Freitag, 22. August 2014

Sommer!?




Wir schreiben das Jahr 2014, es ist August, ein Tag in der dritten Dekade. Es ist 6:04 Uhr und ich quäle mich aus dem Bett. Ich beglückwünsche mich noch schnell zu der fabelhaften Idee, am Abend vorher die luftig-leichte Sommerdaunendecke gegen mein Winterbett eingetauscht zu haben, denn mich fröstelte in den letzten Stunden im Gegensatz zur vorherigen Nacht nicht ein einziges Mal. Allerdings macht es mir das morgendliche Aufstehen aus der kuscheligen, angenehm warmen Komfortzone heute besonders schwer. Erschwerend dazu wirkend sich die Sonnenstrahlen aus, welche sich irgendwo oberhalb der bleigrauen, in rasender Geschwindigkeit vorbeiziehenden Wolken verlieren und nicht mal im Entferntesten ihrer Bestimmung, nämlich auf das von mir bewohnten Fleckchen Erde zu scheinen, nachkommen. Viel zu dunkel und viel zu ungemütlich sieht es draußen aus.
Also schnell ins Bad, in dem brrrrrrrrrrrrrrrrr, der Fliesenboden unverschämt kalt ist. Meine Füße verlieren in Lichtgeschwindigkeit die Betttemperatur und ich notiere auf meinem Spickzettel im Kopf „Herrn Suse solange bequengeln, dass er die Heizung anstellt“.

Ein Griff in den Kleiderschrank fördert eine Jeans, Socken natürlich und einen langärmeligen Strickpulli hervor. Perfekt! Das gestrige Langarmshirt war für die Temperaturen ungeeignet und ließ mich den ganzen Tag über frösteln.

Nach einem kleinen Frühstück überlege ich doch tatsächlich, ob ich die Jeansjacke… greife dann aber die windabweisende halblange Jacke, welche ca. den Übergang zwischen Jeans und Pulli vor Kälte schützt.

Nun folgt die Mutprobe, der Gang zum Auto. Meine Güte, ist das frisch. Schnell ins Auto gehüpft, Zündschlüssel gedreht, Heizung auf Höchststufe geschraubt und mit Spannung zum ersten Mal an diesem Morgen auf die Temperaturanzeige geschaut. 10,5 Grad Celsius. Naja, immerhin noch zweistellig.

 Nach ca. 15 minütiger Fahrt und 5 Ortschaften weiter -meine durch die Kälte an die Ohren gezogenen Schultern waren gerade dabei, sich zu entspannen- traue ich meinen Augen nicht. Alptraum im Sekundenschlaf?
Nee, Wirklichkeit. An einer Bushaltestelle stehen zwei Mädels im Teenageralter von denen die eine doch tatsächlich ein ärmelfreies Shirt trägt mit nix drüber. Man sollte das Jugendamt einschalten!
Meine Schultern verkrampfen sofort und schnellen bei dem Anblick sofort wieder an die Ohren.

An der nächsten Ampelkreuzung dann das nächste Schreckensbild. Ein mittelsportlich wirkender Fahrradfahrer, bekleidet mit einer grünen knielangen Hose Typ „Bermuda“ und einem grün-gelb-gestreiften T-Shirt, kommt mir entgegen.
So langsam beschleichen mich Selbstzweifel, welche allerdings durch einen erneuten Blick auf die Temperaturanzeige im Auto schnell wieder verblassen. Zwölf Grad. Immerhin wärmer als noch vor einigen Minuten als ich ins Auto hechtete, aber immer noch Welten entfernt von sommerlichen Temperaturen. Meine Gedanken verlieren sich in dem Begriff der „gefühlten Temperatur“ im Zusammenhang mit meinem Empfinden und so fahre ich ohne besondere weitere Vorkommnisse auf die Autobahn.
Auch hier habe ich nun Glück, kein Cabriolet mit offenem Verdeck kreuzt meinen Weg, so dass ich mich langsam entspanne und nach insgesamt 48 Minuten Fahrtzeit mit einigermaßen temperierten Händen und Nase auf dem Betriebsgelände in Hamburg andocke.
Kurz, aber wirklich nur ganz kurz, überlege ich, ob ich mein Auto auf einem „Sommerparkplatz“ abstelle, damit sind jene Stellflächen unter der Parkpalette gemeint, bei denen das Auto tagsüber nicht durch die gellende Hitze nahezu unbetretbar wird. Nein, ich parke unter freiem Himmel, so können die wenigen Sonnenstrahlen, auf die ich heute noch hoffe, den Innenraum bis zum Feierabend angenehm temperieren.
Nun noch ein schneller Sprint über den Hof ins Gebäude ab in mein Büro. Ich drücke auf den „an“-Knopf meines Notebooks, ziehe meine Jacke aus und… und drehe mit einem leisen Hoffnungsschimmer den Thermostat am Heizkörper auf drei. Ein deutlich zu vernehmendes gleichmäßiges Rauschen zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Der Tag ist gerettet!

Dienstag, 19. August 2014

JHV 2014 oder: Taxifliegen und andere Vergnügungen

Um das glückliche Ende gleich mal an den Anfang zu stellen: Keine Verletzten und auch sonst keine Blessuren! Selbst der leicht aufkeimende Ärger über die Tischnachbarn, die sich recht unverfroren das von uns bestellte Taxi gekrallt haben, wurde einfach weggefahren.
Von der Taxizentrale. Die kam gerade des Weges und hat spontan beschlossen, uns mitzunehmen. Weil, es sind ja noch zehnfünfzehnminuten Zeit, bis zum nächsten Auftrag. Und wer glaubt, dass Männer nicht multitasking, soll mal in der Taxizentrale vom Ahrtal mitfahren. Blitzschnell wird die innerörtliche Höchstgeschwindigkeit mit der Anzahl der Passagiere multipliziert und losgefahren. Die werden schon dort hinwollen.

Wobei Beförderungswünsche, die gefühlt an fünf Telefonen gleichzeitig entgegen genommen werden, ausgesprochen souverän begegnet wird: „Nach Ahrweiler? Dauert zehnfünfzehnminuten.“ „Von Sinzig? Dauert zehnfünfzehnminuten.“ "Bahnhof Zoo nach Alex? In zehnfünfzehnminuten.“
Also nicht, dass mich das beeindruckt hätte. Weil der ist ganz offensichtlich hochtechnisiert unterwegs gewesen. Bestimmt hatte er diese fernsteuerbare Achsstange, mit der man auf etwa 30 cm an das vorausfahrende Fahrzeug heranfahren und sich dann einhängen kann. Funktioniert bei hohen Geschwindigkeiten am Besten.  Deshalb, kein Problem, Sinzig –Ahrweiler, zehnfünfzehnminuten, da!

Trotzdem, erst mal zehnfünfzehnminunten zurückspulen:

Montag, 4. August 2014

Sommer, Sonne und sensationelle Neuigkeiten!

Nach unserem verdienten Urlaub!

Verpasst also nicht einzuschalten, wenn der Praktikant am 19. August von der diesjährigen 180° Jahreshauptversammlung berichtet!
Bis dahin könnt Ihr die letzten zwei hier und hier nachlesen. Oder Ihr stöbert ein bisschen in unserer Küche

Also bis bald! Lasst es Euch gut gehen!

Freitag, 25. Juli 2014

Weinrallye #76 - Pinotage - das Experiment



Pinotage – der Ungeliebte.

Dieses Thema hat der wunderbare Peter Züllig heute für die Weinrallye* ausgerufen.

Pinotage, eine Kreuzung aus Cinsault und Pinot Noir, ist zur Leitrebe des südafrikanischen Weinbaus geworden, ob sie auch als autochthon bezeichnet werden kann, darüber kann man sich wunderbar streiten. Ich vermute die Sache mit Prof. Perold und dem Hermitage wird bei dieser Rallye noch des öfteren erklärt werden, also kann ich hier darauf verzichten.

Nur habe ich nicht wirklich herausgefunden, wieso Pinotage ungeliebt sein soll.

Ich kann mich noch an meinen ersten Pinotage erinnern als ob es gestern gewesen wäre, 2003 Laibach Pinotage, unfiltered, aus der Magnum, ein unvergessliches Weinerlebnis.

Was ich allerdings festgestellt habe, ist, dass es gar nicht so einfach ist, auf die Schnelle einen vorzeigbaren Pinotage zu bekommen. Da hatte ich mich auf meinen Columella, Eben Sadie, verlassen und dann das, das ist überhaupt kein Pinotage. Erste Regel: Nicht überall, wo Südafrika draufsteht und was rot ist, ist Pinotage drin.

Jetzt wird die Zeit knapp. Ich kann nur noch meinen örtlichen JWD-Dealer aufsuchen, was in der Regel mein allerallernotfälligster Notfallplan ist. Nicht nur weil der wirklich homöopathisch dosierte Öffnungszeiten hat. Oder ... es gibt kein Oder ... es sei denn ... OK ... in der Not.


Greife ich zur Selbsthilfe:

Wenn Pinotage ein Kreuzung aus Cinsault und Pinot Noir ist, dann müssten ja ein reinrebiger Cinsault und ein reinrebiger Pinot Noir zusammengeschüttet so etwas wie einen Pinotage ergeben. Oder wenigstens ein interessantes Erlebnis.

Ich höre sie schon aufschreien und teile vorsorglich eine Portion virtuelles Riechsalz aus: SUSA!!!!!, mit Wein spielt man nicht! Doch! Wo steht das? Und: Du kennst doch wohl den Unterschied zwischen einer Cuvée und einer Kreuzung. Geschenkt! Vor allem kann ich den Peter nicht im Stich lassen. Der Entschluss steht: Ich baue den Pinotage nach!

Übrigens ist die Beschaffung eines Weines aus mindestens 80% Cinsault (hab ich mir als Regel vorgegeben) auch nicht gerade einfach, schließlich ist Cinsault der klassische kleine Verschnittpartner und wird selten mal reinrebig ausgebaut.

Aber der Fêtenhit meiner Jugend ließ mich nicht im Stich, 2012 Cinsault, Les Jamelles, Pays d'Oc. Nur der ist, jetzt müsst Ihr alle ganz stark sein, der ist rosé! Als Spätburgunder fand sich noch ein von einer kürzlich durchgeführten Verkostungsverpflichtung übrig gebliebener Spätburgunder 2012, QbA, trocken von den Mayschosser Genossen.

Zunächst die getrennte Verkostung:

Cinsault: klassischer Basis-Sommer-Rosé, Duft nach roten Johannisbeeren, Himbeeren, Gottseidank nicht dropsig, etwas wässrig, frische animierende Säure, trocken, nicht zu lang.

Spätburgunder: Feine klassische Pinotnase nach Blüten und Veilchenlakritz, allerdings eher angedeutet als ausgeprägt, am Gaumen schlank, auch hier nicht sehr intensiv, angenehme Säure, etwas  Kirsche, etwas sandiges Tannin. Ebenfalls passable Basisqualität, fein z.B. zur Roulade, die Hälfte in die Sauce, die andere Hälfte in den Koch.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Management Consulting Bullshit


Nur zur Klarstellung, und damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich liebe meine Praktikantenstelle, die ich freundlicherweise in dieser äh renovierten renommierten Kommune wahrnehmen darf. 

Es macht auch echt Spaß, meinen Mitpraktikantinnen von den anderen Blogs unseren tollen Weinkeller zu zeigen. Viel besser als Briefmarken übrigens. Und das Abspülen und Flaschen sortieren ist auch völlig in Ordnung. Dafür werde ich auch gar nicht arg gerügt, wenn ich mal wieder ein bisschen spät einstelle. 

Im Gegenteil, die Susa ist voll fast stolz, dass mir immer eine Ausrede einfällt. Und die Suse sagt immer ganz geduldig, dass das mit dem Fotografieren ziemlich Wissenschaft und so. 

Die Toni sagt nichts. Nur dass ich mal wieder Käsewindbeutel machen soll. Und Schokokuchen.

Also alles gut? Ja, fast. Wenn da nicht diese Sache mit den "Personalgesprächen" wäre. Neuerdings hängt mir der Leo an der Backe und fragt permanent, nach meinen aktuellen BSC.  

"Balanced scorecard" schiebt er dann nach und die halbe Brille nach vorne. Dabei komme ich noch nicht mal mit dem Berichtsheft so richtig klar. "Du weißt doch, dass unsere Strategieentwicklung in den Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen mittels BSC getoolt wird?" Während ich noch überlege, was mir da im Einzelnen mitgeteilt wurde, wird nachgeschoben: "Insbesondere bei der Transformationskonzeption ist eine prozessorientierte Wahrnehmungsbremse von signifikantem Mehrwert."

Ich baumle am Haken und sehe bereits die Hundertachtziggrad-Bandenwerbung beim Endspiel zur Fussball-WM 2018 in Moskau:

„Hundertachtziggrad

The Balanced Scorecard Food-Blog provides training, consulting and guidance on the balanced scorecard for food and wine strategic."

Dabei muss ich zugeben, dass es mir schon sehr imponiert, wie ernst der Leo seinen neuen Nebenjob als Inhouse-Consultant nimmt. Wenn er dann auch noch den Faden recht förmlich mit "Herr Praktikant" wieder aufnimmt, ahne ich bereits was als nächstes ansteht.

"Natürlich ist uns von der GL daran gelegen, deine Competencies systematisch, integrativ und dynamisch zu optimieren." 

"Aber auch Du musst deine Human Recources einbringen! Sag doch mal, welche Mission treibt dich denn an?"

Zuerst hatte ich "Visionen" assoziiert, aber schenke mir den Helmut Schmitt. Wichtiger ist, dass ich aus der Nummer raus komme. 

Aaausatmenschulternfallenlassen! In solchen Situationen sind sinnvolle Gedanken extrem kontraproduktiv. Man muss es vielmehr fließen lassen. Und manchmal gelingt das auch:

"Als professionelle Praktikantenstelle der Blog-Leitung initiiere und gestalte ich kontinuierlich die Weiterentwicklung des Fachbereichs nachhaltig und schaffe damit die Basis für eine erfolgreiche Gesamtperformance."

Während ich meine Worte noch verhallen höre, sehe ich wie der Leo unvermittelt realisiert, dass ich einen Durchmarsch in seinem Bingo hatte. Und wenn ich ihn schon ärgere, dann richtig. Deshalb muss er sich das Rint heute denken. Es gibt:
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