Mittwoch, 2. September 2015

Das Wandern ist des Huhnes Lust


Wer Katrin und Christian kennt, der weiß, was die zwei anpacken hat nicht nur Hand und Fuß, sondern auch viel Herz und Seele. Die zwei betreiben den Bauernhof Müller-Hartmann in Drögennindorf und füllen neben dem Hauptgeschäft, der Schweinemast, ihren Hof gern mit weiterem, tierischen Leben. 
Eines davon dürfte unseren aufmerksamen  Lesern bekannt sein. Es handelt sich um die Aufzucht einer kleinen Herde Galloway-Rinder, von denen das ein oder andere Stück nach einem glücklichen Leben u.a. auch schon auf meinem glücklichen Teller landete.

Bei ihrem neuen Projekt, welches ich mir heute anschaue und gespannt erklären lasse, haben die zwei insgesamt 500 Hühner auf die Wanderschaft geschickt. OK, jetzt nicht mit Hut und Stock und auch nicht auf die Walz oder so etwas, das macht bei Hühnern natürlich gar keinen Sinn. 
Nein, das Prinzip funktioniert so: Der Stall, der nach rechtlichen Auflagen und eigenen Vorstellungen, selbst konzipiert, gebaut, und mehrfach behördlich antstandslos abgenommen wurde, steht am südlichen Rand einer west-ost ausgerichteten, länglichen saftigen Wiese mit viel grünem Klee. Auf dieser ist ein ausreichend großes Areal eingezäunt, wo es viel Platz zum Laufen und Grünzeug zum Knabbern gibt. Christian nimmt es nicht so streng mit der Arealgröße, er lässt den Tieren so um die 12-15 m²/Henne (Vergleichswert: bei Bio ist eine Mindestfläche von 4m²/Henne vorgeschrieben). Ein paar ca. kniehoch gespannte, feinmaschige Netze sorgen auf der Wiese für Schatten sowie Schutz vor dem Feind aus der Luft, dem Habicht und an drei Trinkstellen kann dem Durst Einhalt geboten werden. Gescharrt und in Lunken geräkelt wird unmittelbar vor der Wohneinheit.

Ist das Grünzeug des abgesteckten Areals abgefressen oder die Fläche vor dem Stall zetrtampelt und zerkratzt, gehen die Hühner auf Wanderschaft, in dem der mobile Stall mit dem Trecker so weit gezogen wird, dass ausreichend neue intakte Fläche mit viel Grün zur Verfügung steht. Der benutzten Fläche bleibt genügend Zeit zur Regeneration.

An einem so wunderschönen Sommertag wie heute tummeln sich die meisten Hühner im schattigen Volierenbereich des Stalls sowie im ebenfalls schattigen Kratzbereich direkt davor. Ein paar Stubenhocker haben es sich im aktiv belüfteten Innenraum gemütlich gemacht. Der großzügig dimensionierte Wohnbereich bietet viel Platz zum „Auf-der Stange-sitzen“ und Aufenthalt auf einer üppigen Einstreufläche. Zur Erledigung ihrer Aufgabe stehen den Damen der Sorte „Lohmann Braun Tradition“ im Obergeschoss Legenester zur Verfügung, welche mit Kunstrasen ausgelegt sind. Entweder als 1,20 m lange Familiennester oder für die, die lieber etwas mehr Diskretion wünschen, Einzelnester. Außerdem wird in den Stall fünf Mal am Tag das Kraftfutter hineinbefördert, Trinkwasser wiederum steht rund um die Uhr zur Verfügung.

Während Klee und Gras dem Geschmack sowie aufgrund des hohen Carotingehaltes der Dotterfarbe zuträglich sein sollen, sorgt das Kraftfutter für eine ausreichende Eiweiß-, Kalk-, und Energieversorgung. Im Winter wird als Ersatz für das Weidegras spezielles Saftfutter gegeben.

Nach der ganzen Theorie möchte ich mich nun endlich unter die Massen mischen. Christian geht vor und schon wird er umringt von unzähligen Hennen, die sich freudig um ihn scharen. Gelegentlich greift er sich eine raus und nimmt sie auf den Arm. Der Neid steht den am Boden verbliebenen förmlich ins Gesicht geschrieben.


Nun aber ich hinterher. Ich steige über den Zaun, gehe etwas auf Fotodistanz, hocke mich, hoffend auf ein paar schöne Schnappschüsse auf Augenhöhe, hin und bevor ich auch nur die Einstellungen meiner Kamera überprüft habe, rennen schon die ersten zwei Hennen auf mich zu, weitere folgen. Innerhalb kürzester Zeit bin ich umringt von den neugierigen Ladies und werde neugierig bepickt. Eigentlich sollte ich doch bei einer so großen Model-Auswahl einen guten „Schuss“ landen können, aber wie aus dem Nichts erscheint ein verschwommener, brauner Hennenkopf unmittelbar für meiner Linse und schaut neugierig hinein. Definitiv viel dichter als die Naheinstellgrenze des Objektives und so erhebe ich mich erst einmal wieder zwecks Objektivwechsel; ich bin ja für fast alle Eventualitäten gerüstet.
Ein neuer Versuch wird gestartet. Mit großen, schnellen Schritten entfernen, umdrehen, hinhocken und… bevor ich eine tiefe Position erreiche merke ich schon, wie etwas an meinen Schuhbändern zieht und mir an anderer Stelle in die Waden pickt. Oh man, Mädels!

Aber der Equipmentwechsel war gar nicht so schlecht, lass die neugierigen Hühner doch vorne reinschauen, meine 35er Festbrennweite kann „dicht“. Blöderweise macht mir jetzt das permanente, ruckartige Kopfschwenken der Tiere zu schaffen. Das sei für das räumlich Sehen, erklärt Christian mir, Hühneraugen (also die an den Hühnerköpfen :-)) können nur zweidimensional, was durch die vielen Kopfbewegungen quasi ins Räumliche upgegradet wird. Kuck an!
Nachdem ich das Plätzchen-Wechsel-Dich-Spiel einige Male hinter mich gebracht habe, habe ich zumindest ein paar Bilder im Kasten. Außerdem bin ich irgendwie ganz eingelullt von dem permanenten, mantra-artigen „booooooooock bock bock booooooooooooock“, welches uns schon seit Beginn der Begehung begleitet.

Die tiefenenspannt wirkenden und richtig gesund aussehenden Hennen, die Anfang Mai mit ca. 16 Wochen auf dem Hof Müller-Hartmann einzogen, kennen es aber auch nicht anders. „Wichtig ist“, so erklärt Christian, „dass die Hühner schon ihre Kinderstube in einer Umgebung wie dieser verbringen und z.B. kennen, oben auf der Stange sitzen zu können. Küken aus reiner Bodenhaltung können mit solchen paridiesischen Bedingungen nicht viel anfangen.“ 
Nach einer Eingewöhnungszeit von ein bis zwei Wochen fangen die Hennen dann mit dem Eierlegen an. Die hierfür spezialisierten Züchtungen, wie auch die hier wohnhafte „Lohmann Braun Tradition“, legen i.d.R. jeden Tag ein Ei. Allerdings nicht alle zur selben Tageszeit, so dass zwei Mal am Tag gesammelt wird. Am Anfang sind die Eier noch ziemlich klein, was sich mit dem Alter jedoch ändert. Von den Wanderhühnern sind die Sortierungen S, M/L, XL zu bekommen. Auch konnte ich mit einem persönlichen Irrtum aufräumen. Ich dachte nämlich, dass Eier gewaschen in den Handel kommen. Dieses ist nicht der Fall, wie ich gelernt habe, denn das Waschen entfernt die Schutzschicht und verringert die Haltbarkeit. Nein, die Eier kommen tatsächlich so sauber aus der „Quelle“. Sollten sich doch mal ein paar Rückstände auf der Schale befinden, werden diese Eier aussortiert, separat verpackt und als „Backeier“ verkauft.

All dieses, das Einsammeln, Begutachten, nach Größen sortieren und Verpacken erfolgt von Hand in dem eigens dafür nach strengen behördlichen Auflagen gestalteten Raum. Ebenso findet hier die Dokumentation über die Anzahl und Größe der gelegten Eier pro Tag statt.
Der Großteil der Eier wird in regional orientierte Edeka-Märkte in Lüneburg und Umgebung ausgeliefert.

Die Eier für die 180°-NL-Nord holen wir allerdings direkt aus der kleinen Verkaufshütte, wo die Eier gekühlt aus der Kühlbox entnommen werden können. 
Da die Wanderhühner sich hinterm Haus befinden, wurde auf dem Hof zur Anschauung und auch aus Liebhaberei eine Fläche mit ein paar Hühnern alter Rassen angelegt. Hier tummeln sich u.a. einige Marans, die schokobraune Eier legen. Die alten Rassen, zeichnen sich zum einen dadurch aus, dass sie sowohl Eier legen, als auch sich schmackhaft zubereiten lassen; Männlein wie Weiblein. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings eine Legeleistung von einem Ei alle zwei bis drei Tage sowie die Größe derer.


Schwer beeindruckt beobachte ich ein Weilchen die kleine Gruppe Hühner und lasse das Erlebte und Gehörte sacken. Ich bin froh, dass es konventionelle Landwirtschaft gibt, deren erklärtes Ziel es NICHT ist, größtmöglichen Profit zu schlagen, egal welchen Preis Natur oder Tiere dafür zahlen müssen. Ich bin froh, dass es so etwas in meinem Umfeld umgibt. Ich habe Verständnis für das oft schwierige, weil bis ins letzte Detail von Gesetzen und Vorschriften geprägte Geschäft und ich habe Respekt vor Landwirten wie Katrin und Christian aus Drögennindorf.

Bevor ich mich nun von den beiden verabschiede, bekomme ich noch das Gelege aus dem kleinen Gehege mit. Na, die Portion Rühreier lassen Herr Suse und ich uns besonders schmecken. Glückliche Hühner, glückliche Eier, glückliche Suse 'Sonntagsblatt'.

Freitag, 28. August 2015

Weinrallye #89 - Sommerlaune Rosé oder was mir derzeit die Laune verhagelt



Es ist Sommer!

Ich sitze auf meiner Terrasse und blinzle in den lichtblauen Himmel. Kein Wölkchen regt sich, träge summen ein paar Hummeln durch die reifen Weintrauben. Die Luft duftet nach reifen Äpfeln und zarten Malven.

Vor mir liegt eine Flasche André Clouet Champagne brut rosé, im eleganten Kühler auf sacht klirrende Eiswürfel gebettet. Der erste Schluck rinnt schmeichelnd und weich perlend über meine Zunge. Ich genieße den wunderbar weichwürzigen Duft, die Aromen von frischen Beeren, Kirschen, Zitrusnoten, Rauch und Hefeweißbrot.

Ich schließe die Augen und atme träumerisch ein.

Mittwoch, 26. August 2015

Igelzungen


Natürlich kann niemand einen Igel in die Tasche stecken.

Dafür hört man ihn sehr gerne schmatzen. Weil so ein Igel, wenn er denn mal da ist, allerlei Grünzeugschädliches vertilgt. Das mit dem "gerne" gilt besonders wenn der Igel mit Vornamen Willi heißt.

Eine unerreichte Mischung aus Stacheligkeit, Biss, Kondition und Ausstattung. Letzteres gepaart mit seinem unbedingten Willen zur hedonistischen Transformation.  Und dieses Paket hat nun einen bemerkenswerten Ausflug nach New York unternommen, was vermutlich nur deshalb nicht zu diplomatischen Verwicklungen geführt hat, weil er noch ein wenig unterhalb des Wahrnehmungsradars unterwegs ist.

Schade eigentlich, deshalb heute hier eine Aufmerksamkeitseregungsglosse:

Mittwoch, 19. August 2015

Drosophila melanogaster




- aka Fruchtfliege.

Im Sommer weit verbreitet und mäßig beliebt. Aber Obacht! Nicht unterschätzen! Drosophila melanogaster blickt auf eine langjährige wissenschaftliche Karriere zurück. Für Forschungsarbeiten an dem possierlichen Tierchen ist schon viermal der Nobelpreis für Medizin vergeben worden. Beeindruckt?

Mir ist sie das erste Mal bewusst in Bio, Fachgebiet Genetik begegnet. Fasziniert hab ab ich ab dann die unterschiedlichen Augenfarben und Flügelformen beobachtet. Und irgendwie schwirren sie doch auch zu drollig durch die Gegend, vor allem wenn sie gerade irgendwo Alkohol entdeckt haben. Die sie sind mir tausendmal lieber als aggressive Wespen.
Aber irgendwann im Sommer kommt der Punkt, an dem es einfach zu viel wird. Greift man in die Obstschale, steigt eine schwarze Wolke auf; bevor man auch nur sein Glas Wein in die Hand nimmt, veranstaltet schon ein ganzes Rudel Fruchtfliegen eine Poolparty darin.
Dann hilft nur noch der Griff zur Fruchtfliegenfalle! Meine Feldforschungen haben übrigens ergeben, dass Drosophila melanogaster eine echte Schnapsdrossel ist. Die wirksamsten Mischungen enthalten hochprozentiges! Zucker, Essig, ein Schuss mit vielen Umdrehungen und natürlich das obligatorische Spülmittel. Haben Sie wenigstens noch einen Fetzen Rausch ;-).

Weil ich dieses Jahr bisher von einer Invasion verschont worden bin, lass ich ihnen von Funny von Dannen ein Ständchen singen (Lautsprecher an!) und widme ihnen ein kleines Menü. Suppe und Dessert mit Fruchtfliegenreinstürzfaktor...

Montag, 10. August 2015

Grundlegendes

Darf ich vorstellen: mein erstes Kochbuch! Mit 14 Jahren von meiner Mutter geschenkt bekommen. Und man sieht ihm an, dass ich es intensiv genutzt habe, auch wenn das Layout gewöhnungsbedürftig daher kommt. Denn im Gegensatz dazu sind die Rezepte auch für Anfänger gut beschrieben und recht geling sicher; viel grundlegendes Kochwissen hab ich diesem Buch zu verdanken. Und auch heute schlage ich ab und an noch Rezepte nach.
Als ich es geschenkt bekommen habe, hat mich besonders das Gericht auf dem Titelbild fasziniert. Ein mit Pflaumen gefülltes Schweinefilet im Speckmantel. Für mich damals der Gipfel der Kochkunst. Heute nicht mehr so ganz ;-), aber gelegentlich ess ich die Kombination immer noch recht gerne. Die Tage war es mal wieder soweit, passend zum aktuellen Wetter gab es eine Variante vom Grill...
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Aus Küche und Keller

180° Adventskalender (89) 180° der Film (2) 180° Fussballwette 14/15 (3) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (34) Aachen (3) Alemannia (3) Alter (4) Amuse (3) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (46) aus der Hand (45) aus Fluss und Meer (63) Australien (2) Backhaus (3) Backtag (32) Baden (2) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (1) Bauanleitung (3) Beiwerk (33) BiB (1) Bierzo (1) Bio (3) Blaufränkisch (1) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (24) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (1) Bullshitbingo (1) Burgund (1) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (5) Chardonnay (11) Chicorée (1) Châteauneuf-du-Pâpe (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Cru Bourgeois (1) Crémant (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Côte d'Azur (2) Dessert (32) Dessous (7) Diät (3) Dornfelder (1) Ei ei (6) Elsass (3) Endlich Frühling (46) Erbsensuppe (2) Erntedank (42) Etikettentheorie (3) Federvieh (28) Ferien (1) Fern(k)östlich (19) Figeac (2) Film (1) Flüchtlinge (1) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (10) Frühling (23) Frühstück (1) Fußball (8) Gargantua (1) Garnacha (1) Gebäck (8) Gemüse (6) Gemüsegarten (7) Geschenke (1) Gesellschaft (14) Getränk (3) Gewürztraminer (9) Grauburgunder (1) Graves (1) Grenache (2) Grüner Veltliner (1) Heidschnucke (2) Herbst (38) herzhaft (16) Hochbeet (1) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (9) Jahresrückblick (1) jetzt wird's Wild (18) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Keller (3) Kindheitserinnerung (11) Kobler (3) Kofler (1) Kork (1) korrespondierende Weine (31) Kunst (4) Käse (15) Köln (1) Küchenklassiker (39) Küchentechnik (14) Lachs (1) Lagrein (1) Lamm (8) Landwirtschaft (1) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lemberger (1) Lichine (1) Limonade (1) Loire (1) Loriot (1) Löffelweise (44) Madiran (1) Mais (2) Mallorca (2) Margaux (1) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (13) Menü (95) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (19) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (4) Märchen (5) Naturwein (1) Neujährchen (2) Neuseeland (2) nichtFischnichtFleisch (89) Niederlande (3) Nikolaus (4) norddeutsch (1) nur so (27) nur so... (65) OBÜP (1) Oma (6) Oper (2) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Parker (1) Passito (1) Pasta (43) Pavie (1) Pfalz (7) Picknick (14) Pinot Grigio (2) Pinot noir (1) Pinotage (1) Playboy (1) Port (2) Portugal (4) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (1) Prosa (1) Prosecco (1) Provence (9) Punk (1) Rebholz (1) regional (1) Restaurant (4) Reste (3) Retsina (1) Rheingau (5) Rhône (2) Rieslaner (3) Riesling (26) Rindvieh (44) Risotto (1) RoeroArneis (1) rosa (1) Rosé (6) Rotwein (5) Roussanne (1) Roussillon (1) rund ums Mittelmeer (62) Saar (1) Salat (4) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (2) Sauvignon blanc (5) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schuhe (1) Schweinerei (22) Sekt (6) Shiraz (3) Silvaner (2) Silvester (1) Skrei (1) Sommelier (5) Sommer (51) Sommerküche (81) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (8) Sonntagsbraten (17) Sorbet (3) Spanien (3) sparkling (2) Spätburgunder (4) St. Emilion (2) St.Estèphe (2) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Suppe (3) Syrah (5) Südfrankreich (1) Südtirol (8) Süßstoff (73) Süßwein (8) take 5! (9) Terroir (1) Tomate (9) Tomtenhaus (1) Torte (1) Toskana (1) trocken (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (14) vegetarisch (6) vendredisduvin (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (22) Vorspeise (81) Walch (1) Wanderhühner (1) Weihnachten (2) Weihnachtsmenü (25) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (5) Weihrauch (6) Wein (20) Weinmärchen (2) Weinrallye (38) Weißburgunder (2) Weißwein (4) Wichteln (3) Wien (2) Wiesn (3) winepunk (1) Winter (28) Winterküche (82) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (7) Zinfandel (2) Zitrone (3) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (190) Österreich (6)