Freitag, 29. Juli 2016

Jubel, Trubel, Jubiläumsweinrallye#die Hunderste!

Wer hätte das gedacht, heute geht die Weinrallye zum hunderten Mal an den Start. Die Weinrallye ist das Lagerfeuer, um das sich die Freunde des Weinschreibs regelmäßig versammeln. Und der Gastgeber stellt quasi das Brennholz, mittels Thema zur Verfügung. Naturgemäß steigt dabei mal mehr und mal weniger Rauch auf. Aber immer wärmt es und beschert Lesenswertes und oft sogar Besonderheiten. Und Stärkung der Gemeinschaft (Team Building in Neusprech) eh klar.

Zum Jubiläum ist der Initiator das Ganzen, Thomas Lippert himself der Gastgeber. Mit der tollen Idee, eines "was bisher geschah "

Aber vorher gebührt es sich,  die allergutesten  Wünsche zu übermitteln. Und da gilt es, in die Vollen zu gehen:

1.) Weltfrieden: tatsächlich befremdet es mich bisweilen,  wie wir Weinheinis manchmal Diskussionen führen, die sachdienlicher sein könnten.
2.) Das Arschloch würde mir als Sternzeichen völlig genügen.
3.) Weiter so. Wenn es hier und da mal semi ist, also perfektionistisch betrachtet,  ein Glück!

Jetzt aber zum Thema.  Für mich war eh und sofort klar, das
d ist nicht die zweite von links, sondern die Nummer 74.

"Jetzt hemmers überhopft"
Da sind irgendwie die  ganzen Chancen und Möglichkeiten drin, die noch nicht so realisiert haben werden wollen.

Ich sag mal Österreich.  Nicht nur, dass ich dort einen entschieden besseren Service erleben darf, als ich vondaheim gewohnt bin,  (vielleicht auch weil die Leute dort bezahlt werden) sondern auch,  weil mich eine Blasmusik in Hitisau sehr beeindruckt hat.


Din Jungs spielen jeden Mittwoch und machen ganz anständig Party.  Und weil es einen der ihren ziemlich doof erwischt hat, machen sie das jetzt auch als Benefiz.  Und ehrlich, nicht wenige Erwachsenenbands spielen schlechter als die Jungs.

Und damit zu einem sehr gepflegtem Lieblingsvoruteil von mir. Dem Dornfelder.

Brauch ich nicht, und ich wüsste auch nicht wozu.  Bis zum Dry Aged von den Rux. Zupackend, beerenfruchtig und ein perfekter Grillwein. Und dabei die Praktikanten Vorurteile atomisierend.


Mittwoch, 15. Juni 2016

Suppe trotz bzw. wegen Sommer




Den berühmten Ausspruch:  Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht.
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!

wird man von mir so schnell nicht hören. Ich bin nämlich kein Suppenkaspar, sondern eine absolute Suppentante. Ob Sommer ob Winter, egal, Suppen gehen immer, zumindest bei mir. Da Suppen, zumindest diejenigen, die heiß serviert werden, durchaus während des Verzehrs den Schweiß aus den Poren treiben, verzichten viele bei sommerlichem Wetter auf den Genuss. Und dabei gibt es doch gerade jetzt eine so große Auswahl an frischem Gemüse, welches eine wunderbare Suppengrundlage bietet.
Sollte das Thermometer zu weit in die Höhe klettern, gibt es eben ein eisgekühltes Süppchen, welches eine angenehme, leichte Erfrischung bietet.

Für alle Skeptiker, Fans und Neugierige habe ich mal ein paar Suppen aus unserem Blogarchiv herausgesucht, die ich für sommertauglich halte. Die Fotos aus der oberen Collage gehören zu der Auflistung und sind von links oben waagerecht nach rechts unten zu lesen:

3. Krabbensüppchen (geht immer und überall)
7. Spinatsuppe mit pochiertem Souflée-Ei (nochmal die klassische Kombi)

Meine aktuelle Suppe besticht nicht nur durch ihre wunderschöne, leuchtende Farbe, sie bringt geschmacklich alles mit, was man erwarten kann: Fruchtigkeit, Süße, eine leichte Schärfe und durch das passieren eine Leichtigkeit, so dass sie hervorragend als Sommersuppe geeignet ist. Entweder als leichtes Mittag- oder Abendessen oder aber auch als Teil eines kleinen Menüs. Namensgeber und Vorlage für die Suppe ist das italienische Schmorgemüse Peperonata aus Zwiebeln, Paprika und Tomaten, welches als Gemüsebeilge zu Fleisch gegessen wird.
Der Rezeptursprung stammt von Holger Stromberg, ein paar Änderungen schienen mir sinnvoll. So habe ich mir z.B. die Mühe gemacht, die Paprika vorher zu schälen, so dass die Bitterstoffe sich gar nicht erst in der Suppe entfalten können.

Sonntag, 5. Juni 2016

Sääsong!!!



Leute es ist (Früh-) Sommer! Herrlich! Ich sitze leicht bekleidet (nein! Keine Details!) im Baumschatten auf der Liege, Notebook auf dem Schoß und genieße das Leben. Sonne, Licht, Wärme, Vitamin D pur. Aber der eigentliche Grund, warum ich das innerlich so zelebriere ist das Wissen um die Begrenztheit der Situation. Wie eingangs betont, ist es Sommer.

Aber es wäre auch schön, wenn es erst Frühling wäre, die Luft noch etwas frischer, ich etwas weniger leicht bekleidet, die duftende Natur, die sich gierig dem Jahr entgegenstreckt. Oder aber Herbst. Modrig, erdige Gerüche und goldene Farben, die die kalte Jahreszeit ankündigen, den Winter. Welcher trotz seiner meist grauen Färbung auch seinen Reiz auf mich hat. Jahreszeiten! Ich wollte nicht ohne sie, denn ohne sie gäbe es auch keine Saisons. Egal ob im Aussehen der Natur, im Kleiderschrank oder beim Essensangebot. Insbesondere bei letzterem erhöht für mich die Länge der jeweiligen Saison die Attraktivität des Produktes. Klar schmecken Äpfel, Bananen, Blumenkohl und Karotten und haben auch ihre absolute Berechtigung auf dem Speiseplan, aber wie wollen sie mit etwas wie frischen Erdbeeren, Rhabarber, Spargel, Brombeeren, Nektarinen, Wassermelonen, Tomaten, Erbsen oder Kirschen konkurrieren, die es hiesig nur zu ganz bestimmten Zeiten in guter Qualität gibt?
Klar kann ich an Weihnachten auch peruanischen Spargel essen oder im Februar nach nichts schmeckende spanische Erdbeeren. Aber da habe ich meine Prinzipien. Ehrlich gesagt könnte ich den Spargel ja auch wunderbar in der Saison auf Vorrat kaufen und einfrieren -hab ich auch schon gemacht, aber dann am Ende doch erst zu Beginn der neuen Saison aufgebraucht. Genauso braucht mir mein Lieblingsschlachter im September nicht mit Bärlauchbratwurst zu kommen. Ich gebs ja zu, so ganz sauber ist meine Linie da nicht, und ich könnte auch nicht mal so ganz plausibel und fundiert erläutern, was wann für mich geht und was nicht, nennt es einfach den Suse-Spleen :-)

Worauf ich in diesem Jahr schon richtig gejiepert habe waren deutsche Erdbeeren, wenn es denn auch wirklich die deutschen sind, die ich da bekommen habe. Zugegeben, ich lege für mich den Begriff der Saison da durchaus großzügig aus, denn sonst hätte ich noch immer keine einzige Erdbeere in 2016 gegessen. Denn die gemeine Gartenerdbeere hat noch gar keine Saison. Bis zum letzten Jahr hatten wir im Nutzgarten der NL Nord auch immer ein paar Reihen Erdbeeren der Sorte Senga Sengana angebaut, welche aber nun wegen der beschwerlichen Bodenbearbeitung und der mäßigen Erträge verbannt wurden. Erntezeit war dann immer von Anfang/Mitte Juni bis Mitte Juli, das wars.

Zum Naschen und fürs Auge habe ich mir ein paar wenige Pflanzen Ganzjahreserdbeeren (bis zum Frost, na da bin ich mal gespannt) ins Hochbeet gesetzt. Aber eben nur zum Naschen, zum Stillen meiner Erdbeergelüste reicht das natürlich hinten und vorne nicht. Zum Glück bietet unser örtlicher Edeka täglich aromatische Erdbeeren aus der Region an, die mittlerweile auch ein sehr angenehmes, massentaugliches Preisgefüge entwickelt haben, so dass es mittlerweile täglich die roten Goldstücke gibt, es ist ja schließlich Sääsong!!

Heute hatte ich mal Lust auf einen absoluten Klassiker: Erdbeerkuchen mit Vanillecreme. Leicht gekühlt mit einem Klacks Sahne, um die etwas dickeren Stellen des Bodens besser flutschen zu lassen. Ich verzichte gern auf die gutgemeinte Unterstützung von Doktoren und deren Kollegen und habe die Erdbeeren statt mit Tortenguss mit etwas geschmolzener weißer Schokolade fixiert. Bis auf die Zugabe von ein bisschen Backpulver kommt dieses Rezept ohne Tütchen aus.

Freitag, 27. Mai 2016

Wein küsst Kulturerbe - Weinrallye #98

"Mach das nicht!!!" meinte die Susa noch. "Wein & Kultur ist wirklich nicht dein Thema."

Ich natürlich wieder mal keine Ahnung, was sie meint, und überhaupt habe ich ja auch einen Kultur-Block im Praktikum. Außerdem, was soll da schon schwierig sein? Einfach kurz einen kleinen Oper-Exkurs, und darlegen, dass Dom Perignon nun gar nicht zur Madame Butterfly passt. Oder dass Naturweine und "das Mädchen mit den Schwefelhölzern" auch keine so prickelnde Zusammenstellung ist? Während zu "Hoffmanns Erzählungen" praktisch jeder Wein geht?

Ich meine, das müsste auch Susa einsehen, dass das epochale Erkenntnisse sein könnten. Zumindest, wenn man tatsächlich Wein während der Oper trinken tun täte. Aber nein, man schläft ja. Oder unterhält sich mit der Nebensitzerin. Wenn man sehr eifrig sein möchte, kann man auch  noch die Handlung kaputt-bravisieren.

Aber einen Wein, kann man leider nicht mit aufs Parkett nehmen. Entfällt also, das Thema. Hätte vielleicht doch auf die Susa hören sollen.

Quatsch, kann ja immer noch umgekehrt. Also die Kultur der Zecher. Beseelt vom regen Austausch und berauscht von den kühnen Ideen des Abends, beginnt der Spontan-Poet zu deklamieren: "Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken..." Leider passt der begleitende Trollinger auch nicht so recht. Weder zum vorbildlichen Versfuß, noch zur makaberen Geschichte." Hätte vielleicht doch auf die Susa hören sollen.

"Der Begriff Kulturerbe ist bewusst weit gewählt, denn Ihr könnt Euch sowohl Schlösser..." *Lichtblitz:  wen Gott arm machen möchte, den lässt er ein Schloss erben.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Rhabarer-Rhabarber-Rhabarber

Heute erzähle ich Euch mal was ganz tiiiiief aus dem meinem Nähkästchen.

Als ich noch jung und unbelastet war und dachte, ich forder das Jahrhundert in die Schranken, wollte ich Schauspielerin werden. Ganz ernsthaft. Und bereitete mich intensiv auf die Aufnahmeprüfung an Deutschlands renommiertesten Schauspielschulen vor. Also auf alle, nach dem Motto: Eine wird mich schon nehmen. So denken alle. Man sieht dann beim Vorsprechen auch immer dieselben Gesichter.

Das ist bei allen dasselbe, man muss ein paar Rollen vorspielen. Bei mir kamen da eher die gestandenen, handfesten Charaktere infrage, beispielsweise die Johanna (kann ich heute noch im Tiefschlaf)

 ... Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.
In raues Erz sollt du die Glieder schnüren,
Mit Stahl bedecken deine zarte Brust,
Nicht Männerliebe darf dein Herz berühren
Mit sünd’gen Flammen eitler Erdenlust ...

oder die Lady Macbeth. Und beim Lear hätte man mit mir wohl eher die Goneril oder die Regan besetzt und die nicht die liebreizende, edle Cordelia. Das Ätherische, jugendlich Naive war nicht so mein Fach. Julia, Ophelia, Gretchen - das war bin nicht ich.

To make a long story short. Mehr als ein müdes Abwinken der damaligen Prüfungskomissionen habe ich nicht erreicht (was ich den Herrschaften im Nachhinein noch nicht einmal übel nehmen kann).

Was das mit Rhabarber zu tun hat? Kennt doch jeder, wenn man als Statist am örtlichen Stadttheater im Hintergrund Gespräche zu murmeln hatte, was murmelte man da so vor sich hin? Rhabarberrhabarberrhabarber... Wenn man einen Texthänger hatte (natürlich nur in der Probe .....), womit überbrückte man schnell drohende Stille? Rhabarberrhabarberrhabarber...  Im Nachhinein will mir scheinen, mein halbes Leben bestand aus Rhabarberrhabarberrhabarber.., weil ich ständig irgendetwas auswendig zu lernen hatte und deswegen auch ständig irgendwo hängen blieb.

Letztendlich hab ich dann "was Ordentliches studiert." Sehr zur Freude meiner Eltern.

hängt auch
Zum Rhabarber: Die Gartenfrucht bzw. das Gemüse (jawohl, Rhabarber zählt zum Gemüse) war eigentlich nicht so sonderlich beliebt. So sauer und wenn man reinbiss, hinterließ er immer so ein seltsames Gefühl an den Zähnen.

Nun habe ich aber vor einigen Jahren in einem Anflug von Übermut Rhabarber in den Garten gesetzt. Sehr zur Freude meiner Nachbarin, die mag den sehr und ich kann ihn gegen Salat und Gurken tauschen.

Aber heute hat's mich überkommen. Wenn ich schon Rhabarber im Garten habe, dann soll der bitte auch zu etwas gut sein. Zum Beispiel für Rhabarbersirup! Mit dem kann man geschenkten Sekt zu einem kleinen Cocktail mischen! Noch'n Zitronenschnitz rein, fertig ist das sommerliche Getränk. Oder mit kaltem Sprudel als Schorle trinken.

Oder man gibt den Sirup pur auf Vanillepudding, so wie früher. Man kann den Sirup auch unter gefrorene Vanilleeismasse geben, dann bekommt man ein leckeres Rhabarbereis. In diesem Fall für die Eismasse nur die halbe Menge Zucker nehmen. Oder, oder ... es fallen Euch sicher noch viele andere Verwendungen ein.

So ein Sirup ist schnell gemacht. Man nehme für

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