenige Begriffe reduziert. Natürlich ist mir klar, dass es über Österreich weitaus mehr zu berichten gibt als die oben genannten Begriffe und das Wiener Schloss Schönbrunn, aber mit irgendetwas muss ich schließlich anfangen ;-)

Obwohl, den Anfang unserer Rundreise durch Österreichs Osten bildete in Wirklichkeit gar nicht das prunkvolle Anwesen aus KuK-Zeiten, in deren kühle Gemächer sich die volksnahe Elisabeth von Österreich-Ungarn mit ihrem Franzl während der Sommermonate zurückzog.

Aber nun mal von ganz von vorn. Herrn Suse und mich hat unser diesjähriger Jahresurlaub an unterschiedliche Stationen im östlichen Österreich geführt. Wir haben viel gesehen, genossen und entspannt. Einen Einblick in die wunderschöne Zeit möchte ich nun geben, in Wort und viel Bild:


Tag Null
Angefangen hat unsere "Tour d'Austria" noch in Deutschland, in Franken um genau zu sein. Dort verbrachten wir in Volkach zwecks Fahrtstreckenaufteilung im gepflegten Hotel Zur Schwane eine Nacht und ließen uns an einem lauen Spätsommerabend von der sympathischen Hausherrin und ihren Angestellten im windstillen Innenhof mit feinem regionalem Essen und Wein des Hauses verwöhnen. Hat jemand unserer werten Leser schon mal einen fränkischen Schiefertrüffel, einen schmackhaften Speisepilz in Trüffeloptik, gekostet?Herr Suse und ich jetzt schon. Mhhh, wirklich fein.
Die probierten Weine haben uns ebenfalls gut gefallen, so dass wir noch bevor wir das Zielland erreicht hatten, ein Paket in Richtung Heimat schicken ließen ;-).




Tag Eins bis Drei



Unsere erste Station in Österreich war das ländlich malerische Mühlviertel mit seinen grünen Wiesen und schwingenden Hügeln. Mit den in Pastelltönen gestrichenen Häusern und den hell abgesetzten Fenstern, den gepflegten kleinen (Gemüse-)Gärten drumherum und den Natursteinmauern, die das Gefälle am Hang abfangen.
Wir haben dort zum Auftakt liebe Freunde besucht und bei schönem Wetter ein regional typisches Programm geboten bekommen.






Tag Drei bis Sieben

Sollten wir bis dato noch nicht ausreichend entschleunigt gewesen sein, so waren wir es spätestens jetzt. Perfekt gewappnet für den Trubel und die Lautstärke einer Großstadt machten wir uns auf in Hauptstadt Österreichs, nach Wien. Direkt auf dem Weg ins zurecht empfohlene Hotel Altstadt Vienna fuhren wir am bereits erwähnten Schloss Schönbrunn vorbei…wobei „vorbeifahren“ nicht richtig ist, denn wir nutzten die Chance und besichtigten die weitläufigen, gepflegten Außenanlagen. Auch wenn es sich hier um einen der Top-Touristenmagneten handelt, so verlief sich der Menschenandrang dort weitestgehend und wir verbrachten ein paar schöne Stunden, um die erste Wiener Luft zu schnuppern.







Insgesamt gestalteten wir unseren ersten gemeinsamen Wienbesuch, indem wir uns an den vielen großen Attraktionen langhangelten, um uns einen Eindruck zu verschaffen. Bis auf den Prunksaal der Nationalbibliothek haben wir keines der vielen Gebäude, die im Innern oft hochwertige Ausstellungen und Exponate für jeden Geschmack behausen, besichtigt.








Auch haben wir bei Weitem nicht alle Beisl-, Café- und Restauranttipps wahrgenommen, die ich
liebenswerterweise bekommen hatte. Wir haben uns dann doch meistens durch die Gassen von einer Sehenswürdigkeit zur anderen treiben lassen und wenn uns zwischendurch ein Lokal über den Weg lief, sind wir dort eingekehrt.
Das ging vom kleinen, sympathischen Café Orient in der Neubaugasse über das stark frequentierte Café Mozart nahe der Staatsoper bis zum Wirtshaus Schilling in der Burggasse, wo wir uns in leicht verstaubter, rustikaler Atmosphäre schmackhafte Wiener Küche mit Tafelspitz und Kalbsrahmgulasch schmecken ließen. Auf dem Naschmarkt suchten wie vergeblich nach dem Pavillion von "Kim kocht", der sich möglicherweise im gesperrten Teil des Naschmarktes befindet, der sich zurzeit als Baustelle präsentiert. Stattdessen aßen wir ganz vorzüglich bei der sympathischen Familienkooperation NENI.

Mehr per Zufall kehrten wir zwecks kleinem Mittagsappetit beim Schwarzen Kameel, einem alteingesessenen Gourmetrestaurant (mit angeschlossenem Bistro und Patisserie) ein. Der gewählte geräucherte Biolachs sowie das Roastbeef mit Sauce Tartar aus der Barkarte waren erstaunlich schmackhaft.

Kulinarisches Highlight und krönender Abschluss bildete am Abend unseres letzten Wientages ein Besuch bei Konstantin Filippou. Das Interieur des Gourmetrestaurant ist gradlinig und schlicht, aber dennoch angenehm warm gestaltet. Wir entschieden uns für das Viergangmenü II und genossen dieses sowohl optisch als auch geschmacklich kreative Essen in vollen Zügen. Jeder Teller ein Kunstwerk, jeder Bissen eine Geschmacksexplosion mit vielen Texturen.
Herr Suse wählte die passende Weinbegleitung, die uns etwas zu hochpreisig erschien. Als kleinen Wermuthstropfen empfanden wir die zu schnelle Abfolge der Gänge und die kühle Reserviertheit des Kellners. Dafür waren die Empfangsdame und der Chef selbst, der seine Gäste warmherzig per Handschlag verabschiedete, umso aufmerksamer.


Tag Sieben bis Neun

Unser nächstes Etappenziel führte uns wieder ein Stückchen zurück in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Wir freuten uns auf eine Luftveränderung und steuerten die kleine Stadt Weißenkirchen in der Weltkulturerbe-Region Wachau an. Schon bei der Ankunft befand ich, dass wir uns mit zwei Tagen dort entschieden zu kurz einquartiert hatten, denn die terrassenförmig angelegten Weinberge und die hübschen, engen Weinorte mit weit zurückreichender Geschichte zogen uns sofort in ihren Bann. Auch auf die folgenden Blicke verstärkte sich mein Gefühl immer mehr, denn trotz der geringen Größe des Weinanbaugebietes herrscht hier eine hohe Präsenz an hervorragenden Weingütern und geschmackvollen Restaurants.
Standen die vergangenen Tage eher im Fokus von Sehenswürdigkeiten und dem Sammeln hauptstädtischer Eindrücke, so stellten wir um und die kulinarischen Genüsse in den Vordergrund, nicht zuletzt deswegen, weil das Wetter nicht gerade zu weitreichenden Wanderungen in die Weinberge einlud, dem malerischen Eindruck trotzdem nicht maßgeblich trübte.




In der Kürze der Zeit besuchten wir einige Winzer und Lokalitäten, wo wir die säurebetonten, mineralischen Wachauer Weißweine schätzen und lieben lernten:

Weingut und Restaurant Jamek in Weißenkirchen: Das Gasthaus hat uns sowohl von außen als auch von innen sofort angesprochen. Kleine feine Details wie z.B. die gemütliche Eckbank vor dem Haus mit den lavendelfarbenen Sitzpolster und der dazu passend gewählten geblümten Tischdecke als auch die gemütlichen, massiven Gasthausmöbel innen luden uns sofort zum Verweilen ein. Aufgrund des Wetters zogen wir einen Platz innen vor.
Feine regionale Gerichte, dazu die Weine aus eigenem Anbau ließen keine Wünsche offen. Herr Suse entschied sich für das butterzarte Rehschnitzel mit perfekt soufflierter Panade und ich ließ mir die köstlichen Hecktnockerl mit Petersiliensoße und Reis voller Begeisterung schmecken. Die kleine Weinverkostung zum Essen ergab schon den ersten Einkauf und wir waren noch nicht einmal zwei Stunden in der Wachau...

Weingut und Weinstube Nikolaihof in Mautern:
Die Gaststube befindet sich in einem Gewölbe und ist entsprechend rustikal eingerichtet, die Dekoration zum Teil schon leicht verstaubt. Farbliche Akzente setzen die frisch geschnittenen Dahlien in den Steingutvasen. Wie schon bei Jamek entscheiden wir uns auch hier direkt in der Weinstube zum Essen ein paar Weine aus eigenem Anbau des Demeter-Weingutes zu probieren.
Wir teilten uns vorweg die Wildsuppe mit Polentanockerl und wählten anschließend Schweinefiletschnitzel bzw. Ochsenbrust mit Senf-Sesam-Kruste jeweils mit Röstkartoffeln und einem grünen, erfrischenden Salat. Zu schaffen sind die Portionen nur für denjenigen, der ausgehungert dort einkehrt, das PLV ist dafür aber gut.
Vegetarier kommen auch auf ihre Kosten, stehen doch Sellerieschnitzel, Dinkellaberl und Brennesselnockerl auf der Karte. Gut klangen für mich die verschiedenen Buffetvariationen, die am Tisch serviert werden, aber das wäre für uns zu viel des Guten gewesen.
Die Weine, die wir zum Essen verkosteten, haben uns irgendwie nicht so überzeugt, so dass wir keine Lust auf mehr hatten, was bei dem hochgelobten Weingut womöglich ein Fehler war, Sie’s drum. Mir hat der naturtrübe, herb-säuerliche Traubensaft so gut gemundet, dass ein paar Flaschen desselbigen an diesem Abend den Besitzer wechselten.

Weingut Holzapfel mit Gutsrestaurant Prandtauerhof in Weißenkirchen: Nein was hatten wir für ein Glück. Eigentlich ist das Gutsrestaurant am Wochenende geschlossen. Aber aufgrund einer ursprünglich geplanten Hochzeitsfeier wurde ausgerechnet an diesem Samstag meine Reservierungsanfrage positiv beantwortet.Wie wir später erfuhren, fiel die Hochzeit aufgrund der Niederkunft der hochschwangeren Braut aus, die Tischreservierungen blieben glücklicherweise bestehen.
Wir betraten das Restaurant in dem wunderschönes Gut vom traumhaften Innenhof aus, der mit Palmen, Oleander und allerlei anderen mediterranen Pflanzen bestückt ist. Um draußen zu sitzen war es leider zu kühl. Allerdings entschädigt das geschmackvolle, gemütliche, mit modernen Akzenten bestückte Innere sofort dafür.
Die Küche ist wie bei Jamek voller gut gutgemachter regionaler Gerichte, der Service ist sehr nett und flexibel. Die vorab gewählte Kukuruzsuppe mit Speckchip schmeckte uns beiden gleich gut, mein Forellenfilet war perfekt gebraten (krosse Haut und trotzdem auf den Punkt), Marillenkuzkuz, Wachauer Safranschaum und Gurkengemüse machten das Gericht perfekt. Herr Suse schwärmt noch immer vom rosa gebratenen Kalbstafelspitz mit hausgemachten Schwammerltagliatelle. Ausnahmsweise war sogar noch Platz für Topfennocken mit Marillenröster sowie für Marillenbrand mit Schokoladenmousse. Die kleine begleitende Weinprobe dazu hat uns ebenfalls sehr gut gefallen und zum weiteren Geldausgeben animiert.

Weingut Lagler in Spitz: Aufgrund einer Empfehlung fanden wir uns in der wein.kost.bar, der Weinstube beim Hotel der Familie Lagler zu einer Weinprobe ein. Zu Käseplatte und gemischter Wildplatte mit Terrine (alles von kleinen Betrieben aus der Region) probierten wir uns durch die umfangreiche Weißweinkarte des Weingutes. Das Angebot ist erstaunlich groß, die Bandbreite vielschichtig und abwechslungsreich. Sowohl diverse Federspiel und Smaragd-Qualitäten unterschiedlicher Trauben und Lagen überzeugten uns. Vielleicht lag es auch daran, dass Frau Lagler uns so nett betreute und ganz unaufdringlich beriet, so dass wir einfach in Kauflaune waren.
Wie zu erwarten, ging die Zeit in der Wachau viel zu schnell vorbei, so dass wir unser Gepäck zusammenräumten, um etwas wehmütig dem nächsten Ziel entgegenzureisen...

...Fortsetzung folgt...


Donnerstag, 18. September 2014

Digitaldino

Oder etwas konventioneller ausgedrückt Weinrallye. Thomas Lippert hat hier  nicht nur diesen Begriff geprägt, sondern auch zum Erhalt dieses Habitats aufgerufen.

Und ich wünsche mir, dass sich diesem Apell nicht nur Kenner, sondern ganz ausdrücklich auch Interessierte anschließen. Gerade weil in diesem Rahmen Spaß und Austausch im Vordergrund stehen. Weil ein respektvoller und gepflegter Umgang selbstverständlich ist und tatsächlich ohne formales Regulativ praktiziert wird. 

Stimmt schon, ein Dino halt. Oder vielleicht auch so eine Art Einzelhandel. Der ist auch in schwerem Fahrwasser und muss sich auf die geänderten Gegebenheiten einstellen. Wir werden sehen, ob es klappt.

Und weil  ja lamentieren wenig hilft, habe ich mich also auch ganz vollkommen freiwillig für die September-Gastgeberschaft gemeldet. Leider konnte ich mich, mit dem mir ursprünglich vorschwebenden Thema „Wein & Dessous“, nicht durchsetzen. 



Zu abgedroschen meinten die Cheffinnen.

Dann also „Tristan und Isolde“. 


Auch wenn diese Oper auf der Bühne recht statisch ist, bietet der Stoff doch eine Fülle von Bezügen zum Wein an.
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